Hallo,
Der Link funktioniert nicht.
Auch mit copy&paste nicht, obwohl es einfacher wäre, wenn du einem Link zum einfachen Anklicken http:// vorausstellen würdest.
Ansonsten würde es reichen, wenn du auf André Frage eingehst.
Gruß
Elke
Hallo,
Der Link funktioniert nicht.
Auch mit copy&paste nicht, obwohl es einfacher wäre, wenn du einem Link zum einfachen Anklicken http:// vorausstellen würdest.
Ansonsten würde es reichen, wenn du auf André Frage eingehst.
Gruß
Elke
Liebe Elke!
Ich bedanke mich für deine Antworten. Leider habe ich mich bis jetzt an noch keiner Antwort von dir bereichern können. Oft haben die Antworten gar nichts mit der Frage zu tun. Außerdem habe ich immer eine gewisse Aggression zwischen den Zeilen lesen können. Auch deine letzte Antwort war wie ein Hieb. Vielleicht finden andere Mitglieder deine Antworten ganz super und würden gerne mehr von dir erfahren. Daher bitte ich dich, dich den anderen zu widmen und nicht mehr auf meine Fragen einzugehen. Dankeschön, liebe Elke.
Herzlichen Gruß
Taboga
Hallo, Elke,
das ist in Tabogas Link http://old.demauroparavia.it/124170 ausführlich beschrieben. Es ist sogar ein entsprechendes Beispiel angefügt: ero tutta sola
Unter I ist „tutto“ als „aggetivo indefinito“ ausgewiesen.
Unter Punkt I.4 findest Du dann die genaue Beschreibung der Verwendung als verstärkendes Adjektiv - übrigens genau gleich mit dem deutschen Adjektiv „ganz“.
Gruß
Eckard
Hallo,
Ich bedanke mich für deine Antworten. Leider habe ich mich bis
jetzt an noch keiner Antwort von dir bereichern können.
Die meisten meiner Antworten an dich waren FRAGEN , die du mir nicht beantwortet hast.
Außerdem
habe ich immer eine gewisse Aggression zwischen den Zeilen
lesen können.
Dito. Du grüßt nicht mal.
Auch deine letzte Antwort war wie ein Hieb.??
Ich habe versucht, deinen Link zu lesen und die von dir angegebenen Seite konnte mein Browser nicht finden.
Ansonsten: sorry, dass ich dich belästigt habe.
Ich dachte, wir würden hier Wissen austauschen, nicht Egos streicheln.
Gruß
Elke
Hallo,
das ist in Tabogas Link http://old.demauroparavia.it/124170
ausführlich beschrieben.
Mein Browser hat sich diesem Link verweigert, deshalb habe ich nachgefragt.
Ich wäre aber glücklich (und ruhig gewesen), wenn mir einer erklärt hätte, warum Andrés Behauptung, auch „tutto“ sei ein Adverb nicht stimmen würde. Ich habe nachgefragt, ich wollte was lernen, jetzt wird mir Aggressivität vorgeworfen. Ich finde das zum K***
Dir danke und ansonsten liegt mir das vorher nachgefragte (und ebenfalls nicht bei Nachfrage näher erklärte) Götzzitat auf dem Keyboard.
Gruß
Elke
Guten Tag!
Hier hast du was zum Lesen. Dann ist alles klar:
www.old.demauroparavia.it/124170
Grüße
Taboga
Hallo,
Der Link funktioniert tatsächlich nicht. Mich interessiert auch, warum „tutto/tutta“ kein Adverb sein soll. Allerdings spreche ich kein Italienisch (für den Ausgangssatz hat’s noch gereicht), daher hätte ich mit einem langen Text so meine Probleme.
Kannst du bitte erklären, ob „tutto/a“ im Ausgangssatz nun ein Adjektiv oder ein Adverb ist und warum. Ich bin nämlich noch davon überzeugt, dass es ein Adverb ist.
Gruß,
P.S.:
Der Link, den du, Taboga, als erstes postetest, funktioniert bei mir. Aber ich kann kein Italienisch. Auch den Vergleich mit „ganz“ verstehe ich nicht, da sich das deutsche Wort im gleichen Kontext anders verhält (nämlich wie ein Adverb, dass nicht dekliniert wird).
