Hallo,
ich hab eine kurze Frage und hoffe auf eine schnelle Antwort.
In unserem Fimennetzwerk muß ich den 9. PC anschließen und ein 10. wird demnächst folgen. Allerdings bin ich zu doof noch eine IP Adresse zu vergeben. Bisher war es einfach, denn an die letzten drei Stellen setzte ich eine einstellige Zahl. Wenn ich jetzt aber für die neuen PCs mehrstellige Zahlen eingebe passiert nichts.
Wenn ich jetzt aber für die neuen PCs mehrstellige Zahlen
eingebe passiert nichts.
??? Dann schreib mal die IP Adressen.
Privat verwende ich 192.168.1.1 für den router und der vergibt per DHCP die Adressen, meine aktuelle lautet 192.168.1.67 , Sumnetmask 255.255.255.0
Du mußt bei der Sumnetmask schon ordentlich etwas falsch machen um Dich so stark einzuschränken. Tatsächlich sind das ja umgerechnete Bits, bis 15 müßte das in jedem Fall auch so gehen, wenn bei sieben nicht schon Schluß ist.
Die nächste Dezimalstelle nutzen und protokolliere
Hallo Kai,
die ersten Rechner haben doch z.B.
192.168.154.000 oder 192.168.154.0
192.168.154.001 oder 192.168.154.1
192.168.154.002 oder 192.168.154.2
192.168.154.003 oder 192.168.154.3
…
192.168.154.009 oder 192.168.154.9
dann geht es einfach weiter mit
192.168.154.010 oder 192.168.154.10
192.168.154.011 oder 192.168.154.11
…
192.168.154.255 (mehr geht nicht)
Die führenden Nullen werden zur Unterstützung der Faulheit beim Schreiben einfach weggelassen.
Wenn der 10te nicht tut, überprüfe bitte die sog. Subnet-Mask:
255.255.255.0 - wäre am einfachsten und ist auch üblicher Standard für bis zu 256 Rechner in einem Netz
Hallo,
ich hab zum Ende hin die 29 und 33 versucht, da hat es nicht funktioniert. Aber ich probiere es nachher nochmal mit 11 und 12.
Die Subnet ist bei uns anders und von unserem ADSL Anbieter vorgegeben - ich fürchte der Router bestimmt hier die Angaben und ich kann die nicht so ohne weiteres abändern.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
ich hab es mit 27 und 33 versucht - aber nachher probiere ich es nochmal mit Zahlen unter 15 vielleicht klappt es ja dann.
Danke jedenfalls für den Tipp
Hallo,
Wenn ich jetzt aber für die neuen PCs mehrstellige Zahlen
eingebe passiert nichts.
??? Dann schreib mal die IP Adressen.
Privat verwende ich 192.168.1.1 für den router und der vergibt
per DHCP die Adressen, meine aktuelle lautet 192.168.1.67 ,
Sumnetmask 255.255.255.0
Du mußt bei der Sumnetmask schon ordentlich etwas falsch
machen um Dich so stark einzuschränken. Tatsächlich sind das
ja umgerechnete Bits, bis 15 müßte das in jedem Fall auch so
gehen, wenn bei sieben nicht schon Schluß ist.
Die Subnet ist bei uns anders und von unserem ADSL Anbieter
vorgegeben - ich fürchte der Router bestimmt hier die Angaben
und ich kann die nicht so ohne weiteres abändern.
192.168.154.000 oder 192.168.154.0
192.168.154.001 oder 192.168.154.1
192.168.154.002 oder 192.168.154.2
192.168.154.003 oder 192.168.154.3
…
192.168.154.009 oder 192.168.154.9
dann geht es einfach weiter mit
192.168.154.010 oder 192.168.154.10
192.168.154.011 oder 192.168.154.11
…
192.168.154.255 (mehr geht nicht)
Du machst hier einen Fehler.
Die Adressen 0 und 255 dürfen nicht vergeben werden! Sie werden für Braodcast verwendet, also Meldungen welche an alle Teilnehmer im Subnetz gerichtet sind.
Um exact zu sein:
Die durch die Subnetmaske ausmarkierten Bits, dürfen in keinem Fall alle „0“ oder alle „1“ sein.
Deshalb kann man mit der Subnetmaske 255.255.255.000 auch nur 254 IP-Adressen vergeben vergeben.
WENN der ADSL-Router auch gleich die DHCP-Funktion anbietet UND ständig eingeschaltet ist (wie bei mir zuhause, in der Firma und im MAZ), dann würde ich es mir ganz einfach machen und alle Rechner einfach auf DHCP umstellen (Eigenschaften der Netzwerkverbindung => TCP/IP-Protokoll).
Du machst hier einen Fehler.
Die Adressen 0 und 255 dürfen nicht vergeben werden! Sie
werden für Braodcast verwendet, also Meldungen welche an alle
Teilnehmer im Subnetz gerichtet sind.
