Nehmen wir mal an, es gibt einen studierten Dipl.Ing.Maschinenbau, der für den TÜV arbeitet.
Ab dem nächsten Jahr soll dieser im Aussendienst eingesetzt werden mit dem eigenen Wagen. Da sein Arbeitgeber angeblich 36 Ct pro km zahlt und er über 100 km pro Tag dann fährt, da kommt eine schier unglaubliche Summe zustande…
Ist das denn so oder versucht man mich zu verarschen (Der Mensch versucht einen immer Neidisch auf seinen „Erfolg“ zu machen)
Wenn dem nicht so ist, gebt mir mal bitte ein paar Stellen, wo ich seinen „Fehler“ aufzeigen kann…
Gruß,
Kai
Hallo Extralarge, [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi,
ob das so stimmt kann ich nicht beurteilen.
Aber ich finde die Summer gar nicht so unglaublich. Das sind bei ca 20 Arbeitstagen im Monat um die 720 Euro brutto, nicht wirklich viel, wenn davon z.B. der Verschleiß des Autos bezahlt werden muss.
Gruß
Phoebe
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi,
ob das so stimmt kann ich nicht beurteilen.
Aber ich finde die Summer gar nicht so unglaublich. Das sind
bei ca 20 Arbeitstagen im Monat um die 720 Euro brutto, nicht
wirklich viel, wenn davon z.B. der Verschleiß des Autos
bezahlt werden muss.Gruß
Phoebe
Nein, er behauptet auch noch fest und steif, das ist NETTO statt BRUTTO. Aber nehmen wir mal die Rechnung weiter:
Bei 5 Tagen im Monat sind das (richtig!) 720 €
Also das sind dann locker 8000 € im Jahr.
Bei ca 14 AD’s sind das mal eben ca 120000 € (bei nur EINER Geschäftsstelle, und es gibt ja min. pro KFZ-Kennzeichenbereich eine TÜV-Stelle, das summiert sich doch…)
Da diese Stellen von Steuern des LANDES bezahlt werden, finde ich das eine saumäßige Verschwendung…
Lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren 
Bis denne
Kai
Hi,
werden mit dem eigenen Wagen. Da sein Arbeitgeber angeblich 36
Ct pro km zahlt und er über 100 km pro Tag dann fährt, da
kommt eine schier unglaubliche Summe zustande…
die tatsächlichen Kosten für den Fahrzeugbetrieb belaufen sich meist auf mehr als 50 Cent pro Kilometer. Dadurch, daß man das Kilometerentgelt sofort erhält, die KFZ-Versicherung nur einmal im Jahr zahlen muß und ein Neukauf nur alle paar Jahre passiert, sollte man sich nicht selbst täuschen. Die 36 Cent sind in jedem Fall nicht kostendeckend. Wer sich hämisch über den vermeintlichen Geldsegen freut, sollte in dem Glauben gelassen, hinterrücks belächelt und aber ganz sicher nicht beneidet werden.
Gruß,
Christian
Hi!
Aber ich finde die Summer gar nicht so unglaublich. Das sind
bei ca 20 Arbeitstagen im Monat um die 720 Euro brutto, nicht
wirklich viel, wenn davon z.B. der Verschleiß des Autos
bezahlt werden muss.Nein, er behauptet auch noch fest und steif, das ist NETTO
statt BRUTTO.
Das ist korrekt, normale Reisekostenabrechnung halt.
Da diese Stellen von Steuern des LANDES bezahlt werden, finde
ich das eine saumäßige Verschwendung…
Lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren
Ich bemühe mich. 
Nehm dir bitte mal den aktuellen Katalog der Autokosten (z.B. ADAC) dann wirst du feststellen, sie sparen Geld.
Einen BMW kannste schon mal ganz abschreiben, günstigstes Modell 116i 37,6 Cent/Kilometer. Aber lass uns weiterschauen, nen Ford KA oder Fiesta 1,3 gibts tatsächlich für ca. 30 Cent/Kilometer (aber damit 100km am Tag, dann ist der Rest wohl Schmerzensgeld).
Ein normales Auto in dem man bedenkenlos 100km am Tag fahren kann kostet irgendwas zwischen 45 und 55 Cent/Kilometer (z.B. Opel Vectra)! Ein Auto das dann auch noch Spaß macht etwa 60 bis 70 Cent/Kilometer.
Also wer spart da was?
Gruß
Stefan
Nehmen wir mal an, es gibt einen studierten
Dipl.Ing.Maschinenbau, der für den TÜV arbeitet.
So einen kenn ich auch.
Ab dem nächsten Jahr soll dieser im Aussendienst eingesetzt
werden mit dem eigenen Wagen. Da sein Arbeitgeber angeblich 36
Ct pro km zahlt und er über 100 km pro Tag dann fährt, da
kommt eine schier unglaubliche Summe zustande…
Zu den 36 Cent pro Kilomenter: Lohnsteuerfrei kann sein Arbeitgeber „nur“ 30 Cent pro Kilometer erstatten. Alles was darübergeht, wird der Lohnsteuer unterworfen, also wie Arbeitslohn behandelt. Ganz netto sind die 36 Cent also nicht.
Ist das denn so oder versucht man mich zu verarschen (Der
Mensch versucht einen immer Neidisch auf seinen „Erfolg“ zu
machen)
Ich für meinen Fall würde „Erfolg“ nicht unbedingt mit einer Aussendiensttätigkeit beim TÜV definieren. Jeden Tag ein paar Stunden im Auto verbringen, von Werkstatt zu Werkstatt zu pendeln und auf die letzten Rostlauben Plaketten zu kleben … wäre nicht unbedingt mein Fall. Ausserdem stimme ich meinen Vorrednern zu - die 36 Cent sind nicht kostendeckend. Im Endeffekt legt er dabei also drauf.
Wenn dem nicht so ist, gebt mir mal bitte ein paar Stellen, wo
ich seinen „Fehler“ aufzeigen kann…
Da musst du schon ein wenig kreativ sein 
Aber ich denke, der Ansatz mit den Kosten pro Kilometer sollte da schon weiterhelfen oder?
Gruß,
Kai
Grüsse
Joshua