Ist verständnis = akzeptanz?

mein freund wirft mir dauernd vor, ich hätte kein verständnis für ein bestimmtes problem in seinem leben und ich ihn daher nicht akzeptiere.
ich hingegen empfinde grosses verständnis für sein problem (wogegen er einfach nichts aktiv in tat unternimmt). habe jedoch mühe damt zu leben, es in mein leben zu integrieren - also kann ich es nicht akzeptieren, trotz meinens verständnisses.
irre ich mich da?
wächst aus dem verständnis automatisch auch die akzeptanz?

Mitnichten!
Hallo! [Grüßen wird hier gern gesehen]

Nein.
(Extrem-)Beispiel: Es ist durchaus verständlich, dass ein Jugendlicher, der von seinen Eltern vernachlässigt wird und Freunde findet, die ihn akzeptieren, Drogen nimmt, weil diese Freunde das auch tun. Im Drogenrausch kann er sich frei fühlen, vergessen, vielleicht sogar zeitweise Glück und Freude empfinden.

Wenn er all das zuhause nicht findet kann man doch sehr gut verstehen, dass er sich dann von den Freunden und den Drogen angezogen fühlen muss. Akzeptieren muss man das deshalb noch lange nicht. (Möglicherweise findet er selbst das nicht mal akzeptabel, kann aber nicht mehr davon lassen.)

Ich glaube, dass man viele menschliche Verhaltensweisen verstehen i.S.v. nachvollziehen kann ohne sie deshalb akzeptabel zu finden.

Zu der Kritik deines Freundes:
Was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul.
Wenn er dich kritisiert, weil du seine Passivität nicht verstehst, dann ärgert er sich selbst wohl am meisten über seine Unfähigkeit, etwas zu unternehmen.

Und: Wenn ich die Kritik nicht mag, greife ich den Kritiker an.

Du hast nicht geschrieben, welcher Art sein Problem ist, deshalb kann ich konkret nichts dazu sagen.

Hoffe es war dir trotzdem eine Hilfe oder Anregung.

LiebeGrüßeChrisTine

Sprich klar mein Sohn…
und nich geschwollen nicht gestochen.
Wer in Rätseln beichtet wird in Rätseln losgesprochen …

Joh. Wolfgang von …
PW

… bin eine tochter und kein sohn :smile:
ich wollte meine frage möglichst präzise stellen und nicht ausschweifen. da ich der meinung bin, dass es bei meiner frage irrelevant ist um welches thema es geht.
also nun doch ausführlicher und nicht in „rätseln“:
mein freund ist sozialhilfeempfänger und erhält zu 50% IV weil er unter depressionen leidet, wehrt sich gegen jegliche behandlung und medikamente, da er findet es hätte bisher ja doch nichts genützt. irgend eine arbeit suchen, das thema job, ist für ihn auch kein thema. ich versuche ihm klar zu machen, dass von nichts nichts kommen kann, dass er irgendwie etwas dagegen in seinem leben aktiv versuchen sollte. nicht primär für mich, sondern für sich selbst. er sagt mir, ich hätte eben kein verständnis für ihn und akzeptiere ihn nicht. was mir sehr weh tut, da ich mich nach allem so ungerecht behandelt fühle von ihm. (ich arbeite und er ist somit hausmann)

hallo liebe ChrisTine

zuerst mal sorry für die fehlende begrüssung. bin ganz neu hier gelandet und war total beschäftigt mit meiner fragestellung.
ich bin überwältigt über so schnelle, hifsbereite und kompetente antworten und bedanke mich herzlichst!
um welches thema es sich genauer handelt habe ich soeben an Polweiler geschildert.

wünsche einen schönen sonntag.
die antworten helfen mir schon sehr dabei einen schöneren sonntag zu haben
tatjana

Hallo!

Genosse ‚Polweiler‘ hatte schon Recht mit seinem Hinweis.
Die abstrakte Frage, ob „Verständnis“ zu „Akzeptanz“ führen würde, ist doch für das Verhältnis zu deinem Freund völlig unerheblich.

