Jeder 2. in Ostberlin hat PDS gewählt

Angesichts dieses demoralisierenden Wahlergebnisses drückt es mich glatt auf Bild-Leser-Niveau: Sollen die doch ihre Mauer wieder hochziehen, wenn sie wollen! Die Frage stellt sich: Hat die Hälfte aller Ossis ein so löchriges Gedächtnis oder nur einfach einen an der Klatsche???

Angesichts dieses demoralisierenden Wahlergebnisses drückt es
mich glatt auf Bild-Leser-Niveau: Sollen die doch ihre Mauer
wieder hochziehen, wenn sie wollen! Die Frage stellt sich: Hat
die Hälfte aller Ossis ein so löchriges Gedächtnis oder nur
einfach einen an der Klatsche???

Diese Frage habe ich mir ebenfalls gestellt und muß feststellen, daß es vielen Leuten in den neuen Bundesländern schlichtweg an Demokratiefähigkeit fehlt.

Besonders bescheuert ist es natürlich, die neuen Repräsentanten seiner alten Peiniger zu wählen.

Naja, mehr dazu in einem gesonderten Posting.

Grüße,

Mathias

Angesichts dieses demoralisierenden Wahlergebnisses drückt es
mich glatt auf Bild-Leser-Niveau: Sollen die doch ihre Mauer
wieder hochziehen, wenn sie wollen! Die Frage stellt sich: Hat
die Hälfte aller Ossis ein so löchriges Gedächtnis oder nur
einfach einen an der Klatsche???

Diese Frage habe ich mir ebenfalls gestellt und muß
feststellen, daß es vielen Leuten in den neuen Bundesländern
schlichtweg an Demokratiefähigkeit fehlt.

Hi!

Schon mal darüber nachgedacht, daß die Leute im Osten genau wegen dieser „West-Arroganz“ lieber zu dem zurückkehren, was sie kennen?

Schon mal darüber nachgedacht, daß den Leuten im Osten seit mehr als zehn Jahren „blühende Landschaften“ versprochen wurden (was sich aber als Freudscher Versprecher entpuppte)

Schon vergessen, daß seit Öffnung der Grenze Plattmacher über Neufünfland hergefallen sind, die nichts anderes im Kopf hatten als die große Abzocke?

Schon vergessen, wieviele Betriebe von der Treuhand unsinnigerweise dichtgemacht wurden und die Leute heute noch auf der Straße sitzen?

Als die Grenze fiel, da sind wir Westler im Osten „einmarschiert“ und haben die ehemalige DDR wie Feindesland behandelt - und behandeln die Leute dort offenbar heute noch so. Der Graben in den Köpfen ist ganz offensichtlich so tief, daß es Generationen brauchen wird, sich als ein Volk zu verstehen.

Ich finde es auch nicht gut, daß die PDS einen derartige Zuspruch erhält, aber die Schuld daran liegt im Versagen von unserer Seite. Nicht die Wähler sind schuld, sondern wir, die wir unsere hochtrabenden Versprechungen nicht gehalten haben. Ein voller Bauch macht keine Revolution.

Grüße
Heinrich

Hi!

Angesichts dieses demoralisierenden Wahlergebnisses drückt es
mich glatt auf Bild-Leser-Niveau: Sollen die doch ihre Mauer
wieder hochziehen, wenn sie wollen! Die Frage stellt sich: Hat
die Hälfte aller Ossis ein so löchriges Gedächtnis oder nur
einfach einen an der Klatsche???

Diese Frage habe ich mir ebenfalls gestellt und muß
feststellen, daß es vielen Leuten in den neuen Bundesländern
schlichtweg an Demokratiefähigkeit fehlt.

Schon mal darüber nachgedacht, daß die Leute im Osten genau
wegen dieser „West-Arroganz“ lieber zu dem zurückkehren, was
sie kennen?

