Hallo zusammen,
ich suche irgend ein Schriftwerk darüber, wann, wie und wo ich mit einem Hund im Wald spazieren gehen kann ohne mich dauernd von den Jägern oder Jagdaufsehern (oder wie die sonst so heissen) anmachen lassen zu müssen.
Ich möchte einfach ein für alle mal klarstellen, daß ich weiss was ich darf und was nicht.
Ich habe da mal was von einer Bundesjagdverordnung gehört in der es einen Paragraphen gibt der sich ganz genau darüber auslässt.
Leider konnte ich diese Verordnung trotz intensiver Suche noch nicht ausfindig machen.
Kann mir vielleicht jemand diesbezüglich irgendwelche Werke nennen?
Bin für jeden Tip dankbar.
Gruß Kissi
Hi,
kann es sein, daß es den Leuten darum geht, daß der Hund nicht angeleint ist und munter durch die Wälder stromert?
Sollte es darum gehen, solltest Du bei Deiner Stadtverwaltung mal nachfragen, wie es mit dem Anleingebot auf dem Stadtgebiet aussieht (Gemeindeordnung etc.).
Gruß
Christian
Auch Hi,
das ging ja mal schnell.
Es geht tatsächlich ums Anleinen. Von durch die Wälder stromern kann allerdings keine Rede sein. Mein Hund verlässt nie den Weg und ist immer in meiner Nähe (+/- 20 Meter).
Die Gemeindeordnung sagt nicht sonderlich viel über dieses Thema aus. Ich wohne in einem Dorf und egal wo ich hingehe, ich stehe sofort im Wald bzw. auf der Wiese.
Ich habe mal von einer Verordnung gehört, deren Wortlaut etwa so klang: Paragraph xy der ab-Verordnung besagt, ich sei berechtigt meinen Hund in Wald und auf Wiese frei laufen zu lassen, solange er sich in Sicht- bzw.Rufweite sowie in meinem Einflußbereich befindet. (Oder so was in der Art)
Ich finde das hört sich toll an und hätte bestimmt auch die entsprechende Wirkung bei den Jägern. Bei der Polizei hat es schon einmal geklappt, obwohl ich den Text erfunden habe.
Nun wäre es schon super, wenn ich auf irgendwelche Werke verweisen könnte die es auch tatsächlich gibt.
Gruß Kissi
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
nichtangeleinte hunde
hallo kissi,
leider kann niemand - auch du nicht - einem hund an der nasenspitze ansehen, ob er ím „passenden“ moment nicht doch lieber seiner natur folgt und z.b. eine gerade kalbende (sagt man das so?) ricke mal eben zu tode hetzt (der sache muß ich den grünröcken mal recht geben.
leine deinen hund an und punkt.
gruß
ann
Hallo,
das Bundesjagdgesetz kriegst du z.B. hier:
http://jurcom5.juris.de/bundesrecht/bjagdg/index.html
Die wichtigen Dinge (Anleinen und so) findest du aber wohl eher im Landesjagdgesetz deines Bundeslandes. Bei uns (Schleswig-Holstein) gibt es eine Anleinpflicht nur für Wildschutzgebiete.
Grüsse
Heike
Hi!
Ma so ne Frage… läufst du auch angeleint herum oder nimmst Kinder an die Leine???
Denk mal nach, dann verstehst was ich meine und etwas mehr Toleranz sollte nicht schaden, denn auch Hunde haben das Recht auf artgerechte Haltung!
Gruß
Bernd
Hi!
Das ist leider wirklich ne gefährliche Sache, denn Jäger haben da reichlich NArrenfreiheit - selbst so ein Alkoholiker wie bei uns ;o(((
Prinzipiell darfst du das, wenn dein Hund in Reichweite ist und ersichtlich ist, daß der Hund nicht alleine rumläuft. Soweit ich weiß liegt die Grenze da bei 15 Metern.
Das Problem im Wald ist nur je nach Dichte, daß der Jäger immer behaupten kann er hätte dich nicht gesehen…
Gruß
Bernd
P.S.: Mein Frau wurde schon vom Jäger bedroht obwohl der Hund direkt bei Ihr war - leider hat der Assi das nicht bei mir gewagt, sonst wär er jetzt seinen Job los und sollte es je einmal jemand wagen meinem Hund zu Nahe zu kommen sollte er lieber aus Deutschland auswandern!
eh??!!
hallo bernd,
Ma so ne Frage… läufst du auch angeleint herum oder nimmst
Kinder an die Leine???
nein, im gegenteil - ich freue mich jedesmal über die artgerechte haltung, wenn hunde kleine kinder anfallen und zerfleischen. sollen sich die tierchen doch artgerecht ihr frühstück selber reißen.