Dass du sein Verhalten nicht akzeptieren kannst, das liegt auf der Hand. Ob du ihn nun wirklich verstehst oder nicht, ist dabei eigentlich völlig egal.

Ich meine: du kannst ihn gar nicht „verstehen können“, weil du als Nicht-Betroffene dich in eine solche schwierige psychische Lage schlichtweg nicht einfühlen kannst.
Bei vielen Depressiven besteht die Symptomatik nun mal aus einem dermaßenen Motivationsverlust, dass Therapie und Jobgesuch einfach nicht ins Auge gefasst werden können. Das ist ein Teil der Erkrankung selbst und kann von Außenstehenden genauso wenig adäquat nachvollzogen werden wie das Farbensehen von Blinden.

Daraus folgt aber natürlich noch lange nicht das „Akzeptieren“. Vergiss also diesen Zusammenhang, und frag dich und uns lieber, was ihr gemeinsam gegen die beiden Probleme (Depression, Beziehungsstörung) unternehmen könnt.

Wie wurde er denn in der Vergangenheit therapeutisch behandelt?

_ ℂ Λ ℕ Ð I Ð € _

1 „Gefällt mir“

Hallo,

das Problem einer Depression ist, dass sie den Betroffenen lähmt und ihm jeglichen Antrieb nimmt. Wenn es sich um mehr handelt als eine depressive Verstimmung - und das scheint wohl in deinem Fall so zu sein - helfen keine Motivationsparolen, um sich in Bewegung zu setzen.

Das kann schnell zum Teufelskreis werden, denn die Antriebslosigkeit verhindert oft auch, sich Hilfe zu suchen. Einen Arzt aufzusuchen oder sich gar auf eine Therapie einzulassen bedeutet Anstrengung, zu der man bei einem ausgeprägten Krankheitsbild nicht ohne weiteres in der Lage ist.

Dennoch sollte das für die Angehörigen nicht bedeuten, sich eben damit abzufinden. Dauerhaft mit einem Menschen zu leben, der nichts tut außer zu leiden, ist kaum erträglich. Viele psychisch kranken Menschen bewerten Versuche ihrer Umgebung, sie dazu zu bewegen, etwas gegen ihre Krankheit zu unternehmen als „Druck“. Sie argumentieren gerne, dass dieser Druck sie erst recht lähmen würde, sind aber andererseits nicht in der Lage (manchmal auch nicht willens), ohne Anschub von außen etwas zu verbessern.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit würden deinem Freund Medikament helfen, aus der tiefsten Krise herauszukommen. Eine Therapie könnte der zweite Schritt sein, doch in meinen Augen wäre es zunächst wichtig, dass dein Freund einen Facharzt aufsucht, um sich ein Antidepressivum verordnen zu lassen. Wenn es ihm nach einer Weile besser geht, kann man über weitere Schritte nachdenken.

Ich befürchte allerdings, dass er das kaum freiwillig tun wird. Das bedeutet, dass du für dich eine Entscheidung treffen musst: Willst und kannst du unter den jetzigen Umständen dauerhaft mit deinem Freund leben? Dann musst du hinnehmen, dass sich an diesem Zustand nichts ändern wird. Oder ist dein eigener Leidensdruck so groß, dass du nur dann bei ihm bleiben willst, wenn er etwas verändert?

Dann - und nur dann - kannst du ihn vor die Alternative stellen, entweder zum Arzt zu gehen oder dich zu verlieren. Spielen solltest du mit der Drohung, ihn zu verlassen nicht. Wenn du diesen Weg gehst, muss es dir ernst damit sein. Wenn das im Augenblick nicht so ist, braucht ihr vermutlich beide noch eine Portion mehr Unglück, um zu Veränderungen bereit zu sein.

