Ist Weinen wirklich gut?

Hallo

Manchmal lese ich hier die Aussage, dass es gut sei zu weinen, denn
damit loese man Spannungen und verschaffe sich eine gewisse Befreiung
bzw. Erleichterung.
Dagegen koennte man einwaenden, dass das Weinen den Zustand in
welchem man sich befindet erst besonders deutlich mache und die
koerperlichen Anzeichen (Traenen) der negativen Gefuehle diese noch
verstaerken.
Einer Untersuchung zufolge, von der ich gelesen habe, die ich jetzt
aber nicht zitieren kann, scheinen die Traenen den Weg in den
seelischen Abgrund tatsaechlicher rutschiger zu machen.

Was wisst oder meint ihr?

Gruss, Tychi

Hi!

Also mir hilft es mich mal so richtig auszuheulen. Allerdings bekomme ich davon Kopfschmerzen. Hinterher geht es mir aber ( vom Problem her gesehen, die Kopfschmerzen mal außen vor gelassen ) besser und ich kann das Problem besser analysieren.

Bye

Tara

Hey,

Was wisst oder meint ihr?

persönlich hilft es manchmal enorm. Grad bei unglaublichem Stress ist es eine Möglichkeit, Anspannungen abzubauen, finde ich. Klar, man kann sich damit nochmal so richtig reinsteigern, aber es löst doch sehr, und hinterher kann ich die Probleme sehr viel ruhiger angehen.

Allerdings suche ich immer noch nach einer Möglichkeit, die Nebenwirkungen (Kopfschmerzen und wirklich schlimm dicke und rote Augenlider sowie einen völlig entnervten Freund *g*) zu vermeiden! Tipps sind immer willkommen. :smile:

Grüße
Cess

Weinen ist Spitze!
Hallo Tychi
In vieler Hinsicht ist das Weinen schon gut: Es macht den Tränenkanal frei und den emotionalen ebenso. Vieles löst sich und die Gefühle fließen mit den Tränen.
Ein emotionaler Stau, ein Einfrieren, ein Nicht-Fühlen sind allemal schlechter.
Gruß,
Branden

Hallo Cess

die Kopfschmerzen entstehen dann wenn man dem Druck der hochkommenden Gefühle nicht wirklich Ausdruck verleiht
Das heißt wenn man leise weint oder trotz Tränen das weinen doch etwas unterdrückt kann der Druck im Kopf nicht weichen, sobald du die Stimme dazu nimmst, schluchzt und Töne von dir gibst kann der Druck weichen und du bekommst keine Kopfschmerzen und dadurch auch weniger dicke Augen. Die Stimme macht den Unterschied.

Probier es mal aus, es klappt :smile:

Schiwa

Hey,

die Kopfschmerzen entstehen dann wenn man dem Druck der
hochkommenden Gefühle nicht wirklich Ausdruck verleiht
Das heißt wenn man leise weint oder trotz Tränen das weinen
doch etwas unterdrückt kann der Druck im Kopf nicht weichen,
sobald du die Stimme dazu nimmst, schluchzt und Töne von dir
gibst kann der Druck weichen und du bekommst keine
Kopfschmerzen und dadurch auch weniger dicke Augen. Die Stimme
macht den Unterschied.

das ist zwar ein netter Tipp, aber glaub mal, dass es bei mir alles andere als ruhig zugeht, wenn ich erstmal loslege. :smile:
Ne, ich bin da nicht zurückhaltend, aber die Kopfschmerzen kommen trotzdem - die dicken Augen meist erst am nächsten Morgen, aber dafür umso heftiger!

Grüße
Cess

Zusatzfrage…
Hi Branden,

In vieler Hinsicht ist das Weinen schon gut: Es macht den
Tränenkanal frei und den emotionalen ebenso. Vieles löst sich
und die Gefühle fließen mit den Tränen.

Und warum hilft es dann enorm, sich die Nase zu putzen, um das Weinen zu stoppen?

Gruß,
Anja

Hallo,

eine befreundete Therapeutin erzählte mir, dass jedes längere Weinen ein Festhalten an etwas Bestimmten bedeute, also weniger mit realem Schmerz oder Trauer zu tun habe.

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Kopfschmerzen
Hallo Schiwa,

die Kopfschmerzen entstehen dann wenn man dem Druck der hochkommenden Gefühle nicht wirklich Ausdruck verleiht

das erklärt, warum meine Kopfschmerzen dann weg sind, wenn ich mal die Tränen fließen lasse, was ich nur selten zulasse.

Gruß
Monika

Und warum hilft es dann enorm, sich die Nase zu putzen, um das
Weinen zu stoppen?

