Ich verwende den in der Überschrift genannten MOSFET IRFL9014 in einer Schaltung. Er wird verwendet um eine Ausgang zu enablen.
Kurz zur Schaltung:
Am Source Anschluss hängt eine Verstärkerschaltung die von einem NG gespiesen wird. Die Verstärkung ist ~7. Bei einer Eingangsspg von 4,6V erhalte ich ~32V am Ausgang.
Zw Source und Gate hängt ein 21k5 Widerstand und von Gate hängt dann noch ein 18k7 Widerstand über eine CE Strecke eines Transen auf Masse.
Am Drainausgang des FETs hängt ein 170R Widerstand // eine 33V ZDiode.
So nun zum eigentlichen Problem:
Wenn ich am Eingang der Schaltung mit der Spannung variiere und den Ausgang NICHT enable, dann vermesse ich merkwürdige Spannungen am 170R Widerstand.
Bei ~0V Eingangsspg kommen am Ausgang ~67mV raus. Das würde einem Fehlerstrom des FETs (Drain-Source Strecke) von ~390uA entsprechen.
wenn ich nun mit der Eingangsspg höher werde, dann wird die Spannung am Ausgang auch größer, was ja auch klar ist, da der Fehlerstrom durch den FET größer wird. Bei 115mV Eingangsspannung (entspricht einer Spannung von 0,878V am „Eingang“ des FETS (Source pin)) erhalte ich einen maximalen Ausgangsspgwert von 126mV (entspricht 741uA).
ABER wenn ich jetzt die Eingangspannung stetig anhebe, SINKT die Ausgangsspannung fast gänzlich runter auf ~0V, um genau zu sein auf -8mV (entspricht -47uA). Zur Info: Bei einer Eingangsspg von 3,04 V (entspricht einer Spannung von 21,22V am Eingang des FETs) vermesse ich ~0V am 170R widerstand.
Und jetzt meine Frage, woran liegt es, dass der FET bei genau den 0,878V mehr leitet als bei allen anderen Eingangspannungswerten?
Und warum vermesse ich „erste“ bei 21,22V am Eingang des FETs, 0V am Ausgang??
Der Strom am Ausgang kann ja nur vom FET kommen…
viel Mühe hast Du Dir mit der Schaltungsbschreibung gegeben - und wenn ich sie verstehen würde, könnte ich vielleicht helfen.
Nachdem ich herausgefunden hatte, das der IRFL ein P-Kanal ist, habe ich angenommen, dass Du damit die positive Betriebsspanunng von irgendwas schaltest, aber da der Rest des Textes da nicht so recht zu gepasst hat, habe ich aufgegeben. Skizze, per Mail?
Grüße
Uwe
Ich verwende den in der Überschrift genannten MOSFET IRFL9014
in einer Schaltung. Er wird verwendet um eine Ausgang zu
enablen.
Kurz zur Schaltung:
Am Source Anschluss hängt eine Verstärkerschaltung die von
einem NG gespiesen wird. Die Verstärkung ist ~7. Bei einer
Eingangsspg von 4,6V erhalte ich ~32V am Ausgang.
Zw Source und Gate hängt ein 21k5 Widerstand und von Gate
hängt dann noch ein 18k7 Widerstand über eine CE Strecke eines
Transen auf Masse.
Am Drainausgang des FETs hängt ein 170R Widerstand // eine 33V
ZDiode.
So nun zum eigentlichen Problem:
Wenn ich am Eingang der Schaltung mit der Spannung variiere
und den Ausgang NICHT enable, dann vermesse ich merkwürdige
Spannungen am 170R Widerstand.
Bei ~0V Eingangsspg kommen am Ausgang ~67mV raus. Das würde
einem Fehlerstrom des FETs (Drain-Source Strecke) von ~390uA
entsprechen.
wenn ich nun mit der Eingangsspg höher werde, dann wird die
Spannung am Ausgang auch größer, was ja auch klar ist, da der
Fehlerstrom durch den FET größer wird. Bei 115mV
Eingangsspannung (entspricht einer Spannung von 0,878V am
„Eingang“ des FETS (Source pin)) erhalte ich einen maximalen
Ausgangsspgwert von 126mV (entspricht 741uA).
ABER wenn ich jetzt die Eingangspannung stetig anhebe, SINKT
die Ausgangsspannung fast gänzlich runter auf ~0V, um genau zu
sein auf -8mV (entspricht -47uA). Zur Info: Bei einer
Eingangsspg von 3,04 V (entspricht einer Spannung von 21,22V
am Eingang des FETs) vermesse ich ~0V am 170R widerstand.
Und jetzt meine Frage, woran liegt es, dass der FET bei genau
den 0,878V mehr leitet als bei allen anderen
Eingangspannungswerten?
Und warum vermesse ich „erste“ bei 21,22V am Eingang des FETs,
0V am Ausgang??
Der Strom am Ausgang kann ja nur vom FET kommen…