Investieren in US$ und GBP und Zinsen bekommen?

Hallo,

tut mir leid, wenn der Titel etwas chaotisch klingt. Ich erkläre mal, was ich machen möchte und warum, vielleicht kann mir dann jemand sagen, ob (und wie) das geht.

Also: Ich möchte einen überschaubaren Betrag (etwa EUR 2.000,- pro Währung) jeweils in US$ und GBP investieren und dafür Zinsen bekommen. Das Geld soll bei Bedarf kurzfristig verfügbar sein.

Hintergrund: Ich möchte ab und zu mal in die USA und nach London in Urlaub fahren, und es ärgert mich, wenn sich dann der Dollar oder das Pfund gerade wieder in schwindelerregenden Höhen bewegen. Ich möchte aber meine Urlaubsplanung auch nicht davon abhängig machen. Daher würde ich gerne jetzt (wo der Dollar recht niedrig steht) etwas Geld in Dollar anlegen, um mir so irgendwann in der Zukunft einen bezahlbaren Urlaub zu sichern. Wenn ich dann etwas aus meiner Urlaubskasse entnommen hätte, könnte ich danach ja wieder in Ruhe abwarten, bis die Kurse günstig sind, und die Kasse dann wieder auffüllen.

Das Geld soll auch Zinsen bringen. Bis jetzt habe ich immer noch einige Traveller Cheques aufbewahrt, das war wohl nicht so schlau. Da hätte ich gerne eine bessere Lösung.

Geht das? Wie macht man das? Ein Devisenkonto rückt meine Bank nicht raus, und eine amerikanische Bank wollte auch nichts mit mir zu tun haben.

Schöne Grüße

Petra

Hallo,

tut mir leid, wenn der Titel etwas chaotisch klingt. Ich
erkläre mal, was ich machen möchte und warum, vielleicht kann
mir dann jemand sagen, ob (und wie) das geht.

Also: Ich möchte einen überschaubaren Betrag (etwa EUR 2.000,-
pro Währung) jeweils in US$ und GBP investieren und dafür
Zinsen bekommen. Das Geld soll bei Bedarf kurzfristig
verfügbar sein.

Eine Möglichkeit wäre vielleicht, Anteile an einem USD-Geldmarktfonds zu kaufen und ein paar Tage vor dem Urlaub passend viele Anteile zu verkaufen. Das geht ohne Ausgabeaufschlag. Nachteil: man bekommt beim Verkauf erst mal Euro, die man wieder wechseln muss, aber um an Sorten zu kommen muss man ja eh zu Fuß zur Bank. Bzw. ist es sowieso günstiger, sich im Ausland am Geldautomaten Dollar vom Eurokonto auszahlen zu lassen als hier am Bankschalter.

Grüße,
Sebastian

Hi Petra,

Also: Ich möchte einen überschaubaren Betrag (etwa EUR 2.000,-
pro Währung) jeweils in US$ und GBP investieren und dafür
Zinsen bekommen. Das Geld soll bei Bedarf kurzfristig
verfügbar sein.

Hast Du schon mal daran gedacht, die ganze Sache über Währungsoptionen zu machen ? Du könntest ja eine Call-Position auf die jeweilige Währung eingehen. Ist zwar mit der Optionsprämie verbunden, allerdings wäre man bei länger laufenden amerikanischen Optionen auch recht flexibel. Und die bisher eingeplanten 2000 Euro wären dann auch nicht „festgesetzt“.

Hintergrund: Ich möchte ab und zu mal in die USA und nach
London in Urlaub fahren, und es ärgert mich, wenn sich dann
der Dollar oder das Pfund gerade wieder in schwindelerregenden
Höhen bewegen.

Also diese Aussage ist schon amüsant :smile: Gleichwohl natürlich nicht unberechtigt. Allerdings wird der Dollar noch ein Weilchen brauchen, ehe er wieder auf den alten Höchstständen angekommen ist.
Im Prinzip wäre auch JETZT der richtige Zeitpunkt in die USA zu reisen. Wenn man keine Probleme mit den teilweise „fragwürdigen“ Informationspflichten bei der Einreise hat. Aber das nur nebenbei gesagt.

