Jehovas

Gerade eben hab ich mich mit Jehovas das
erste mal im Leben ausführlicher unterhalten…

Kennt ihr auch welche? Habt Ihr auch
den Eindruck, dass die richtig *Angst*
vor Gott haben?

Die taten mir irgendwie richtig leid.
… naja… nicht wirklich :smile:

Nick

Hallo Nick,
Ich als JZ hab keine Angst. Dein Endruck täuscht dich.
@Carlos : hast du Angst ???

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Nick,

Gerade eben hab ich mich mit Jehovas das
erste mal im Leben ausführlicher unterhalten…

das habe ich schon öfter :wink:

Kennt ihr auch welche? Habt Ihr auch
den Eindruck, dass die richtig *Angst*
vor Gott haben?

Den Eindruck hatte ich nicht.
Wie kommst Du darauf?

Gruss Harald

Hallo Nick,

Gerade eben hab ich mich mit Jehovas das
erste mal im Leben ausführlicher unterhalten…

Es gibt immer ein erstes Mal …

Kennt ihr auch welche?

Ja.

Habt Ihr auch
den Eindruck, dass die richtig *Angst*
vor Gott haben?

Nö.

Die taten mir irgendwie richtig leid.

Aha!

Grüße
Wolfgang

PS: Hab trotzdem kein gesteigertes Bedürfnis, mit Zeugen Jehovas großartig zu diskutieren. Bringt selten was …

Gerade eben hab ich mich mit Jehovas das
erste mal im Leben ausführlicher unterhalten…

Kennt ihr auch welche? Habt Ihr auch
den Eindruck, dass die richtig *Angst*
vor Gott haben?

Die taten mir irgendwie richtig leid.
… naja… nicht wirklich :smile:

Nö, ich glaube nicht, dass sie Angst vor Gott haben, sondern ich hatte so den Eindruck, dass sie mir Angst machen wollten.
Ihr Welt- und Glaubensbild schin mir arg apokalyptisch und ziemlich dualistisch zu sein.

Gruß
Mike

Hallo Nick

Kennt ihr auch welche? :

Öhhh, ja. Massig.

Habt Ihr auch
den Eindruck, dass die richtig *Angst*
vor Gott haben?

Angst nicht, aber Gottesfurcht. http://de.wikipedia.org/wiki/Gottesfurcht

Gruß
Carlos

Gerade eben hab ich mich mit Jehovas das
erste mal im Leben ausführlicher unterhalten…

„Beim ersten Mal, da tuts noch weh,
da glaubt man noch, daß man es nie verwinden kann,
doch mit der Zeit, so peu à peu,
gewöhnt man sich daran.“

Hans Albers

Gruß - Rolf

Hallo Nick,

also Angst ist das nicht.
Eher im Gegenteil. DA sie ja den ihrer Meinung nach richtigen Glauben haben, sind sie fest davon überzeugt, als Einzige keine Angst haben zu müssen.
Nur klingt das, was sie sagen, mitunter recht bgeängstigend für andere, die sich davon beeinflussen lassen.

Im Übrigen - es ist ja im Allgemeinen schon so, daß man mit Gläubigen nicht über ihren Glauben diskutieren sollte, weil die von ihren Dogmen eh nicht abrücken. Aber die Zeugen Jehovas sind da für meine Begriffe so ziemlich am Schlimmsten: Es hat echt keinen zweck zu reden mit denen - zumal beim genauen Hinsehen mir deren nsichten auch etwas sehr vrschoben und abwegig erscheinen.

Gernot Geyer

Kennt ihr auch welche? Habt Ihr auch
den Eindruck, dass die richtig *Angst*
vor Gott haben?

Den Eindruck hatte ich nicht.
Wie kommst Du darauf?

Es war eher der Gesamteindruck, aber
herausgegriffen:

  1. Es kommt bald (also jede Sekunde kanns passieren)
    das jüngste Gericht.

  2. Tu nicht dies, tu nicht das, sonst kommst Du
    nicht ins Paradies.

Ich glaube nicht, dass das nur Schauspielerei war.
Die haben wirklich Angst davor, nicht ins Paradies
rein zu dürfen, wenn sie mal ein Bischen Spass haben.

