Hallo!
In den Ländern finde ich das ganz gut.
aha. Also Bayern finde ich jetzt nicht so wirklich prickelnd.
Welch eine Aussage…
Also ich finde Bayern echt gut… 
Doch als Staatsregierungspartei ist sie extrem zu gefährlich,
nicht mehr wählbar (sage ich als alter CDU/CSU-Wähler).
Frau Merkel will unbedingt deutsche Soldaten in den Irak
schicken (gestern in den Nachrichten).
Das wird der Sache so nicht gerecht.
Ferner geht es hier nicht um die Diskussion über Humanität, sondern um die Verteilung knapper Ressourcen. Und hier sollten wir schon dabei sein.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie das auch als
Verteidigungs- oder Aussenministerin einer Regierung gemacht
haette. Denn in der Opposition laesst sichs leicht reden, aber
in der Regierung muss man halt doch auch zu solchen Dingen
stehen.
Ich denke, dass es eigentlich gar keine Wahl gab. Unsere Regierung hat sich dennoch für die falsche Seite entschieden. Das war ein großer Fehler, auch wenn die Regierung Bush in der Irakfrage viele Fehler gemacht hat. Konstruktiv mitzuwirken wäre in meinen Augen der richtige Weg gewesen. Das kategorische „Nein“ ist sehr teuer für Deutschland.
Das Problem dieser derzeitigen Unions-Opposition ist ganz
einfach, dass allein nach wahltaktischen Ueberlegungen 2006
entschieden wird, und nahezu alles, was die Regierung macht
oder machen muss, in Totalopposition ablehnt. Das mag beim
Volk ankommen, verantwortungsvoll ist das aber nicht.
Ich denke nicht, dass das ankommen würde und ferner meine ich auch nciht, dass die Blockadehaltung der Union bis 2006 durchgestanden werden kann. Das sind immerhin noch 3 Jahre, in denen unsere Damen und Herren Parlamentarier die Verpflichtung haben, das beste für das Land zu tun. Und das kann nur über eine Kooperation erfolgen.
Sicher
sind viele Entwuerfe der Regierung Schroeder
diskussionswuerdig. Dann soll man das doch auch bitte sachlich
diskutieren (und auch mal zugeben, was man gut findet).
Das geschieht generell auch, ich denke nicht, dass man sich in der Union mit Lafontaines Verhalten in 1998 vergleichen lassen (müssen) möchte.
Solange das nicht der Fall ist, ist die Union auf Bundesebene
NICHT waehlbar.
Ich würde diese Aussage dahingehend differenzieren, dass eine Partei, die nicht den Vorteil für ihr Land im Auge hat, generell nicht wählbar ist.
Richtig beaengstigend ist allerdings schon diese Anbiederei an
die USA, man muesste fast schon Angst haben, im Falle einer
Unions-Regierung wuerde ein Herr Pflueger („die aelteste
Demokratie der Welt“) zusammen mit Frau Merkel begeistert den
USA als Bundesstaat beitreten wollen
samt den tollen
Errungenschaften wie Lochkartenwahlmaschinen …
Naja, ich denke nicht, dass die Amis uns haben wollen.
Ferner würden uns ein paar der US-amerikanischen Errungenschaften ganz gut tun, v.a. das Privatrentensystem über Fonds und die Anwendung des Leistungsprinzips…
Wenn die Ober-CDU´lerin das so von sich gibt, dann sind doch
vermutlich eine Mehrheit dieser Partei genauso kriegsgeil,
oder?
Weder Frau Merkel noch ein diskussionswürdiger Anteil der Unionsmitglieder sind „kriegsgeil“.
Leider kenne ich einige, auf die genau das zutrifft.
Ich nicht.
Die Frau ist untragbar. Solange die Kanzlerkandidatin ist,
wähle ich Schröder.
…der in 5 Jahren das Land an die Wand gefahren hat.
Genau!
Na dann seid Ihr ja schon 2 in 2006… 
Ich wähle lieber die Autofahrerpartei…
Grüße,
Mathias