Denk mal nach, dann verstehst was ich meine und etwas mehr
Toleranz sollte nicht schaden, denn auch Hunde haben das Recht
auf artgerechte Haltung!
ich bin in gewissen dingen intolerant und halte das für meine artgerechte haltung für zwingend notwendig.
gruß
ann
schade…
… denn gerade solche Intoleranz und Leute wie du fördern die Existenz bissiger Hunde!
Schade, denn mehr Toleranz und mehr Nachdenken würde vieles verhindern!
Bernd
freilaufende Hundebesitzer
Hallo,
Prinzipiell darfst du das, wenn dein Hund in Reichweite ist
und ersichtlich ist, daß der Hund nicht alleine rumläuft.
Soweit ich weiß liegt die Grenze da bei 15 Metern.
und weil der Hund das so genau weiß und auch nicht losgaloppiert, wenn er ein Kaninchen sieht, darf der Hund natürlich unangeleint durch den Wald traben.
Wenn Du Dich bei so einem Blödsinn auf das Recht des Hundes auf artgerechte Haltung berufst, dann möchte ich Dir zwei Sachen nahebringen:
- Das Wild im Wald hat auch ein Recht auf artgerechte Haltung.
- Der Wald gehört dem Wild und nicht dem Menschen und seinen Vierbeinern.
Eine Störung der Tiere im Wald erfolgt nicht nur dadurch, daß der Hund irgendwelche Tiere zu Tode hetzt, sondern allein schon durch seine Gegenwart, die sich wiederum u.a. in seinem Geruch manifestiert.
Und weil das offensichtlich für Hundebesitzer nur schwer zu begreifen ist, braucht es - wie so oft bei eigentlich logischen Dingen, bei denen manche Menschen zu dumm bzw. egoistisch sind, um sie zu begreifen - Vorschriften. Und wer Augen hat zu sehen und diese auch benutzt, wird entsprechende Schilder in nahezu jedem Wald finden.
Merke: Nur weil wir unsere Wohnungen abschließen können und die Tiere im Wald nicht, heißt das nicht, daß man da einfach unkontrolliert rumlaufen darf.
C.
P.S.: Mein Frau wurde schon vom Jäger bedroht obwohl der Hund
direkt bei Ihr war - leider hat der Assi das nicht bei mir
gewagt, sonst wär er jetzt seinen Job los und sollte es je
einmal jemand wagen meinem Hund zu Nahe zu kommen sollte er
lieber aus Deutschland auswandern!
Und wenn mir ein fremder Hund unangeleint zu nahe kommt, bekommt er mit dem nächsten greifbaren harten Gegenstand eins drübergezogen, wenn ich nicht - wie so oft - beschließe, dem unseeligen Gespann auszuweichen. So einfach ist das.
Echt bitter dieser Vergleich
Hallo,
Ma so ne Frage… läufst du auch angeleint herum oder nimmst
Kinder an die Leine???
Der Vergleich hinkt selbst bei Gleichstellung von Mensch
und Tier. Ein Hund kann mit seinen Gebiss bedeutend mehr
Schaden anrichten, als ein Erwachsener und insbesondere
als ein Kind. Die Bißwunden heilen schlechter, da der
Hund durchaus Aas verspeist, entsprechend bakteriell
verseucht ist sein Mund. Zudem führt die Artenfremdheit
(Mensch/Hund) einfach zu „Verständigungsschwierigkeiten“,
die weitere Konfliktpunkte provozieren.
Als Jogger kann ich sagen, daß ein erheblicher Teil der
Hundehalter die ihren Hund freilaufen läßt, keine Kontrolle
über ihr Tier hat.
Denk mal nach, dann verstehst was ich meine und etwas mehr
Toleranz sollte nicht schaden, denn auch Hunde haben das Recht
auf artgerechte Haltung!