Wenn ich dann etwas aus meiner Urlaubskasse entnommen
hätte, könnte ich danach ja wieder in Ruhe abwarten, bis die
Kurse günstig sind, und die Kasse dann wieder auffüllen.

Das ist theoretisch natürlich eine sinnvolle Überlegung. Allerdings muss man auch sehen, dass Währungen nunmal das Komplexeste sind, was man handeln; in was man investieren kann.

Die Überlegung könnte ja auch dahin gehen, dass man sich die ganze Sache als sozusagen „Zerobond“ vorstellt.
Bei Zerobonds gibt es ja auch keine laufenden Zinszahlungen, sondern „nur“ eine höhere Auszahlung/Rückzahlung am Ende. Auf Deinen Fall übertragen würde das bedeuten:

Schon heute 2.000 Euro in USD konvertieren und zu Hause liegen lassen. Der in Zukunft mal gestiegene Dollarkurs beinhaltet -je nach Anstieg- auch die Zinsen. Bei den gerade vorhandenen Tiefstständen des Dollar eine gar nicht mal so abwegige Überlegung.

VG
TraderS

Hallo,
Also: Ich möchte einen überschaubaren Betrag (etwa EUR 2.000,-
pro Währung) jeweils in US$ und GBP investieren und dafür
Zinsen bekommen. Das Geld soll bei Bedarf kurzfristig
verfügbar sein.

Hallo Petra_44,

die Idee ist an sich nicht neu, und es gibt ja auch mindestens eine Bank, bei der man zumindest auf seine US$-Einlagen 4% kriegt.
Aber ganz ehrlich: Bei 2.000€ Einlage sind 80€ (bzw. der Gegenwert in US$) nach Abzug der Kosten und dem ganzen Aufwand (Kontoeröffnung, Umschichtung, Freistellungsauftrag, etc. etc.) doch nicht so optimal.

Meine Meinung: Wegen des zu geringen Betrags nicht lohnenswert.

Geht das? Wie macht man das? Ein Devisenkonto rückt meine Bank
nicht raus, und eine amerikanische Bank wollte auch nichts mit
mir zu tun haben.

So sind sie, die Amis. Bei der Einreise wird man ja auch gefragt, ob man einer terroristischen Vereinigung angehört. Wie oft hört man da auf den Flügen ein „Verdammt, jetzt haben sie mich erwischt“?
*kopfschüttel*

Frank Wilke

Hallo Trader,

Hast Du schon mal daran gedacht, die ganze Sache über
Währungsoptionen zu machen ? Du könntest ja eine Call-Position
auf die jeweilige Währung eingehen.

Ähm … nun ja, von Optionen lasse ich erstmal noch die Finger. Da muss ich erst noch mehr lernen. Daran gedacht habe ich, das stimmt schon - zumindest, seit ich weiß, dass es Optionen mit unbegrenzter Laufzeit gibt.

Im Prinzip wäre auch JETZT der richtige Zeitpunkt in die USA
zu reisen.

Ja … ist ja in Planung. Weiß noch nicht, ob’s klappt.

Wenn man keine Probleme mit den teilweise
„fragwürdigen“ Informationspflichten bei der Einreise hat.
Aber das nur nebenbei gesagt.

Wenn man Probleme damit hat, ändert das ja auch nichts an der Sache. Ich glaube nicht, dass sich die politische Situation in den nächsten 5-10 Jahren beruhigt.

Schon heute 2.000 Euro in USD konvertieren und zu Hause liegen
lassen. Der in Zukunft mal gestiegene Dollarkurs beinhaltet
-je nach Anstieg- auch die Zinsen.

Na ja. Ok, dann werde ich am besten wohl meine Traveller Cheques weiter behalten und hoffen, dass der Dollar doch irgendwann mal wieder steigt. (Schön langsam bekomme ich da meine Zweifel.)

Bei den gerade vorhandenen
Tiefstständen des Dollar eine gar nicht mal so abwegige
Überlegung.