Ich behaupte, das ist nicht bei jedem so. Ich glaube zumindest, bei mir hilft das nicht unbedingt, sprich, ich schneuz mich alle zwei Minuten und heule aber eine halbe Stunde. Vielleicht hast du gelernt, dir mit dem Nasenputzen deutlich zu machen, „so, jetzt hab ich genug getrauert, nun widme ich mich wieder anderen Dingen“.

Also, wenn ich richtig heule, dann dauert das ein Weilchen, und danach bin ich völlig fertig, ausgedörrt und habe Kopfschmerzen. Aber seelisch geht es mir besser, und nach etwas Ruhe und Trinken geht’s mir auch körperlich wieder gut.

Bis denne
Schnoof

Hi Tychi!

Sagen wir´s mal so: Wie fühlst du dich, nachdem du geweint hast? Ist der Druck dann erstmal weg und dir geht es besser? Oder fällst du nur noch tiefer in ein Loch?

Ich möchte mal zaghaft behaupten, dass dem Menschen die Fähigkeit zu weinen nicht grundlos gegeben ist. Weinen ist der körperliche Ausdruck einer wie auch immer gearteten Emotion (Freude, Wut, Angst, Trauer…Streß natürlich auch, aber das ist wohl im eigentlichen Sinne keine Emotion…). Am End ist Weinen noch ne menschliche Übersprungshandlung, wer weiß es (es gibt bestimmt Menschen, die sich mit solchen Fragen beschäftigen, ich gehör eher nicht dazu:wink:).

Aber was auch immer es genau ist, letztlich ist es ne körperliche Reaktion. Und die meisten körperlichen Reaktionen haben irgendeinen -letztlich positiven- Nutzen. Nimm das Niesen, das Husten, das Erbrechen…ich glaub, ich brauch nicht noch mehr ins Detail gehen…

Gruß, Dine

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Hi Tychi,

Weinen ist nicht gleich Weinen. Manche halten damit auch ihr Leid aufrecht und eine Heulsuse zu sein, bringt keine wirkliche Linderung geschweige denn Besserung oder gar Heilung einer Wunde.

Weinen kann ein Ausdruck dessen sein, wieder an den möglicherweise einst mehr oder minder gut verdrängten Schmerz dran zu sein. Somit kann die Trauer über das Erlebte auch ausgedrückt und losgelassen werden. Manche Menschen drücken ihren Schmerz auch in verzerrter Form aus, z.B. indem sie anderen Leid zufügen. Doch wer seine echten Gefühle, z.B. Traurigkeit, seinen Schmerz u.a. durch Tränen ausdrückt und losläßt (was je nachdem unterschiedlich viel sein kann und auch sehr unterschiedlich lange dauern kann), wird danach oder nach und nach Erleichterung verspüren. Und darüberhinaus fühlt man sich, so wenigstens meine Erfahrung, danach Stück für Stück auch wieder kraftvoller.

Weinen bzw. das Loslassen von Schmerz, kann helfen eine psychische Erstarrung aufzulösen. Manche Menschen schrecken jedoch davor zurück zu weinen und wollen lieber nicht fühlen und in dem Gefühlskorsett bleiben, weil sie fürchten, wenn sie denn mal mit dem Weinen beginnen würden, würden sie nicht mehr aufhören. Dem ist nicht so, wenn auch leider diese Angst in manchen Köpfen vorhanden ist.

In einer Studie las ich mal, dass unterschiedliche Gründe weshalb jemand weint, auch unterschiedliche Tränen und Salzgehalte hervorruft. Ich glaube, Tränen aus Wut und Trauer sind viel salzhaltiger als Tränen der Freude oder wenn jemand vor Lachen Tränen in die Augen bekommt.

Anbei nich ein kleiner Hinweis hier: http://www.palverlag.de/Traenen-Weinen.html

Ciao,
Romana

Und warum hilft es dann enorm, sich die Nase zu putzen, um das
Weinen zu stoppen?

1.Man putzt sich ja zunächst mal die Nase, um nicht mit Rotz im Gesicht rumzuhängen.
2.Alles muss auch mal ein Ende haben. Auch das Weinen. Man muss ja nicht 5 Stunden hintereinander weinen. Aber das Weinen als solches ist gut und sinnvoll. Alles hat seine Zeit. :wink:
Gruß,
Branden

Branden, gib’s endlich zu. Du arbeitest für Tempo, Softie und DM und Dir geht’s nur um Deine satten Provisionen, wenn Du Deinen Klienten was zum Schniefen reichst und sie abhängig von Papiertaschentüchern machst. :smile:)

Mag einfach nur nochmal anmerken, dass Tränen nicht unbedingt immer hilfreich sind, z.B. wenn ein Mensch sich damit in Szene setzen will und nur Aufmerksamkeit erlangen möchte. Empfindet man bei „hysterischem Weinen“ tatsächlich Erleichterung?

