Jesus Gottes Sohn

Nun zuerst gruss an alle.Ich erlaube mir eine Frage zustellen,die mir schon lange auf den Fingern brennt.(bin Reformiert und nicht so gläubig) Glauben heisst ja nicht wissen,und nicht wissen beruhigt.Nun zu meiner Frage: Jesus sei Gottes Sohn.Logisch müsste desshalb Gott aus fleisch und Blut sein,oder irre ich mich da? Vielen dank zum voraus.R.Goll

Hallo.

Wenn Du mal in einer Dimension leben würdest, der Begriffe wie heute, morgen,… unbekannt wären würdest Du das auch anders sehen. Faktisch ist der Körper ‚nur‘ eine Hülle, die einem Geist und einer Seele eine Form verleiht, die dem jeweiligen Kontext entspricht. Soll heissen, man muss nicht zwangsläufig aus Fleisch und Blut bestehen um den eigenen Nachwuchs aus ebendiesem Material bestehen zu lassen. Und selbst wenn dem so wäre, warum sollte das interessant sein ? Immerhin passt sich ein Wesen aus Fleisch und Blut hervorragend in die Realität der Natur ein. Andere Wesen haben es da schon schwerer :wink:

HTH
mfg M.L.

Hallo Rene,

für mein Verständnis stellt sich die Sache folgendermaßen dar:

Gott ist ein Geistwesen, lebt im Himmel ( andere Dimension ) und ist die oberste Instanz.
Jesus war ein Geistwesen, das erste und einzige aller Geschöpfe, das durch Gott allein geschaffen wurde.

Gott erschafft durch seinen Werkmeister ( Jesus ) alle anderen Geistwesen ( Engel ).

Dann wird die Erde hergerichtet ( Pflanzen ) und die ersten Tiere ( Ungetüme ) erschaffen.

Dann wird der Mensch erschaffen, gemäß dem Gleichnis Gottes ( ewiges Leben besitzend ).

Dann rebelliert ein Geistwesen ( Satan ) und verführt die Menschen wodurch das ewige Leben der Menschen verloren geht ( Sündenfall ).

Alle Nachkommen ererben die Sünde der ersten Menschen ( Erbsünde ) und können nicht mehr ewig leben ( fangen an zu altern und sterben schließlich ).

Das ewige Leben für die Menschen kann nur durch ein Opfer wiederhergestellt werden, das den gleichen Wert des verloren gegangenen ewigen Lebens hat. Logischerweise kommt kein Mensch dafür in Frage, da ja alle unvollkommen und Sünder sind.

Jesus gibt seine himmlische Unsterblichkeit auf, und wird durch den heiligen Geist ( Gottes wirksame Kraft ) als Mensch auf der Erde geboren, der kein Sünder ist, da er ja durch den heiligen Geist gezeugt wurde und somit nicht von Menschen abstammt ( keine Erbsünde in sich tragend ).

Jesus predigt auf der Erde, macht Gottes Namen bekannt, und gibt jedem der an all das glaubt die Hoffnung, einmal jenes Leben zu erlangen wie es einst Adam hatte ( ewiges Leben, ohne altern und Krankheit ).

Der Rebell ( Satan ) sorgt dafür das Jesus einen Gewaltsamen Tod stirbt ( die einzige Art ein ewiges Leben zu beenden ).

Für seine treue bis in den Tod wird Jesus von Gott belohnt, indem er ihn von den Toten auferweckt und zu himmlischen Leben zurückberuft.

Jeder der Glauben ausübt kann durch das Opfer Jesu jenen Weg einschlagen der zum ewigen Leben führt.

Gott selber war also niemals Fleisch gewesen, und hat wohl auch nicht vor es einmal zu werden.

Gruß Peter

Hallo Rene!

