Jetzt mal was ganz intimes

Totale Konfusion
Hallo Fionny!

Wenn man Psychologie studiert, dann merkt man, was
Frauen-Power ist!

Dazu bedarf es kein Studium, es genügt mitten im Leben zu
stehen und zu beobachten!

Ich glaube, da hast Du meine Intention falsch verstanden. Weil es in der Mehrzahl Frauen sind, die Psychologie studieren, merkt man schnell, was es heißt, unter vielen Frauen zu sein, wenn man Psychologie studiert - das wollte ich in Reaktion auf Dein Statement sagen (und ohne Wertung), daß ich mich nicht wundern soll, wenn ich hier im Frauenclub auftrete. Und gewundert habe ich mich nicht.

So ist das nun einmal, Männer möchten ihre Sensibilität
anerkannt sehen,

Zitat aus einem Aushang an unserem Psycho-Institut:

KÖNNEN MÄNNER GEFÜHLE ERKENNEN?

Ganz klein drunter: Ja.

Ist ein Irrtum, da müßte groß ja stehen, sie haben nur
Probleme sie zu äußern, weil ihnen die Worte fehlen. Betrifft
Dich natürlich nicht! :wink:

Mein Statement war ein ZITAT aus einem Aushang bei uns im Institut für Psychologie. Dieser Aushang war von Frauen verfaßt.

Frauen betuddeln sich in Frauennestern, Männer in ihren
Männernestern.

Mir zu einfach.

Eben, es ist so einfach, es wird doch nur immer so
verkompliziert, damit kein Mensch mehr was versteht. Kein
Wunder, daß keiner mehr so recht klar kommt!

Ja, genau. Deshalb verstehe ich kein Wort mehr. Ich fände es trotzdem (oder genau deshalb?) besser, wenn sich die „natürliche Selektion“ in Männer- und Frauengruppen ein wenig abmildern könnte. Sprich: Dieser Satz

Frauen betuddeln sich in Frauennestern, Männer in ihren
Männernestern.

darf von mir aus gern an Aktualität einbüßen. Mehr Geschlechtermischung (rein platonisch gemeint).

Ist doch eine ganz einfache Regel, die schon zu Urzeiten
bestand hatte, oder?

Und ich liebe es, dagegen zu verstoßen! Frischer Wind in
angemuffte Zimmer! (Da krieg´ ich halt mal eine übergebraten:
Wer austeilen kann, der muß auch einstecken können).

Tja Oliver, zurück zum Ursprung, wenn Du wirklich Antworten
haben willst.
*In der Vergangenheit findest Du die Antworten, auf die Fragen
der Zukunft, heute!*

Mit Deiner Zustimmung zu meiner Ansicht über Gruppennormen und diesem letzten Kommentar wirkt es auf mich, als befürwortest Du die „Abschottung der Geschlechter“ (überspitzt gesagt). So nach dem Motto: Es war schon immer so, daß Frauen und Männer sich hauptsächlich in relativ getrennten Gruppen aufgehalten haben und nun soll es auch weiterhin so sein. Nimm es mir nicht übel, doch hört es sich für mich recht konservativ an (fast schon reaktionär). *michsehrwundernd*

Viel lieber ist es mir in der Tat, gegen diese angemufften Regeln aus Urzeiten zu verstoßen (wie auch Deine Geschlechtsgenossinnen als erste in der Frauenbewegung um die Jahrhundertwende: Sie haben sich auch gegen Regeln aus angeblichen Urzeiten ausgesprochen, die Männer ihnen eingeredet haben haben). Zurück in die Vergangenheit heißt für Frauen - ab an den Herd! Das ist nun gar nicht die Antwort, die ich befürworte. *michnochmehrwundernd*

Verwirrte Grüße,

Oliver

Hallo Oliver!

… Weil
es in der Mehrzahl Frauen sind, die Psychologie studieren,
merkt man schnell, was es heißt, unter vielen Frauen zu sein,
wenn man Psychologie studiert - …

Sorry, hast Du ja mal erwähnt. Das war mir entfallen! :smile:

Mein Statement war ein ZITAT aus einem Aushang bei uns
im Institut für Psychologie. Dieser Aushang war von Frauen
verfaßt.

Ich weiß, so etwas reizt mich immer, es richtig zu stellen. Ich bin ja leider nicht in diesem Institut, weswegen sich wohl auch noch kein Filzstift aufgerufen fühlt! *g*

Ja, genau. Deshalb verstehe ich kein Wort mehr. Ich fände es
trotzdem (oder genau deshalb?) besser, wenn sich die
„natürliche Selektion“ in Männer- und Frauengruppen ein wenig
abmildern könnte. Sprich: Dieser Satz

Frauen betuddeln sich in Frauennestern, Männer in ihren
Männernestern.

darf von mir aus gern an Aktualität einbüßen. Mehr
Geschlechtermischung (rein platonisch gemeint).

