Zentrale mit mehr als 256 PCs (benötigten IP-Adressen)
10 Außenstellen (können aber mehr werden) mit jeweils weniger als 20 PCs
Wie sollte man dieses IP-Netz aufbauen?
Kann man folgendes machen:
Subnetz 255.255.254.0 mit 126 Subnetzen und 510 Rechnern pro Subnetz.
Zentrale: 172.16.0.1 bis 172.16.1.254
Außen. 1: 172.16.2.1 bis 172.16.3.254
Außen. 2: 172.16.4.1 bis 172.16.5.254
Außen. 3: 172.16.6.1 bis 172.16.6.254
und so weiter
Außen. 125: 172.16.250.1 bis 172.16.251.254
Was ist mit 172.16.252.1 und mehr? Habe ich mich verzählt, oder gehören die wirklich nicht dazu?
Die Netze sind über Router miteinander verbunden. Funktioniert dies so problemlos?
Falls irgendwann man mal mehr IPs benötigt werden, könnte man einer Außenstelle zwei Subnetze zuweisen!?
Zentrale mit mehr als 256 PCs (benötigten IP-Adressen)
dafür brauchst du ein Class B IP-Netz
also z.B 192.186.x.y mit y, und x als veränderliche Adressen für max 16384 rechner, ein class C netz mit 254 Adressen reicht dafür nicht aus.
10 Außenstellen (können aber mehr werden) mit jeweils weniger
als 20 PCs
dafür brauchst du 10 Calls C netze als zum beibiel
192.168.[101,102,103,104,105,106,107,108,109,110, …].x mit x als bereich der 20 rechner subnetz 255.255.255.0 pro einzellnes Netz,
bei erweiterungen der filialanzahl kannste bis 255 gehen
allen in der zentrale würd ich im bereich ab 192.168.0…15.x reservieren subnet dazu 255.255.240.0
nimm dir einfach das private B netz 192.168.y.x mit subnetz 255.255.0.0 als privaten bereich für alles was über die zentrale geht, eine externe IP für den router nach drausen und für die intranets der 10 Filialen die privatennetze 192.168.[0…9].x für die kleinen nezte in den filialen, wenn diese eiinen eigenen router brauchenm brauchst du für jeden router jeder filiale eine adresse aus dem öffentlichen IP bereich.
Ich hoffe alle (un-)klarheiten beseitigt zu haben *fg*,
Man sollte die Klassen langsam aber sicher vergessen. Zumindest sich nicht allzu sklavisch daran halten.
also z.B 192.186.x.y mit y, und x als veränderliche Adressen
für max 16384 rechner, ein class C netz mit 254 Adressen
reicht dafür nicht aus.
Wäre eine Möglichkeit. Allerdings machst Du einen Fehler: 192.168.x.y ist, wenn Du schon mit Klassen arbeiten willst, Klasse C. Da würde strenggenommen 255.255.255.0 als Subnetzmaske dazu gehören.
nimm dir einfach das private B netz 192.168.y.x mit subnetz
255.255.0.0 …
Das ist ein privates C-Netz mit Subnetzmaske aus der B-Klasse. An und für sich kein Problem, funktioniert durchaus.
Aber seine Überlegung mit 255.255.254.0 ist nicht ganz verkehrt. Es ist ein Ansatz von Classless Addressing. Man leiht sich vom Netzwerkteil der IP-Adresse in diesem Fall ein Bit für zusätzliche Host-Adressen.
für jede Aussenstelle ein neues Netz, da solltest Du in jede Richtung wirklich ausreichend Luft haben und Du kannst auf einen schnellen Blick erkennen, in welcher Außenstelle der angepingte Rechner steht.
nimm dir einfach das private B netz 192.168.y.x mit subnetz
255.255.0.0 als privaten bereich für alles was über die
zentrale geht, eine externe IP für den router nach drausen und
für die intranets der 10 Filialen die privatennetze
192.168.[0…9].x für die kleinen nezte in den filialen, wenn
diese eiinen eigenen router brauchenm brauchst du für jeden
router jeder filiale eine adresse aus dem öffentlichen IP
bereich.
Äh… jetzt bin ich etwas verwirrt.
Also die Zentrale hat einen Router, der ins Internet geht und einen, der an eine VPN-Plattform angebunden ist (nicht Internet).
Die Aussenstellen haben ebenfalls einen Router, der an die VPN-Plattform geht, sollen aber über die Zentrale den (geringen) Internetverkehr machen.
Wie würdest Du da das Adresskonzept gestallten?
möchtest du diese Infos haben, um dich weiter zu bilden oder um ein echtes Konzept in einer Firma zu realiesieren.
Wenn letzteres der Fall ist, solltest du umbeding gründlich über das ganze nachdenken, denn ich habe schon oft kurzsichtige Konzepte gesehen, nur weil jemand mal so eben ein Konzept aus dem Boden gestampft hat.