Jesus sei Gottes Sohn. :Logisch müsste deshalb Gott :aus Fleisch und Blut sein…

Aufklärung liefert das Evangelium des Matthäus, erstes Kapitel. Danach war Maria schwanger, „ehe Joseph sie heimholte“, wie es dort heißt. Mit anderen Worten: Maria hatte sich mit wem auch immer verlustiert und wurde bei der Gelegenheit schwanger. Joseph wollte seine Angetraute wegen dieses Fehltritts zuerst am liebsten verlassen, fand sich dann aber mit der Situation ab. Durch die unterlassene Anfechtung der Vaterschaft gemäß § 1599 BGB sowie inzwischen verstrichener Anfechtungsfristen nach $ 1600b BGB war das Kind ehelich (§ 1592 BGB). Wenn also Jesus Gottes Sohn war, ist Joseph gemäß § 1601 BGB unterhaltspflichtiger Gott. Biologisch war irgendein Unbekannter der Vater (sozusagen biologischer Gott), der sich nach dem Schwängern Marias aus dem Staub machte. So verstehe ich Matthäus und es klingt plausibel und aus dem prallen Leben gegriffen.

In Deinem Posting bemühst Du die Logik. Es geht aber um Glauben, nicht um Ratio, Fakten, Logik. Auch ich glaube. Ich glaube z. B., daß Dein Posting nicht so ganz ernst gemeint war. Meines war es jedenfalls nicht.

Gruß
Wolfgang

Hallo
Normaler weiße wollte ich mich hier nicht mehr Äußern, doch jetzt wo ich das lese kann ich nicht anders.
Es ist eine unheimliche Behauptung das jeder Mensch unwiderruflich ein Sünder ist. Weil ereine sogenannte Erbsünde mit sich trägt.
Darauf komme ich gleich zurück doch erst mal will ich hier mal ein Wiederspruch auf decken. Nun wird behauptet das Jesus die Menschen getauft hat damit sie von ihren Sünden befreit werden, deswegen ist es doch auch
Schwachsinnig Kinder zutaufen wenn sie sich noch nicht zu schulde kommen lassen haben. Aber das ist auch nicht das Thema sonder warum sollte Jesus die Menschen von ihrer Schuld befreit haben und dies doch nicht das unsterbliche Leben bekommen haben. Wenn es nach den Äußerungen geht das er Gottessohn war dann hätte doch seine Vergebung ausgereicht um denen die er getauft hat das unendliche Leben zu geben.
Es wäre auch nicht möglich das mir jetzt einer erklären kann ja Gott dachte…
Den dann hätte er ja einen besseren Draht an Gott als Jesus. Ich warnen das wäre bei euch Gläubigen (damit sind alle die nicht glauben nicht gemeint) Gotteslästerung.
Wie ich die meisten kenne werden sie lieber über mich herfallen als dieses zu beantworten. Kann ich verstehen ist ja einfacher
Ich gebe noch mal zu bedenken. Jeden gläubigen ist die Erbsünde ein begriff, so bedenken wir wenn Jesus also Gottes Sohn wahr und vergibt, dann vergibt er auch die Erbsünde.
Er sprach nicht von halber Vergebung.
Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri

Und ich find es gut das Peter weiß was Gott vor hat oder nicht oder ist Peter der Wiedergeborene

Hallo Rene

Logisch müsste desshalb Gott aus fleisch und
Blut sein,oder irre ich mich da?

Auch der Gottvater besteht aus Materie!
Wie könnte Nichtmaterie denn Materie formen?

MfG
Martin

Hallo Hicham,

Normaler weiße wollte ich mich hier nicht mehr Äußern, doch
jetzt wo ich das lese kann ich nicht anders.

Ich habe mir doch schon gedacht, dass du irgendeinen Grund findest…

Wie ich die meisten kenne werden sie lieber über mich
herfallen als dieses zu beantworten. Kann ich verstehen ist ja
einfacher

Ich würde dir gerne eine Frage beantworten, so du denn eine stellen würdest…
(Wo bleibt eigentlich _deine_ Antwort auf meine Frage bezüglich der Hühnergebärmutter?)

