meine Tochter, 35 Jahre alt, 2 gesunde Kinder, ist schwanger und will eine Fruchtwasseruntersuchung vornehmen lassen.
Sie hat hhesusfator 0 negativ. Ist so eine Fruchtwasseruntersuchung geährlich, und wenn ja, inwieweit.
Hallo,
ich kann Deine Tochter auf der einen Seite verstehen, dass sie das machen will. Sicher will sie sicher gehen, das das dritte Kind gesund ist. Ist ja nicht ohne mit dreien. Sie sollte es meiner Meinung aber nur machen lassen, wenn sie absolut sicher ist, das Kind bei einer Behinderung abtreiben zu wollen. Ansonsten kann sie es lassen, dennn es ist mit einer geringen Wahrscheinlichkeit von 2,5 bis 3,4 % möglich, dass sie eine Fehlgeburt bekommt, je nachdem welcher Altersgruppe man sie zurechnet. Außerdem kann es zu Verletzungen des Kindes kommen, meine Tochter hat eine Narbe von der Untersuchung auf dem Oberarm, die natürlich auch mitwächst.
Gruß Sylvia
Ja, eine Fruchtwasserpunktion könnte in seltenen Fällen (1% sagt man) zum Tode der Frucht oder bleibenden Schäden führen.
Hallo,
das mit dem „Sicher bzgl. Abtreibung“ kann man auch anders sehen. Man kann hierüber auch einfach Gewissheit bekommen, und sich auf bestimmte Dinge einstellen, Informationen einholen, anhand deren man dann ggf. eine bestimmte Entscheidung trifft, oder sich auf eine bestimmte Situation einrichten. Man gewinnt dann einen gewissen Vorsprung, den man durchaus gebrauchen und sinnvoll nutzen kann, auch wenn im Falle des Falles die Entscheidung dann nicht in Richtung Abtreibung geht.
Gruß vom Wiz
Hallo Wiz,
ja, das ist schon richtig, ich möchte mich einfach mal informieren um meiner Tochter den vielleicht richtigen Ratschlag zu geben.
Vielen Dank
Manos