In den Ländern finde ich das ganz gut.
Doch als Staatsregierungspartei ist sie extrem zu gefährlich, nicht mehr wählbar (sage ich als alter CDU/CSU-Wähler).
Frau Merkel will unbedingt deutsche Soldaten in den Irak schicken (gestern in den Nachrichten).
Wenn die Ober-CDU´lerin das so von sich gibt, dann sind doch vermutlich eine Mehrheit dieser Partei genauso kriegsgeil, oder?
Empfehlung: Einführung der germanischen Angriffsform (Keinform) und eines Ihrer Kinder (hat die eigentlich welche) ganz vorne an die Spitze stellen.
Die Frau ist untragbar. Solange die Kanzlerkandidatin ist, wähle ich Schröder.
Lieber arbeitslos, als Kriegsgeschrei!
Oder der alte Sponti-Spruch: lieber rot als tot!
Grüße
Raimund
Hallo Raimund,
die CDU ist sicher wieder wählbar, wenn innrhalb der CDU gegen die Postkommunisten aus der DDR der Putsch geführt wird. Ob Merkel oder andere, diese unfähige Führungscliquen aus dem Osten, die derzeit in allen Parteien das Wiederaufleben Honneckers und seiner sozialistischen Politik gepaart mit der Dreistigkeit der Selbstbedienung betreiben sind allesamt im falschen Parlament.
In den Ländern finde ich das ganz gut.
Doch als Staatsregierungspartei ist sie extrem zu gefährlich,
nicht mehr wählbar (sage ich als alter CDU/CSU-Wähler).
Frau Merkel will unbedingt deutsche Soldaten in den Irak
schicken (gestern in den Nachrichten).
Warum regst Du Dich auf. Im Osten, ob das nun die Polen sind, die Angriffe auf den Irak mitmachen oder Merkel und andere bei den Grünen und der SPD/FDP, alle aus dem Osten sind es doch gewohnt mit der Kalaschnikow Probleme der Welt zu lösen.
Wenn die Ober-CDU´lerin das so von sich gibt, dann sind doch
vermutlich eine Mehrheit dieser Partei genauso kriegsgeil,
oder?
Da gibst gleich mal Krach mit mir. „grins“ Selbstverständlich betseht die CDU nicht nur aus Merkel und Pflüger. Ich halte beide für Rassisten in der CDU.
Empfehlung: Einführung der germanischen Angriffsform
(Keinform) und eines Ihrer Kinder (hat die eigentlich welche)
ganz vorne an die Spitze stellen.
Die Frau ist untragbar. Solange die Kanzlerkandidatin ist,
wähle ich Schröder.
Lieber tot als schwarz ist keine Lösung !!
Lieber arbeitslos, als Kriegsgeschrei!
Oder der alte Sponti-Spruch: lieber rot als tot!
Gruss Günter
Hallo Günther,
ich hab lange nicht mehr soviel Unsinn gelesen. Wenn du dich schon nivht mit der Geschichte beschäftigt hast, dann poste den Quatsch weinigstens nicht so.
Wie sehr bürgerlich die Regierung im Osten war, sieht man deutlich an der PDS. Du kannst problemlos Köpfe in den Parteien untereinander tauschen, ohne dass etwas auffällt im Politikstil.
Gruß
Frank
Ich habe alle biherigen Anworten gelesen und finde es etwas zu einfach nur auf der CDU/CSU herumzuhacken. Zu den Äusserungen über Ossis sage ich lieber nichts. Meiner Meinung nach handeln fast alle Politiker nach der Devise "Erst mal ich, dann die Verwandschaft, dann die vielen Lobyisten und zuletzt das Volk.
Deshalb bewegt sich in diesem Land auch nichts mehr, oder nur langsam. Wenn Frau Merkel vom Irak spricht, sagt sie auch nur, was der Meinung ihrer Berater nach, am günstigsten für die nächste Wahl ist.
hallo Frank,
Du willst hoffentlich nicht sagen, dass die Mehrheit der Bevölkerung ihre Soldaten als Landsknechte in den Irak schicken will!
Ich glaube eher, dass die Berater und die Merkel auf Gelder aus den USA angewiesen sind.
So, wie die vor kurzem sich in den USA aufgeführt hat, müsste sie noch ganz braun und glitschrig von Bush´s A*** sein.
Die wird nie mehr wieder sauber.
Grüße
Raimund
Nein, Günter, nicht alle aus dem Osten sind so. Doch fehlt vielen 45 Jahre Demokratie und selbständiges Denken.
