Ja das ist die Lösung !

Für alle die immer um ihre Rechnerressourcen bangten.Bald ist sie da die ultimative Endlösung :wink:

http://www.tecchannel.de/news/themen/sicherheit/4553…

Gruss Insulin

Hi!

Wo denn? Ich kann sie nicht sehen.

Zitat:So sicher wie die Titanic gesunken ist, wird man Vista cracken. Es ist nur eine Frage der Zeit.

Programmierer von Viren & Co. reiben sich doch schon die Hände.

Bis dann,

Cytrix

Hallo Insulin

Für alle die immer um ihre Rechnerressourcen bangten.Bald ist
sie da die ultimative Endlösung :wink:

So what? Ich habe Windows 95, 98, 2000 und XP über die Jahre eigentlich immer ohne Virenscanner und ähnliche Sachen betrieben. Trotzdem nie Viren oder so gehabt.

Und auch bei Vista kommt es sehr darauf an, dass das System sinnvoll konfiguriert wird und der Benutzer vernünftig damit umgeht.

Im übrigen ist das, was Du da verlinkt hast, reines Marketing-Geblubber. So wie bei Waschmitteln, die die Flecken aus dem Kleidungsstück rausziehen wie mit einem Magnet…

CU
Peter

Hallo Peter !

So what? Ich habe Windows 95, 98, 2000 und XP über die Jahre
eigentlich immer ohne Virenscanner und ähnliche Sachen
betrieben. Trotzdem nie Viren oder so gehabt.

Ich habe unter XP ebenfalls schon lange das Zeugs komplett verbannt, aber leider ist ja die breite Masse die mit Müh und Not den Rechner gerade mal unfallfrei angeschaltet bekommt mit der provokanten Aussage schön verarscht.
Es wird immer genug geben, die das so hinbekommen.Aber du weisst ja, wenn das für die breite Masse so zutreffend wäre könnten wir ja hier einige Boards dichtmachen.Und das dieses eben nicht der FAll ist, beweisen ja die Postings jeden Tag.

Und auch bei Vista kommt es sehr darauf an, dass das System
sinnvoll konfiguriert wird und der Benutzer vernünftig damit
umgeht.

Ich musste ja schmunzeln als ich die Aussage las und das sogar 7 jährige das hinbekommen.
Wäre das gleiche, wenn ne Fahrschule bewirbt das durch Erlangung des Führerscheins bei Ihnen eine lebenslange unfallfreie Zeit garantiert ist.Trifft bei ein paar zu, aber doch erwischt es die große Masse irgendwann mehr oder weniger.
Die Werkstätten müssen ja auch von was leben:wink:

Im übrigen ist das, was Du da verlinkt hast, reines
Marketing-Geblubber. So wie bei Waschmitteln, die die Flecken
aus dem Kleidungsstück rausziehen wie mit einem Magnet…

Ja wird das dann nicht gerade wieder von MS mit Vista wohlpreisend angeboten:wink:

Grüsse Insulin

Hallo Insulin

Für alle die immer um ihre Rechnerressourcen bangten.Bald ist
sie da die ultimative Endlösung :wink:

Hast du dich schon mal dafür interessiert, wer die Initiatoren dieser Page sind? Ja richtig: Softwareverkäufer! Was glaubst du, was ich dir alles erzähle, um was zu verkaufen. Dem letzten Zeitungsdrücker habe ich auf Grund seiner vielen Tränen in den Augen einen Maggiwürfel geschenkt.

Es wird geflissendlich verschwiegen, das die erste Malware für Vista schon aufgetaucht ist. Also Leute kauft ganz schnell Vista und hinterher mal bissl was Neues für den Hintergrund :wink:)))

Also grundsätzlich:

  1. Wenn es tatsächlich so wäre, müßte die KI von Vista größer als die von Brain sein. Häääh?

  2. Meines Wissens ist Personalcomputer eine Architektur und kein BS.

  3. Es gibt keine Trennung zwischen ausführbaren und nicht ausführbaren Dateien. Auch eine Datei mit der Extension .txt läßt sich ausführen, wenn es dem System so gesagt wird. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Wenn du es nicht selbst ausprobieren willst, im Seminarvideo http://tinyurl.com/efk4h von Volker Pirk (wenn ich mich richtig erinnere) wird Punkt 3 ausführlich erläutert und vorgeführt.