Ach ja, und als ich gemeint habe, dass sogar in meiner
Kirche (ev) eh viel zu wenig Spass und Ausgelassenheit
herrscht, genauer es ist stinklangweilig, haben Sie
erst ziemlich geschluckt, und dann geantwortet, dass
Gottesdienst eine sehr ernste Angelegenheit sei.

Nick

P.S. Wenn es irgendwo Anti-Werbung gibt, dann war das
ein Musterbeispiel…

Hallo Nick,

  1. Es kommt bald (also jede Sekunde kanns passieren)
    das jüngste Gericht.

ist ja auch so.
Meist fällt das mit der Stunde des Todes zusammen, von der man ja auch nicht weiss, wann.
Kann also jede Sekunde passieren :wink:

Aber ich habe nicht das Gefühl, dass die ZJ sich davor fürchten.

  1. Tu nicht dies, tu nicht das, sonst kommst Du
    nicht ins Paradies.

ja, da gibt es gewisse Regeln.
Aber das ist ja im täglichen Leben nicht anders.
Ohne Krawatte kommst Du auch nicht ins Casino.

Ich glaube nicht, dass das nur Schauspielerei war.
Die haben wirklich Angst davor, nicht ins Paradies
rein zu dürfen, wenn sie mal ein Bischen Spass haben.

Kommt auf den Spass an. Manches ist eben nicht wirklich lustig.

Ach ja, und als ich gemeint habe, dass sogar in meiner
Kirche (ev) eh viel zu wenig Spass und Ausgelassenheit
herrscht, genauer es ist stinklangweilig, haben Sie
erst ziemlich geschluckt, und dann geantwortet, dass
Gottesdienst eine sehr ernste Angelegenheit sei.

Da müsstest Du erst mal einen rk Gottesdienst sehen.
Da gibt es auch nichts zu lachen.

Aber ich glaube, dass Gott schon ein wenig Spass versteht.

Gruss Harald

Selbstzerfleischung

Aber ich glaube, dass Gott schon ein wenig Spass versteht.

Genau.

Nur viele Kirchen nicht.

Nick

Die Hallelujas im Himmel
Hallo, Nick,

zu den Halleluja-Jehovas gibt es eine kleine Geschichte:

Ein frisch Gestorbener kommt in den Himmel. Wie üblich gibt ihm Petrus eine Kurzführung durch den Himmel.
Der Neuankömmling sieht also die Flüsse, wo Milch und Honig fließen, er sieht die gebratenen Tauben fliegen und die Würstchen auf den Bäumen wachsen und auch die Houris, die Mohammed versprochen hatte.

Dann kommen sie beim Rundgang an einer riesenhohen Mauer vorbei. Dahinter hört man jammerndes Gesinge und Gebete.

Fragt der Neuling: „Was ist denn das hier?“

Darauf Petrus: „Da haben wir die Zeugen Jehovas konzentriert. Die wären nicht glücklich, wenn sie sähen, wer alles in den Himmel kommen konnte, ohner deren Gehabe. Damit sie sich aber glücklich als alleinige Bewohner des Himmels betrachten können, haben wir sie hier eingefasst! Denn im Himmel soll es nur Glückliche geben.“

Gruß Fritz

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Hallo Nick,

Ach ja, und als ich gemeint habe, dass sogar in meiner
Kirche (ev) eh viel zu wenig Spass und Ausgelassenheit
herrscht, genauer es ist stinklangweilig, haben Sie
erst ziemlich geschluckt, und dann geantwortet, dass
Gottesdienst eine sehr ernste Angelegenheit sei.

Nicht mal 'ne Prise Humor und ein Schuß Gelassenheit?
Das wär nichts für mich. :wink:

Gruß
Carlos

Hi Nick,

Kennt ihr auch welche?

