IP Adresse für den 10ten PC vergeben?

Hallo,

Genau. Lieber legt man seine Elektroninstallation zu Hause
selber. Und repariert die Waschmaschine

Schlechte Beispiele:
Ich (als Physiker) verbrachte die letzten Wochenenden mit der
Elektroinstallation auf der Baustelle von Freunden. Und an die
Waschmaschine von anderen Bekannten (ein ca. 30 Jahre altes
Gerät

Hallo Sebastian,

Ich erzähle jetzt lieber nicht, wie die Elektroinstallation
ein mein ehemeliges Kinderzimmer gekommen ist.

-)

„Interessant“ ist es aber schon, was so manche Hobby-Elektriker verbrechen: Von 3 gelb-grünen Kabeln in der Steckdose (1x Phase, 1x Nullleiter, 1x Erdung) über die Kombination schwarz/blau/gelb-grün (schwarz: Nullleiter, blau: Erdung, gelb-grün: Phase) ist schon so ziemlich alles untergekommen.

Anyways: Der
Frager scheint irgendwie mit festen, öffentlich erreichbaren
IP-Adressen zu spielen (bin bereit, darauf ein Bier zu
verwetten).

Igitt! Ich mag kein Bier! Es wäre aber nicht schlecht, wenn der Frager mal eine IP-Adresse posten würde (bei der Subnetmask tippe ich auf 255.255.255.240), bzw. ob das Netzwerk überhaupt an das Internet angeschlossen ist.

Da ist es wirklich nicht nur für die eigene Firma

ein Ärgernis, wenn etwas schiefgeht.

ACK. Aber ich kann es mir fast nicht vorstellen, dass so eine kleine Bude mehrere feste IPs hat.

Tja, ich tu’ immer so, als hätte ich von Windows keine Ahnung.
Mit durchaus wechselndem Erfolg.

Naja, ich gelte zwar als Linux-Freak oder Apple-Fan (die Leute sind sich da nicht einig), aber blöderweise wissen die meisten, dass ich beruflich unter Windows programmiere. Und dann wird man halt mit Fragen bombardiert a la „Warum macht Word das so und so?“ (Ich starte Word normalerweise nur, um irgendwelche Dokumente zu lesen, die ein Mitarbeiter erstellte.)
Aber jetzt sind wir schon etwas Off-Topic.

Ein schönes WE,
Pürsti

Hi Fritze,
Du machst es Dir leicht mit Deinen Antworten. Vermutlich fehlt die Vorstellungskraft dafür das woanders auch anders zugeht als in Deiner eigenen Welt. Meine Firma sitzt in Südandalusien und hier bekommt man nichtmal einen zuverlässigen Gärtner oder Hilfarbeiter. Einen Spezialisten zu finden der dann auch noch in diversen Sprachen arbeiten kann ist uns bisher nicht gelungen.

wäre es immernochnicht zu spät, sich mal vorher etwas Wissen
über das, was Du tust anzueignen.

Sebastian

Hallo Stephan,
gerne informiere ich mich weiter. Das ist letztendlich sogar der Grund warum ich hier nach einer Lösung frage. Tasächlich dachte ich sogar das es dieses wunderbare Forum aus genau diesem Grund gibt - wenn man mal nicht weiter kommt, dann fragt man jemanden der sich auskennt. Einen Experten! Ich bin keiner, wenns ums Netzwerk geht, sonst müsste ich nicht fragen.

Hallo Fritze,

Ja, aber es schadet nicht, wenn man in der Firma jemanden mit
rudimentären Kenntnissen hat, welcher schon viel Kleinarbeit
(Band wechseln, Datei vom Backup holen, Toner wechseln, Subnet
einrichten, Hardware tauschen, …) vor Ort erledigt.

Es schadet auch nichts, beim Rohrbruch erstmal selbsttätig das Wasser abzudrehen …

Auch
wenn der engagierte Mitarbeiter doppelt so lange braucht als
ein Spezialist ist in solchen Fällen das Problem meistens
schon erledigt, bevor der Spezialist es in die Firma schafft.

Solange was auch immer der Mitarbeiter in doppelt so viel Zeit gemacht hat hinterher nicht zum kompletten Stillstand der EDV führt.

Und billiger ist es dann auch noch.

Hmm … das müssen ja Firmen sein, in denen die Mitarbeiter nichts weiter zu tun haben, als darauf zu warten, dass mal wieder ein paar Subnetze eingerichtet werden müssen, damit sie sich ein paar Arbeitstage zu beschäftigen wissen.

Immerhin können die Leute ja nur eine Arbeit machen, am Rechner/Netzwerk rumfummeln oder das, wofür sie eingestellt wurden. Ob planloses „am Rechner rumfummeln“ auf Dauer billiger ist, verdient zumindest eine genauere Betrachtung.

