Jahresendprognose für Umsatzwerte

Hallo :smile:
ich habe absolute Umsatzwerte und Veränderungsraten zum Vorjahr in %. Ich möchte gern unter Einbezug dieser tatsächlichen Werte, den voraussichtlichen Jahresendumsatz (31.12.) mit Excel berechnen. Einmal tabellarisch und auch graphisch. Wie kann ich das denn in Excel umsetzen ?

Kann mir da jemand behilflich sein ?

Lieben Gruß
stoeberli

Hallo stoeberli,

mit oder ohne angepasste Saisonale :smile: ?

Da die Entwicklung einer solchen Anwendung ein den Rahmen eines solchen Forum sprengt, kannst Du mir Deine Detailvorstellungen per PM zuschicken.

MfG Georg V.

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Hallo Georg,
vielen Dank für deine Antwort und das Angebot zu helfen…Also bezüglich der Saisonale…ich machte früher eine Hochrechnung wo ich den saisonalanteiligen Umsatz berücksichtigte (mtl. Anteil am jeweiligen Jahresgesamt-Umsatz). Ich bildete den Saisonalanteil aus einem 3 Jahresdurchschnitt. Beim vergleichen des tatsächlichen Jahresumsatzes im nachhinein mit den Hochrechnungen, fiel jedoch auf, das das zuvor gewählte Hochrechnungsmodell viel zu weit von den tatsächlichen Werten lag. Ich soll nun ein neues Modell entwickeln, wobei die tasächlichen Umsatzveränderungsraten des jeweils aktuellen Jahres mit berücksichtigt sind. Also als Datengrundlage, liegen mir eben Umsätze vor und %gg. Vj. Jetzt sehe ich ja , dass Excel eine ganze Menge an solchen Analyseprogrammen bereit hält. Wo ich nur leider nicht geschult bin und diese nicht anwenden kann :-[. Ich hoffe, dass mir hier jemand helfen kann… Wenn ich mir in Excel einen Trend bzw. gleitenden Durchschnitt graphisch anzeigen lasse…habe ich auch entdeckt dass ich Perioden für die Zukunft eingeben kann. Eine Gleichung kann ich mir auch anzeigen lassen…nur verstehen tue ich es nicht wirklich…Besser ausgedrückt, zeichne ich mir so eine Graphik…wie lautet dann denn der tatsächliche für die Zukunft prognostizierte Wert ? y = -6,8539Ln(x) + 17,57…Das bekomme ich nun angezeigt. Ich möchte hier den y-Wert graphisch ablesen können…Die Gleichung und der Wert -6,8 … stimmt aber nicht mit der Graphik überein… Gott jetzt habe ich viel geschrieben und hoffentlich nicht zu sehr verwirrt…Wer kann mir helfen ?

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Hallo Georg,
vielen Dank für deine Antwort und das Angebot zu helfen…Also
bezüglich der Saisonale…ich machte früher eine Hochrechnung
wo ich den saisonalanteiligen Umsatz berücksichtigte (mtl.
Anteil am jeweiligen Jahresgesamt-Umsatz). Ich bildete den
Saisonalanteil aus einem 3 Jahresdurchschnitt. Beim
vergleichen des tatsächlichen Jahresumsatzes im nachhinein mit
den Hochrechnungen, fiel jedoch auf, das das zuvor gewählte
Hochrechnungsmodell viel zu weit von den tatsächlichen Werten
lag. Ich soll nun ein neues Modell entwickeln, wobei die
tasächlichen Umsatzveränderungsraten des jeweils aktuellen
Jahres mit berücksichtigt sind. Also als Datengrundlage,
liegen mir eben Umsätze vor und %gg. Vj. Jetzt sehe ich ja ,
dass Excel eine ganze Menge an solchen Analyseprogrammen
bereit hält. Wo ich nur leider nicht geschult bin und diese
nicht anwenden kann :-[. Ich hoffe, dass mir hier jemand
helfen kann… Wenn ich mir in Excel einen Trend bzw.
gleitenden Durchschnitt graphisch anzeigen lasse…habe ich
auch entdeckt dass ich Perioden für die Zukunft eingeben kann.
Eine Gleichung kann ich mir auch anzeigen lassen…nur
verstehen tue ich es nicht wirklich…Besser ausgedrückt,
zeichne ich mir so eine Graphik…wie lautet dann denn der
tatsächliche für die Zukunft prognostizierte Wert ? y =
-6,8539Ln(x) + 17,57…Das bekomme ich nun angezeigt. Ich
möchte hier den y-Wert graphisch ablesen können…Die
Gleichung und der Wert -6,8 … stimmt aber nicht mit der
Graphik überein… Gott jetzt habe ich viel geschrieben und
hoffentlich nicht zu sehr verwirrt…Wer kann mir helfen ?

Hallo stoeberli,

Tatsächlich befinden sich die Werte Deiner Trendkurve ab 12,9 im negativen Bereich. Welchen Fehler Du gemacht hast, kann ich nicht sagen, da sich meine Glaskugel derzeit im Büro befindet (ohne Witz). Eventuell kannst Du mir die Zahlen (mit leichten Modifikationen) doch zu kommen lassen.

MfG Georg V.

P.S.: Wenn man Produkte hat, die sich nicht am jeden Wochentag gleich gut „verkaufen“, beginnt die Saisonalen bereits mit der Tatsache, dass nur der Februar (in 3 von 4 Fällen) immer die gleiche Anzahl von den einzelnen Wochentagen pro Monat hat.