Ja. Habe zwei recht regelmäßige Besucher. Sehr freundlich, nie aufdringlich, Gespräche dauern in der Regel 1,5 Stunden.

Habt Ihr auch
den Eindruck, dass die richtig *Angst*
vor Gott haben?

Mein Eindruck ist, dass sie keine Angst haben, solange sie sich innerhalb der Gemeinschaft der ZJ wissen. Es ist für mich aber ganz klar zu erkennen, dass ihr Heilsglauben extrem fest mit der Zugehörigkeit zu ihrer Organisation verbunden ist. Quasi: Solange man ZJ ist, ist man auf Gottes Seite, wer nicht (mehr) ZJ ist, dem gnade Gott. Dem aber widerspricht die paulinische Annahme, dass allein der Glaube rechtfertigt.

Die taten mir irgendwie richtig leid.
… naja… nicht wirklich :smile:

Naja, leid tun…wie man es nimmt. Es wäre ja durchaus möglich, dass ihr weg der tatsächliche Weg zum Heil ist. Es wäre ja möglich. Allerdings ist es von ihrer Seite aus tatsächlich der einzige Weg zum Heil, womit automatisch gesagt ist, dass andere Menschen, die nicht den Weg der ZJ beschreiten, vom Heil ausgeschlossen sind. Aber allein diese Annahme widerspricht schon wieder dem biblischen Befund, wonach der, der sich selbst als gerechtfertigt und andere Menschen als ungerecht betrachtet, von Gott selbst niedergeworfen wird: Gleichnis vom Zöllner und dem Pharisäer. Nun möchte man sagen, dass man dann doch einfach auf der sicheren Seite wäre, wenn man von sich selbst annimmt, man würde nicht den einzigen Weg des Heils für sich vereinnahmen, sondern nur einen unter vielen, da man ja nicht weiss, welchen und wieviele Wege Gott dafür vorgesehen hat, weil er ja alle Menschen retten will. Dieses Denken existiert aber gerade bei den ZJ oder auch in der NAK nicht, und das aus gutem Grund: Wer über den Tellerrand hinaus blickt, könnte ja abwandern. Wo einer abwandert, zieht dieser vielleicht andere mit. Deshalb wird schlichtweg damit argumentiert, der Weg der ZJ sei der einzig richtige und zuverlässige Weg, wer sich anders orientiert, ist der Organisation abtrünnig und daher vom Heil ausgeschlossen, weil es ja keinen anderen Weg zum Heil gibt. Es gibt natürlich auch unter den ZJ Menschen, die sich sowas nicht bieten lassen. Aber gerade in solchen Gemeinschaften wird ein derart (auch familiär) enger Zusammenhalt geschmiedet (Freunde und Verwandte eines ZJ sind meist auch ZJ, wozu dringend angehalten wird), dass ein Ausbrechen aufgrund der grundrechtlichen Lage zwar möglich, aber auf rein zwischenmenschlicher Ebene doch sehr schwer wird, wenn man damit nicht auch gleichzeitig Zerwürfnisse im Familien- und Bekanntenkreis riskieren will. Das kann einem dann doch schon leid tun, und viele Aussteigerberichte, die natürlich „nur unwahre Anfeindungen von den Gegnern der Gemeinschaft sind“, sprechen hier eine deutliche Sprache.

tigger

Hallo Tigger,

Nun möchte man sagen, dass man dann doch einfach auf der
sicheren Seite wäre, wenn man von sich selbst annimmt, man
würde nicht den einzigen Weg des Heils für sich vereinnahmen,
sondern nur einen unter vielen, da man ja nicht weiss, welchen
und wieviele Wege Gott dafür vorgesehen hat, weil er ja alle
Menschen retten will.

Passend dazu aus der Bergpredigt:
Matthäus 7:13-23
13 Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen; 14 doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.