Ich gebe noch mal zu bedenken. Jeden gläubigen ist die
Erbsünde ein begriff, so bedenken wir wenn Jesus also Gottes
Sohn wahr und vergibt, dann vergibt er auch die Erbsünde.
Er sprach nicht von halber Vergebung.

Da du sowohl Gott als auch Allah sowie Jahwe, ebenso auch Buddha negierst, steht es dir nicht zu, mit deren Regeln in deinem Sinne zu argumentieren.
Mache zuerst deine Aussagen (z. B. Hühnergebärmutter) wenigstens halbwegs glaubhaft.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Volker

Normaler weiße wollte ich mich hier nicht mehr Äußern, doch
jetzt wo ich das lese kann ich nicht anders.

ja da bin ich auch und das ist aber wahr aber ihr glaubt das auch wieder nicht aber jetzt und da soll es so sein:

Es ist eine unheimliche Behauptung das jeder Mensch

unheimlich ist es und Geister spuken, wiewohl Geister zum spuken nicht fähig sind, denn das sind Gespenster, aber hier sind es keine Gespenster, nein, wie auch, diese wären ja Gespenster, nein hier sind es Menschen, die aber - …

Wir aber, wie diese auch und jene, welche aber heute ist nicht gestern und gestern wäre, wäre es denn wohl kaum morgen aber andere mögen da anders denken - Kurz: Wenn ich denkte, so wäre und Dilda aber Hicham jedoch dem Ofenrohr!

Servütz und dem da auch noch aber sowieso
Schorsch

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Hallo Hicham,

Es ist eine unheimliche Behauptung das jeder Mensch unwiderruflich ein Sünder ist. Weil :ereine sogenannte Erbsünde mit sich trägt.

Sünde heißt wörtlich übersetzt : das Ziel verfehlen.
Durch den Sündenfall des ersten Menschen hat der Mensch das Ziel verfehlt, ein Leben unter Berücksichtigung aller Gebote Gottes zu führen. Der Lohn den die Sünde zahlt ist der Tod. Diese Verfehlung wurde an alle Nachkommen vererbt ( altern und sterben ). Das ewige Leben war nicht mehr im Besitz der Menschen und konnte somit auch nicht mehr vererbt werden, denn es wurde durch den ungehorsam gegenüber Gott verwirkt.
Gott hatte es den ersten Menschen vorher mitgeteilt, dass genau das passieren würde wenn sie ungehorsam wären ( Baum der Erkenntnis ).

Nach biblischen Maßstäben ist es somit keine unheimliche Behauptung das alle heute lebenden Menschen Sünder sind.

Nun wird behauptet das Jesus die Menschen getauft hat damit sie von ihren Sünden befreit
werden, deswegen ist es doch auch
Schwachsinnig Kinder zutaufen wenn sie sich noch nicht zu schulde kommen lassen haben.

Durch die Taufe werden die Menschen nicht von ihren Sünden befreit, sondern die Sünden werden ihnen vergeben ( der Tacho wird auf Null gestellt ). Durch die Taufe gibt man sich Gott hin und versucht fortan ein gottgefälliges Leben zu führen. Kein Mensch kann dieses in vollkommenen Maße tun, da es keine vollkommenen Menschen mehr gibt ( seit Adam ). Was zählt ist der wirkliche Herzenswille jedes einzelnen ( Gott sieht in die Herzen ) ein solches Leben zu führen. Sterben müssen dennoch alle Menschen. Jesus gab aber all denen die an seine Worte glauben und diesen Glauben ausüben, die Hoffnung einmal von den Toten aufzuerstehen um dann das besagte ewige Leben zu erhalten.
Was die Kindstaufe betrifft gebe ich dir insofern Recht, dass diese wenig Sinn macht.
Jesus lies sich im Alter von ca. 29 Jahren taufen, er war im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten und sich daher voll bewusst, was die Taufe eigentlich bedeutet und welche Verpflichtungen diese mit sich bringt. Dieses wollte er damit allen Menschen mitteilen, denn Jesus hätte die Taufe nicht nötig gehabt ( er war vollkommen ). Johannes der Täufer erkannte dieses, doch Jesus sagte zu ihm: Diesmal lass es so sein.