Das gilt auch für Linux. Nur ist dort erschwerend, das Zugriffe und Aufrufe von 99,9% der Malware Windoofs-spezifisch sind und mit reiserfs sowie dem Environment von Linux nicht allzuviel anfangen können. Von einer konsequenten Rechtetrennung wollen wir gar nicht erst reden, welcher ONU macht das auf seinem HobbyPC freiwillig, wenn er nicht wie bei Linux dazu gezwungen wird.

Nur auf Grund der Unterschiede in der Architektur sind für einen angebissenen Äppl keine Malware bekannt oder irre ich mich?

der hinterwäldler

Hallo Insulin

Hi Tobias,

  1. Wenn es tatsächlich so wäre, müßte die KI von Vista größer
    als die von Brain sein. Häääh?

  2. Meines Wissens ist Personalcomputer eine Architektur und
    kein BS.

  3. Es gibt keine Trennung zwischen ausführbaren und nicht
    ausführbaren Dateien. Auch eine Datei mit der Extension .txt
    läßt sich ausführen, wenn es dem System so gesagt wird. Daran
    wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Das gilt auch für Linux.

Soso:

(0) frank@harbard [~] % touch malware.txt
(0) frank@harbard [~] % ./malware.txt
zsh: permission denied: ./malware.txt
(126) frank@harbard [~] % 

Nur ist dort erschwerend, das Zugriffe und Aufrufe von 99,9%
der Malware Windoofs-spezifisch sind und mit reiserfs sowie
dem Environment von Linux nicht allzuviel anfangen können.

Ich frag mich ja immer, wo Du dieses tolle Halbwissen her hast.

Gruss vom Frank.

Also grundsätzlich:

  1. Wenn es tatsächlich so wäre, müßte die KI von Vista größer
    als die von Brain sein. Häääh?

  2. Meines Wissens ist Personalcomputer eine Architektur und
    kein BS.

  3. Es gibt keine Trennung zwischen ausführbaren und nicht
    ausführbaren Dateien. Auch eine Datei mit der Extension .txt
    läßt sich ausführen, wenn es dem System so gesagt wird. Daran
    wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Das gilt auch für Linux. Nur ist dort erschwerend, das
Zugriffe und Aufrufe von 99,9% der Malware Windoofs-spezifisch
sind und mit reiserfs sowie dem Environment von Linux nicht
allzuviel anfangen können.

Aha, so ist das dann !
Ja was machen wir dann mit Wine/Crossover Linux und den Windowsanwendungen die dort laufen?

Ist ja dann ungerecht, wenn für das ein Virenscanner laufen muss:wink:

Nur auf Grund der Unterschiede in der Architektur sind für
einen angebissenen Äppl keine Malware bekannt oder irre ich
mich?

Ja ne, das meinst du aber wohl nicht ernst.Haben se jetzt schon wieder was anderes verbaut?

http://www.apple.com/de/imac/intelcore2duo.html

FG Insulin

Gruss an Frank

Ein ganz einfaches Beispiel:

Copy C:\windows\notepad.exe d:\temp\Notepad.bat

Damit ist diese Datei gemäß MickeySoft-Konvention automatisch eine Scriptdatei im ASCII-TEXTFORMAT!

Dann gehst du mit dem Explorer oder einem anderen Dateimanager nach d:\temp und klickst einfach mal auf Notepad.bat!!

Rate mal was passiert? Geht auch komplizierter und mit Dateien, von denen du es nicht glaubst.

der hinterwäldler

Ein ganz einfaches Beispiel:

> Copy C:\windows\notepad.exe d:\temp\Notepad.bat

zsh: command not found: Copy

Damit ist diese Datei gemäß MickeySoft-Konvention automatisch
eine Scriptdatei im ASCII-TEXTFORMAT!