Ok, dann aber bitte nicht auf offentlichen Plätzen. Auf Deinem
eigenen Grundstück mit entsprechenden Zaun, kann er machen, was
er will. Ich bin ohnehin nicht der Meinung das jeder Heinz mit
einer 53qm Wohnung einen Hund braucht. Öffentliche Plätze und
dazu zählt üblicherweise auch der Stadtwald unterliegen
menschgemachten Verhaltensregeln.
Gruss
Enno
… du gehst also nie in den Wald…fährst nie Auto…usw…
Sorry, aber auf so einen Kommentar indem du dich zudem als potientiell kriminell outest, fällt einem wenig ein - ist einfach zu unsinnig und dumm
Leider gilt auch bei dir das mehr Toleranz und NAchdenken vieles verhindern würde - typisch Deutsch!
Bernd
… du gehst also nie in den Wald
Ich bleibe auf den Wegen, breche nicht durchs Unterholz und setze keine Reviermarkierungen.
…fährst nie Auto…usw…
Das hat mit dem anderen wenig zu tun. Wenn Du so weit gehst, mußt Du die Existenz der Menschheit infrage stellen.
Sorry, aber auf so einen Kommentar indem du dich zudem als
potientiell kriminell outest,
Wieso kriminell? Weil ich meine Gesundheit bzw. mein Leben mit angemessenen Mitteln schütze? Ich habe doch nicht gesagt, daß ich den Hund gleich niederschieße.
Leider gilt auch bei dir das mehr Toleranz und NAchdenken
vieles verhindern würde - typisch Deutsch!
Jaaaaa!!! Darauf habe ich gewartet. Toleranz und Nachdenken. Sehr schön. Man lebt in einer sehr einfachen Welt, wenn man der Überzeugung ist, alle haben das zu tolerieren, was man selber macht.
Herzlichen Glückwunsch. Meine Welt ist leider ein bißchen komplizierter.
C.
… du gehst also nie in den Wald
Ich bleibe auf den Wegen, breche nicht durchs Unterholz und
setze keine Reviermarkierungen.
und hinterlässt keinerlei Gerüche??? Glaubst doch wohl selbst nicht!
…fährst nie Auto…usw…
Das hat mit dem anderen wenig zu tun. Wenn Du so weit gehst,
mußt Du die Existenz der Menschheit infrage stellen.
Schon…wenn man nicht nur oberflächlich denkt, aber da müsste man sich ja sonst selbst einschränken…
Sorry, aber auf so einen Kommentar indem du dich zudem als
potientiell kriminell outest,Wieso kriminell? Weil ich meine Gesundheit bzw. mein Leben mit
angemessenen Mitteln schütze? Ich habe doch nicht gesagt, daß
ich den Hund gleich niederschieße.
Klar…jeder Hund ist lgeich ne riesige Gefahr…wag es beim richtigen und du hast gleich ne schöne Vorstrafe…
Leider gilt auch bei dir das mehr Toleranz und NAchdenken
vieles verhindern würde - typisch Deutsch!Jaaaaa!!! Darauf habe ich gewartet. Toleranz und Nachdenken.
Sehr schön. Man lebt in einer sehr einfachen Welt, wenn man
der Überzeugung ist, alle haben das zu tolerieren, was man
selber macht.Herzlichen Glückwunsch. Meine Welt ist leider ein bißchen
komplizierter.
Schön wäre es, denn dann würdest du mehr nachdenken und vorallem toleranter sein, aber es ist ja auch leichter wenn man nur seine Version sieht und nur seine Rechte…
Bernd
Dumme Diskussion,Hund darf eingeschr. frei laufen
Evtl. in anderen Ländern anders geregelt - siehe links.
Also hier mal das, wonach gefragt wurde:
landeswaldgesetz baden-württemberg
§ 83 II Allgemeine Ordnungswidrigkeiten
- Erholungseinrichtungen im Wald mißbräuchlich benutzt oder verunreinigt oder im Bereich von Kinderspielplätzen, Spiel- und Liegewiesen und Wassertretanlagen Hunde frei laufen läßt,
Baden Württemberg
Weiter aus dem Bundesjagdtgesetz:
Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig in einem nicht befriedeten Teil eines Jagdbezirkes Hunde ohne ausreichende Sicherungsmaßnahmen gegen deren Entkommen oder außerhalb seiner Einwirkung frei laufen lässt.
