Ich habe zur Zeit einige Probleme. Nachts kann ich nicht schlafen, da ich keine Luft kriege, da meine Nase innen anschwillt, was warscheinlich meine Allergie ist. Das Problem ist aber, dass ich ständig Hirndruck, Kopfschmerzen ,meist starke bis häftigste,habe. Sie sind stechend und /oder richtig druckartig, zwar nur an einzelnen Stellen, aber dafür richtig stark (kann man sich so vorstellen als würde irgendwas münzförmiges oder wie ein Finger, mit enormsten Druck einwirken). Diese Beschwerden sind dann oft fast nicht auszuhalten. Dazu kommt, dass ich Hirnkrämpfe habe. Nun ist es so, dass es mir seit 2 Tagen diesbezüglich besser geht.Die Wochen davor war das jedoch extrem .
Mein eigentliches Problem ist aber, das was mir immer nachts passiert, wenn ich mich schlafen lege. Angefangen hat das schon vor langem mit einseitigem Kribbeln ,( dann stechen) und dann Einschlafen des linken Armes, jedoch eben nur, wenn mein rechte Hand dadrauf liegt, aber auch dann wenn sie nur minimal drauf liegt, der Prozess,wenn man das so nennen kann, verläuft dann nur langsamer.Gleichzeitig bin ich extrem druckempfindlich in der organgegend(ich liege aber nur seitlich oder auf dem Rücken, nie auf dem Bauch). Gut , wenn ich mich entspanne , dann geht es irgendwie,aber eigentlich entsteht dann innerlich so ein enormer Druck, dieser Zusatand ist kaum zu beschreiben,einfach enormer Druck von innen. Das ist aber etwas wo ich selber glaube, dass es einfach verspannte Muskeln sind, denn als ich ein einziges Mal eine Tablette eingenommen habe, habe ich gar keinen Druck mehr gespürt, zumindest nicht körperlich. Jedoch wirkte die Tablette ja schon wie eine legale Droge.Und ich musste mich trotz tranceartigem und glücklichem Zustand ca 2 Stunden quälen bevor ich einschlief.
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Also wenn ich mich hinlege, habe ich meist schon Hirndruck oder Kopfschmerzen,falls nicht,
merke ich einen so starken Gegendruck wenn mein Kopf liegt, dass ich alle paar Sekunden meinen Kopf versuche anders hinzulegen, was meist nur für ein paar Minuten hält, und so setze ich die Nacht fort… Wenn dann mein linker Arm eingeschlafen ist, merke ich wie ich einfach entschwinde, als würde ich ohnmächtig. Wenn ich diesen Prozess nicht aufhalte indem ich meinen rechten Arm umlege und der linken wieder durchblutet werden kann, dann passiert noch folgendes: Ich werde vorallem plötzlich sehr müde , innerhalb von Minuten werde ich so schwach, dass jede Bewegung mit Schmerzen verbunden ist. Dann spüre ich meinen Körper immer weniger,wobei dieser Prozess auch innerhalb von vielleich 60 Sekunden abläuft, wenn ich mich nicht bewege. Die Nase, welche zu ist, möchte ich nochmal erwähnen.Auch habe ich teilweise Druck in den Augen, auch schmerzen sie. Mein Blick wird leicht starr,also nicht wirklich , da ich meine Augen trotzdem noch bewegen kann, wie gesagt leicht . Oft habe ich auch ein Engegfühl in der Brust,was aber eher davor auftritt. Sowie ein Engegfühl im Hals.(wsl aber Allergie). Oft habe ich das Gefühl das gleich eine Lähmund eintritt.
Auch habe ich dann ein Sausen oder Pfeifen im Ohr. Tinitus habe ich auch tagsüber zwischendurch. In letzter Zeit vor allem sehr schlagartig,aus dem nichts, sehr laut und dieser verschwindet dann aber sofort wieder.
