jak2 - myeloproliferative neoplasie

Hallo alle, - ich hab da ein Problemchen.

History: chronische Entzündung OS, Hüfte Illiosakralgelenk, Steissbein- morb Bechterew-
03/2004 Pfortader,-Milzvenen Thrombosen ( vergrösserte Milz )
03/2010 Major superior Thrombose ( vergrössertere Milz )
( Jak2 negativ)
07/2010 Blutuntersuchung, Jak2 positiv, rest relativ Normal, dh tlw minimal über oder unter Normalwert.

Diagnose auf Myeloproliferative Neoplasie weil Jak2 positiv, jedoch sind die dazugehörenden Blutgrenzwerte im Normalbereich.

  • ist das möglich ?
  • ist das die Weiterentwicklung der Knochenentzündung ?

Was und wie kann ich behandeln ?
(Mein Spital will unbedingt ne Rektalbehandlung, jedoch denke ich, dass das nicht hilft )
Wie kann eine chronische Entzündung der Knochen behandelt werden ?

Vielen Dank an alle.

also, ich bins nochmals.

  • Kann es sein, dass ggf ein Zeckenbiss der Ursprung vom Uebel ist, und der Rest eine Weiterentwicklung von dem ?

Wie und Wo kann ich das Testen und Behandeln ?

( Sorry, mein HA ist ein Rezeptschreiber und Pillendealer )

Hallo,

schwierige Sache. Also die Testung auf JAK2-V617F Mutation wird für die Diagnose der chronische myeloproliferative Erkrankungen (aus dem Knochenmark) oder myeloproliferative Syndrome (MPS) eingesetzt . Damit wären, wenn enstprechende andere Werte nicht stimmen sollten, die Thrombosen zu erklären. Mir ist leider nicht bekannt, was die Mutation mit Knochenerkrankungen (Bechterew…) zu tun hat.
Aber eine Knochenmarksprobe würde evtl. weiterhelfen bzgl. MPS

Anja