Nicht nur Überlieferung, aber auch eine Religion!
Lieber Rudolf,
das, was Du bei den Aborigines erfahren durftest, das ist eben durchaus überlieferte Weisheit, aber - wie in den meisten Religionen halt bruchstückhaft und unvollkommen überlieferte Weisheit des ursprünglich einen großen Geistes, den auch die nordamerikanischen Indianer kennen und heute noch verehren, als „Manitu“ nämlich. Dieser „Große Geist“ hatte sich vor langer Zeit, genaues ist auf Jahr und Monat leider nicht bekannt, zu allen Völkern dieser Erde auf den Weg gemacht und jedes Volk, es sei, auf welchem Kontinent es auch sei, gelehrt, was die wirkliche göttliche Ursprungswahrheit ist. Überlieferungen bei den Aborigines, wörtlich übrigens genau wie in anderen Sprachen heißt das: „MENSCH“, wie ABRAM übrigens im Alten Testament auch!, und bei allen anderen Völkern haben im Laufe der Jahrtausende an Genauigkeit abgenommen.
Wer aber sich die Mühe macht, Übereinstimmungen zu suchen, wie oben mit Abram ein kleines Beispiel nur (der Platz ist hier dafür zu knapp zugemessen!), der wird überall, ob bei den Inkas, den Hindus in Indien (mit ihrem teilweise verzerrten aber im Ansatz doch richtigen Re-Inkarnationsglauben!), auf Parallelen und Deckungsgleichheiten, allerdings in verschiedenem Ausmaß stoßen müssen, zwangsläufig. Weil, wie ich oben bereits sagte, der Große Geist jedes Volk heimgesucht hat und ursprünglich dasselbe Wissen vermittelte. Die einen haben viel daraus gemacht, andere Völker weit weniger. Klimatische Besonderheiten trugen ihr Übriges dazu bei, daß man beim Überliefern sich mehr oder weniger Sorgfalt gab. Selbst in alten tibetanischen Mönchsklostern, die die gottfeindliche chinesische „Kulturrevolution“ im Zusammenhang mit dem Klostervernichten vor grob etwa 50 Jahren übriggelassen hat, um touristisch benutzt und entsprechend ausgeschlachtet zu werden, selbst dort ist in uralten Schriften, die es heute noch gibt und die Experten nur selten zu Gesicht bekommen, ähnliches schriftlich vermerkt. Weil schriftlich ist es um so übereinstimmender auch und gerade mit der sehr alten althebräischen Schrift in der Thora, weil die Israeliten schon sehr früh alles wichtige nicht nur mündlich sondern auch schriftlich überliefert haben, zu unser aller Erbauung und zum Vergleich mit anderen schriftlichen Zeugnissen anderer Völker, ob südamerikanische Kippus, mittelamerikanische Gottverehrungen, oder derlei viele andere Parallelen.
Zur Ausgangsfrage zurück.
Auch die Aborigines haben überliefert, leider nur halt mündlich in ihren Inaugurationsriten bloß, die sie mit Beschneidungen besiegeln, wie bei den Juden heute noch äußerlich dokumentiert wird, daß es ein Kind Jahwes, Adoneis, Jehovahs, Gottes ist, näheres bei unseren dies sicher besser wissenden jüdischen Experten!, was sie gelehrt bekamen, einst.
Basis all dessen ist, daß die Erde geformt wurde von Gott,
für die Menschen zur Entwicklung, zur Reifung, zum Dazulernen.
Das war einer der Basis-Kernpunkte damals des „Großen Geistes“.
Vor langer Zeit, als die Welt noch formbar war, kamen die
Vorfahren aus der Erde und schufen alles was heute vorhanden
ist. Als das Geschaffene nicht mehr formbar wurde, zogen sie
sich wieder in die Erde zurück, vorher hinterließen sie eine
Art Samen für alle bisher und in Zukunft lebende Menschen.
Der Same für alle bisher und in Zukunft lebende Menschen ist der Heiland aus dem Stamme Davids, der den Juden vor 2.000 Jahren geboren wurde, die das auch freudig annahmen, aber sich von ihren
Vormündern, den Rabbinen und Schriftgeleerten haben ausschwatzen lassen. Dieser Same, Jesus, der Heiland aller Menschen seitdem, seit 2.000 Jahren nämlich!, ist für alle bisher und in Zukunft lebende Menschen und das nicht nur auf dieser Erde, sondern im ganzen Universum gedacht. So hat es der „Große Geist“ einst gesagt und verkündigt. Davon sind leider einige wesentliche substantielle Punkte in vielen Völkern verloren gegangen, dafür leben aber diese, bei den Sonnenanbetern in Mittelamerika z.B. dort fort, unter Vernachlässigung anderer substantieller Punkte leider dort.
Die (bisher u. zukünftig) lebenden Aborigines haben die Aufgabe,
das von den Vorfahren Geschaffene zu pflegen und zu erhalten.
Nach dem Tode vereinigen sie sich in der Erde mit den Vorfahren.
Das ist so ja auch irdisch-materiell oder dinglich-handfest betrachtet schon richtig.
Erde wird wieder zu Erde, Staub zu Staub.
Wovon Du genommen bist, Mensch!, dazu wirst Du wieder!
Aber der wesentliche Teil der damaligen und heute geltenden
Verheißung, die nur die Christen in ihrer Reinheit seit Jesus,
den sie als ihren König angenommen haben,
MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT,
den haben die Aborigines leider im Laufe der langen Zeit
verschüttet, beim mündlichen Überliefern. Andere Völker
haben diesen Teil noch, dafür aber andere, wesentliche!, Teile
nicht mehr.
Wie bereits eindeutig von mir vorgetragen,
nur die Christenheit hat dies heute in aller Rein- und Klarheit,
sie braucht sich nur für die ganze Wahrheit und nichts anderes
als die Wahrheit zu interessieren.
Wie sagt doch der christliche Gott:
„Wer da (wirklich ernsthaft) suchet, der findet auch
(das im Herzen Gesuchte)“. Oder: „Wer da anklopfet
(an der RICHTIGEN TÜR), dem wird auch aufgetan
(vom RICHTIGEN natürlich!)“.
Was läßt sich mehr sagen als: jeder, den DAS interessiert,
der sollte sich strebend d’rum bemühen, denn der Pfad ist steil
und mühselig ist’s dorthin. Aber jeder ernsthafte Sucher
kann und wird! (eine Verheißung Gottes!) ihn schaffen
und das verheißene, ersehnte (im eigenen Herzen) Ziel erreichen.
Amen.
PS
Ist das eine Religion?, wenn nicht, was ist das?
Das ist erstens eine Überlieferung, auf wahrem Kern beruhend.
Wie alle Überlieferungen auf demselben!!! wahren Kern beruhen.
Alle Völker haben bzw. hatten eine Überlieferung.
Alle Überlieferungen sind irgendwo, bei genauer Forschung, ähnlich.
Und: in jeder Eingeborenen-Sprache, wo auch immer man weltweit
sucht, denn mehr als hier können wir ja noch! nicht suchen, in
jeder Sprache also heißt der Mensch auch wirklich „Mensch“.
Ob bei den Juden, „Abram“, den Aborigines, den Papua-Neuguinea-
nern, den Fidschi-Ureinwohnern, überall.
Sollte das nicht wenigstens zu Denken geben, zum Nachdenken anregen?
(Mehr als anreißen wollte ich das nicht.)
Dein/Euer Norbert.