Dann noch Übelkeit. Neben Sehstörungen(habe eig angenommen die kommen von der Übermüdung),habe ich auch Schwindel und dann sehe ich die Dinge so, als wären sie quasi im Wasser, also als würden sie aufquellen bzw wellenähnliche Bewegungen machen.Das tritt jedoch nur bei extremer Übermüdung ein und wenn ich nicht im Bett liege .
Eine Aura habe ich auch ständig. Ich bin sehr geräuschempfindlich und habe teilweise einen schon sehr extrem ausgeprägten Geruchssinn.Auch habe ich immer das Gefühl generell sehr berührungsempfindlich zu sein.
Auch habe ich immer mal wieder Kribbeln in den Fingern, auch in den Füßen.
Jedenfalls wenn ich diesen Prozess im Bett dann nicht aufhalte, werde ich fast ohnmächtig, und dann nehme ich alle Kraft zusammen und quäle mich rigendwie raus. Dann habe ich meist Ausdrucksschwierigkeiten. Ich denke, dass das eine Mischung aus ITA und anfangenden anaphylaktischen Schock oder einer allergischen Reaktion war.
Nun aber ist mir letztens folgendes passiert: extreme druckempfindlichkeit des Kopfes (wie beschrieben: ständiges umlegen etc), atemnot, obwohl Nase nicht ganz zu,nur mittel geschwollen, die Probleme mit dem linken Arm (wie oben beschrieben), Ohrensausen/-pfeifen , Körper wird taub, aber Bewegung ist möglich, plötzliche Müdigkeit. So, wenn ich mich nun entspanne werden alle Symptome (außer teilweise die Druckempfindlichkeit) schlimmer bzw merke ich dann, dass ich mein Bewusstsein verliere und ich habe das Gefühl als würde ich gleich einen Schlag im Kopf bekommen oder irgendwas heftiges passiert in meinem Kopf.Oft habe ich dann das Gefühl das gleich eine Lähmund eintritt oder sich meine AUgen verdrehen.Ganz kurz hatte ich dann einen Venenverschluss,da ich für eine Sekunde ein ganz seltsames Gefühl hatte, war irgednwie starr für eine Sekunde und ich hatte das Gefühl als wäre in meinem Kopf eine Vene zusammengedrückt. Kann man sich sowas wirklich einbilden, vorallem wenn man davor nicht über solche Sachen gelesen oder gehört hat? Ich bin eine Person die wirklich sehr bewusst leben möchte, das gelingt mir nicht immer da ich ein Trauma erlebt habe und auch an einer zu Zeit insgesamt undefinierten Esstörung leide - im Moment habe ich zu viel Gewicht, also ein ungesundes. Außerdem habe ich keinen Schlafrhythmus , da dies eben immer eintritt sodass ich mich die Nacht nur durchquäle , erst im Bett und dann warte ich bis es wieder weggeht, aber dann ist es schon morgen oder der halbe Tag ist vorüber. Jedenfalls habe ich mich die letztens Jahre gar nciht um irgendwas gesundheitliches gekümmert , habe alles irgnoriert.
Meine starke Vermutung ist ,dass ich einen ITA hatte, und das nicht nur einmal, da ich sowas schon in den letzten 2 Jahren mindestens 2 mal gehabt habe. Einmal habe ich glaube ich wirklich einen Schlag bekommen. Ich kann mich nur schwer daran erinnnern, aber ich weiß dass ich damals danach wirklich einen sprichwörtlichen Knoten im Mund hatte und mich generell nicht ausdrücken konnte.
Mein Gedächtnis ist quasi gar nicht mehr vorhanden, ich muss alles aufschreiben und ich weiß nie was ich den Tag davor gemacht habe. Es dauert eine Weile bis mir geringe Teile einfallen. Gut, zur Zeit mache ich aber auch nichts. Die Tage sind leer und gleich.
Nun ist das Problem, dass ich das so alles meinem Arzt nicht erzählen kann, da ich vorallem Konzentrationsprobleme habe. Diese jedoch werde von meiner Thyrox Tablette verstärkt. Aber ohne sie habe ich gar keine Power mehr.