Nachkaufen werde ich nicht - allerdings in den USA dann nicht mit besagten Schecks zahlen, sondern mit meiner Kreditkarte. Ich habe damals gedacht, der Dollar würde sich wesentlich schneller wieder erholen. Wie lange hat Bush noch? :wink:

Schöne Grüße

Petra

Hallo Sebastian,

Eine Möglichkeit wäre vielleicht, Anteile an einem
USD-Geldmarktfonds zu kaufen und ein paar Tage vor dem Urlaub
passend viele Anteile zu verkaufen.

Das klingt super. Kennst du so einen Geldmarktfonds? Hast du auch einen für GB? … Na ich werde da auch meinen Bankberater nochmal nerven.

Nachteil: man bekommt beim Verkauf erst mal
Euro, die man wieder wechseln muss, aber um an Sorten zu
kommen muss man ja eh zu Fuß zur Bank.

Das ist nicht schlimm. Ich nehme sowieso nur soviel Bargeld mit, wie unbedingt nötig - alles andere zahle ich mit Kreditkarte. Das mache ich immer so, auch hier in Deutschland, nur nehme ich da die EC-Karte. Seit Aldi auch diese Dinger hat, habe ich dort glaube ich noch ein oder zwei Mal bar gezahlt …

Bzw. ist es sowieso
günstiger, sich im Ausland am Geldautomaten Dollar vom
Eurokonto auszahlen zu lassen als hier am Bankschalter.

Dabei ist mir nie recht wohl, denn niemand konnte mir bisher sagen, wie hoch die Gebühren sind. Ich habe schon mehr als einmal die entsprechende Bank im Ausland gefragt, und es hieß, „fragen Sie bei Ihrer Bank“. Und bei meiner Bank hieß es, „das kommt auf die Bank im Ausland an“. Wer ist denn jetzt eigentlich zuständig? Jedenfalls stecke ich im Ausland äußerst ungern meine Karte in so einen Automaten. Das mache ich eigentlich nur, wenn ich mich verrechnet habe, was den Bedarf an Bargeld angeht, oder wenn wieder mal so ein Hotel dabei ist, das keine Karten nimmt.

Schöne Grüße

Petra

Bush machts nicht mehr lange

Hallo Petra,

Ähm … nun ja, von Optionen lasse ich erstmal noch die
Finger. Da muss ich erst noch mehr lernen. Daran gedacht habe
ich, das stimmt schon - zumindest, seit ich weiß, dass es
Optionen mit unbegrenzter Laufzeit gibt.

Okay, ist verständlich. Allerdings sind Optionen in der breiten Öffentlichkeit oftmals völlig missverstanden und ihen wird ein Risiko nachgesagt, was gar nicht besteht. Hinter der Option steht ja lediglich die Aussage, dass man DAS RECHT ABER NICHT DIE PFLICHT besitzt, zu einem gewissen Termin x eine bestimmte Transaktion y zu Konditionen die heute schon vereinbart werden, abzuwickeln.

Wenn man Probleme damit hat, ändert das ja auch nichts an der
Sache. Ich glaube nicht, dass sich die politische Situation in
den nächsten 5-10 Jahren beruhigt.

Stimmt. Da hast Du Recht.

Na ja. Ok, dann werde ich am besten wohl meine Traveller
Cheques weiter behalten und hoffen, dass der Dollar doch
irgendwann mal wieder steigt. (Schön langsam bekomme ich da
meine Zweifel.)

Ja momentan kann man das nicht einmal abschätzen. Zwar sind im kommenden Jahr die Präsi-Wahlen in den USA und es kann eigentlich nur besser werden. Viele sagen ja Hillary wird es machen. Momentan wird in den USA ja auch sehr viel über die Taffe Angi berichtet. Vielleicht lassen sich die Ami’s savon ja auch „anstecken“ :smile: Allerdings würde ich auch noch Obama nicht ganz abschreiben.
Demokraten standen seit je her für Haushaltskonsolidierung und eine verfünftige Steuerpolitik. Das sollte sich schon positiv auf den Dollar auswirken. Er könnte also mit dem (positiven) Wahlausgang wieder anziehen. Problem ist nur, das bis dahin noch die Krise in den USA aufgebrochen werden muss. Fällt das alles zusammen, könnte auch nichts passieren. Hach, das Paradies eines jeden Zockers :smile:))

Wie lange hat Bush noch? :wink:

Wie sagte Bush mal in Bezug auf Saddam: „Time is running out“ :smile:)

VG
TraderS

Hallo Sebastian,

Eine Möglichkeit wäre vielleicht, Anteile an einem
USD-Geldmarktfonds zu kaufen und ein paar Tage vor dem Urlaub
passend viele Anteile zu verkaufen.