Stimmt! Außerdem ist es oft üblich die unteren Adressen für Server vorzuhalten (z.B. 3 - Gateway/Internet-Proxy).
Die Subnet ist bei uns anders und von unserem ADSL Anbieter
vorgegeben - ich fürchte der Router bestimmt hier die Angaben
und ich kann die nicht so ohne weiteres abändern.
Diese Schilderung riecht jetz irgendwie danach, als wenn Du ein paar öffentliche IP-Adressen zugeteilt bekommet hast (aber eben nicht beliebig viele und schon garnicht ein /24-Netz.
Egal, Herumspekulieren ist irgendwie dann auch öde. Wenn Du Hilfe willst bitte konkrate Details.
Stimmt! Außerdem ist es oft üblich die unteren Adressen für
Server vorzuhalten (z.B. 3 - Gateway/Internet-Proxy).
Einspruch! In den von mir aufgesetzten oder betreuten Netzwerken ist der Standardgateway i.d.R. x.x.x.254.
Allerdings hörte ich von Bekannten, dass diese dem Gateway die 1er Adresse geben.
Und als ich in meiner Firma anfing, war der Internetzugang auf 52.
Wie man also sieht, ist es üblich, für den Gateway eine Adresse zw. 1 und 254 zu verwenden
ich hab eine kurze Frage und hoffe auf eine schnelle Antwort.
Das sind mir die liebsten.
In unserem Fimennetzwerk muß ich den 9. PC anschließen und ein
10. wird demnächst folgen. Allerdings bin ich zu doof noch
eine IP Adresse zu vergeben.
Warum sind in Firmen eigentlich so häufig völlig planlose Menschen mit der Administration von Rechnern und Netzwerken betraut? Wenn die Firma die Computer nicht braucht, dann sollte sie sie gar nicht erst anschaffen. Wenn aber die PCs in irgend einer Weise für den Betrieb wichtig sind, dann sollte auch entsprechend zumindest geschultes Personal für die Wartung zuständig sein. Sowas lässt sich auch entsprechend nach Bedarf einkaufen, wenn es sein muss.
Keine Firma käme auf die Idee, z.B. irgend einen Azubi zur Betreuung der CNC Maschinen abzustellen. Warum das bei Computern und Netzwerken so lasch gesehen wird, ist mir unbegreiflich.
Bisher war es einfach, denn an
die letzten drei Stellen setzte ich eine einstellige Zahl.
Wie genau ist das zu verstehen? Meinst Du die letzten drei Tupel? Oder meinst Du einfach das letzte Tupel alleine?
Wenn ich jetzt aber für die neuen PCs mehrstellige Zahlen
eingebe passiert nichts.
Warum sind in Firmen eigentlich so häufig völlig planlose
Menschen mit der Administration von Rechnern und Netzwerken
betraut?
weil die billiger sind.
Wenn die Firma die Computer nicht braucht, dann
sollte sie sie gar nicht erst anschaffen. Wenn aber die PCs in
irgend einer Weise für den Betrieb wichtig sind, dann sollte
auch entsprechend zumindest geschultes Personal für die
Wartung zuständig sein. Sowas lässt sich auch entsprechend
nach Bedarf einkaufen, wenn es sein muss.
Das passiert meist auch parallel dazu noch. Die Experten werden aber erst gerufen, wenn die Amateure nicht mehr weiter wissen. Mit etwas Glück ist der Amateur wenigstens in der Lage zu erkennen, wann er einen Spezialisten braucht. Ich bin auch einer von der Sorte und das klappt seit 15 Jahren recht gut. Dazu kommt bei uns, daß die wirklich wichtigen Programme in einer alten Sprache geschrieben sind, die ein Experte gar nicht versteht. Es war also egal, ob ich mich da eingearbeitet habe oder ein teurer Experte.
Keine Firma käme auf die Idee, z.B. irgend einen Azubi zur
Betreuung der CNC Maschinen abzustellen. Warum das bei
Computern und Netzwerken so lasch gesehen wird, ist mir
unbegreiflich.
Weil die Chefs Windows für selbsterklärend halten. Daß das nur an der Oberfläche richtig ist, wissen sie nicht. Ein Vergleich mit Taxifahrern trifft es wohl eher. Wenn die Karre nicht mehr läuft, muß ein Experte ran, bis dahin genügt es, wenn der fahren kann.
Mann oh Mann,
es gibt auch kleine Firmen wo man für einen Spezialisten nicht genug Arbeit hätte.
Sorry, aber ich bin der Chef und muß mit all dem Kram selber klarkommen. Ich hab ne Menge gelernt und ne Menge Arbeitsplätze geschaffen, aber in vielen Bereichen muß ich selber durch…
Aber so ist es, weil in Deutschland für jede Kleinigkeit ein Spezialist angeheuert werden muß geht der Mittelstand den Bach runter.