Aber das ist auch nicht das Thema sonder warum sollte Jesus die Menschen von ihrer
Schuld befreit haben und dies doch nicht das unsterbliche Leben bekommen haben.

Das vollkommene ewige Leben wird heute nicht verteilt. Christen beten davon, das Gottes Reich kommen möge wie im Himmel so auch auf Erden. Wenn dieses Königreich um das die Christen beten hier auf Erden in Kraft tritt, dann werden die Menschen von den Toten auferstehen und das ewige Leben erhalten ( so wie durch Jesus vorhergesagt ).
Welchen Sinn würde es machen auf einer solchen Erde wie heute ( Krieg, Hunger etc. ) ein ewiges Leben zu haben?

Und ich find es gut das Peter weiß was Gott vor hat oder nicht

Kann man alles in der Bibel nachlesen

oder ist Peter der Wiedergeborene

Der bin ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht.

Gruß Peter

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Hi,

Sünde heißt wörtlich übersetzt : das Ziel verfehlen.

kannst Du dafür eine Quelle angeben? Wikipedia schreibt dazu folgendes:

Der Begriff der Sünde, und insbesondere seine Überwindung, hat im 
Christentum eine zentrale Bedeutung. Sünde bezeichnet hier den durch 
den Menschen verschuldeten Zustand des Getrenntseins von Gott und 
ebenso einzelne schuldhafte Verfehlungen gegen Gottes Gebote, die aus 
diesem Zustand resultieren. Allerdings gibt es hier leicht 
unterschiedliche Zugänge zur Thematik zwischen den verschiedenen 
christlichen Traditionen (siehe weiter unten).

Überhaupt gibt es da recht Interessantes über den Begriff und seine Herkunft zu lesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCnde

Durch den Sündenfall des ersten Menschen hat der Mensch das
Ziel verfehlt, ein Leben unter Berücksichtigung aller Gebote
Gottes zu führen. Der Lohn den die Sünde zahlt ist der Tod.
Diese Verfehlung wurde an alle Nachkommen vererbt ( altern und
sterben ). Das ewige Leben war nicht mehr im Besitz der
Menschen und konnte somit auch nicht mehr vererbt werden, denn
es wurde durch den ungehorsam gegenüber Gott verwirkt.
Gott hatte es den ersten Menschen vorher mitgeteilt, dass
genau das passieren würde wenn sie ungehorsam wären ( Baum der
Erkenntnis ).

Und wieder: Wo genau hat Gott dem Menschen die genauen Konsequenzen Mitgeteilt, wenn er vom Baum der Erkenntnis nascht?

Nach biblischen Maßstäben ist es somit keine unheimliche
Behauptung das alle heute lebenden Menschen Sünder sind.

Wie kann es sein, dass jemand, wie Du so schön sagst, „sein Ziel verfehlt hat“, wenn er von Anfang an keine Chance dazu hatte?

Durch die Taufe werden die Menschen nicht von ihren Sünden
befreit, sondern die Sünden werden ihnen vergeben ( der Tacho
wird auf Null gestellt ).

Kannst Du den Unterschied und die die Folgen genauer definieren? Wenn die Sünden vergeben sind, warum haben sie dann noch strafende Konsequenzen?

Das vollkommene ewige Leben wird heute nicht verteilt.
Christen beten davon, das Gottes Reich kommen möge wie im
Himmel so auch auf Erden. Wenn dieses Königreich um das die
Christen beten hier auf Erden in Kraft tritt, dann werden die
Menschen von den Toten auferstehen und das ewige Leben
erhalten ( so wie durch Jesus vorhergesagt ).
Welchen Sinn würde es machen auf einer solchen Erde wie heute
( Krieg, Hunger etc. ) ein ewiges Leben zu haben?