21 Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ …

Möglicherweise gehe ich den falschen Weg. Aber eines ist mir nach einem intensiven Lesen der Bibel klar. Gott möchte alle Menschen retten, aber nur eine Minderheit wird sich retten lassen.
Die Propheten und die ersten Christen hatten es weder bequem noch einfach. Vor allem waren sie niemals populär. Wenn ich also den „richtigen“ Weg suche, liege ich bei einer großen Volkskirche eher daneben.

Gruß
Carlos

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Hallo Carlos,

Die Propheten und die ersten Christen hatten es weder bequem
noch einfach. Vor allem waren sie niemals populär. Wenn ich
also den „richtigen“ Weg suche, liege ich bei einer großen
Volkskirche eher daneben.

Ach, so kann man das auch nicht sagen. Den Kirchen geht es heute auch nicht mehr so gut, wie einstmals. Der richtige Weg im Sinne der Bibel sind sie jedoch sicher nicht, da dort primär Ausgrenzung und Verachtung anderer gelehrt wird. Im Gegensatz zu den ZJ, die, meiner Erfahrung nach, die sich eher slebst distanzieren und nicht über andere urteilen (so, wie es auch mehrfach in der Bibel steht). Insgesamt erscheint mir der christliche Glaube als nicht „richtig“. Aber eine Religionsgemeinschaft, die, so wie die großen Kirchen, derart ihre eigenen Schriften ignoriert und geradezu das Gegenteil propagiert KANN ja gar nicht auf dem richtigen Weg sein.

Grüße,

Anwar

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Hallo Carlos,

Nun möchte man sagen, dass man dann doch einfach auf der
sicheren Seite wäre, wenn man von sich selbst annimmt, man
würde nicht den einzigen Weg des Heils für sich vereinnahmen,
sondern nur einen unter vielen, da man ja nicht weiss, welchen
und wieviele Wege Gott dafür vorgesehen hat, weil er ja alle
Menschen retten will.

Passend dazu aus der Bergpredigt:
Matthäus 7:13-23
13 Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist
der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die
auf ihm hineingehen; 14 doch eng ist das Tor und eingeengt der
Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.

21 Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das
Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines
Vaters tut, der in den Himmeln ist. 22 Viele werden an jenem
Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen
prophezeit und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in
deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ …

Alles richtig Carlos, aber die Texte passen nicht zu dem geschriebenen. Nochmals, die Beziehung zu Jesus ist entscheidend. Nur wer von neuen geboren wurde, kann in das Himmelreich eingehen. Neu geboren kann man nur werden, wenn man Beziehung zu Jesus hat. Dann tut man auch die taten, so wie aman auch der Frau gegennüber die man liebt, gute taten vollbringt. Gute taten tun, nur weil man es so machen soll, sind nicht ausreichend (siehe den reichen Jüngling der Jesus fragte, was muss ich tun, um ins Paradies zu gelangen). Neui geboren werden wenige, das der grund für deine Bibelstelle

Möglicherweise gehe ich den falschen Weg.

Du zweifelst? Ein sehr schlechtes Indiz. Bist du von neuen geboren, dann ist es klar. Wenn nicht ist es auch klar, kein Zweifel.

Aber eines ist mir
nach einem intensiven Lesen der Bibel klar. Gott möchte alle
Menschen retten, aber nur eine Minderheit wird sich retten
lassen.

Genau, weil nur eine Minderheit bereit ist, sich vor Jesus zu beugen und neu geboren zu werden. Eine Organisation kann da vielleicht helfen, aber die Mitgliedschaft zu einer Organisation ist nie mehr als Mittel, keinesfalls entscheident. Sogar wenn Du in der falschen Organisation bist, kannst du gerettet sein, wenn du von neuen geboren bist.

Die Propheten und die ersten Christen hatten es weder bequem
noch einfach. Vor allem waren sie niemals populär. Wenn ich
also den „richtigen“ Weg suche, liege ich bei einer großen
Volkskirche eher daneben.

Da hast Du allerdings recht. Aber auch die islamischen Fu8ndamentalisten sind hierzulande nicht populär. Trotzdem ist Ihr Weg sicher nicht der richtige, oder?