Nein, denn was sie kennen ist eine Diktatur durch eine Mörderbande.
So blöd kann man einfach nicht sein.
Zur West-Arroganz: sc´hon mal darüber nachgedacht, warum man im Westen ab und an den Leuten aus dem Osten eine gewisse reservierte Haltung entgegenbringt?
Wir hier im Süden können uns einfach nicht mit Leuten identifizieren, die die alten Vertreter eines Unrechts- und Mörderregimes an die Macht bekommen wollen.

Schon mal darüber nachgedacht, daß den Leuten im Osten seit
mehr als zehn Jahren „blühende Landschaften“ versprochen
wurden (was sich aber als Freudscher Versprecher entpuppte)

Immer noch besser als die Alternative, die die DDR zu bieten hatte: Armut und Hunger.

Schon vergessen, daß seit Öffnung der Grenze Plattmacher über
Neufünfland hergefallen sind, die nichts anderes im Kopf
hatten als die große Abzocke?

Dafür wurde auch mehr als viel für die Infrastruktur, die Städtesanierung u.s.w. getan.
Ohne das würden die Leute doch heute noch zur Toilette in den Hof gehen (außer sie hatten das Glück, eine moderne Wohnung in einem Plattenbau zugeteilt zu bekommen…).

Schon vergessen, wieviele Betriebe von der Treuhand
unsinnigerweise dichtgemacht wurden und die Leute heute noch
auf der Straße sitzen?

Wie sähe es sonst heute aus?
Sie würden zusätzlich noch hungern.
Man darf nie vergessen, daß die DDR schon vor 15 Jahren absolut pleute war und das System so nicht zu halten.

Als die Grenze fiel, da sind wir Westler im Osten
„einmarschiert“ und haben die ehemalige DDR wie Feindesland
behandelt - und behandeln die Leute dort offenbar heute noch
so. Der Graben in den Köpfen ist ganz offensichtlich so tief,
daß es Generationen brauchen wird, sich als ein Volk zu
verstehen.

Scheint so.
Ich persönlich habe da kein Problem, außer natürlich es geht um Leute, die PDS wählen.

Ich finde es auch nicht gut, daß die PDS einen derartige
Zuspruch erhält, aber die Schuld daran liegt im Versagen von
unserer Seite.

Definitiv: nein!
So absolut ist das nicht korrekt.

Nicht die Wähler sind schuld, sondern wir, die
wir unsere hochtrabenden Versprechungen nicht gehalten haben.
Ein voller Bauch macht keine Revolution.

Anscheinend doch.

Grüße,

Mathias

Angesichts dieses demoralisierenden Wahlergebnisses drückt es
mich glatt auf Bild-Leser-Niveau: Sollen die doch ihre Mauer
wieder hochziehen, wenn sie wollen! Die Frage stellt sich: Hat
die Hälfte aller Ossis ein so löchriges Gedächtnis oder nur
einfach einen an der Klatsche???

Hallo Michael,

zuerst einmal, man muss keine Mauer hochziehen, die Mauer geht quer durch Berlin, im Denken und vor allem auch in der Behandlung der Ostberliner. Bis heute wird eben noch im Ostteil der Stadt der Arbeitnehmer wie im Osten bezahlt, während zwei Meter weiter im Westen die Westtarife gelten. Die Preise in den Länden und bei den Mieten sind dagegen gleich, im Osten teilweise sogar höher, weil einige Westhaie verdienen wollen. Und dann glauben viel im Osten an die Friedensidee. Wir glauben ja überwiegend an die Lösung der Porbleme durch Polizei, Gefängnisse und Bomben. Und - wenn unsere Parteien einfach nicht begreifen, dass im Osten die immer noch glauben, was sie als Parteien nur zur Versorgung gewisser Klüngel existieren und nur dem Bürger kurz vor der Wahl aufs Maul schauen, kommen solche Ergebnisse heraus. Und dann, Gisy ist ein fähiger Politiker, auch wenn er aus dem Osten kommt, im Geggensatz zu Merkjel, jener Ostdeutschen, die derzeit offenbar tonnenweise Essiggurken schluckt. So griesgrämig kann man keine Wahlen gewinnen. Auch nicht mit Schnellschüssen. Sorry, die CDU schafft sich selbst ab, die Grünen haben ihre Ur-Existenz verloren, die SPD lebt derzeit von den US-Angriffen, aber nicht von der eigenen Leistung und die FDP vertritt das Kapital. Bärbel Boley, wenn Du schon die Freiheitskämpfer der DDR vermisst, hat Wahlkampf für die Partei der Besserverdienenden gemacht. So schnell ändert sich jemand und verwechselt Freiheit mit Neokapitalismus.