Die zur Ausübung des Jagdschutzes (§ 23 des Bundesjagdgesetzes) Berechtigten haben folgende Befugnisse:
Sie dürfen Hunde, die erkennbar dem Wild nachstellen und dieses gefährden können, töten. Dies gilt nicht wenn,
a) die Hunde eingefangen werden können
b) auf sonstige Weise erreicht werden kann, dass dazugehörende Begleitpersonen nach nur kurzfristiger Unterbrechung wieder auf die Hunde einwirken können,
c) es sich um Blinde-, Hirten-, Jagd-, Polizei-, oder Rettungshunde handelt, die als solche erkenntlich sind.
Lebend gefangene Hunde und Katzen sind als Fundsachen zu behandeln.
So ähnlich hatte ich es auch in Erinnerung, obwohl wir in Berlin nicht sehr viel Wald haben. Wichtig ist, daß der Hund nicht zu weit von Dir entfernt rumrennt, aber wenn er richtig hört is das ja nicht das Problem.
Grundsätzlich will der Gesetzgeber natürlich das Wildern der Hunde verhindern, weiter nichts.
Kann Dir natürlich theoretisch passieren, dass irgend ein durchgeknallter Jägersmann den Hund erschießt, bloss weil er nen schlechten Tag hat und dann behauptet er hätte Dich nicht gesehen und der Hund hätte Wild nachgestellt…
Sollte Dir mal einer wirklich drohend gegenübertreten und dabei vielleicht noch sein Gewehr in Deine Richtung halten, scheue eine Anzeige bei der Polizei nicht, so eine jagdtliche Berechtigung zum Waffenführen ist auch kein Freifahrtschein für das Ausleben von Machtgefühlen und kann ohne weiteres widerrufen werden, sind eh meist die selben die Auffallen.
Sonst noch dazu:
http://www.wald-online-bw.de/4erlebnis/2waldknigge/h…
http://www.hunde-paradies.de/Homepage/Rechtsprechung…
Zum Rest dieser teilweise mE wirklich hirnlosen Diskussion inc. Kinder an die Leine, der Wald als Wohnung der Tiere, die diese nicht abschließen können etc., fällt mir mal nicht allzuviel ein, ausser:
Beschränkt euch doch mal auf die Sachthemen.
M.
Hallo,
Ma so ne Frage… läufst du auch angeleint herum oder nimmst
Kinder an die Leine???Der Vergleich hinkt selbst bei Gleichstellung von Mensch
und Tier.
Leider nicht, wenn man ihn genau betrachtet! Überleg einfach mal wieviel Schaden, Verletzungen, Todesfälle Kinder und auch Erwachsene verursachen…
Ein Hund kann mit seinen Gebiss bedeutend mehr
Schaden anrichten, als ein Erwachsener und insbesondere
als ein Kind. Die Bißwunden heilen schlechter, da der
Hund durchaus Aas verspeist, entsprechend bakteriell
verseucht ist sein Mund. Zudem führt die Artenfremdheit
(Mensch/Hund) einfach zu „Verständigungsschwierigkeiten“,
die weitere Konfliktpunkte provozieren.
Als Jogger kann ich sagen, daß ein erheblicher Teil der
Hundehalter die ihren Hund freilaufen läßt, keine Kontrolle
über ihr Tier hat.Denk mal nach, dann verstehst was ich meine und etwas mehr
Toleranz sollte nicht schaden, denn auch Hunde haben das Recht
auf artgerechte Haltung!Ok, dann aber bitte nicht auf offentlichen Plätzen. Auf Deinem
eigenen Grundstück mit entsprechenden Zaun, kann er machen,
was
er will. Ich bin ohnehin nicht der Meinung das jeder Heinz mit
einer 53qm Wohnung einen Hund braucht.
Allein dieser Satz zeigt eine erhebliche Arroganz und Intoleranz!
Öffentliche Plätze und
dazu zählt üblicherweise auch der Stadtwald unterliegen
menschgemachten Verhaltensregeln.
Mom…gehört der Stadtwald also nur den Menschen - interessant…
Leider sehe ich auch hier keine Toleranz…
Bernd
… du gehst also nie in den Wald
Ich bleibe auf den Wegen, breche nicht durchs Unterholz und
setze keine Reviermarkierungen.und hinterlässt keinerlei Gerüche??? Glaubst doch wohl selbst
nicht!