Aber wer mein Posting von Anfang an gelesen hat weiß wohl das es um die Endziffern ging. Mit Endziffern bis 15 geht es jedenfalls und ich bedanke mich hier ganz herzlich bei allen die mir bei der Antwort zu meiner einfachen Frage geholfen haben.
Wenn wir dann irgendwann den 14ten PC in der Firma anschließen melde ich mich sicher wieder
Mann oh Mann,
es gibt auch kleine Firmen wo man für einen Spezialisten nicht
genug Arbeit hätte.
Darum stellt man ihn auch nicht fest ein, sondern engagiert ihn bei Bedarf. Ich habe auch keinen eigenen Klempner, sondern rufe den an, wenn’s bei der Heizung „klemmt“.
Sorry, aber ich bin der Chef und muß mit all dem Kram selber
klarkommen. Ich hab ne Menge gelernt und ne Menge
Arbeitsplätze geschaffen, aber in vielen Bereichen muß ich
selber durch…
Ja, dann mal viel Spaß. Wenn Du sonst nichts zu tun hast, sprich: Wenn Deine eigene Zeit, so als Chef und so, weniger wert ist, als einen Tag einen entsprechenden Spezialisten zu bezahlen, und wenn mit den Computern nichts wichtiges wie Lohnbuchhaltung, Rechnungswesen, etc. gemacht wird, dann nur zu: Avanti dilettanti!
Aber so ist es, weil in Deutschland für jede Kleinigkeit ein
Spezialist angeheuert werden muß geht der Mittelstand den Bach
runter.
Genau. Lieber legt man seine Elektroninstallation zu Hause selber. Und repariert die Waschmaschine und fummelt so lange an der teuren Werkzeugmaschine, bis die kein Lebenszeichen mehr von sich gibt und kauft dann einfach eine neue. Und überhaupt. Auf Computern rumklicken, das muss man doch nicht lernen, das kann jeder Chef zusammen mit „Computerbild“ selbst machen.
es gibt auch kleine Firmen wo man für einen Spezialisten nicht
genug Arbeit hätte.
das ist bei uns auch so, ich mach noch ein paar Kleinigkeiten mehr. Allerdings ist das sicher deutlich anders, wir sind Teil eines großen Konzerns.
Sorry, aber ich bin der Chef und muß mit all dem Kram selber
klarkommen.
Mein Chef hat das früher auch selbst gemacht. Einen engagierten Amateur ranzusetzen war dann aber doch effektiver.
Ich hab ne Menge gelernt und ne Menge
Arbeitsplätze geschaffen, aber in vielen Bereichen muß ich
selber durch…
Aber so ist es, weil in Deutschland für jede Kleinigkeit ein
Spezialist angeheuert werden muß geht der Mittelstand den Bach
runter.
Nein, das siehst Du doch an mir. Ich mach den Job und bin kein Spezialist. Allerdings schon seit 15 Jahren, da kommt dann ein wenig Erfahrung zusammen. Was den Bach runter geht, wird ab nächstes Jahr mein Lebensstandard sein, also nicht so jammern.
Mann oh Mann,
es gibt auch kleine Firmen wo man für einen Spezialisten nicht
genug Arbeit hätte.
Darum stellt man ihn auch nicht fest ein, sondern engagiert
ihn bei Bedarf. Ich habe auch keinen eigenen Klempner, sondern
rufe den an, wenn’s bei der Heizung „klemmt“.
Ja, aber es schadet nicht, wenn man in der Firma jemanden mit rudimentären Kenntnissen hat, welcher schon viel Kleinarbeit (Band wechseln, Datei vom Backup holen, Toner wechseln, Subnet einrichten, Hardware tauschen, …) vor Ort erledigt. Auch wenn der engagierte Mitarbeiter doppelt so lange braucht als ein Spezialist ist in solchen Fällen das Problem meistens schon erledigt, bevor der Spezialist es in die Firma schafft. Und billiger ist es dann auch noch.
Ein Beispiel: Wir bekommen in der Firma jetzt einen Windows 2003-Server. Da keiner von uns 2 Netzwerk-Heinis Erfahrung mit W2K3 hat, lassen wird diesen Server (der rein im Intranet verwendet wird und keine Verbindung zum Internet hat) von einer entsprechenden Firma aufsetzen. Genauso, wie wir es mit dem HP-Unix-Server machten.
Trotzdem wird der ganze Kleinkram, der täglich anfällt, immer noch von Mitarbeitern erledigt.
Genau. Lieber legt man seine Elektroninstallation zu Hause
selber. Und repariert die Waschmaschine
Schlechte Beispiele:
Ich (als Physiker) verbrachte die letzten Wochenenden mit der Elektroinstallation auf der Baustelle von Freunden. Und an die Waschmaschine von anderen Bekannten (ein ca. 30 Jahre altes Gerät