Ich bezog mich auf Linux. Du hast irgendwas von .txt-Dateien gefaselt und das es da keine Trennung zwischen ausfuehrbaren und nicht ausfuehrbaren gaebe.

Dann gehst du mit dem Explorer oder einem anderen Dateimanager
nach d:\temp und klickst einfach mal auf Notepad.bat!!

Sobald mir mal ein Explorer ueber den Weg laeuft…

Geht auch komplizierter und mit Dateien, von denen du es
nicht glaubst.

Und da willst Du Dich jetzt vermutlich nicht allzu sehr in Details verlieren. Das waere ja mal echte Substanz statt Taschenspielertricks.

Gruss vom Frank.

(0) frank@harbard [~] % touch malware.txt
(0) frank@harbard [~] % ./malware.txt
zsh: permission denied: ./malware.txt
(126) frank@harbard [~] %

Was hat denn der Zeitstempel einer Datei mit ihrer Ausführbarkeit zu tun?

schorsch:/home# man touch
Reformatting touch(1), please wait...
TOUCH(1) User Commands TOUCH(1)

NAME
 touch - change file timestamps

Wolltest du zeigen, dass man gegen Hinterwäldlers Argumente einen Besenstiel aufstellen könnte, die Debatte zu gewinnen?

Gruss
Schorsch

Hallo Manfred

Ein ganz einfaches Beispiel:

Copy C:\windows\notepad.exe
d:\temp\Notepad.bat

Damit ist diese Datei gemäß
MickeySoft-Konvention automatisch eine Scriptdatei im
ASCII-TEXTFORMAT!

Du hast im vorigen Posting aber gemeint, wenn man eine .txt-Datei mit einem anderen Suffix versehen würde, würde sie ausführbar. Wenn es sich aber nur um eine Text-Datei handelt, passiert nicht wirklich viel.

Eine EXE in BAT umzubenennen ist etwas anderes. Die EXE ist ja auch ausführbar, also änderst Du eigentlich nichts.

CU
Peter

  1. Es gibt keine Trennung zwischen ausführbaren und nicht
    ausführbaren Dateien. Auch eine Datei mit der Extension .txt
    läßt sich ausführen, wenn es dem System so gesagt wird. Daran
    wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Das gilt auch für Linux.

Soso:

(0) frank@harbard [~] % touch malware.txt
(0) frank@harbard [~] % ./malware.txt
zsh: permission denied: ./malware.txt
(126) frank@harbard [~] %

Du kannst wieder nix, da steht nämlich „wenn es dem System so gesagt wird“, und dann sollte man das auch tun:

Apfeltasche:~sschuste$ su -
Apfeltasche:~root$ echo rm -rf / \> malware.txt
Apfeltasche:~root$ chmod 700 malware.txt
Apfeltasche:~root$ ./malware.txt

Probiers gerade aus, scheint zu f

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(0) frank@harbard [~] % touch malware.txt
(0) frank@harbard [~] % ./malware.txt
zsh: permission denied: ./malware.txt
(126) frank@harbard [~] %

Was hat denn der Zeitstempel einer Datei mit ihrer

Ich habe touch nur zum Anlegen von malware.txt missbraucht. Besser waere vermutlich eins von

 $ : \>malware
 $ dd if=/dev/null of=malware.txt
 $ vim +%d +:wq malware.txt
 $ true |tee malware.txt
 $ python -c 'f=file("malware.txt", "w"); f.truncate(0); f.close()'

gewesen.

Ausführbarkeit zu tun?

Gar nix. Es gibt aber unter Linux sehr wohl einen Unterschied zwischen ausfuehrbaren und nicht ausfuehrbaren Dateien.

Wolltest du zeigen, dass man gegen Hinterwäldlers Argumente
einen Besenstiel aufstellen könnte, die Debatte zu gewinnen?

Das tut IMHO er selbst.

Gruss vom Frank.