IP-Masquerading

Hallo,

ich habe eine Frage zum Thema IP-Masquerading (in diesem fall unter Linux - ist ja wohl aber egal).
Konkret geht es dabei lediglich um die Info, ob es für einen Rechner im Internet sichtbar ist, daß die eigentliche Request von einem Rechner im Intranet (über den Masquerading-Router) kam.

Meines Wissens ist dafür gar kein Platz im IP-Protokoll - oder???

MfG und Dank im voraus

Hallo
Kürzlich stand ich auch vor der Frage, ob private IP’s geroutet werden oder nicht.
Aber es werden grundsätzlich alle IP’s geroutet.
Erst der Provider läßt bestimmte Gruppen von IP’s nicht weiter
passieren.
Dort findet das Masquerading statt.
Sozusagen narrensicher.
Gruß
Lothar

Vielen Dank für die prompte Antwort!

Aber mein Problem war nicht, wie sich diese Pakete routen lassen (das werden private IPs nämlich eigentlich nicht), sondern, ob sich von außen erkenn läßt, DASS geroutete (+masquerading) Pakete im Spiel sind.

MfG

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Hauning,

IP-Pakete enthalten in ihrem Header unter anderem die Ziel- und Quell-IP-Adresse, den TCP oder UDP-Port und ein Time-to-live- Feld(TTL).

Die Quell-IP-Adresse wurde ausgetauscht, so daß ein anderer die ursprüngliche Adresse nicht mehr erkennen kann. Anhand des TTL-Felds läßt sich erkennen, wie oft das Paket geroutet wurde.
Dies könnte ein Anhaltspunkt sein.

Gruß
Carlos

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Vielen Vielen Dank!
Genau das wollte ich wissen!

Hallo Hauning,

IP-Pakete enthalten in ihrem Header unter anderem die Ziel-
und Quell-IP-Adresse, den TCP oder UDP-Port und ein
Time-to-live- Feld(TTL).

Die Quell-IP-Adresse wurde ausgetauscht, so daß ein anderer
die ursprüngliche Adresse nicht mehr erkennen kann. Anhand des
TTL-Felds läßt sich erkennen, wie oft das Paket geroutet
wurde.
Dies könnte ein Anhaltspunkt sein.

Gruß
Carlos

Kürzlich stand ich auch vor der Frage, ob private IP’s
geroutet werden oder nicht.
Aber es werden grundsätzlich alle IP’s geroutet.

noe, wenn ip masquerading eingerichtet ist, werden die packete aus dem intranet mit einem anderen header versehen, der sie als vom router kommend ausweist. antworten gehen dann auch erstmal an den router, der die packete wieder an die richtigen empfaenger zustellt…

Erst der Provider läßt bestimmte Gruppen von IP’s nicht weiter
passieren.

schon, aber wenn du deinen linux router richtig konfigurierst, schickst du auch keine privaten packete zum provider!

Dort findet das Masquerading statt.

hae, wie meinen?

joachim