Hallo,
du hast recht, es ist nicht das gleiche, aber es ist schon
nicht das gleiche, bei welchem professor man hat.
Natürlich nicht. Das ist an keiner Schule der Welt so.
es gibt welche, da fallen 10% durch und es gibt welche, da
kommen 10% durch.
Du hast mich falsch verstanden. Es geht wirklich um das Niveau, nicht um die Durchfallquote. Zudem hängt das Durchfallen in aller Regel nicht an einem speziellen Professor. Wenn Du mal näher hinschaust, sind die Leistungen der Durchgefallenen zumindest in mehreren Fächern, meist sogar in allen unterdurchschnittlich. Es gibt schlicht Leute, die hätten niemals anfangen sollen, zu studieren. Das ist auch nicht von der Form der Hochschule abhängig (FH oder Uni), sondern eher von der jeweiligen Hochschule selber und der dort üblichen Einstellung (und Qualität) der Professoren.
die unternehmen wissen die „gleichheit“ zwischen fh und uni zu
schaetzen, in dem sie monatslohn(fh)=monatslohn(uni)-250euro
rechnen…im durchschnitt und ausserhalb des oeffentlichen
dienstes.
Das ist ein wenig zu einfach gesehen. Das Gehalt ist immer noch Verhandlungssache. Und spätestens beim dritten Job spielen die tatsächlichen Fähigkeiten bereits eine größere Rolle als der Ausbildungsweg.
ich wuerde sagen, fuer 1-2 jahre zeitersparnis lohnt sich das.
durchschnittsdauer fh 10 von 8 semester
uni 14 von 10 semester
Die durchschnittliche Studiendauer sagt nichts über das Niveau der Schule aus. Nicht mal über die persönliche Studiendauer. Zudem macht man es sich zu einfach, wenn man nur danach geht. Es kommt auf die persönliche Lebensplanung an; darauf, wie man diese am sinnvollsten verwirklichen kann. Es gibt sogar Fachgebiete, in denen man ohne Doktortitel nichts werden kann. Da ist dann die Uni vorgegeben, wenn man später mal Aufstiegschancen haben will.
nach der umstellung auf master sind es in jena 11 semester
regulaere studiendauer.
Die Studiendauer von Bachelor und Master sind nicht bundeseinheitlich festgelegt und differieren von Hochschule zu Hochschule.
aber gespannt bin ich ausserordentlich auf die
bachelorgehaelter. die neuanfaenger laufen da in was
ungewisses rein.
Das sehe ich auch so. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß in einigen Jahren mit einem Bachelor nichts mehr anzufange ist, weil das jeder nur nach als Studienabbrecher oder Versager sieht.
Chaos ist eh’ vorprogrammiert, weil man dem Titel nicht mehr ansehen kann, was dahinter steckt. Ein Bachelor kann man an einer Uni, einer FH, einer Hochschule im Ausland (wobei ‚Ausland‘ wiederum eine unzulässige Pauschalisierung ist) und sogar an einer Berufsakademie (wiederum ein unzulässige Pauschalisierung) machen. Wer soll das denn noch vergleichen können?
Gruß
loderunner