Gruss Günter

Hi!

Zu B. Boley:
die hat es kapiert!
In unseren Breiten ist es nun mal so, daß man Freiheit über kapitalistische Aktivitäten wie Arbeit erreichen muß.

Wer behauptet, Freiheit sei der Kommunismus, der hat nun wirklich nichts verstanden. Aber das will ich Dir mal nciht unterstellen.

Ich finde jedenfalls, Frau Boley hat in keinster Weise ihre Ideale verraten, sondern sich die Freiheit hier zunutze gemacht, um ein gutes Leben zu führen.

Grüße,

Mathias

Hi!

Zu B. Boley:
die hat es kapiert!
In unseren Breiten ist es nun mal so, daß man Freiheit über
kapitalistische Aktivitäten wie Arbeit erreichen muß.

Wer behauptet, Freiheit sei der Kommunismus, der hat nun
wirklich nichts verstanden. Aber das will ich Dir mal nciht
unterstellen.

Da gebe ich Dir recht, nur Neokapitalismus und Freiheit sind auch nicht mit sich verträglich. Kapitalismus in reiner Form, wie derzeit von einigen der FDP und auch der CDU vertreten, ist zuerst einmal auf die Begrenzung der Freiheit des Einzelnen ausgerichtet. Du wirst widersprechen, aber ich bin politisch und wer einem Teil des Volkes das Einkommen reduziert, einen Teil des Volkes zu entmündigen sucht über kapitalistische Formen, begrenzt die Freiheit des Einzelnen. Anhängigkeit auf „total“
ist nun mal Unfreiheit. Deshalb nin ich für die „Soziale Marktwirtschaft“ von Erhardt, modern ausgebaut aber nicht auf den Pseudosozialstaat der Merkel, für das habe ich nicht zwischen 1960 und 1985 politisch gekämpft, dass eine Ostdeutsche kommt und Sozialismus, Kommunismus und Kapitalismus vereinigen will.

Ich finde jedenfalls, Frau Boley hat in keinster Weise ihre
Ideale verraten, sondern sich die Freiheit hier zunutze
gemacht, um ein gutes Leben zu führen.

Na ja, ich halte von der nichts. Die hat doch von Anfang an nur einen Poste gesucht und danach, nachdem sie keienr wollte, auf beleidigt gemacht, bei der FDP ist sie aufgehoben.

Grüsse Günter

Hi!

Schon mal darüber nachgedacht, daß die Leute im Osten genau
wegen dieser „West-Arroganz“ lieber zu dem zurückkehren, was
sie kennen?

Nein, denn was sie kennen ist eine Diktatur durch eine
Mörderbande.
So blöd kann man einfach nicht sein.

Interessante Haltung.
Immerhin haben die Wähler im Osten 1990 ihr Vertrauen der CDU geschenkt, sowohl auf Landes- wie auch auf Bundesebene. Dann muß bei den Wählern im Osten seit 1990 eine „Verblödung“ eingesetzt haben. Macht also der Westeinfluß blöde?

Immer noch besser als die Alternative, die die DDR zu bieten
hatte: Armut und Hunger.

Also von den Leuten aus dem Osten, die ich kenne - und das sind viele -, hat keiner gehungert. Und interessanterweise hat es da auch keine „hasse-ma-ne-Mark“-Fußgängerbelästigungen gegeben.