Das klingt super. Kennst du so einen Geldmarktfonds? Hast du
auch einen für GB? … Na ich werde da auch meinen Bankberater
nochmal nerven.

Da gibt’s einen Riesenhaufen. Du kannst z.B. auf www.onvista.de eine Liste bekommen:

http://fonds.onvista.de/filter-suche/index.html?TYPE…

Dabei ist mir nie recht wohl, denn niemand konnte mir bisher
sagen, wie hoch die Gebühren sind.

Bei meiner Bank: 0 Euro :wink:. DKB.

Ich habe schon mehr als
einmal die entsprechende Bank im Ausland gefragt, und es hieß,
„fragen Sie bei Ihrer Bank“. Und bei meiner Bank hieß es, „das
kommt auf die Bank im Ausland an“. Wer ist denn jetzt
eigentlich zuständig? Jedenfalls stecke ich im Ausland äußerst
ungern meine Karte in so einen Automaten. Das mache ich
eigentlich nur, wenn ich mich verrechnet habe, was den Bedarf
an Bargeld angeht, oder wenn wieder mal so ein Hotel dabei
ist, das keine Karten nimmt.

Ich glaube, man muss mit so um die 3-5 Euro rechnen…? Ist sehr lange her, dass ich das letzte Mal Abhebgebühren bezahlt hab (ausser Auslandseinsatzgebühr Kreditkarte).

Grüße,
Sebastian

Hallo,

nur eine kleine Ergänzung:

Okay, ist verständlich. Allerdings sind Optionen in der
breiten Öffentlichkeit oftmals völlig missverstanden und ihen
wird ein Risiko nachgesagt, was gar nicht besteht. Hinter der
Option steht ja lediglich die Aussage, dass man DAS RECHT ABER
NICHT DIE PFLICHT besitzt, zu einem gewissen Termin x eine
bestimmte Transaktion y zu Konditionen die heute schon
vereinbart werden, abzuwickeln.

Der Ruf rührt doch vor allem daher, dass das eigentlich als Absicherungsinstrument gedachte Instrument einer Option heute mehrheitlich zum Zocken „missbraucht“ wird. d.h. dass zumeist gar nichts dahinter steht was abgesichert wird.

Nur Leute die Optonen zu Spekulationen (und das ist wohl zwischenzeiltlich der grössere Teil am Markt) benutzen haben letztendlich ein Totalverlustrisko.

Aber ob sich so was bei den von der Fragestellerin genannten Beträgen lohnt, bzw. überhaupt machbar ist?

Gruss Ivo

Eine Möglichkeit wäre vielleicht, Anteile an einem
USD-Geldmarktfonds zu kaufen und ein paar Tage vor dem Urlaub
passend viele Anteile zu verkaufen. Das geht ohne
Ausgabeaufschlag.

Stimmt…

Nachteil: man bekommt beim Verkauf erst mal

Euro, die man wieder wechseln muss

Eui Bursch, dann würde das ja keinen Sinn machen, und dazuhin ist es sachlich falsch.
Ich lass in meinem Team jeden Tag jeden Tag hunderte von Aufträgen gegenüber von diversen Währungen auf ein jeweiliges Währungskonto abrechen.
Und aus meiner Zeit bei Voba in Deutschland hab ich x Fälle gehabt, in denen der Kunde eine Abrechnung z.G. eines USD Kontos hat laufen lassen. Eine Bestellung von Travellercheques z.L. dieses Konto´s war immer möglich.

Freundliche Grüsse Ivo

Hi Ivo,

Der Ruf rührt doch vor allem daher, dass das eigentlich als
Absicherungsinstrument gedachte Instrument einer Option heute
mehrheitlich zum Zocken „missbraucht“ wird. d.h. dass zumeist
gar nichts dahinter steht was abgesichert wird.