Gruss
Beat

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Weiowei…

so aufregend gewesen? *g*

Kennt ihr auch welche?

Eine meiner besten Freundinnen aus der Schulzeit ist ZJ. Und im Forum haben wir auch welche…

Habt Ihr auch
den Eindruck, dass die richtig *Angst*
vor Gott haben?

Du meinst Harmageddon? Na ja… Die Katholiken glauben auch an die Auferstehung…

Die taten mir irgendwie richtig leid.
… naja… nicht wirklich :smile:

Wieso denn dieses? Jede Religion hat ihre Regeln bzw. Glaubensansätze und die ZJ haben halt den Auftrag, ihre zu verbreiten. Und? Solange sie mich nicht zu missionieren versuchen (würde eh nicht klappen *g*)…

Grüße

Renee

Hallo Carlos,

Möglicherweise gehe ich den falschen Weg.

Nein. Sieh’ es doch anders und sage Dir, dass Du den richtigen Weg gehst, aber andere womöglich ebenso den richtigen, wenn auch einen anderen Weg gehen.

Aber eines ist mir
nach einem intensiven Lesen der Bibel klar. Gott möchte alle
Menschen retten, aber nur eine Minderheit wird sich retten
lassen.

Das stimmt sicherlich. Aber diese Rettung ist niemals von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Organisation abhängig, sondern ganz allein von der persönlichen Heilsbeziehung eines jeden Menschen zu Jesus Christus. Was anderes sagt ja die Bibel auch nicht aus.

Die Propheten und die ersten Christen hatten es weder bequem
noch einfach. Vor allem waren sie niemals populär. Wenn ich
also den „richtigen“ Weg suche, liege ich bei einer großen
Volkskirche eher daneben.

Naja, das ist aber schon ein sehr kurz gehaltenes Argument. Es kommt ja nicht auf die Größe einer Kirche an, sondern auf die in ihr vertretene Lehre. Darüber hinaus kann mich Dein Argument nicht überzeugen, denn auch die Großkirchen mussten ja ihre Lehre behaupten - und das bis heute, dem Zeitalter von Säkularisierung und Religionsfreiheit. Und welche Kämpfe es z. B. im Rahmen der schmerzhaften Trennung zur Zeit der Reformation gab, ist ja bekannt. Aber nur, weil diese Kämpfe sich im Laufe der letzten 500 Jahre vermindert haben, heutzutage in ihrer Bedeutung für viele Menschen weit hinter Formel-I und Fußball-Bundesliga zurückfallen und obendrein auch noch der Ansicht geopfert werden, dass es heutzutage unchiq ist, einander in der Öffentlichkeit deutlich die Meinung zu pfeifen, kann von bequem und einfach dennoch nicht die Rede sein.

Gruss
tigger

Hallo Carlos,

Nochmals, die Beziehung zu Jesus ist
entscheidend. Nur wer von neuen geboren wurde, kann in das
Himmelreich eingehen.

Du weisst doch, ich will gar nicht ins Himmelreich. Das Paradies genügt mir.

Neu geboren kann man nur werden, wenn
man Beziehung zu Jesus hat. Dann tut man auch die taten, so
wie aman auch der Frau gegennüber die man liebt, gute taten
vollbringt. Gute taten tun, nur weil man es so machen soll,
sind nicht ausreichend (siehe den reichen Jüngling der Jesus
fragte, was muss ich tun, um ins Paradies zu gelangen). Neui
geboren werden wenige, das der grund für deine Bibelstelle

Hier kann ich dir nur zustimmen.

Möglicherweise gehe ich den falschen Weg.

Du zweifelst? Ein sehr schlechtes Indiz.

Ich bin mir so sicher, wie ich als Mensch sein kann. Aber aufgrund meiner naturwissenschaftliche Ausbildung bin ich in der Lager erst mal alles in Zweifel zu ziehen und die Dinge aus einer relativ objektiven Sicht zu sehen.

Gruß
Carlos