Hallo,
in den Medien wird berichted, dass „hormonell“ aktive Stoffe aus Plasticflaschen (PET-Flaschen) in z.B Mineralwasser eintreten können.
http://www.tagesschau.de/inland/wasserflaschen100.html
Bei Mineralwasserflaschen handelt es sich wohl um PET (Polyethylenterephthalat).
Verbundrohre sind mit vernetztem Polyethylene (PEX) beschichtet. Enthält dieser Kunststoff auch diese Stoffe? Sollte man bei Trinkwasserleitungen lieber bei Kupfer oder Edelstahl bleiben?
vielen Dank.
Roman
hallo
edelstahl ist meiner meinung nach das beste, aber preislich teuer. aus welchen kunstoff die sind weiss ich auch nicht genau, aber negative erfahrungen hab ich noch nicht gehabt oder gehört. bei kupferrohr und trinkwasser ist das immer so eine sache, bei uns gibt es gegenden da darf kein kupfer in tw-leitungen eingebaut werden (nach fünf jahren den ersten rohrbruch ist schon scheisse). dann in anderen gegenden wird kupfer noch viel eingebaut. ich kann kunstoff nur empfehlen.
Hallo,
beim Mineralwasser hat man das große Problem, daß es „ewig“ in der Flasche ist und damit ausreichend Zeit hat zu reagieren. In der Wasserleitung sollte das Wasser dagegen möglichst nicht lange stehen (schon um eine Verkeimung zu vermeiden). Ob irgendein Mineral im Wasser besonders stark mit dem Kunststoff (oder auch mit anderen Materialien) wechselwirkt, wird einem am ehesten noch der örtliche Wasserversorger sagen können.
Am Morgen erstmal die WC-Spülung zu betätigen und die Blumen zu gießen, bevor man das Kaffeewasser aus der Leitung nimmt, schadet aber nirgends.
Cu Rene