Das wird nicht in 13 Jahren aufgeholt. Siehe die rassistischen Übergriffe, die fast ausschließlich in den jungen Bundesländern vorkommen.
Doch nicht alle sind so.
Grüße
Raimund
hoch lebe die DDR
wenns nach Dir, Frank, ginge, dann hättet Ihr 1990 nicht das Westmodell übernommen (das 90 % aller DDR´ler sehnlichst wünschten), sondern hätten jetzt eine sozialistische Einheitspartei mit Forschungen, ob nicht das Gehirn der Menschen von der Partei zu lenken wäre.
Grüße
Raimund
wenns nach Dir, Frank, ginge, dann hättet Ihr 1990 nicht das
Westmodell übernommen (das 90 % aller DDR´ler sehnlichst
wünschten), sondern hätten jetzt eine sozialistische
Einheitspartei mit Forschungen, ob nicht das Gehirn der
Menschen von der Partei zu lenken wäre.
Wenn ich dich so lese, muß ich Gott doch noch danbar sein, dass er mich nicht in Bayern zur Welt bringen lies.
Gruß
Frank
Hallo Raimund,
kann mich nicht daran erinnern, dass bei der Volkskammerwahl 1990 90% der DDR - Bevölkerung die CDU (und damit die schnelle Wiedervereinigung) gewählt haben. Vielleicht hätte es ja noch einen dritten weg gegeben…
Grüße Almut
Richtungswechsel…
dann müssten wir tatsächlich einen mal aus unseren Landesgrenzen werfen.
Haben wir bisher noch nie gemacht.
Aber vielleicht schaffst Du es, eine neue Mauert zu bauen. Es wäre für den überwiegenden Teil Deutschlands zum Vorteil.
Wie sagte 1990 ein vor Jahren geflohener DDR´ler?
"Seid Ihr wahnsinnig, die DDR aufzunehmen?.. " Und dann folgten noch ein paar Begründungen, die ich hier lieber nicht schreibe.
Brauchst nicht antworten, ich tu´s auch nicht.
Grüße
Raimund
Nein
Hallo,
In den Ländern finde ich das ganz gut.
aha. Also Bayern finde ich jetzt nicht so wirklich prickelnd.
Doch als Staatsregierungspartei ist sie extrem zu gefährlich,
nicht mehr wählbar (sage ich als alter CDU/CSU-Wähler).
Frau Merkel will unbedingt deutsche Soldaten in den Irak
schicken (gestern in den Nachrichten).
Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie das auch als Verteidigungs- oder Aussenministerin einer Regierung gemacht haette. Denn in der Opposition laesst sichs leicht reden, aber in der Regierung muss man halt doch auch zu solchen Dingen stehen.
Das Problem dieser derzeitigen Unions-Opposition ist ganz einfach, dass allein nach wahltaktischen Ueberlegungen 2006 entschieden wird, und nahezu alles, was die Regierung macht oder machen muss, in Totalopposition ablehnt. Das mag beim Volk ankommen, verantwortungsvoll ist das aber nicht. Sicher sind viele Entwuerfe der Regierung Schroeder diskussionswuerdig. Dann soll man das doch auch bitte sachlich diskutieren (und auch mal zugeben, was man gut findet).
Solange das nicht der Fall ist, ist die Union auf Bundesebene NICHT waehlbar.
Richtig beaengstigend ist allerdings schon diese Anbiederei an die USA, man muesste fast schon Angst haben, im Falle einer Unions-Regierung wuerde ein Herr Pflueger („die aelteste Demokratie der Welt“) zusammen mit Frau Merkel begeistert den USA als Bundesstaat beitreten wollen
samt den tollen Errungenschaften wie Lochkartenwahlmaschinen …
Wenn die Ober-CDU´lerin das so von sich gibt, dann sind doch
vermutlich eine Mehrheit dieser Partei genauso kriegsgeil,
oder?
Leider kenne ich einige, auf die genau das zutrifft.
Die Frau ist untragbar. Solange die Kanzlerkandidatin ist,
wähle ich Schröder.
Genau!
Gruesse Henning.
richtig, Almut.
Nur dass 90 % (oder mehr) dabei nicht an die CDU oder SPD gdacht haben, sondern an das bessere Leben. An die Freiheit.
Und viele glaubten, dass sie jetzt in 14 Tagen Millionäre werden.
So falsche Vorstellungen sich der Westen von einer Wiedervereinigung machte, so flasch waren die der DDR´ler, bzw. noch wesentlich falscher.
