Ich habe mir vor 3 Tagen eine Linux (Suse 6.4) Partition eingerichtet, um einfach mal zu sehen, was Linux ist.
Eigentlich läuft alles ok, nur ich schaffe es nicht, meine Fritz Card Classic zum Laufen zu überreden. Ich habe es schon im Yast versucht, über die Administration usw. KISDN sagt, mein System wäre nicht Linux tauglich.
Ich habe sie auf 0x300 eingestellt. Unter Win2k funktioniert sie tadellos. Dort hat sie übrigens IRQ 5, unter Suse laut „cat“ 9. Das habe ich alles ein diversen Konfigurationsdateien eingestellt, wie in der AVM Treiber Dokumentation beschrieben.
An was kann es noch liegen, hat jemand für einen Linux-DAU ein paar Tips?
Ich habe mir vor 3 Tagen eine Linux (Suse 6.4) Partition
eingerichtet, um einfach mal zu sehen, was Linux ist.
Eigentlich läuft alles ok, nur ich schaffe es nicht, meine
Fritz Card Classic zum Laufen zu überreden. Ich habe es schon
im Yast versucht, über die Administration usw. KISDN sagt,
mein System wäre nicht Linux tauglich.
Ich habe sie auf 0x300 eingestellt. Unter Win2k funktioniert
sie tadellos. Dort hat sie übrigens IRQ 5, unter Suse laut
„cat“ 9. Das habe ich alles ein diversen Konfigurationsdateien
eingestellt, wie in der AVM Treiber Dokumentation beschrieben.
An was kann es noch liegen, hat jemand für einen Linux-DAU ein
paar Tips?
An was kann es noch liegen, hat jemand für einen Linux-DAU ein
paar Tips?
Hast Du im Bios irgendwas an den Interrupts gefummelt? Ist das eine plug and play Karte? Hast Du Suses i4l installiert? Wenn die Antworten nein nein und ja sind, kann es sein, dass Du Dir einen Kernel kompilieren (und vorher im Quellcode den Interrupt richtig setzen) musst. DAS halte ich aber fuer eher unwahrscheinlich. Mit Cat meinst cat /prog/interrupts ja?
tja, das hoert sich nicht gut an. Schau in der Suse-support-datenbank ob Deine Karte unterstuetzt wird. Vielleicht findet sich da auch was, was Dir weiterhilft. Wird sie unterstuetzt, dann schau mal, welche Interrupts und I/O Deine Karte unterstuetzt. Wenn neun nicht dabei kann es sein, dass Du wirklich den Kernel neu kompilieren musst. Das ist zwar nicht so wild, fuer nen Linux Neuling aber schon etwas heftig. Ansonsten lies mal die isdn howto, ob da was ueber interrupts steht. Oder erzwing irq5 fuer die Karte im Bios und schau, was dann passiert. Warst Du mal auf der Seite von Fritz, und hast geschaut, ob die was wissen? Bei google nach Deinem Problem gesucht?
Hi Markus
das ist die ISA-Fritz, die läuft mit SuSE, hab ich in meinem alten Computer.
Stell im BIOS PlugandPlay Os auf disabled, dann hier weiter: http://sdb.suse.de/sdb/de/html/sm_isdn_y2.html
*Däumchendrück*
Rainer
Oder erzwing irq5 fuer die Karte im Bios und
schau, was dann passiert.
Wie kann ich den im Bios erzwingen? Bei mir kann man nur PCI Ports zuweisen. Außerdem würde sie dann unter 2k nicht mehr funktionieren, da dort ein anderer Wert eingestellt ist.
Kann ich vielleicht in Linux einen IRQ erzwingen, wie bei Windows in der Systemsteuerung?
Wie kann ich den im Bios erzwingen? Bei mir kann man nur PCI
Ports zuweisen. Außerdem würde sie dann unter 2k nicht mehr
funktionieren, da dort ein anderer Wert eingestellt ist.
Kann ich vielleicht in Linux einen IRQ erzwingen, wie bei
Windows in der Systemsteuerung?
Da hast Du Recht. Ich hielt die Fritz Classic für ISA PNP. War wohl falsch.
Aber eine kleine Frage noch am Rande: Auf welcher I/O Adresse ist denn die Karte gejumpert? 300 ist nicht so günstig, weil da u.a. viele NE2000 Netzwerkkarten ebenfalls liegen.