Öhm, warum sollten die ‚guten‘ Menschen nicht gleich ihr ewiges Leben bekommen? Dann würden die ‚unguten‘ irgendwann aussterben und alles wäre gut…

Gruss,

Herb

Hi Herb,

Die Bibel in ihren Ursprachen Hebräisch und Griechisch.
Der mit dem Wort „Sünde“ wiedergegebene hebräische Ausdruck ist chattá´th; der entsprechende griechische Ausdruck lautet hamartía. In beiden Sprachen bedeuten die Verbformen (hebr.: chatá´; gr.: hamartáno) „verfehlen“, in dem Sinn: ein Ziel verfehlen oder nicht erreichen, einen Weg oder das Richtige verfehlen. In Richter 20:16 wird chatá´ mit einem Negationswort gebraucht, um die Benjaminiter zu beschreiben, die ‘aufs Haar genau und ohne zu fehlen mit Steinen schleuderten’. Griechische Schriftsteller verwandten hamartáno oft in Verbindung mit einem Speerwerfer, der sein Ziel verfehlte. Mit diesen beiden Wörtern bezeichnete man nicht nur das Verfehlen oder Nichttreffen eines gegenständlichen Zieles (Hi 5:24), sondern auch das Verfehlen moralischer oder geistiger Ziele. In Sprüche 8:35, 36 heißt es: „Wer mich [die göttliche Weisheit] findet, wird . . . Leben finden . . . Wer mich aber verfehlt [eine Form von chatá´], tut seiner Seele Gewalt an“, und das führt zum Tod. In der Bibel werden sowohl die hebräischen als auch die griechischen Ausdrücke vor allem auf das Sündigen der vernunftbegabten Geschöpfe Gottes angewandt, auf das Verfehlen des Zieles in bezug auf ihren Schöpfer.

Und wieder: Wo genau hat Gott dem Menschen die genauen Konsequenzen Mitgeteilt,
wenn er vom Baum der Erkenntnis nascht?

Genau dort, denn was der Tod bedeutet, sahen die Menschen am Beispiel der Tiere die kein ewiges Leben haben.

Wie kann es sein, dass jemand, wie Du so schön sagst, „sein Ziel verfehlt hat“, wenn er von
Anfang an keine Chance dazu hatte?

Das ist genetisch bedingt. Die Fähigkeit der ewigen Regenerierung der Zellen wurde dem ersten Menschen genommen ( im DNA Code? ). Adam konnte nicht mehr vererben was er selber nicht mehr besaß. Ein vollkommener Mensch stirbt nicht an Krankheit oder Altersschwäche. Doch Gott hatte Mitleid mit den Menschen, da es ja viele gab, wie du selber sagst, die ein Gottgefälliges Leben führten, aber durch die Erbsünde keine Chance hatten.
Also musste ein Rettungsanker her.
Joh. 23:16 , Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.

Kannst Du den Unterschied und die die Folgen genauer definieren? Wenn die Sünden
vergeben sind, warum haben sie dann noch strafende Konsequenzen?

Adam erhielt den Lohn der Sünde, den Tod. So kam der Tod zu allen Menschen s.o…
Alle Menschen aber, die an die Vorkehrungen Gottes glauben, haben die Hoffnung einmal von den Toten auferweckt zu werden und hier auf Erden unter der Herrschaft Gottes ewig zu leben. Dein Reich komme, wie im Himmel all so auch auf Erden.

