Hallo, ich habe seit einigen Wochen ein Problem, denn ich kannn meinen rechten Arm ab Kopfhöhe nach hinten nicht mehr scherzfrei bewegen. Das Schultergelenk machte nicht mehr so mit, wie ich es eigentlich gern hätte.
Nach einer Röntgenuntersuchung sagte man mir, daß es
die Superspinatussehne wäre, welche Probleme bereitet.
Es konnte aber nicht eindeutig festgestellt werden, ob die Sehne evtl. durch eine Schleimbeutelentzündung bzw. durch weitere andere Foplgeschäden wie evtl. Einrisse etc. ihre Funktion ohne Schmerzen nicht mehr erfüllen konnte. Es hieß lediglich, sie hätte nicht mehr genügend Spielraum und wäre dadurch in Ihrer Funktion eingeengt. Daraufhin bekam ich insgesamt 2x im Abstand von 3 Wochen Cortison in das Gelenk inji-ziert. Nun bin ich eine Woche weiter, aber es ist nicht wesentlich besser geworden, wie man es eigent-lich nacch einer Cortison-Behandlung erwartet.
Hilft vielleicht eine Therapie beim Physiotherapeuten?
Hallo, ich habe seit einigen Wochen ein Problem, denn ich
kannn meinen rechten Arm ab Kopfhöhe nach hinten nicht mehr
scherzfrei bewegen. Das Schultergelenk machte nicht mehr so
mit, wie ich es eigentlich gern hätte.Nach einer Röntgenuntersuchung sagte man mir, daß es
Hallo,
ich bin zwar Krankenschwester, habe aber nie in der Orthopädie gearbeitet.
Ich hatte selbst mit den Schultern Probleme. Zum einen habe ich in beiden Schultern Arthrose und eine Schleimbeutelentzündung hatte ich auch. Eigentlich behandelt man eine Schleimbeutelentzündung mit Eis! Das hat mir aber nicht geholfen. Mir hat Wärme geholfen. Es ist so, wenn eine Schleimbeutelentzündung länger besteht hilft Eis nicht mehr. Da tut wärme gut. Ich konnte nicht mehr ohne Schmerzmittel schlafen und auf der Seite ging es überhaupt nicht. Mit Wärme, Krankengymnastik und Schmerzmittel habe ich die Beschwerden überwunden. Mein Orthopäde hat mir eine Anweisung für Übungen, die ich Zuhause machen soll, mitgegeben und ich mache diese Übungen täglich. Auch hat mir meine Therapeutin gezeigt, wie ich noch zusätzliche Lockerungs- und Dehnungsübungen machen kann. Nun bin ich tatsächlich schmerzfrei und kann wieder auf der Seite schlafen. Wichtig finde ich, dass man eine genaue Diagnose erhält. Dazu ist ein MRT angeraten. Da kann man wirklich alles sehen. Röntgenaufnahmen zeigen nur die Knochen. Oft wollen die Orthopäden kein MRT machen weil das sehr teuer ist. Ich habe mir das MRT erzwingen können.
Ich hoffe, diese Informationen sind für Sie hilfreich. Sollten Sie noch Fragen haben werde ich Ihnen gerne antworten.
Mit freundlichen Grüßen und gute Besserung
Hildegard Brenner
die Superspinatussehne wäre, welche Probleme bereitet.
Es konnte aber nicht eindeutig festgestellt werden, ob die
Sehne evtl. durch eine Schleimbeutelentzündung bzw. durch
weitere andere Foplgeschäden wie evtl. Einrisse etc. ihre
Funktion ohne Schmerzen nicht mehr erfüllen konnte. Es hieß
lediglich, sie hätte nicht mehr genügend Spielraum und wäre
dadurch in Ihrer Funktion eingeengt. Daraufhin bekam ich
insgesamt 2x im Abstand von 3 Wochen Cortison in das Gelenk
inji-ziert. Nun bin ich eine Woche weiter, aber es ist nicht
wesentlich besser geworden, wie man es eigent-lich nacch
einer Cortison-Behandlung erwartet.Hilft vielleicht eine Therapie beim Physiotherapeuten?
Hallo, danke erst einmal fuer die Antwort in Sachen Schultergelenkschmerzen.
Sie haben wahrscheinlich recht, wenn Sie sagen, eine MRT bringt exaktere Ergebnisse zwecks einer genauen Diagnose.
Ich werde, wenn sich es bei mir nicht zum Besseren wendet, es so wie Sie es auch gemacht haben, weiter angehen.
Viele Gruesse und ein entspanntes Wochenende wuenscht
Klaus Piekut
Hallo, ich habe seit einigen Wochen ein Problem, denn ich
kannn meinen rechten Arm ab Kopfhöhe nach hinten nicht m::
ehr
scherzfrei bewegen. Das Schultergelenk machte nicht mehr so
mit, wie ich es eigentlich gern hätte.Nach einer Röntgenuntersuchung sagte man mir, daß es
Hallo,ich bin zwar Krankenschwester, habe aber nie in der
Orthopädie gearbeitet.Ich hatte selbst mit den Schultern Probleme. Zum einen habe
ich in beiden Schultern Arthrose und eine
Schleimbeutelentzündung hatte ich auch. Eigentlich behandelt
man eine Schleimbeutelentzündung mit Eis! Das hat mir aber
nicht geholfen. Mir hat Wärme geholfen. Es ist so, wenn eine
Schleimbeutelentzündung länger besteht hilft Eis nicht mehr.
Da tut wärme gut. Ich konnte nicht mehr ohne Schmerzmittel
schlafen und auf der Seite ging es überhaupt nicht. Mit Wärme,
Krankengymnastik und Schmerzmittel habe ich die Beschwerden
überwunden. Mein Orthopäde hat mir eine Anweisung für Übungen,
die ich Zuhause machen soll, mitgegeben und ich mache diese
Übungen täglich. Auch hat mir meine Therapeutin gezeigt, wie
ich noch zusätzliche Lockerungs- und Dehnungsübungen machen
kann. Nun bin ich tatsächlich schmerzfrei und kann wieder auf
der Seite schlafen. Wichtig finde ich, dass man eine genaue
Diagnose erhält. Dazu ist ein MRT angeraten. Da kann man
wirklich alles sehen. Röntgenaufnahmen zeigen nur die Knochen.
Oft wollen die Orthopäden kein MRT machen weil das sehr teuer
ist. Ich habe mir das MRT erzwingen können.Ich hoffe, diese Informationen sind für Sie hilfreich.
Sollten Sie noch Fragen haben werde ich Ihnen gerne antworten.Mit freundlichen Grüßen und gute Besserung
Hildegard Brenner
die Superspinatussehne wäre, welche Probleme bereitet.
Es konnte aber nicht eindeutig festgestellt werden, ob die
Sehne evtl. durch eine Schleimbeutelentzündung bzw. durch
weitere andere Foplgeschäden wie evtl. Einrisse etc. ihre
Funktion ohne Schmerzen nicht mehr erfüllen konnte. Es hieß
lediglich, sie hätte nicht mehr genügend Spielraum und wäre
dadurch in Ihrer Funktion eingeengt. Daraufhin bekam ich
insgesamt 2x im Abstand von 3 Wochen Cortison in das Gelenk
inji-ziert. Nun bin ich eine Woche weiter, aber es ist nicht
wesentlich besser geworden, wie man es eigent-lich nacch
einer Cortison-Behandlung erwartet.Hilft vielleicht eine Therapie beim Physiotherapeuten?