Aber mit einer bestimmten Partei hat das überhaupt nichts zu tun. Das ist die Denkweise der alten DDR.
Grüße
Raimund
Hallo Soli,
Vielleicht hätte es ja noch
einen dritten weg gegeben…
Grüße Almut
Nein, das ist unmöglich. Diese Wiedervereinigung ist Teil der imperialistischen Globalisierung. Die SU war kein kommunistisches Land ihrem Wesen nach, seit 1928 schon nicht mehr.
Es gibt nur einen einzigen Weg.
Gruß
Frank
Herrn Dr. Kohl gestatte man 89/90 einen Elmeter zu schiessen. Verursacht hatten diesen die DDR Bürger selbst, und waren dazu noch so nett, niemanden ins Tor zu stellen, der diesen hätte halten können.
hallo Tom,
so oft wir uns „hauen“, hier gebe ich Dir absolut recht. Doch vermutlich haben die damilgen DDR´ler selbst erkannt, dass es nicht nur 5 min. vor 12 war, sonder 2 sec. vor 12.
Ein ernsthafter Gegner war für Kohl weit und breit nicht zu finden. Zwar hat Wasserstrahl aus Saarbrücken gewarnt (mit Recht!), dass uns das noch sehr teuer zu stehen kommen würde. Doch damals glaubten alle noch an eine relativ gut finanziell ausgestate DDR.
Doch nicht der Staat war gut ausgestattet, sondern die Bosse. siehe Schalks Flucht nach Israel (sag jetzt nicht: schon wieder) mit xx Milliarden und anschließend fehlten 50 % (oder so).
Lt. Presseberichten müssen ja noch so einige Kreuzerchen irgend wo gebunkert sein.
Aber das Problem haben alle totalitären Staaten. Und zu denen zähle ich auch dei kommunistischen.
Grüße
Raimund
Hallo Henning,
aha. Also Bayern finde ich jetzt nicht so wirklich prickelnd.
Wie so nicht? Bayern geht´s doch damit prächtig, oder? Ich glaube nicht, dass es mit der SPD besser laufen würde.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie das auch als
Verteidigungs- oder Aussenministerin einer Regierung gemacht
haette. Denn in der Opposition laesst sichs leicht reden, aber
in der Regierung muss man halt doch auch zu solchen Dingen
stehen.
Das Problem dieser derzeitigen Unions-Opposition ist ganz
einfach, dass allein nach wahltaktischen Ueberlegungen 2006
entschieden wird, und nahezu alles, was die Regierung macht
oder machen muss, in Totalopposition ablehnt. Das mag beim
Volk ankommen, verantwortungsvoll ist das aber nicht.
Das machen alle Oppositionsparteien. Sieh Dir die SPD von früher an. Oder gar die Grünen! Schon vergessen? alles was mit Soldaten zu tun hatte wurde strickt abgelehnt und es wurde sogar darüber diskutiert, die Polizei abzuschaffen. Unrealistisch, ist mir schon klar.
eine Beteiligung an irgendwelchen kriegerischen Auseinandersetzungenwäre wäre in der Zeit absolut unmöglich gewesen.
Denke an die Castor Transporte: kaum waren die Grünen an der Regierung, musste so ein Transport plötzlich sein(klar: zähneknirschend). Wie Möllemann mal in einer Wahlkampfrede sagte: wenn es um die Regierungsgewalt geht, sind die Grünen auch mit 2 AKW mitten in Düsseldorf einverstanden.
Sicher
sind viele Entwuerfe der Regierung Schroeder
diskussionswuerdig. Dann soll man das doch auch bitte sachlich
diskutieren (und auch mal zugeben, was man gut findet).
Das hat auch noch nie eine Opposition gemacht. Das kann sie nicht machen! Es gäbe keinen Grund, diese dann zu wählen. Denn wenn die böse Regierungspartei es richtig macht, warum sollte man die Opposition wählen?
Grüße
Raimund
Hallo Raimund,
aha. Also Bayern finde ich jetzt nicht so wirklich prickelnd.
Wie so nicht? Bayern geht´s doch damit prächtig, oder? Ich
glaube nicht, dass es mit der SPD besser laufen würde.
ich habe hier nur Bezug auf das Wahlergebnis genommen und das Grundproblem einer fast-„Einheitspartei“ …
Das machen alle Oppositionsparteien. Sieh Dir die SPD von
früher an. Oder gar die Grünen! Schon vergessen? alles was mit
Soldaten zu tun hatte wurde strickt abgelehnt und es wurde
sogar darüber diskutiert, die Polizei abzuschaffen.