Gruß,
Hallo André,
um diese lange Diskussion hier ein wenig abzukürzen: Wie so oft in Grammatikübersichten, geben die verschiedenen Autoren dem gleichen Kind unterschiedliche Namen. Die jeweilige Benennung spiegelt die Perspektive wider, mit der man sich der Frage nähert: Wenn man sich auf den Standpunkt stellt „es beschreibt ein Adjektiv, also muss es ein Adverb sein“, dann nennt man es Adverb (bzw. adverbial gebrauchtes Adjektiv, adverbial gebrauchtes Quantitativpronomen usw.). Wenn man hingegen sagt „es hat nicht die übliche adverbiale Endung und passt sich wie ein Adjektiv an“, dann nennt man es Adjektiv (bzw. Adjektiv mit adverbialer Bedeutung o.ä.).
Obwohl ich die erste Variante logischer finde, ist die Frage letztendlich Interpretationssache. Dieses grundlegende Problem der Sprachwissenschaft dürfte Dir ja mit Deinen Dutzenden Sprachen sicher bekannt sein. 
Gruß,
Stefan
Hallo André,
um diese lange Diskussion hier ein wenig abzukürzen: Wie so
oft in Grammatikübersichten, geben die verschiedenen Autoren
dem gleichen Kind unterschiedliche Namen. Die jeweilige
Benennung spiegelt die Perspektive wider, mit der man sich der
Frage nähert: Wenn man sich auf den Standpunkt stellt „es
beschreibt ein Adjektiv, also muss es ein Adverb sein“, dann
nennt man es Adverb (bzw. adverbial gebrauchtes Adjektiv,
adverbial gebrauchtes Quantitativpronomen usw.). Wenn man
hingegen sagt „es hat nicht die übliche adverbiale Endung und
passt sich wie ein Adjektiv an“, dann nennt man es Adjektiv
(bzw. Adjektiv mit adverbialer Bedeutung o.ä.).
Verstehe! Formale Adjektive mit adverbialer Bedeutung hat man ja auch im Deutschen ständig („Er fährt schnell.“ usw.), ja, sowas hatte ich vermutet.
Obwohl ich die erste Variante logischer finde, ist die Frage
letztendlich Interpretationssache. Dieses grundlegende Problem
der Sprachwissenschaft dürfte Dir ja mit Deinen Dutzenden
Sprachen sicher bekannt sein.
In der Tat. 
Danke für deine Antwort! Ich würde das Wort auch als Adverb betrachten, aus den gleichen Gründen.
Grüße,
Danke!
Sogar ich habs kapiert!
Gruß
Elke
Hallo Eklastic,
ich weiß, dass du viel weißt. Ich weiß auch um meine eigenen Schwächen. Ich weiß aber auch, dass ich mich sowohl in Französisch als auch in Spanisch ganz gut durchschlagen kann.
Auch wenn Deine Kritik ziemlich harsch daherkommt, muss ich Dir Recht geben. Ich habe mich bei meiner Französischlehrerin und meiner Spanischlehrerin (zwei verschiedene Personen!) erkundigt und beide haben Dich bestätigt.
Offenbar hatte ich mir da etwas falsch eingeprägt.
Wie es scheint hat das Wort „ganz“ offenbar in vielen Sprachen vor einem Adjektiv eine Sonderstellung (anders ja z.B. das Wort „komplett“ - complètement - completamente) und wird tatsächlich angeglichen.
Vielen Dank, dadurch habe ich auch wieder was gelernt.
Schönen Abend wünscht
Alexander
Hallo Alexander,
so hart sollte es nicht klingen. Manchmal treibt einen halt die Lust zum Wortspiel etwas an.
Ich denke halt nur, dass man nicht von einer Sprache auf die nächste schließen sollte.
Analog zu deinem Beispiel könnte ich die deutsche Konjugation von Verben in Frage stellen, weil es in Afrikaans keine Konjugation gibt, nicht mal in der 3. Pers. Sing. wie im Englischen (also: ek dink, jy dink, hy dink, ons denk, julle denk, … ) und Afrikaans ja irgendwie dem Deutschen und Niederländischen (und am meisten dem Flämischen ähnlich ist).
Man sollte solche Vergleiche nur anstellen, wenn man beide sprachen wenigstens ein bisschen kennt.
Nichts für ungut.
Gruß
Elke