Wie ich sagte: Ich bleibe auf den Wegen. Das sind die Komnpromisse, die man machen muß. Das Wild hat sich daran gewöhnt, aber eben nicht daran, daß Mensch auf einmal neben dem Schlaflager, der Futterstelle oder Tränke steht.
Sorry, aber auf so einen Kommentar indem du dich zudem als
potientiell kriminell outest,Wieso kriminell? Weil ich meine Gesundheit bzw. mein Leben mit
angemessenen Mitteln schütze? Ich habe doch nicht gesagt, daß
ich den Hund gleich niederschieße.Klar…jeder Hund ist lgeich ne riesige Gefahr…wag es beim
richtigen und du hast gleich ne schöne Vorstrafe…
Glaub´ was Du willst. Wenn Du ein paar Sekunden nachdenken würdest, würdest Du das vielleicht anders sehen. Um beim Thema Recht zu bleiben:
http://wwwwbs.cs.tu-berlin.de/cgi/gesetze/StGB/data/…
Ich könnte jetzt auch ein paar Urteile raussuchen, aber auch die würdest Du wahrscheinlich nicht glauben.
Schön wäre es, denn dann würdest du mehr nachdenken und
vorallem toleranter sein, aber es ist ja auch leichter wenn
man nur seine Version sieht und nur seine Rechte…
Ich kann meine Rechte verteidigen und auch Du kannst Deine Rechte verteidigen. Tiere jedoch nicht. Die Tiere im Wald können sich nicht wehren, wenn dumme Menschen ihren Lebensraum gefährden und Dein Hund kann sich nicht wehren, wenn er seinen natürlichen Trieben folgen kann, weil der Mensch ihn nicht davon abhält, und dafür einen zünftigen Schlag auf die Rübe kassiert.
Es sind genau Menschen wie Du, die das schlechte Bild der Hundebesitzer in der Öffentlichkeit mit verursachen. Mensch und fremder Hund können sich durchaus arrangieren, allerdings braucht es dafür einen verantwortungsbewußten Hundebesitzer, der dem Tier die Schranken aufzeigt und dafür sorgt, daß die Umwelt durch das Privatvergnügen Hundehalter nicht über ein gewisses Maß hinaus belästigt wird.
Und noch eins: Wenn der Hund zuhause artgerecht gehalten werden würde, bräuchte er keinen Auslauf im Wald. Witzigerweise meinen viele Hundebesitzer die Gefangenschaft des Hundes in einer 65 qm-Stadtwohnung mit einem täglichen Auslauf durch den Stadtpark kompensieren zu können.
Obwohl: Eigentlich ist das nicht witzig, sondern sehr traurig. Vor allem für das eigentlich ach so geliebte Tier.
C.
verteidigst dich immer mit niveaulosen Beleidigungen statt Argumenten???
… du gehst also nie in den Wald
Ich bleibe auf den Wegen, breche nicht durchs Unterholz und
setze keine Reviermarkierungen.und hinterlässt keinerlei Gerüche??? Glaubst doch wohl selbst
nicht!Wie ich sagte: Ich bleibe auf den Wegen. Das sind die
Komnpromisse, die man machen muß. Das Wild hat sich daran
gewöhnt, aber eben nicht daran, daß Mensch auf einmal neben
dem Schlaflager, der Futterstelle oder Tränke steht.
Aha…da muss man also Kompromisse machen…sagte ja…es ist einfacher wenn man nur sich sieht…
Sorry, aber auf so einen Kommentar indem du dich zudem als
potientiell kriminell outest,Wieso kriminell? Weil ich meine Gesundheit bzw. mein Leben mit
angemessenen Mitteln schütze? Ich habe doch nicht gesagt, daß
ich den Hund gleich niederschieße.Klar…jeder Hund ist lgeich ne riesige Gefahr…wag es beim
richtigen und du hast gleich ne schöne Vorstrafe…Glaub´ was Du willst. Wenn Du ein paar Sekunden nachdenken
würdest, würdest Du das vielleicht anders sehen. Um beim Thema
Recht zu bleiben:
http://wwwwbs.cs.tu-berlin.de/cgi/gesetze/StGB/data/…Ich könnte jetzt auch ein paar Urteile raussuchen, aber auch
die würdest Du wahrscheinlich nicht glauben.