Genau. Lieber legt man seine Elektroninstallation zu Hause
selber. Und repariert die Waschmaschine

Schlechte Beispiele:
Ich (als Physiker) verbrachte die letzten Wochenenden mit der
Elektroinstallation auf der Baustelle von Freunden.

Wer nimmt denn das am Ende ab? Oder stehen die Freunde nicht so auf eine Gebäudeversicherung gegen Brandschäden die im Schadensfall auch zahlt?

überhaupt. Auf Computern rumklicken, das muss man doch nicht
lernen, das kann jeder Chef zusammen mit „Computerbild“ selbst
machen.

Und wenn dann gar nichts mehr geht, ruft man einen
Spezialisten :frowning: (Blöderweise geniesse ich in der Umgebung den
Ruf, ein Spezialist zu sein).

Man kann auch „nein“ sagen :smile:

Gruß

Fritze

Hallo Fritze,

Auch
wenn der engagierte Mitarbeiter doppelt so lange braucht als
ein Spezialist ist in solchen Fällen das Problem meistens
schon erledigt, bevor der Spezialist es in die Firma schafft.

Solange was auch immer der Mitarbeiter in doppelt so viel Zeit
gemacht hat hinterher nicht zum kompletten Stillstand der EDV
führt.

Der Mitarbeiter sollte schon wissen, was er macht.

Und billiger ist es dann auch noch.

Hmm … das müssen ja Firmen sein, in denen die Mitarbeiter
nichts weiter zu tun haben, als darauf zu warten, dass mal
wieder ein paar Subnetze eingerichtet werden müssen, damit sie
sich ein paar Arbeitstage zu beschäftigen wissen.

Wieso sollte man, anstatt dass ein Mitarbeiter etwas in 5 Minuten erledigt, warten, bis ein Externer vorbeikommt, um das ganze in 2:30 zu machen? Ausserdem macht man vieles in der Pause - für den Chef die beste Variante :smile: Klar, es gibt Tage, wo alle Stunde mal das Telefon läutet, weil irgendjemand ein Problem hat - das nervt dann schon. Aber wie würde es mit der externen Variante aussehen:

  1. Problem: der Externe kommt, behebt das Problem, fährt wieder.
    1 Stunde später das 2. Problem: der Externe kommt, behebt das Problem, fährt wieder.
    1 Stunde später das 3. Problem: der Externe kommt, behebt das Problem, fährt wieder…

Dauerhaft jemanden einstellen zahlt sich nicht aus, da es an anderen Tagen überhaupt nichts zu tun gibt. So war ich letzte Woche alleine für die EDV zuständig. Abgesehen von den Bandwechseln gab es da nur zweimal was zu tun: 1x Netzteil tauschen und 1x ein Programm-Update einspielen.
Apropos Netzteil tauschen: Wenn das nicht ich, sondern ein Externer gemacht hätte, wäre die unproduktive Zeit des betroffenen Mitarbeiters viel grösser gewesen.

Immerhin können die Leute ja nur eine Arbeit machen, am
Rechner/Netzwerk rumfummeln oder das, wofür sie eingestellt
wurden. Ob planloses „am Rechner rumfummeln“ auf Dauer
billiger ist, verdient zumindest eine genauere Betrachtung.

Wer redet denn von „planlos“? Ausserdem: Wenn wir jemanden Externen beauftragen (wie jetzt beim W2K3-Server) wollen diese ja von UNS einen genauen Plan, was sie wie konfigurieren sollen.

Genau. Lieber legt man seine Elektroninstallation zu Hause
selber. Und repariert die Waschmaschine

Schlechte Beispiele:
Ich (als Physiker) verbrachte die letzten Wochenenden mit der
Elektroinstallation auf der Baustelle von Freunden.

Wer nimmt denn das am Ende ab? Oder stehen die Freunde nicht
so auf eine Gebäudeversicherung gegen Brandschäden die im
Schadensfall auch zahlt?

Damit der Energieversorger überhaupt den Anschluss zulässt, muss es von einem konzessionierten Elektriker abgenommen werden. Die Freunde kennen jemanden, der die Abnahme vornimmt, also kein Problem.

Pürsti

Hallo Kai,

ich denke mal dein Netz wird wie folgt aussehen:
192.168.1.XXX
Subnet: 255.255.255.0
Wenn du diese Subnetzmaske hast, kannst du hinter der .1. alles zwischen 1 und 254 angeben. Du hast 256 IP Adressen minus 2. 1 fuer Broadcast und eine fuer das Netz selbst. Also kannst du die IP Adresse 192.168.1.10 (192.168.001.010) geben.

MfG Flo

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