Unrealistisch, ist mir schon klar.
eine Beteiligung an irgendwelchen kriegerischen
Auseinandersetzungenwäre wäre in der Zeit absolut unmöglich
gewesen.
Denke an die Castor Transporte: kaum waren die Grünen an der
Regierung, musste so ein Transport plötzlich sein(klar:
zähneknirschend). Wie Möllemann mal in einer Wahlkampfrede
sagte: wenn es um die Regierungsgewalt geht, sind die Grünen
auch mit 2 AKW mitten in Düsseldorf einverstanden.
Klar, aber ich meinte auch nicht Kritik oder Ablehnung existierender Zustaende. Es ist das Recht jeder Opposition, „radikale“ Gedanken zu aeussern, schliesslich will sie auch erhoert werden usw…
Sondern ich meinte TOTALE Opposition (egal worum es geht), selbst wenn frueher von der betreffenden Partei selbst aehnliche Gesetze vorgeschlagen wurden. Ein gutes Beispiel aus der Vergangenheit ist in diesem Zusammenhang die Blockade der Steuerreform durch die damalige Opposition unter Oskar L. und die spaetere Steuerreform der Regierung Schroeder, die in einigen Punkten deckungsgleich sind.
Hier faellt mir ein schoenes Beispiel aus Bayern ein. Die CSU ist dort zwar nicht in Opposition, aber mit schoener Regelmaessigkeit lehnt die (nun 2/3-) Mehrheit die Vorschlaege der Oppositionsparteien (mit grossem Wortgetoese) ab, um ein paar Monate spaeter sich nur um Nuancen unterscheidende Gesetzesvorlagen einzubringen und natuerlich zu beschliessen. Das aber nur am Rande.
Das hat auch noch nie eine Opposition gemacht. Das kann sie
nicht machen! Es gäbe keinen Grund, diese dann zu wählen. Denn
wenn die böse Regierungspartei es richtig macht, warum sollte
man die Opposition wählen?
Ich persoenlich denke, es kommt kompetenter rueber, wenn man sagt, dass dieser und jener Punkt durchaus gut ist, aber natuerlich dem und jenem nicht zustimmen kann. Da bricht einem kein Zacken aus der Krone.
Von besonderer Bedeutung ist hier aber m. E. die Aussenpolitik, die von parteipolitischem Geplapper verschont haette bleiben sollen (Pflueger, Stoiber, Merkel). Man schadet dann nur dem eigenen Land. Da ich momentan in England lebe, sehe ich wie das hier laeuft: natuerlich Kritik an der Regierung, auch an der Aussenpolitik, aber es fiele hier niemandem von der Opposition ein, nach Washington oder Berlin zu reisen, um die Regierung des eigenen Landes dort oeffentlich zu kritisieren.
Gruesse,
Henning.
Nein, das ist unmöglich. Diese Wiedervereinigung ist Teil der
imperialistischen Globalisierung. Die SU war kein
kommunistisches Land ihrem Wesen nach, seit 1928 schon nicht
mehr.
Aha und vor 1928 schon ?
SAN
Nein, das ist unmöglich. Diese Wiedervereinigung ist Teil der
imperialistischen Globalisierung. Die SU war kein
kommunistisches Land ihrem Wesen nach, seit 1928 schon nicht
mehr.Aha und vor 1928 schon ?
Erstens ähnelt ein Land nach der proletarischen Revolution stark einer bürgerlichen Gesellschaft, da der Staat nicht von heute auf morgen abgeschafft werden kann, sondern seiner Funktionen beraubt und aufs Volk übertragen werden muß. Er stirbt dann ab.
Stalin hatte dann eine Konterrevolution daraud gemacht und sogar Kommunisten verfolgt und erschossen.
Da Lenin in dieser Hinsicht ein Stümper war, der nicht begriffen hat, dass die proletarische Revolution erst am Ende der imperialistischen Globalisierung und dann weltweit gleichzeitig stattfinden kann, weil die Leute erst begreifen müssen, dass dieses System nicht zu halten ist, war der Charakter der SU sozialistisch-bürgerlich (also utopischer Sozialismus). Jetzt im Endstadium des Imperialismus auch wieder imperialistisch.
Vergiß nichtz, dass Sozialismus eine Eigenschaft der bürgerlichen Gesellschaft ist!
Frank
MOD: Bitte Netiquette lesen…
… und beachten. Keine persönliche Angriffe, bitte.
Gruß
Camilla (MOD)