Hallo Tilli,
obligatorsich mag das falsche Wort sein, wenn du es ganz ganz
genau nimmst. Fett sollte in jedem Fall zum Babybrei dazu.
Rapsöl wird empfohlen, weil es gut verträglich ist. Ich habe
fast ausschließlich Butter genommen.
ja,
ich auch.
es klang ein bißchen nach: dies und jenes wird empfohlen, ich habe beides durch was anderes ersetzt.

könnte sorgsame jungmütter in grübeleien stürzen.
wie dem auch sei: je schlichter die zutaten, desto gesünder der mensch ist meine faustregel.
rapsöl oder butter ist wurscht.
tilli
Ja ich habe meine Milch probiert, kann Dir das aber nun nicht aus eigenem persönlichem Empfinden bestätigen. Aber in dem Fall vertraue ich ganz auf die Wissenschaft, die das diverse Male bestätigt hat.
Hier mal ein Link
http://www.kindundgesundheit.de/rund_ums_baby/ernaer…
Interessanterweise haben die Kinder mehr Geschmacksknospen als wir großen, daher wundert mich nicht, dass meine persönliche Wahrnehmung da also nicht mithalten konnte.
1 „Gefällt mir“
Hallo Suse,
in den von dir angesprochenen Eingeborenenstämmen wird aber
erheblich länger voll gestillt als in ‚moderenen‘ Kulturen.
Das sollte man auch bedenken. Die geben ihren Babys nicht mit
6 Monaten vorgekaute Nahrung sondern erst sehr viel später,
wenn überhaupt.
das stimmt natürlich - deutlich längere Stillzeiten.
Ich hatte den von der UP genannten Zeitpunkt auch als zu früh empfunden.
Viele Grüße,
Nina
Hallo Tilli,
dem kann ich zustimmen.
Bei mir gab’s als Baby (und auch später) nur Selbstgekochtes,
als Kind nicht diese „typischen“ Essen a la „Fischstäbchen mit Pommes und Maggi-Räubersoße und Fanta dazu“, Säfte durchaus mal (aber ohne Zuckerzusatz, verdünnt als Schorle und nicht massenweise; ansonsten Mineralwasser oder ungezuckerte Früchtetees),
zum Naschen Obst und Gemüse und selten mal Süßigkeiten (und wenn, dann z.B. pure hochwertige Schokolade und nicht Milchschnitte).
Ich fand es irritierend, was andere zur Pause dabei hatten, und diese fanden wiederum komisch, was ich dabei hatte 
Folge der Sache: Ich mag dieses „Industriefutter“ nach wie vor nicht (und schmecke sofort raus, ob etwas „echt“ ist), finde etliches Kantinen- und Restaurantessen merkwürdig und koche stets selbst… 
Bei meiner Nichte (9 Jahre alt nun; bei ihr gab und gibt es auch nur Selbstgekochtes) ist es arg vergleichbar. Sie schmeckt auch jede Zutat raus und hat sich mal vor Jahren, bei der erste Zitronenlimo bei nem Ausflug, arg gewundert dass das Zitrone sein soll.
Wenn man so beobachtet, welche Kinder im Schulalter ewig nur Nudeln mit Ketchup, Fischstäbchen, Chips als Snack o.ä. essen und Obst nicht süß genug finden weil’s nicht mit einem "Frucht"bonbon mithalten kann, und welche es sind, die begeistert zu rohem Gemüse greifen und sich die Lippen danach lecken, auch vor Oliven, Shrimps, Zuccini oder chinesischem Gemüse (was ja Kinder angeblich gaaaar nicht mögen) keine Scheu haben… es fällt auf, dass sich da arg repliziert, was in jungen Jahren so vorgesetzt wurde.
Viele Grüße,
Nina
1 „Gefällt mir“
Wenn man so beobachtet, welche Kinder im Schulalter ewig nur
Nudeln mit Ketchup, Fischstäbchen, Chips als Snack o.ä. essen
und Obst nicht süß genug finden weil’s nicht mit einem
"Frucht"bonbon mithalten kann, und welche es sind, die
ganz genau!
http://www.oe24.at/gesund/Jamie-Oliver-mischt-US-Ern…
tilli
Hallo!
