Hi!
Leider konnte ich kaum einen kurzen, aussagekräftigen Titel für dieses Posting finden; vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen:
Ende letzten Jahres hab ich mich von meiner Freundin getrennt; Ende Januar erfuhr ich dann, daß das „Ergebnis“ einer unserer letzten Nächte im September zur Welt kommen wird …
Bin jetzt ziemlich verwirrt. Mein erster Gedanke war, daß ich mit „ihr“ zusammenziehen will, weil ich eben auch am Leben unseres Kindes teilhaben will - und natürlich auch die entsprechende Verantwortung tragen will.
Andererseits weiß ich aber, daß ich mit der Mutter nicht glücklich werden kann (es klappt einfach nicht …).
Sollte ich es also darauf ankommen lassen, mit ihr zusammenziehen und „hoffen“, daß sich meine Gefühlslage ändert? Oder lieber jetzt Klarheit schaffen, damit nicht später emotionale Probleme, Umzüge und somit natürlich auch Aufwand und Kosten entstehen?
Glücklich werde ich wohl mit keiner dieser Varianten; vielleicht brauche ich auch „nur“ einen Denkanstoß …
Und generelle Frage (egal, was sonst noch kommen wird): was steht meiner Freundin eigentlich an finanziellen Mitteln zur Verfügung? Keine Panik, werde meinen Teil natürlich leisten, aber unser Beratungsgespräch bei pro Familia war so enttäuschend inhaltslos, daß wir (u.a.) schon gern wüßten, wie hoch unsere oder ihre Miete demnächst sein darf. Momentan verdient sie 1.600 netto (etwa). Wo kann ich nachlesen, was in welcher Stufe des Elternseins (Elternzeit) drin ist? Und wie staffelt sich das? Inwieweit wird mein Gehalt angerechnet wenn wir zusammen leben oder auch nicht?
Bitte versteht mich nicht falsch: hier geht´s natürlich nicht nur um kohle, aber mein emotionales Chaos hier niederzuschreiben wäre viel zu viel - und sehr verworren …
War vielleicht mal jemand in ähnlicher Situation?
Herzlichen Dank im Vroaus vom verwirrten
Vince. :c)