Hallo,
wie wahrscheinlich ist es, dass jemand, der überhaupt keine Rheumafaktoren im Blut hat und außerdem auch CCP-AK-negativ ist, Polyarthritis hat? Welche Prognose hat so jemand gegenüber einem Patienten, bei dem Rheumawerte und CCP - AK positiv ist?
Könnte es sein, dass die Krankheit auch wieder endgültig verschwindet?
Danke und Grüße
Charlotte
hi,
Erkrankungen im rheumatschen Formenkreis sind in erster Linie an ihren Beschwerden/Symptomen zu erkennen. Die Labordiagnostik ist wichtig, fehlende Rheumafaktoren oder Circ. citrull. Peptide allein sagen ziemlich wenig.
Ist aber nicht so meine Domäne.
pp
wie wahrscheinlich ist es, dass jemand, der überhaupt keine
Rheumafaktoren im Blut hat und außerdem auch CCP-AK-negativ
ist, Polyarthritis hat? Welche Prognose hat so jemand
gegenüber einem Patienten, bei dem Rheumawerte und CCP - AK
positiv ist?
So einfach geht es (Gott sei Dank) nicht. Zunächst müßte man die reinern klinischen daten haben, also eine exakte Beschreibung der Beschwerden (etwa geschwollene Gelenke, wo? wie lange? Symmetrie? Steifheit? Seit wann? usw.)
Nur aus 2 Laborparametern wie etwa ccP oder CRP kann man gar nichts machen.
Könnte es sein, dass die Krankheit auch wieder endgültig
verschwindet?
Das eben hängt davon ab, welche Diagnose überhaupt vorliegt.