Hallo,
angenommen:
man hat nur Probleme mit dem Provider. Es ist kein regionaler Billigprovider, aber dennnoch bekommt man leider nicht die zugesicherten Leistungen. Ich schildere mal genau, was ich meine:
Man wohnt direkt zwischen zwei Schulen und der Verteilerkasten ist auch nicht weit von einem entfernt. Aufgrund dessen hat man normalerweise eine volle 16Mbit Leitung, die man bis vor kurzem auch noch recht akzeptabel (14Mbit) empfangen hat. Nun ist es seit 3 Wochen so, dass man gerade mal eine Übertragungsgeschwindigkeit von 2Mbit hat. Der Provider misst immerwieder aufs neue die Leitungen durch und meint, dass alles okay wäre (sogar 18Mbit Geschwindigkeit). Dann hat man einen Techniker auf Kosten des Providers ins Haus kommen lassen, damit der alles überprüft, das hat er getan und festgestellt, dass alle Messwerte im grünen Bereich sind, daraufhin hat er seinen Router und sein Laptop angeschlossen und auch bei ihm war trotz der guten Messwerte die Übertragungsgeschwindigkeit nicht der 16Mbit Leitung entsprechend.
Er gab dann an den Provider weiter, dass im System des Providers ein Bauteil ausgetauscht werden soll, hat der Provider angeblich auch getan, allerdings hat man immer noch keine Verbesserung.
Nun neuerdings lässt der Service auch zu wünschen übrig, richtig bemühen tun die sich nicht (mehr). Warum? Bestimmt, weil die meinen, dass alles in Ordnung wäre.
Fakt ist nur, dass man nun aus dem 2 Jährigen Vertrag raus möchte, obwohl man diesen erst 1 Jahr hat. Die Frage ist nur, wie man das am besten macht. Einem ist allerdings klar, dass es alles „bis zu 16Mbit“ Angebote sind, aber man hatte diese Geschwindigkeit vorher ja auch, kann man den Vertrag dann nicht mit der Begründung, dass die vertraglich festgelegten Leistungen nicht erreicht werden, kündigen?
(Vermutung:smile:
Im Prinzip verstoßen die ja gegen den Vertrag, womit die ja eigentlich zu einer Konventionalstrafe zu rechnen hätten (was man aber nicht will, weil man nur den Vertrag so schnell wie möglich loswerden will und man sich ebenso nicht „freikaufen“ will)
Kann doch nicht angehen, dass nur die Provider die Rechte haben und die Kunden nicht.
Ich persönlich habe mal irgendwo gelesen, dass man bis zu 20% Geschwindigkeitsverlust in Kauf nehmen muss, als Kunde, darüber hinaus muss der Kunde dies aber nichtmehr Akzeptieren, daher interessiert mich das 
Danke für die Antworten