Ja, stimmt genau. Kann mich dem nur anschließen.

Aber ob sich so was bei den von der Fragestellerin genannten
Beträgen lohnt, bzw. überhaupt machbar ist?

Auch wieder wahr. War mir erst später aufgefallen, weil ich erst anstatt 2.000, 20.000 gelesen hatte :smile:

VG
TraderS

Auch wieder wahr. War mir erst später aufgefallen, weil ich
erst anstatt 2.000, 20.000 gelesen hatte :smile:

Hilfe, wo bin ich denn hier gelandet? :wink: Ich kaufe doch nicht Optionsscheine für EUR 20.000.

Irgendwie fühle ich mich jetzt arm …

Schöne Grüße

Petra

Guten Morgen,

Da gibt’s einen Riesenhaufen. Du kannst z.B. auf
www.onvista.de eine Liste bekommen:

http://fonds.onvista.de/filter-suche/index.html?TYPE…

Danke für den Link. Ich finde mich bei OnVista noch nicht so zurecht und wusste noch nicht, dass man da auch Fonds suchen kann. :smile:

Ich glaube, man muss mit so um die 3-5 Euro rechnen…? Ist
sehr lange her, dass ich das letzte Mal Abhebgebühren bezahlt
hab (ausser Auslandseinsatzgebühr Kreditkarte).

Ja, es waren immer nur 3-5 Euro. Aber das ungute Gefühl bleibt, weil man es eben nicht vorher weiß, sondern erst hinterher auf dem Kontoauszug sieht. … Und ich habe da schon Horrorgeschichten von 20 oder 30 Euro Gebühren gelesen. Entsprechend zurückhaltend bin ich im Ausland mit diesen Geldautomaten. (Es kann ja auch mal die Karte stecken bleiben, und dann kann man schauen, wie man die wieder bekommt, vor allem wenn vielleicht gerade Wochenende ist, einen niemand versteht oder man wieder zurück fliegen muss.)

Schöne Grüße

Petra

Nachteil: man bekommt beim Verkauf erst mal

Euro, die man wieder wechseln muss

Eui Bursch, dann würde das ja keinen Sinn machen, und dazuhin
ist es sachlich falsch.
Ich lass in meinem Team jeden Tag jeden Tag hunderte von
Aufträgen gegenüber von diversen Währungen auf ein jeweiliges
Währungskonto abrechen.

Du hast nicht das Ausgangsposting gelesen – die Fragestellerin hat sich nach Alternativen zum Währungskonto erkundig, da ihre Hausbank ihr das nicht anbietet. Daher habe ich ihr Geldmarktfonds als Alternative vorgeschlagen. Und mangels USD-Konto wird ihr Fondsverkauf doch wohl in Euro abgerechnet, oder?? Obiger Nachteil ist ein Nachteil, den das Modell „Geldmarktfonds, kein USD-Konto“ VERSUS „einfach ein USD-Konto“ hat.

Grüße,
Sebastian

Auch wieder wahr. War mir erst später aufgefallen, weil ich
erst anstatt 2.000, 20.000 gelesen hatte :smile:

Hilfe, wo bin ich denn hier gelandet? :wink: Ich kaufe doch nicht
Optionsscheine für EUR 20.000.

Die Absicherung von 20.000 Euro durch Optionsscheine kostet etwas weniger als 20.000 Euro. Das ist ja schließlich der Witz an dem Instrument. 20.000 Dollar auf 1,28 $/€ über einen Call abgesichert bis Dezember 2008 kosten derzeit ungefähr 1.400 Euro, bei 2000 € entsprechend 140 Euro.

Über Puts wird sicherlich deutlich billiger, aber da müßte ich erst einmal rechnen, was man dann sinnvollerweise kauft.

Gruß
Christian

Du hast nicht das Ausgangsposting gelesen – die
Fragestellerin hat sich nach Alternativen zum Währungskonto
erkundig, da ihre Hausbank ihr das nicht anbietet.

Stimmt, hab ich übersehen.

Allerdings ist der Vorschlag dann in einen USD GMF zu investieren keiner Lösung des Problems…

Gruss Ivo