Dafür wurde auch mehr als viel für die Infrastruktur, die
Städtesanierung u.s.w. getan.
Ohne das würden die Leute doch heute noch zur Toilette in den
Hof gehen (außer sie hatten das Glück, eine moderne Wohnung in
einem Plattenbau zugeteilt zu bekommen…).

Aha. Im Osten scheißen sie jetzt also durch goldene Toilettenbrillen, nachdem sie ihre ALU abgeholt haben. Ich lebe scheinbar auf der falschen Seite der ehemaligen Grenze.

Man darf nie vergessen, daß die DDR schon vor 15 Jahren
absolut pleute war und das System so nicht zu halten.

Das bestreitet ich nicht. Es geht nur um ein Mißverhältnis zwischen den Versprechen, die die Westparteien dem Osten gemacht haben und der vorherrschenden Realität.

Ich finde es auch nicht gut, daß die PDS einen derartige
Zuspruch erhält, aber die Schuld daran liegt im Versagen von
unserer Seite.

Definitiv: nein!
So absolut ist das nicht korrekt.

Nicht die Wähler sind schuld, sondern wir, die
wir unsere hochtrabenden Versprechungen nicht gehalten haben.
Ein voller Bauch macht keine Revolution.

Anscheinend doch.

Gegenbeweis:
Stimmanteile der CDU bei Landtagswahlen
Brandenburg 1990 29,5% 1994 18,4% 1999 26,6%
Meck-VoPo 1990 38,3% 1994 37,7% 1999 30,2%
S.-Anhalt 1990 39,0% 1994 34,4% 1999 22,0%
Sachsen 1990 54,5% 1994 58,1% 1999 56,9%
Thüringen 1990 45,4 1994 42,6 1999 51,0%

Die Verluste der SPD bewegen sich in ähnlichen Größenordnungen, bei der FDP sieht es im Osten absolut katastrophal aus: 1990 war die FDP in allen Landtagen vertreten, vier Jahre später in keinem einzigen.

Meine Schlußfolgerung daraus: die Wähler im Osten haben den Versprechungen der West-Parteien geglaubt. Und irgendwann gemerkt, daß sie tierisch verarscht worden sind. Einzig Thüringen und Sachsen konnten den Aufschwungversprechungen gerecht werden, daher ist dort eine sichere CDU-Mehrheit gegeben.

Und jetzt kommst du und sagst mir, daß die Leute im Osten erstens keine Ahnung von Demokratie haben, und zweitens es ihnen unendlich viel besser geht als zu DDR-Zeiten, sie aber dennoch den Aufstand proben (wissen letzteres Biedenkopf und B.Vogel?).

Paßt irgendwie nicht.

Grüße
Heinrich

Hi!

Schon mal darüber nachgedacht, daß die Leute im Osten genau
wegen dieser „West-Arroganz“ lieber zu dem zurückkehren, was
sie kennen?

Nein, denn was sie kennen ist eine Diktatur durch eine
Mörderbande.
So blöd kann man einfach nicht sein.

Interessante Haltung.
Immerhin haben die Wähler im Osten 1990 ihr Vertrauen der CDU
geschenkt, sowohl auf Landes- wie auch auf Bundesebene. Dann
muß bei den Wählern im Osten seit 1990 eine „Verblödung“
eingesetzt haben. Macht also der Westeinfluß blöde?

Nein, wohl eher die Geldgier und der Irrglaube, irgendetwas „verdient“ zu haben.
Man wählt halt denjenigen, der einem am meisten persönlichen Vorteil bzw. am meisten „gerechte“ Umverteilung verspricht.

Immer noch besser als die Alternative, die die DDR zu bieten
hatte: Armut und Hunger.

Also von den Leuten aus dem Osten, die ich kenne - und das
sind viele -, hat keiner gehungert. Und interessanterweise hat
es da auch keine „hasse-ma-ne-Mark“-Fußgängerbelästigungen
gegeben.

Die DDR war bereits 1989 wirtschaftlich am Boden. Natürlich hungerte damals niemand. Das hatte ich auch nicht behauptet. Heute hingegen würde es da ganz ganz finster aussehen.

