Muss man für diese Frage einen Rechtsanwalt in Sachen Casino beauftragen oder kann man das klip und klar deutlich beantworten?
Mit Glück kommt man aus einem Labyrinth ja nicht raus. Außer es ist für Kinder hergestellt. Aber ab und zu kann man mit viel Glück doch aus einem Labyrinth entkommen? Jedoch wird der, der gezielt nach Wegen sucht (immer den rechten Weg nehmen, früher entkommen, also hat der Durchschnitt, der gelertne mehr drauf als der reine Glücksspieler)
Person A möchte Skillgaming im Internet anbieten.
Mit Glück kommt man aus einem Labyrinth ja nicht raus. Außer
es ist für Kinder hergestellt. Aber ab und zu kann man mit
viel Glück doch aus einem Labyrinth entkommen?
Du stellst die falsche Frage.
Die richtige Frage wäre: „Womit möchte Person A ihr Geld verdienen“?
Aus dem Glücksspielstaatsvertrag: „Ein Glücksspiel liegt vor, wenn im Rahmen eines Spiels für den Erwerb einer Gewinnchance ein Entgelt verlangt wird und die Entscheidung über den Gewinn ganz oder überwiegend vom Zufall abhängt.“
Wenn A Geld dafür nimmt, dass andere Personen möglicherweise einen (mehr oder weniger großen) Jackpot gewinnen können, ohne dass sie signifikanten Einfluss darauf haben, ob sie dieses Geld gewinnen, so betreibt A ein lizenzpflichtiges Glücksspiel.
Wenn A lediglich Entertainment bereitstellt, welches keine geldwert-messbaren Gewinne ausschüttet, so ist dies kein lizenzpflichtiges Glücksspiel.
Grundsätzlich ist allerdings im Sinne der Begriffsdefinition jedes Spiel, in dem signifikante Zufallskomponenten vorkommen, ein Glücksspiel: sogar Kniffel oder Mah-Jongg.
Diese sind jedoch nicht lizenzpflichtig, sofern der Betreiber keine Jackpots für den Gewinn ausschreibt.
Muss man für diese Frage einen Rechtsanwalt in Sachen Casino
beauftragen oder kann man das klip und klar deutlich
beantworten?
Mit Glück kommt man aus einem Labyrinth ja nicht raus. Außer
es ist für Kinder hergestellt. Aber ab und zu kann man mit
viel Glück doch aus einem Labyrinth entkommen? Jedoch wird
der, der gezielt nach Wegen sucht (immer den rechten Weg
nehmen, früher entkommen, also hat der Durchschnitt, der
gelertne mehr drauf als der reine Glücksspieler)
Auch Rahmenbedinungen können ein Spiel zum Glücksspiel machen, hier zum Beispiel die Auswahl der Labyrinthe, bekommt jeder immer das gleiche oder ist das eine zufällige Auswahl?
Geht es nur um den Wettbewerb/Vergleich zwischen Teilnehmern auf identischen Karten, kann man wohl recht sicher von einem Geschicklichketisspiel reden.
Natürlich sollen alle Spieler die um die Einsätze spielen gleiche Bedingungen haben. Zum Beispiel spielen 100 Spieler innerhalb 2 Tagen das selbe Labyrinth und die 3, die am schnellsten den Ausgang finden erhalten dann das Preisgeld.
Ja, Person A möchte mit Skillgaming-Websiten Geld kriegen.
Bei Labyrinthen sind Zufälle ja wohl total zu vernachlässigen.
Ja, sie haben großen Einfluss. Sieht man doch am Maze?
Das hast du doch aus einem Buch abkopiert!