Öhm, warum sollten die ‚guten‘ Menschen nicht gleich ihr ewiges Leben bekommen? Dann
würden die ‚unguten‘ irgendwann aussterben und alles wäre gut…

Stell dir mal vor, es wäre so.
Ewiges Leben bedeutet nicht Unsterblichkeit ( siehe Kreuzigung )
Solange die „ Rahmenbedingungen“ einer gerechten Herrschaft nicht gegeben sind, würden die ewig lebenden wohl von den anderen ausgerottet werden. Erst muss alles böse auf der Erde beseitigt werden um dann eine Göttliche Herrschaft zu errichten. Dann macht es Sinn ewig zu leben, vorher weniger.

Gruß Peter

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Hi Peter,

Die Bibel in ihren Ursprachen Hebräisch und Griechisch.
Der mit dem Wort „Sünde“ wiedergegebene hebräische Ausdruck
ist chattá´th; der entsprechende griechische Ausdruck lautet
hamartía. In beiden Sprachen bedeuten die Verbformen (hebr.:
chatá´; gr.: hamartáno) „verfehlen“, in dem Sinn: ein Ziel
verfehlen oder nicht erreichen, einen Weg oder das Richtige
verfehlen. In Richter 20:16 wird chatá´ mit einem
Negationswort gebraucht, um die Benjaminiter zu beschreiben,
die ‘aufs Haar genau und ohne zu fehlen mit Steinen
schleuderten’. Griechische Schriftsteller verwandten hamartáno
oft in Verbindung mit einem Speerwerfer, der sein Ziel
verfehlte. Mit diesen beiden Wörtern bezeichnete man nicht nur
das Verfehlen oder Nichttreffen eines gegenständlichen Zieles
(Hi 5:24), sondern auch das Verfehlen moralischer oder
geistiger Ziele. In Sprüche 8:35, 36 heißt es: „Wer mich [die
göttliche Weisheit] findet, wird . . . Leben finden . . . Wer
mich aber verfehlt [eine Form von chatá´], tut seiner Seele
Gewalt an“, und das führt zum Tod. In der Bibel werden sowohl
die hebräischen als auch die griechischen Ausdrücke vor allem
auf das Sündigen der vernunftbegabten Geschöpfe Gottes
angewandt, auf das Verfehlen des Zieles in bezug auf ihren
Schöpfer.

Das nenne ich mal eine ausführliche Antwort. Danke!

Und wieder: Wo genau hat Gott dem Menschen die genauen Konsequenzen Mitgeteilt,
wenn er vom Baum der Erkenntnis nascht?

Genau dort, denn was der Tod bedeutet, sahen die Menschen am
Beispiel der Tiere die kein ewiges Leben haben.

Da schwebte mir jetzt eher eine genaue Aussage Gottes vor, wie etwa:" Wenn ihr von den Früchten genau dieses Baumes esst, dann werdet ihr sterblich und aus dem Paradies verdammt, und zwar für immer!". Gibt es genau solch eine Aussage?

Kannst Du den Unterschied und die die Folgen genauer definieren? ::Wenn die Sünden vergeben sind, warum haben sie dann noch strafende Konsequenzen?

Adam erhielt den Lohn der Sünde, den Tod. So kam der Tod zu
allen Menschen s.o…
Alle Menschen aber, die an die Vorkehrungen Gottes glauben,
haben die Hoffnung einmal von den Toten auferweckt zu werden
und hier auf Erden unter der Herrschaft Gottes ewig zu leben.
Dein Reich komme, wie im Himmel all so auch auf Erden.

Sorry, aber das beantwortet die Frage nicht. Nochmal, wenn eine Sünde vergeben ist, dann sollte es nach meinem Ermessen auch keine strafende Konsequenz mehr geben, sonst ist die Sünde nicht vergeben.

Öhm, warum sollten die ‚guten‘ Menschen nicht gleich ihr ewiges Leben bekommen? Dann würden die ‚unguten‘ irgendwann aussterben und alles wäre gut…

Stell dir mal vor, es wäre so.
Ewiges Leben bedeutet nicht Unsterblichkeit ( siehe Kreuzigung
)
Solange die „ Rahmenbedingungen“ einer gerechten Herrschaft
nicht gegeben sind, würden die ewig lebenden wohl von den
anderen ausgerottet werden. Erst muss alles böse auf der Erde
beseitigt werden um dann eine Göttliche Herrschaft zu
errichten. Dann macht es Sinn ewig zu leben, vorher weniger.