Dafür wurde auch mehr als viel für die Infrastruktur, die
Städtesanierung u.s.w. getan.
Ohne das würden die Leute doch heute noch zur Toilette in den
Hof gehen (außer sie hatten das Glück, eine moderne Wohnung in
einem Plattenbau zugeteilt zu bekommen…).

Aha. Im Osten scheißen sie jetzt also durch goldene
Toilettenbrillen, nachdem sie ihre ALU abgeholt haben. Ich
lebe scheinbar auf der falschen Seite der ehemaligen Grenze.

Sieht so aus.

Man darf nie vergessen, daß die DDR schon vor 15 Jahren
absolut pleute war und das System so nicht zu halten.

Das bestreitet ich nicht. Es geht nur um ein Mißverhältnis
zwischen den Versprechen, die die Westparteien dem Osten
gemacht haben und der vorherrschenden Realität.

Tja, mit diesem Unterschied lebt der Rest der freien Welt seit 100 Jahren und mehr. Wenigstens wird man nicht bei der Grenzüberschreitung erschossen.

Ich finde es auch nicht gut, daß die PDS einen derartige
Zuspruch erhält, aber die Schuld daran liegt im Versagen von
unserer Seite.

Definitiv: nein!
So absolut ist das nicht korrekt.

Nicht die Wähler sind schuld, sondern wir, die
wir unsere hochtrabenden Versprechungen nicht gehalten haben.
Ein voller Bauch macht keine Revolution.

Anscheinend doch.

Gegenbeweis:
Stimmanteile der CDU bei Landtagswahlen
Brandenburg 1990 29,5% 1994 18,4% 1999 26,6%
Meck-VoPo 1990 38,3% 1994 37,7% 1999 30,2%
S.-Anhalt 1990 39,0% 1994 34,4% 1999 22,0%
Sachsen 1990 54,5% 1994 58,1% 1999 56,9%
Thüringen 1990 45,4 1994 42,6 1999 51,0%

Also doch eine ASrt Ravolution. Nur eben in die richtige Richtung…
Ich hoffe, Berlin färbt nicht ab.
Des weiteren kann ich hier die Anteile der anderen Parteien nicht sehen.
HIer wäre sicherlich auch noch die eine oder andere Tendenz abzulesen, meinst Du nicht?

Die Verluste der SPD bewegen sich in ähnlichen
Größenordnungen, bei der FDP sieht es im Osten absolut
katastrophal aus: 1990 war die FDP in allen Landtagen
vertreten, vier Jahre später in keinem einzigen.

Mittlerweile sind sie ja wieder wählbar. Mal sehen.

Meine Schlußfolgerung daraus: die Wähler im Osten haben den
Versprechungen der West-Parteien geglaubt. Und irgendwann
gemerkt, daß sie tierisch verarscht worden sind. Einzig
Thüringen und Sachsen konnten den Aufschwungversprechungen
gerecht werden, daher ist dort eine sichere CDU-Mehrheit
gegeben.

Liegt das an der Regierung allein?
Sachsen z.B. ist das klassische Industrieland.
Die anderen hätten sich da mal eine Scheibe von abschneiden sollen anstatt sich der Sozialhilfe hinzugeben.

Und jetzt kommst du und sagst mir, daß die Leute im Osten
erstens keine Ahnung von Demokratie haben, und zweitens es
ihnen unendlich viel besser geht als zu DDR-Zeiten, sie aber
dennoch den Aufstand proben (wissen letzteres Biedenkopf und
B.Vogel?).

Nicht „die Leute im Osten“, sondern, und nichts anderes hatte ich jemals gesagt, die Leute, die SED wählen.

Paßt irgendwie nicht.

Doch, ich denke schon.

Du unterstellst, ich würde vom ganzten Osten sprechen. Das habe ich nie getan, daher treffen Deine Schlußfolgerungen teilweise nicht zu.

Grüße,

Mathias