Isst du auch immer eine Woche jeden Tag das gleiche, um deine Geschmacksnerven zu schonen?
Grüße
Andreas
Hallo Andreas,
Isst du auch immer eine Woche jeden Tag das gleiche, um deine
Geschmacksnerven zu schonen?
… ein Säugling ist aber nunmal kein Erwachsener.
U.a. arbeitet der Verdauungstrakt eines Säuglings noch ganz anders als der eines älteren Kindes oder Erwachsenen.
Und du dürftest auch einige Dinge kennen, die dir als kleines Kind nicht geschmeckt haben, später aber schon.
Viele Grüße,
Nina
Hi,
Isst du auch immer eine Woche jeden Tag das gleiche, um deine
Geschmacksnerven zu schonen?
das spielt keine Rolle - Kinder, besonders Säuglinge, sind keine kleinen Erwachsenen. Da geht man mit der Ernährung anders um.
Wenn er nicht allergiegefährdet ist, ist es sicherlich nicht schädlich. Wobei man so früh eigentlich nicht mit Beikost anfangen sollte, weil der Magen-Darm-Trakt in dem Alter noch nicht so weit ist und die Kinder Koliken, Verstopfung und sowas bekommen können.
Und ich meine mich zu erinnern, dass es Studien gibt die besagen, dass Kinder, die mit Geschmacksrichtungen überschwemmt werden, später eher fimschig werden, also vieles nicht essen. Geht man es langsamer an, hat man gute Chancen, dass sie später mehr Varianz essen. Aber das hab ich nur noch so grob im Kopf, wenn man auf Quellen besteht, müsste ich erst suchen.
Gruß
Cess
1 „Gefällt mir“
Hi,
ist doch egal, was erwachsene Tester sagen - deren Geschmacksnerven sind anders als die kindlichen, weil sie jahrelang anderes Essen gewohnt sind.
Wichtig ist, wie Babys reagieren. Und es ist nunmal so, dass einige Säuglinge nach bestimmtem Essen die Brust verweigern, eine kurze Zeit später aber wieder normal trinken. Studien konnten zeigen, dass sich verschiedene Aromen unterschiedlich lange in der Muttermilch halten bzw. unterschiedlich schnell in der Muttermilch nachzuweisen sind. Säuglinge merken das und reagieren entsprechend.
Gruß
Cess
1 „Gefällt mir“
Hallo Cess!
Schon klar, ist bekannt.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Frage anders gestellt werden sollte, denn es geht ja nicht nur um Geschmack.
Grüße
Andreas
Hallo Nina!
Ich weiß.
Siehe meine Antwort an C.
Grüße
Andreas
hallo erstmal,
auch ich habe 4 Kinder, zwei davon sind 19 & 20 und zwei sind 1 & 2 Jahre alt, bei den „großen“ hab ich es genauso gehandhabt wie jetzt bei den kleinen, stets hab ich vieles selber gekocht, auch schon im babyalter, mein fazit ist, das sie alle mamas selbstgekochtes gerne essen und gerade jetzt die zwei kleinen mochten die babygläschen überhaupt nicht, spaßeshalber hab ich mal so nen gläschen probiert, die schmecken fad und öde, einfach alles gleich, bääähhh. Kein Wunder, dass das die kinder nedd mögen.
Im übrigen koche ich auch sehr fett-und kalorienarm, eben halt doch recht gesund, aber auch kommt mal was auf den tisch nach Hausmannsart. Alles wird gegessen auch von dem Jüngsten ;o)
Fertige Nahrungsmittel gibts bei uns fast nie und schon garnicht mc d… oder b…k…g, für dieses labberige zeugs ist mir mein/unser geld einfach zu schade und dazu ist das auch sehr ungesund ;o)
auch gibt es bei uns süßes, aber in maßen nicht in massen, vorallem wird genascht mit Obst und gemüse, man lebt eben seinen kindern vor und bei vielen kindern sieht man dann an der Lanschbox, wie die essgewohnheiten der ganzen familie sind.
zB unsere zwei kleinen, die haben mal milchschnitten geschenkt bekommen, haben sie probiert und ausgespuckt, genau wie diese beliebten fruchtzwerge ;o) die mögen sie auch nicht, dann lieber die quarkspeise, die muttern selber macht :o))