Also ich sehe es eher so, dass die ewig Lebenden ein gutes Beispiel für die ‚Sünder‘ wären. Das mit dem Ausrotten seher ich weniger, dafür gibts ja auch noch weltliche Gesetze.

Grüsse,

Herb

Hallo Herb,

Da schwebte mir jetzt eher eine genaue Aussage Gottes vor, wie
etwa:" Wenn ihr von den Früchten genau dieses Baumes esst,
dann werdet ihr sterblich und aus dem Paradies verdammt, und
zwar für immer!". Gibt es genau solch eine Aussage?

da der Schöpfungsbericht und die Jahre vor der Sintflut nur in Stichworten berichtet werden, ist auch der genaue Wortlaut der Belehrungen Adams durch Gott nicht dokumentiert.

Da ich aber weiss, dass Gott gerecht ist, bin ich sicher, dass Adam und Eva genau wussten, was die Konsequenz ist.

Sorry, aber das beantwortet die Frage nicht. Nochmal, wenn
eine Sünde vergeben ist, dann sollte es nach meinem Ermessen
auch keine strafende Konsequenz mehr geben, sonst ist die
Sünde nicht vergeben.

Ja, so ist es auch.
Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“ (Joh.11,25-26)

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.“ (Röm.8,1)

aber
"Denn da durch einen Menschen (Adam) der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen (Jesus) die Auferstehung der Toten.

Denn dies Verwesliche muß anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muß anziehen die Unsterblichkeit.
" (1.Kor.15,21+53)

Öhm, warum sollten die ‚guten‘ Menschen nicht gleich ihr
ewiges Leben bekommen?

Nun, ich lebe sehr gerne, aber auf dieser Erde ist es schon etwas mühsam. Das Leben auf der „Neuen Erde“ wird wesentlich angenehmer.

Also ich sehe es eher so, dass die ewig Lebenden ein gutes
Beispiel für die ‚Sünder‘ wären.

Es gibt so viele gute Beispiele (z.B.: Jesus, Ghandi, Mutter Theresa,…), hilft es etwas?
Leider nein ;-((

Gruss Harald

Wozu soll das wichtig sein?

Jesus
sei Gottes Sohn.Logisch müsste desshalb Gott aus fleisch und
Blut sein,oder irre ich mich da?

Hallo,

erstmal kannst du die Frage stellen wo und wann und wie du lustig bist, niemand wird sie je beantworten können, wie auch …

Zum anderen bin ich immer wieder erstaunt, wie es immer wieder Menschen gibt, die a) die Bibel für ein Geschichtsbuch halten, b) die Bibel mit all ihren Metaphern wörtlich nehmen und c) zu deiner Frage: wofür um Himmels willen soll diese Frage/Antwort wichtig sein?

Was ändert es am Glauben oder Nicht-Glauben, ob Gott nun so und so oder anders ist?

WIE er ist, nicht-körperlich, ist in der Bibel beschrieben - das alleine ist für einen Christen oder einen, der es werden möchte, wichtig. Wie er aussieht, ob Rauschebart oder Fleisch und Blut, ist nicht wichtig - das werden wir früh genug erfahren.

Ich glaube an Gott, weil ich ihn „hören“ kann, weil ich ihn „wahrnehmen“ kann, aber das ist auf eine Art und Weise, die nichts mit menschlichen „Ohren“ zu tun hat und nicht mit menschlichen „Augen“.

Was wäre das bitteschön für ein Gott, wenn er sich von uns kleinen Menschlein mit unserem begrenzten wissenschaftlichen Verstand und Wissen „einfangen“ ließe.

Chris

Hi ho,

vielen Dank für die Informationen und viele Grüsse,

Herb