Schöne Grüße,
Jule

nochmals vielen herzlichen dank!
hallo candide,
für die beziehung ist es wohl zu spät - er hat sich kurzerhand mit lauter vorwürfen an mich von wegen unverständnis und inakzeptanz und weil er sich von mir unter druck gesetzt fühlt, von mir getrennt und sich zurückgezogen.
nun muss ich das ganze für mich irgendwie verarbeiten, fühle mich extrem ungerecht angegriffen und behandelt.
habe die letzten 16 monate so viel energie eingesetzt ihn aus dem loch zu ziehen und an ihn geglaubt und bin nun erschöpft selber in ein loch gefallen.
wie genau er sich bisher behandeln liess weiss ich auch nicht genau. er sagte immer er hätte diese ganze „psycho-mist“-odysee hinter sich ohne, dass irgendwas genützt hätte und hat aufgegeben… ich versuchte ihn vergeblich zu motivieren. er geht nun von der IV behörde angeordnet 1x im monat zu einem psychologen, was bloss eine alibiübung ist, wer selber sagt.
liebe grüsse
tatjana
tatjana

hallo candide.
noch etwas sollte ich zu deiner frage wie er sich behandeln lässt hinzufügen:
er lehnt jegliche antidepressiva ab, glaubt nicht an sie und trinkt dafür zu viel alkohol, was ihn dann angriffig auf mich macht und er mich dann eben mit diesen vorfürfen attakierte…

nochmals vielen herzlichen dank!
hallo Jule,
für die beziehung ist es wohl zu spät - er hat sich kurzerhand mit lauter vorwürfen an mich von wegen unverständnis und inakzeptanz und weil er sich von mir unter druck gesetzt fühlt, von mir getrennt und sich zurückgezogen.
nun muss ich das ganze für mich irgendwie verarbeiten, fühle mich extrem ungerecht angegriffen und behandelt.
habe die letzten 16 monate so viel energie eingesetzt ihn aus dem loch zu ziehen und an ihn geglaubt und bin nun erschöpft selber in ein loch gefallen.
wie genau er sich bisher behandeln liess weiss ich auch nicht genau. er sagte immer er hätte diese ganze „psycho-mist“-odysee hinter sich ohne, dass irgendwas genützt hätte und hat aufgegeben… ich versuchte ihn vergeblich zu motivieren. er geht nun von der IV behörde angeordnet 1x im monat zu einem psychologen, was bloss eine alibiübung ist, wer selber sagt.
noch etwas sollte ich wie er sich behandeln lässt hinzufügen:
er lehnt jegliche antidepressiva ab, glaubt nicht an sie und trinkt dafür zu viel alkohol, was ihn dann angriffig auf mich macht und er mich dann eben mit diesen vorfürfen attakiert.
liebe grüsse
tatjana

Hallo Tatjana,

und trinkt dafür zu viel alkohol, was ihn dann angriffig auf mich macht und er mich dann eben mit diesen vorfürfen attakiert.

Alkoholiker kann man nicht bekehren, das müssen sie selber tun. Solange sein Leben einigermaßen für ihn passt, wird er kaum etwas verändern. Durch das Saufen kommt zur Depression das Selbstmitleid, was das Bedürfnis zur Veränderung nicht unbedingt erhöht. Jeder Mensch hat selbst die Verantwortung für sein Leben. Man kann andere um Hilfe bitten, wenn man Hilfe braucht. Aber niemand hat das Recht, andere Menschen zu missbrauchen.

Du hast getan, was du tun konntest. In meinen Augen kannst du froh über die Trennung sein, denn dadurch hast zumindest du die Chance auf ein besseres Leben.

Schöne Grüße,
Jule

3 „Gefällt mir“

ich weiss nicht recht, ob ich ihn als alkoholiker bezeichnen kann. jedenfalls mache ich mir selbsvorwürfe weil ich ihn eines abends, nach ewigen sich im kreis drehenden, zu nichts führenden diskussionen und verbalattaken, mich so ungerecht behandelt fühlete, dass ich die nerven verlor und rausgeworfen habe. das wirft er mir nun zusätzlich vor, und zog sich ohne weitere gesprächsbereitschaft zurück.