Ciao,
Romana

Hallo Tychi,

ich glaube schon, daß der Ausdruck oder die Abfuhr von Gefühlen (Weinen, Lachen, auch mal vor Wut schreien) eine Befreiung von einem eventuell vorhandenen Gefühlsstau bewirkt. Das ist dann Psychohygiene.

Gefühlsausdruck ist halt nicht sehr üblich (am ehesten noch Wut und Ärger), und viele sind hilflos, wenn sie Zeuge eines Gefühlsausbruchs werden. Und viele haben Angst davor, eigene Gefühle auszudrücken: wie reagieren die anderen darauf, oder sie fürchten, es könnte in ungeahntem Ausmaß Schleusen öffnen…

Ich glaube aber nicht, daß es besonders gefährlich ist.

scheinen die Traenen den Weg in den
seelischen Abgrund tatsaechlicher rutschiger zu machen.

Und bei ungehemmtem Lachen besteht die Gefahr, in die Manie zu rutschen?

Zum befürchteten Dammbruch hörte ich einmal einen etwas derben Vergleich: wenn man ganz dringend aufs WC muß, dauert es dann trotzdem nur ein, zwei Minuten, und man ist völlig befreit…

Noch etwas bei der Gelegenheit: der berühmteste Astronom des 16. Jh., Tycho de Brahe, soll während eines Banketts am königlichen Hof an einer durch Höflichkeitsrücksichten erzwungenen Harnverhaltung gestorben sein.

Ich bin sonst nicht so, aber diese Vergleiche drängen sich mir auf, denn Gefühle sind, scheint mir, ein ganz ähnliches Tabu. Nein, Gefühlsstau aufrecht zu erhalten halte ich auf jeden Fall für gefährlicher als den Gefühlen ihren natürlichen Ausdruck zu geben.

Überhaupt nichts kann ich mit einer Unterscheidung von „positiven“ und „negativen“ Gefühle anfangen.

Grüße,

I.

Hallo Tychi

  • ich meine -

… es kommt auf den Standpunkt an.
Auf den Menschen + wie er den ‚Akt des Weinens‘ vollzieht.

@ Standpunkt des Weinens zum Ausdruck negativer Gefühle / Stimmungen:
Jemand der weint, bei dem sich die Seele erleichtert - ja, wo sich Druck abbaut , der dann aber _im Nachhinein_ nicht in der Lage ist ‚Nachsorge‘ zu leisten, d.h. sich nicht auch problemorientiert mit den Gründen seiner negativen Gefühle auseinander setzt + versucht, besser mit ihnen klarzukommen - oder die Gründe gar zu beseitigen, der ist aus meiner Sicht weitaus schlechter dran, als jemand, der sich ‚das Rumgeheule klemmt‘ & rational an den Problemen arbeitet.

Ehe man absolut verhärmt, sich absichtlich gefühlstaub stellt usw. halte ich es sicher auch für sinnvoll einmal zu weinen,…
Aber es erschöpft ungemein (wenn Geheule - dann richtig! :wink:), ruft u.U. negative Reaktionen (als negativ bewertete Reaktionen) des sozialen Umfeldes hervor und kostet nicht auch Zeit,… was ist daran Positiv + wirkt nicht wie ein Verstärker?

Wer aber inmitten eines Sturmes, sich 2 Tage Auszeit nimmt, heult, abgleitet, sich fängt (!! betone: ohne abzurutschen [+ zu versumpfen: weil man ja 2 Tage ausgeschaltet war… und alles so schrecklich ist… und jetzt ja noch alles viel schlimmer… und nochmal 2 Tage aus … usw.]) + dann wiederhergestellt ist … why not.
Scheint auf den ersten Blick zwar negativ, auf den zweiten finde ich derlei Variante aber günstiger, als eine chronische Krankheit mit sich herumzuschleppen. (Oh ja, ich wage die negativen Gefühle als Krankheit zu bezeichnen. :wink: )

An und für sich finde ich weinen weder positiv - noch negativ.
Es verstärkt die Situationen nur … und die Reaktionen des Umfeldes auch. Erst dadurch geschieht aus meiner Sicht eine Bewertung, ob weinen = positiv oder negativ - in Abhängigkeit der gezeigten Reaktionen. (die wiederum Aktionen sind und bei der Person, die weint wieder Reaktionen hervorrufen.)
Wer welche Reaktion wie bewertet - überlasse ich lieber dem selbst denkenden Mensch.
(Kind was heult + dann vollgeschnauzt wird, weil es heult = negativ - weil heult noch mehr … oder = positiv - weil hört auf zu heulen + denkt nach (nur kenne ich kaum solche Kinder?!) … :wink: BEISPIEL!!! )

Ja,… wie immer, wie alles im Leben…
zu viele Komponenten, die man bedenken kann… um da zu einer pauschalen Entscheidung zu gelangen.

Es kann gut sein, kann schlecht sein - muss aber nicht.

