Angenommen bei einem Inkassodienst wurden 14 Jahre gezahlt, die Zahlung wurde dann aber vor einiger Zeit eingestellt weil die finanziellen Mittel fehlen, außerdem hofft man ja nach so langer Zahlung, das die Schulden jetzt dann wohl abgezahlt sein müssen.
Nach Anforderung einer Kosten- und Zahlungsaufstellung, ist man dann natürlich überrascht das der Schuldenberg so gut wie gar nicht weniger ist. Eine alleinerziehende Mutter hat natürlich auch nicht genügend Geld und hat somit jeden Monat nur 50,00 € zahlen können, bei einer Hauptforderung von (1998) 1645,00 €, zzgl. Kosten des Titels 1021,82 €.
Als gering Verdiener kommt nun nicht genug Geld rein um weitere Zahlungen zu leisten,
mal abgesehen davon, dass jede weiter Zahlung auch nicht den gewünschten Erfolg bringt, irgendwann Schuldenfrei zu sein. Der Schuldner wird dann natürlich auch aufgefordert, sein Einkommen darzulegen und selbstverständlich auch das seiner Mitbewohner.
MfG
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die Frage?
MfG ramses90
Das ist ja auch deren „Abzockmasche“,die Zahlungen werden immer zuerst auf die Kosten und Zinsen verrechnet und dann wird in der Rgel kaum noch was für die eigentliche Tilgung übrigbleiben.
Daher sollte man in die Privatinsolvenz gehen.
Das ist ja auch deren „Abzockmasche“,die Zahlungen werden
immer zuerst auf die Kosten und Zinsen verrechnet und dann
wird in der Rgel kaum noch was für die eigentliche Tilgung
übrigbleiben.
diese ‚abzockmasche‘ steht so im gesetz:
http://dejure.org/gesetze/BGB/367.html
Daher sollte man in die Privatinsolvenz gehen.
das ist natürlich unsinn. es geht momentan um weniger als 1500€. um das zu beurteilen muss man schon etwas mehr wissen.
deshalb: ab zur schuldnerberatung. und zwar nicht zu der vom privatfernsehen.