man darf sich verteidigen, aber du hast was anderes geschrieben
Schön wäre es, denn dann würdest du mehr nachdenken und
vorallem toleranter sein, aber es ist ja auch leichter wenn
man nur seine Version sieht und nur seine Rechte…Ich kann meine Rechte verteidigen und auch Du kannst Deine
Rechte verteidigen. Tiere jedoch nicht. Die Tiere im Wald
können sich nicht wehren, wenn dumme Menschen ihren Lebensraum
gefährden und Dein Hund kann sich nicht wehren, wenn er seinen
natürlichen Trieben folgen kann, weil der Mensch ihn nicht
davon abhält, und dafür einen zünftigen Schlag auf die Rübe
kassiert.
nur gut das Hunde keine Rechte haben und sich nicht verteidigen brauchen!
Es sind genau Menschen wie Du, die das schlechte Bild der
Hundebesitzer in der Öffentlichkeit mit verursachen. Mensch
und fremder Hund können sich durchaus arrangieren, allerdings
braucht es dafür einen verantwortungsbewußten Hundebesitzer,
der dem Tier die Schranken aufzeigt und dafür sorgt, daß die
Umwelt durch das Privatvergnügen Hundehalter nicht über ein
gewisses Maß hinaus belästigt wird.
naja…eigentlich zu dumm um darauf zu antworten, aber mich würde schon interessieren weswegen du dich anmasst zu wissen wie ich mit dem Hund umgehe…nur komisch, das bei uns im Hochhaus keiner mehr trotz der Größe Angst hat (bis auf einer die eine Phobie hat) und sich alle freuen uns zu sehen…trotz anfänglicher Intoleranz wie auch hier zu sehen ist…sag ja haltloser und armer Vorwurf…
Und noch eins: Wenn der Hund zuhause artgerecht gehalten
werden würde, bräuchte er keinen Auslauf im Wald.
Klar, deswegen ist es auch völlig richtig dem Hund keinen Auslauf zu geben und schiessen/pinkeln kann er ja auch in der Wohnung LOL
Witzigerweise meinen viele Hundebesitzer die Gefangenschaft
des Hundes in einer 65 qm-Stadtwohnung mit einem täglichen
Auslauf durch den Stadtpark kompensieren zu können.
Da haste sogar Recht…ein Auslauf reicht nicht…wow
Obwohl: Eigentlich ist das nicht witzig, sondern sehr traurig.
Vor allem für das eigentlich ach so geliebte Tier.
Darunter leiden sicher viele Hunde, aber noch viel mehr Hunde leiden unter der Intoleranz und Ignoranz der Menschen und viele Hunde komen weniger raus wegen solchen Menschen!
Und wenn solche Menschen mal etwas weniger intolerant wären und ein bisserl nachdenken würden würden sie auch merken, daß es viel weniger Probleme gäbe mit Hunden wenn es mehr Toleranz gäbe, aber du bist das beste Beispiel dafür und von daher sehe ich ein, das es bei dir hoffnungslos ist zu argumentieren, denn du beleidigst ja lieber (was allerdings auch ein Zeichen von Argumentationslosigkeit/-schwäche ist)!
Bernd
Toleranz
Hallo,
Ich bin ohnehin nicht der Meinung das jeder Heinz mit
einer 53qm Wohnung einen Hund braucht.Allein dieser Satz zeigt eine erhebliche Arroganz und
Intoleranz!
Wieso soll Heinz auf Kosten der Allgemeinheit einen
Hund artgerecht halten dürfen ? Ebenso gut könnte man
das für Tiger, Naashörner und Waale fordern. Wieso
bringt man diese Tierarten um das Privileg artgerecht
in Menschensland zu leben ?
Für mich ist der Hund Luxus - vergleichbar mit einer
Rolex oder einem Porsche. Die gibt es auch nicht auf
Staatskosten.
Leider sehe ich auch hier keine Toleranz…
Toleranz heißt für mich das „anders sein“ zu dulden und
ggf. zu achten. Es heißt nicht parasitäre Elemente zu
unterstützen, die sich unter dem Deckmantel der Toleranz
Sonderrechte herausnehmen.
Gruss
Enno
Grüne Schilder mit der Aufschrift : „Wildschutzgebiet“ sagen Dir alles!
Gruß max