Ist Widerstands so paradox wie ich das denke?

Hallo leute!

ich habe mich sowas von selber verwirrt und hoffe dass ihr mir weiterhefen könnt…

ich brauche einen widerstandsdraht der 10W/m verlustleitung hat.
von dieser leitung brauche ich jedoch nur 40mm, was bedeutet dass ich eine verlustleisutng von 400mW habe.

jetzt habe ich mir berechnen wollen was für ein Widerstand der Draht haben müsste:

P=10W , U=10V R=?

R=U^2/P= 10 Ohm/m

was jetzt für mich logisch wäre, ist wenn der widerstand nun auf 40mm um den faktor 25 verkleinert würde, aber genau das gegenteil ist der fall. ich müsste auf 40mm einen Wiederstand von 250Ohm haben.

laut rechnung:

P=0.4W, U=10V

R=250 Ohm

Bitte helft mir bevor ich verdumme :smile:

Danke im voraus

Gruß David

Da fehlt eine Angabe

ich brauche einen widerstandsdraht der 10W/m verlustleitung
hat.

Nicht durcheinanderschmeissen, du willst einen bestimmten Widerstand haben, dann brauchst du den Wert Ohm/m.

Dann musst du auch noch die ERLAUBTE MAXIMALE Verlustleistung in Watt/m berücksichtigen, d.h. darunter bleiben.

Oder willst du eine Heizung damit bauen?

Dann fängst du mit der Verlustleistung / Sicherheitsfaktor (Lebendauer) an und bestimmst die Länge. Mit der Ohm/m-Angabe hast du den Widerstand und jetzt kannst du die Nötige Spannung und den Strom bestimmen. Wenn dir daran was nicht gefällt, anderen Draht nehmen, neu rechnen und iterativ dem gewünschten Ziel nähern.

Gruß

Stefan

Hallo,

Hallo leute!

ich habe mich sowas von selber verwirrt und hoffe dass ihr mir
weiterhefen könnt…

ich brauche einen widerstandsdraht der 10W/m verlustleitung
hat.
von dieser leitung brauche ich jedoch nur 40mm, was bedeutet
dass ich eine verlustleisutng von 400mW habe.

jetzt habe ich mir berechnen wollen was für ein Widerstand der
Draht haben müsste:

P=10W , U=10V R=?

R=U^2/P= 10 Ohm/m

Wenn du deine 0,4 W eingibst, kommen korrekt 250 Ohm raus. Bei deiner Rechnung wäre die Einheit 10 Ohm m - so kann man das nicht rechnen.

was jetzt für mich logisch wäre, ist wenn der widerstand nun
auf 40mm um den faktor 25 verkleinert würde, aber genau das
gegenteil ist der fall. ich müsste auf 40mm einen Wiederstand
von 250Ohm haben.

laut rechnung:

P=0.4W, U=10V

R=250 Ohm

250 Ohm/0.04m= 6250 Ohm/m

Schon sollte es stimmen.

Cu Rene

Hallo Stefan,

ja ich möchte eine heizung bauen.

was ich aber paradox finde ist dass der widerstand zunimmt obwohl ich die leitung verkürze.

Die angabe 10W/m ist fixiert, aber ich muss berechnen wieviel Ohm/m die Leitung haben muss um diese zu bestellen.

Die Spannung ist mir relativ egal, sie muss nur zwischen 4-16,5V liegen.

gruß David

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Rene,

wenn ich aber mit 6250Ohm/m die verlustleitung auf einen meter berechne komme ich aber nicht auf 10W/m sondern auf 0.016W/m.

d.h. ich habe für eine längere leistung weniger verlustleistung!?

gruß david

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Dann musst du auch noch die ERLAUBTE MAXIMALE Verlustleistung
in Watt/m berücksichtigen, d.h. darunter bleiben.

was ich aber paradox finde ist dass der widerstand zunimmt
obwohl ich die leitung verkürze.

Dein Rechnungsansatz ist falsch

Die angabe 10W/m ist fixiert,

Das ist die MAXIMALE Verlustleistung, die MUSS du nicht nutzen. Du darfst sie nur nicht ÜBERSCHREITEN.

aber ich muss berechnen wieviel Ohm/m die Leitung haben muss um diese zu bestellen.

Du willst eine bestimmte HEIZLEISTUNG erreichen darfst bis 16,5 Volt dafür nutzen.

Also Leistung / Spannung = Strom

Strom und Spannung sind bekannt => Widerstand

Nun einfach mal einen Draht aussuchen und die Länge ausrechnen, die diesen Widerstand hat. Dann prüfen ob die MAXIMALE Verlustleistung/m überschritten wird. Wenn ja, nächten Draht durchrechnen.

Gruß

Stefan

Hallo David,

ich habe mich sowas von selber verwirrt und hoffe dass ihr mir
weiterhefen könnt…

ich brauche einen widerstandsdraht der 10W/m verlustleitung
hat.
von dieser leitung brauche ich jedoch nur 40mm, was bedeutet
dass ich eine verlustleisutng von 400mW habe.

jetzt habe ich mir berechnen wollen was für ein Widerstand der
Draht haben müsste:

P=10W , U=10V R=?

Hier ist dein erster Fehler.
Dein Draht ist nur 40mm lang, also musst du die 400mW einsetzen.

R=U^2/P= 10 Ohm/m

Ergibt dann bei mir 250 Ohm.

was jetzt für mich logisch wäre, ist wenn der widerstand nun
auf 40mm um den Faktor 25 verkleinert würde, aber genau das
gegenteil ist der Fall. ich müsste auf 40mm einen Wiederstand
von 250Ohm haben.

P = U*I
I = U/R

Bei dir ist aber U = 10V und konstant.
Gleichzeitig soll aber auch P/m also 10W/m auch konstant bleiben.

Wenn du den Draht nun in der Länge halbierst, musst du auch den Strom am kürzeren Draht halbieren, die Spannung soll ja gleich bleiben und die Leistung/m auch.

Damit sich der Strom, bei gleicher Spannung halbiert, muss sich der Widerstand verdoppeln.

MfG Peter(TOO)

Hallo,

Die angabe 10W/m ist fixiert, aber ich muss berechnen wieviel
Ohm/m die Leitung haben muss um diese zu bestellen.

Die Spannung ist mir relativ egal, sie muss nur zwischen
4-16,5V liegen.

Dann sollte man die Formel auch so umstellen, das man dahin kommt.
Ich nenne RL den Widerstand pro Länge und P/l=10 W/m deine gewünschte Verlustleistung pro Länge.

RL= U 2 / ( l2 * P/l )

Damit kannst du jetzt mit deinen Daten selbst ausrechen, daß RL = 6250 Ohm/m ist, wie das hier schon steht.

Cu Rene