Ich betrachte es momentan einfach ein wenig rationaler, gefühlsarmer … wenn mal etwas extremer ‚daneben‘ läuft such’ ich mir 5 min meine Ruhe, lass es raus + gugge dann, was besser geht.
Oder ich such’ mir andere (schönere) Wege mich irgendwelchen MNO Situationen zu stellen.
Dieses ‚Lass deinen Gefühlen freien Lauf‘ - Bla bla kann man zwar sicher gerne befolgen, aber eine Abtötung des Menschenverstands muss deshalb trotzdem nicht vorgenommen werden.

MfG,
Syndi

Bisschen lang geworden. o_O
… und nur auf die negativen Tränen bezogen.

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Hallo Cess,

Allerdings suche ich immer noch nach einer Möglichkeit, die
Nebenwirkungen (Kopfschmerzen und wirklich schlimm dicke und
rote Augenlider sowie einen völlig entnervten Freund *g*) zu
vermeiden! Tipps sind immer willkommen. :smile:

Tipps gegen schlechte Befindlichkeiten danach
* locker heraus weinen, nicht verkrampfen (!), nicht zu sehr in Stößen
… eigentlich fehlt da nur noch die Massage ^^
* beim Nase schnauben nicht auf Voll-Druck gehen :stuck_out_tongue:
* Tränchen nicht massig quer übers Gesicht rinnen lassen

* nicht zu lange rumflennen :smiley:

* viel Trinken ( Wasser, Saft,…)
* eine Kleinigkeit essen - heulen strengt an

* Gesicht mit kalt Wasser überspülen (nicht nur einmal 5 Spritzer)
* Wattepads mit kühlem Wasser auf die Haut legen
* Haut gut eincremen

Wehr wüsst’ ich auch nicht.
… ist auch eigentlich nur das Offensichtliche benannt. :wink:

MfG,
Syndi

PS:
Wortwahl absichtlich so.
… ein bisschen Selbstbelustigung tut auch gut. :wink:

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Hallo Romana

Branden, gib’s endlich zu. Du arbeitest für Tempo, Softie und
DM und Dir geht’s nur um Deine satten Provisionen, wenn Du
Deinen Klienten was zum Schniefen reichst und sie abhängig von
Papiertaschentüchern machst. :smile:)

Na gut, ich gebs zu. Aber nicht hier im www weitersagen!

Mag einfach nur nochmal anmerken, dass Tränen nicht unbedingt
immer hilfreich sind, z.B. wenn ein Mensch sich damit in Szene
setzen will und nur Aufmerksamkeit erlangen möchte. Empfindet
man bei „hysterischem Weinen“ tatsächlich Erleichterung?

Na, das ist ja nun etwas sehr Spezielles. Wir (jedenfalls ich) meinten doch zunächst die „normale“ emotionale Reaktion, die beim Weinen abläuft und durch das Weinen unterstützt wird, wenn man so will.
Gruß,
BraNDEN

Ciao,
Romana

Weinen ist nicht schädlich. Warum also nicht machen, wenn einem danach ist?
Allerdings habe ich mal eine Frau kennengelernt, die es tatsächlich geschafft hat innerhalb von etwa zwei Stunde dreimal zu weinen. Also richtig weinen…
Es sei dazu gesagt, dass sie wirklich „nur“ enttäuscht über aufeinanderfolgende Kleinigkeiten war.

  1. Umgefallene Wasserflasche
  2. Sie erzählte von einer lang zurückliegenden Beziehung.
  3. Weiß ich nicht mehr. (Da war ich schon eher überrascht, wie sie das macht und es liegt auch zu lange zurück)

Niemand im Raum hat sie irgendwie angegriffen und überhaupt war die Stimmung im Grunde nicht sonderlich schlecht.

Ich war total fasziniert. Sowas hab’ ich nie wieder gesehen. Ob sie immer so ist, kann ich nicht sagen. In dem Moment konnte ich das nicht fragen…

Gruss,

Hilmar

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Weinen ist so natürlich wie lachen auch, nur wird das weinen in der Gesellschaft eher als etwas labiles gesehen, deshalb wird das weinen auch sehr oft zurück gehalten, genauso labil könnte ja aber auch ein unkontrolliertes Lachen sein wie z. b. über jemanden lachen.
ich denke mal es ist wirklich gut zu weinen genauso wie lachen gesund ist. Überhaupt sollte man seine Gefühle ja nicht ständig unterdrücken, da dieses ja sehr oft gemacht wird auch wut z. B. irgendwann muß die raus, notfalls im wald gehen und einmal schreien.

Ich finde es immer wieder erstaunend wie „normal“ Leute mit Sex umgehen können, aber was Gefühle betrifft auch gegenüber dem anderen, naja…

Ist nur meine persönliche Meinung…

Susanne