Hallo!

noch etwas sollte ich zu deiner frage wie er sich behandeln
lässt hinzufügen:
er lehnt jegliche antidepressiva ab, glaubt nicht an sie und
trinkt dafür zu viel alkohol, was ihn dann angriffig auf mich
macht und er mich dann eben mit diesen vorfürfen attakierte…

klingt hart, aber ich kann mich da nur voll und ganz Jule anschließen. Hier muss man ab einem bestimmten Punkt einfach versuchen, die ‚eigene Haut‘ zu retten und loszulassen - von der Beziehung, aber nach und nach auch von den Schuldgefühlen, die man sich bei einer Trennung unweigerlich einhandelt (verschärft, aber deshalb nicht berechtigter, wenn man dabei einen ‚Hilflosen‘ zurücklassen muss).
Das dauert natürlich seine Zeit; wenn es dir zu lange dauert, würde ich an deiner Stelle nicht davor zurückscheuen, selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen, um das ein bißchen besser verarbeiten zu können.

_ ℂ Λ ℕ Ð I Ð € _

…habe jedoch mühe damt zu leben, es in mein leben zu integrieren - also kann ich es nicht akzeptieren, trotz meinens verständnisses.
irre ich mich da?

Vielleicht ist mein Beitrag ‚grob‘, technomad…

Nein, du irrst dich nicht.
Warum akzeptierst du es dann?
Verständnis ja - akzeptieren nein.
Kompromisslos.

Wer mir nicht gut tut,
der kann nicht mein Freund sein.

Und was ist in 5…10 Jahren?

Es gibt nicht viel mehr zu sagen, als diese knallharten Worte.

Außer daß es andere gibt, die was auf sich halten,
keine Jammerlappen sind, und die viel liebenswerter sind.

Jeder Mensch hat ein Helfersyndrom (in Maßen),
und wer das ausnutzt, der ist sowieso von Grund aus gemein.
Und du bist nicht als ‚Krankenschwester‘ auf die Welt gekommen,
um ein krankes Hirn zu heilen.

Habe gerade beim Schreiben Deinen Beitrag gelesen.
Du hast das einzig richtige getan, ihn rauszuschmeissen.
Und nun lass ihn auch nie wieder rein.
Du handelst dir so viele Säcke mit Flöhen ein…

Beginne DU einen anderen Abschnitt in deinem Leben.
Und hake solche Typen ab.
Oft genug passiert es immer wieder,
dass der gleiche Typus aus dem gleichen Umfeld
immer wieder aufgelesen wird.

Hüte dich davor!

Gruss -www-

1 „Gefällt mir“

Hallo Tatjana,

was viele Menschen mit psychischen Problemen und auch viele mit Suchtproblemen hervorragend beherrschen ist, ihren Partnern und Mitmenschen ein permanent schlechtes Gewissen zu machen. Viele dieser Menschen betrachten sich selbst als Opfer - was sie manchmal auch sind, aber in der Regel nicht aufgrund des aktuellen Partners - und ziehen sich dadurch aus der Eigenverantwortung, indem sie anderen die Schuld für ihr Verhalten geben.

Das ist nicht nur in höchstem Maße unfair, es trägt auch nicht dazu bei, die eigene Lebenssituation zu verbessern. Auch Mitleid ist eine Form von Anerkennung - und um das zu kriegen, muss man nur möglichst überzeugend leiden.

Tipp: Mitleid verwehren und die Verantwortung für sein Leben an ihn selbst zurückgeben. Auch du hast das Recht, dich zu schützen.

