Kurz Frage, ist es theoretisch möglich einem PC der online ist eine bestimmte IP zu zuweisen?
Soweit ich mich als Laie auskenne bekommt man von seinem Provider beim einwählen automatisch eine IP zugeteilt, ist es irgendwie möglich diese zu ändern`?
Nein.
Nein. Zumindest nicht so, daß es dann auch funktioniert.
Was allerdings möglich ist, ist einem bestimmten Dienst oder Rechner eine andere IP als eigene vorzugaukeln, das nennt man dann IP-Spoofing.
Aber sich selbst wirklich eine andere IP zuzuweisen geht nicht (im web).
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hmm
Es geht einfach darum, dass es verschiedene Anwendungen in meiner Firma gibt die IP Adressen beschränkt sind.
Ich wollte vor kurzem einen derartigen Service nutzen und habe daher überlegt (ich kenne ja meine IP in der Firma) ob ich einfach irgendwie die IP meines PCs in der Firma bei mir zuhause eintragen kann?
du solltest dich umbeding mit den TCP/IP Grundlagen vertraut machen.
Unteranderem solltest du dir das Routing anschauen, dann wird dir klar das es nicht klappen kann.
Es geht einfach darum, dass es verschiedene Anwendungen in
meiner Firma gibt die IP Adressen beschränkt sind.
TIP
Nutze doch ein VPN. Macht IMHO sowieso mehr Sinn, da es ungleich sicher ist, als den Zugang anhand von IP Adressen zu regeln.
cu
polar
PS
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt das es sich bei IPv6 anderes verhält.
Ist ein wenig ungenau. Ich meine „im web“ als Abgrenzung zu „in einem von mir kontrollierten Netzwerk“. Wobei natürlich „web“ != „Internet“ und das nicht zwingend das einzige nicht von mir kontrollierte Netzwerk sein muß.
Gruß,
Doc.
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Es geht einfach darum, dass es verschiedene Anwendungen in
meiner Firma gibt die IP Adressen beschränkt sind.
TIP
Nutze doch ein VPN. Macht IMHO sowieso mehr Sinn, da es
ungleich sicher ist, als den Zugang anhand von IP Adressen zu
regeln.
Ich schließe mich an. Offenbar sind diese Dienste
a) ausschließlich durch Access Lists geschützt und
b) ansonsten frei über’s Internet verfügbar.
Korrigiere mich, wenn ich das falsch darstelle.
Meine Anmerkungen dazu:
Sollte sich Dein Chef mal Gedanken über ein Sicherheitskonzept machen. Dazu gehört natürlich auch eine Regelung über Arbeit von zu Hause aus aus, sowohl organisatorisch als auch technisch.
Eine VPN-Lösung stellt da die beste Möglichkeit dar, das ganze einigermaßen sicher zu betreiben, evtl. zusätzlich noch mit einer AAA-Lösung wie z.B. TACACS+.
Das ganze kostet natürlich Geld, so oder so, aber das sollte es wert sein. Eine gute Möglichkeit wären bspw. eine Cisco PIX Firewall (die auch VPNs terminieren kann) sowie der kostenlose, dazu passende Cisco VPN Client. Einen TACACS±Server gibt’s auch von denen.
Ob das sinnvoll und praktibel ist, hängt aber u.a. davon ab, wie viele Mitarbeiter bei Euch diese Möglichkeit nutzen wollen… Egal, für eine ernsthafte Auseinandersetzung solltet ihr Euch ne vernünftige Beratung holen, für einzelne Ausnahmelösungen kann man sich bestimmt so was zusammenfrickeln, aber da bin ich dann der falsche Ansprechpartner für!
Du solltest es nicht umbeding verwenden. Es ist schon schlim genug das die Laien grundsätzlich das WEB meinen wenn Sie Internet sagen.
Als wenn das Internet nur aus dem WEB bestehen würde.
Du solltest es nicht umbeding verwenden. Es ist schon schlim
genug das die Laien grundsätzlich das WEB meinen wenn Sie
Internet sagen.
Als wenn das Internet nur aus dem WEB bestehen würde.
Ich weiß das ja, aber da sieht man mal wieder, daß bei genügender Penetranz sich sogar falsches hin und wieder durchsetzt…
Ist ähnlich, wie mit den Begriffen „Schock“ allgemein, „Zuckerschock“ im speziellen (den gibt es nicht), „Grippe“ oder auch der „Hautatmung“ (gibt es auch nicht) u.v.a. in der Medizin…
obgleich alles bisher Geschriebene (auch) stimmt, es geht natürlich.
Du bist bei einem Provider?
Internetverbindung trennen, wieder herstellen. Schon hast Du eine neue IP.
Du hast eine Standleitung mit einer zugeteilten Bandbreite an IP’s? (von 123.456.789.xxx bis 123.456.789.yyy) Wechsle nach belieben und so oft Du willst.
*griiiien* Reingefallen. Auch den gibt es streng genommen nicht. Der Punkt ist, daß der Begriff „Schock“ per def. eine Kreislaufstörung beschreibt, während das hypoglykämische Koma zwar ähnliche Symptomatik liefert, jedoch ursächlich eine Stoffwechselstörung ist. Daher ist der Begriff „Schock“ irreführend und falsch.
Wie bei Web und Internet also nicht ganz falsch, aber eigentlich schon.
Der Punkt ist, daß der Begriff „Schock“ per def. eine
Kreislaufstörung beschreibt, während das hypoglykämische Koma
zwar ähnliche Symptomatik liefert, jedoch ursächlich eine
Stoffwechselstörung ist. Daher ist der Begriff „Schock“
irreführend und falsch.
Ich glaub, heute hat Dich schonmal jemand Korinthenkacker genannt, oder war’s gestern?
Es nützt nix, Schock ist belegt, zudem die Pathophysiologie eines Schockes auch von der (mit wie gesagt ähnlichen Symptomen behafteten) einer Hypoglykämie wirklich verschieden ist! Gleiches Bild, andere Funktion!
Aber lassen wir’s, ich glaub, wir wissen beide, wie’s gemeint ist! (Sonst nennt mich hier nachher auch noch jmd. K.K. )
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