Außerdem trinke ich seit einem Jahr nur noch warmes bis heißes Wasser , da ich sonst erst Magenschmerzen, dann Darmkrämpfe bekomme und auf die Dauer dann auch diesen seltsamen Druck von innen,den ich mir nur mit den Krämpfen erklären kann.
Manchmal habe ich sowas wie einen Seidenschleier vor meinen Augen ,auch tagsüber. Letztens ,als ich mich im Tageslicht schlafenlegte, sah ich für einige Minuten einen ganz deutlichen, wenn auch an den Rändern verschwommenen schwarzen Punkt mit einem Radius von ca. 5 mm. Im rechten Auge das selbe aber eher etwas verformt und etwas mehr oben.Als ich meine Augen schloss, erschien das selbe nur in weiß. Vielleicht habe ich zu lange irgendwo draufgeguckt? Jedenfalls hatte ich sowas in dieser Stärke und so lange, in diesem Ausmaß noch nie…
In letzter Zeit habe ich auch oft Taubheitsgefühle am gesamten Körper oder leicht nur in den Händen. Das könnte jedoch an einer möglichen Kollagenose liegen.
Und ich habe irgendwie einen zu starken Durst , wobei sowas auch relativ ist, aber ich denke er ist teilweise wirklich zu stark.
Nun sind alle Symptome so , dass der ganzeProzess durch Bewegung verlangsamt werden kann.
Teilweise habe ich leichtes pulsieren im Hals , früher im Bauch und an den Oberschenkelinnenseiten. Das war jedoch auch nur in einem Zeitraum von ca 2 ,3 wochen und verschwand dann.
Meine starke Vermutung ist ,dass ich einen ITA hatte, und das nicht nur einmal, da ich sowas schon in den letzten 2 Jahren mindestens 2 mal gehabt habe. Einmal habe ich glaube ich wirklich einen Schlag bekommen. Ich kann mich nur schwer daran erinnnern, aber ich weiß dass ich damals danach wirklich einen sprichwörtlichen Knoten im Mund hatte und mich generell nicht ausdrücken konnte.Ich hab seltsames Zeug geredet die Wörter haben sich verdreht, meine Gedanken waren unklar.
Das weitere Problem ist, dass ich durch das zuvor erwähnt Trauma, ca 3 Jahre intensiv an einem PTBS gelitten habe, indem ich aber auch noch den eigentlichen Stress des Traumas durch die falsche Einnahme der Schilddrüsentablette und durch eine warscheinliche Lebensmittelallergie gepuscht habe. Nun jedoch ,habe ich das alles gemerkt und achte darauf den Stress so niedrig wie möglich zu halten, da ich wieder ein normales Leben führen möchte.Mein Arzt denkt jetzt aber glaube ich, dass das alles psychosomatik ist, da ich mich ja plötzlich darum kümmere obwohl ich in den letzten Jahren das gar nicht gemacht habe. Jedoch habe ich immer wieder mein Trauma durchlebt und dann versucht den Schaden wiedergut zumachen. Aber ich war irgendwie immer Benommener.
Ich dachte schon damals ich habe ein Trauma, aber dann kam mir der Gedanke: Was, du machst diese Sache immer und immer wieder, also bist du schwach. Traumatisierte Menschen leiden darunter, die machen diese Dinge dann doch nicht immer und immer wieder. Naja das würde man besser verstehen wenn man wüsste, dass sich das aufs Essen bezieht.Mehr sag ich dazu nciht. Jedenfalls hab ich nun per Zufall mitbekommen dass genau das ein Trauma ausmacht, dass man sowas immer und immer wieder erlebt. Das wusste ich eigentlich,aber das habe ich damals vor lauter Stress und schlechtem Gewissen in diesem Teufelskreis verdrängt.
Wie ist eure Meinung, war das Einbildung oder ein ITA? Also ich bin eigentlichder Meinung das der Fakt, dass ich ohnmächtig werde wenn ich mich eben entspanne,ein Beweis dafür ist, dass es keine Einbildung und somit ncihts psychosomatisches war? (höchstens durch den Stress der letzten Jahre durch den PTBS)