Schöne Grüße,
Jule

1 „Gefällt mir“

Hallo wer-wann-wo,
ich danke dir für diesen harten worte, die ich als deutliche botschaft zu schätzen weiss. eigentlich wusste ich es auch so schon. nur irgendwie verwirrten und verunsicherten mich meine schuldgefühle weil ich ihn mitten in der nacht rausschmiss. so kannte ich mich zuvor nicht, ich erschrack dermassen über mich selbst, dass ich so weit kommen kann… damit weiss ich nicht umzugehen.
es ist eben eine neue erfahrung für mich: schuldgefühle, ein solcher typus mensch (ja zum glück las ich zuvor noch nie so was in der art auf). und plötzlich vergass ich all die ratschläge, die ich anderen genau so „hart“ gegeben hätte, für mich selbst anzuwenden.
es tut eben weh im herzen - auch wenn es der kopf besser weiss.

hallo julie

es ist für mich wohl schon eine sehr neue erfahrung solche schuldgefühle zu empfinden.
dass es andere so hervorragend beherrschen können, einem diese einzupflanzen, wie du sagst, hätte ich nicht für möglich gehalten, nicht bei mir. nun bin ich um einige unwillkommene erfahrungen reicher.

liebe grüsse
tatjana

auch dafür nochmals danke.
ich werde das mal ins auge fassen.
denn nach allem bekomme ich fast den eindruck, dass ich mir von seiner hoffnungslosigkeit/depression/passivität oder was auch immer habe anstecken lassen.

habe die letzten 16 monate so viel energie eingesetzt ihn aus dem loch zu ziehen und an ihn geglaubt und bin nun erschöpft selber in ein loch gefallen.

Vielleicht kann ich dir noch einen Tipp hinterherreichen, Technomad.
Gerade wo du jetzt (natürlich) mit ‚schlechtem Gewissen‘ in ein Loch fällst.
Vergiß das schlechte Gewissen, du hast Glück gehabt, daß du nicht noch verdroschen wurdest.

Kümmere dich jetzt um dich, ausschließlich um dich selber.
Stelle dir nicht vor, was du nicht haben möchtest.
Stelle dir vor, wünsche dir intensiv,
was du haben möchtest. Es wird wahr - garantiert.

Einen neuen Partner - kann ich mir jetzt vorstellen.
Aber nun suche nicht danach.
Du könntest wieder den gleichen Typ -aus der gleichen Scene?- erwischen.
Schwinge dich in dein Leben, deinen Beruf, deine Ausbildung.
Fange an, portugiesisch zu lernen … was weiß ich.

Und -schwupps- an der nächsten Ecke wirst du automatisch ‚gefangen‘.

Lege dieses dumpfe Gefühl ab, dieses Kopfeinziehen,
daß du in den vergangenen Monaten angezogen hast -
das ist normal, daß du das nicht bemerkt hast, erst jetzt.

Und denke daran, daß es die allermieseste Tour solcher Typen ist,
andere in den Strudel zu ziehen. Und die dann gar dafür haftbar machen zu wollen.

Du solltest deswegen eine solche Wut in dir habem,
daß du mit den Zähnen knirschst - und vielleich heulst ob deiner ‚Dämlichkeit‘, so etwas mit dir machen lassen zu haben.
Und vor Glück, daß du noch einmal davongekommen bist.
Lass das nie wieder mit dir geschehen!
Abschaum braucht kein Mensch um sich.

Und sei stolz auf dich. Diese Erfahrung wirst du evtl wieder mal gebrauchen können; dann weißt du was du kannst, und was du dir wert bist. Du bist frei.
Glaube es mal, ich freue mich mit dir.

Ich habe es immer so gehalten:
Wenn es mir gut geht, dann gehts auch allen anderen um mich herum gut.
Nicht jeder passt in diesen Kreis, und den brauche ich auch nicht dort.

Schau durch die Windschutzscheibe,
da siehst du mehr als im Rückspiegel.

Gruss und Daumen und Mundwinkel nach oben!

-www-

2 „Gefällt mir“

mercimercimerci… für deine aufmunternden worte, die (ich merke es) nicht nur dahingetippte floskeln sind. alles wahr! mein kopf weiss es längst theoretihisch - nun muss es endlich ins herz rutschen und in die tat.
mit allerliebsten wünschen für mich
und dich
tatjana