Oliver, die gibt es doch! Frauen und Männer betuddeln sich auch gegenseitig! Und das will ich gar nicht abbauen (auch das war schon immer so). Es ist doch aber so (mitlerweile ja auch schon wissenschaftlich erwiesen), daß Frauen und Männer jeweils einer anderen Struktur unterliegen, weswegen sie sich in bestimmten Situationen besser helfen können, wenn sie sich in ihre Nester bewegen! Ich helfe einem Mann gern, manchmal kann ich ihm aber besser helfen, wenn ich ihn zu einem Freund schicke.

Tja Oliver, zurück zum Ursprung, wenn Du wirklich Antworten
haben willst.
*In der Vergangenheit findest Du die Antworten, auf die Fragen
der Zukunft, heute!*

Mit Deiner Zustimmung zu meiner Ansicht über Gruppennormen und
diesem letzten Kommentar wirkt es auf mich, als befürwortest
Du die „Abschottung der Geschlechter“ (überspitzt gesagt). So
nach dem Motto: Es war schon immer so, daß Frauen und Männer
sich hauptsächlich in relativ getrennten Gruppen aufgehalten
haben und nun soll es auch weiterhin so sein. Nimm es mir
nicht übel, doch hört es sich für mich recht konservativ an
(fast schon reaktionär). *michsehrwundernd*

Ganz im Gegenteil! Ich versuche darauf hinzuweisen, daß unsere Struktur ihren Ursprung in der Natur hat. Wollen wir sie verstehen, müssen wir genau dort hin. Verstehen und begreifen wir die Andersartigkeit des anderen, fällt es uns nicht mehr schwer, den anderen in seinem Wesen anzuerkennen. Wir haben nicht mehr das Bedürfnis, mit der Brechstange ändern zu wollen!

Zustimmung war in bezug auf die bislang in der Psychologie beobachteten Gruppennormen/Gruppenverhalten gedacht. In meinem letztem Posting diesbezüglich habe ich Dir geschrieben, daß ich durch meine Beobachtungen verdeckte Neuerungen feststelle. Die nächste Generation geht anders (aus meiner Sicht besser) miteinander um!

Viel lieber ist es mir in der Tat, gegen diese angemufften
Regeln aus Urzeiten zu verstoßen (wie auch Deine
Geschlechtsgenossinnen als erste in der Frauenbewegung um die
Jahrhundertwende: Sie haben sich auch gegen Regeln aus
angeblichen Urzeiten ausgesprochen, die Männer ihnen
eingeredet haben haben). Zurück in die Vergangenheit heißt für
Frauen - ab an den Herd! Das ist nun gar nicht die Antwort,
die ich befürworte. *michnochmehrwundernd*

Eben, solange sie immer wieder an den Herd gepfiffen werden, weil ihre Struktur nicht verstanden wird, bewegen wir uns nicht einen Schritt weiter! Gib einer Frau und einem Mann jeweil ein identisches Ziel. Beide werden es ohne nennenswerte Zeitunterschiede mit ziemlich identischen Ergebnissen erreichen.
Allerdings, es hat jeder einen anderen Weg gewählt, weil er einer anderen Struktur unterliegt und von daher gar nicht anders kann. Wollen wir wetten, in der Berufswelt (Männerberuf) wird die Frau schlechter bewertet, weil ihr Lösungsweg *unbeholfen aussieht*? Und wie sieht es aus, wenn der Mann in der Küche steht?
Wir müssen unseren Ursprung nicht ändern, sondern verstehen und anerkennen, damit wir für die Probleme von morgen, heute schon Ressourcen frei bekommen!

In der Hoffnung, meine Gedankenstruktur wird für Dich jetzt klarer, :wink:
lieben Gruß,
Fionny

Vielleicht sollte man besser ein Brett „Lebenshilfe“ für solche Postings einrichten - mit Inhalten wie von Dr. Sommer, die dann besser helfen können. Vielleicht hilft aber auch einfach die „Frau im Spiegel“ oder das Goldene Blatt bei solchen Dingen.

Vielleicht sollte man besser ein Brett „Lebenshilfe“ für
solche Postings einrichten - mit Inhalten wie von Dr. Sommer,
die dann besser helfen können. Vielleicht hilft aber auch
einfach die „Frau im Spiegel“ oder das Goldene Blatt bei
solchen Dingen.

Wenn Du meinst…aber aus der Dr. Sommer-Zeit bin ich längst raus, Frau im Spiegel oder Goldenes Blatt gehören nicht zu meiner Lektüre, viell. sollte ich das ändern.*gg*
Außerdem, m.E. solltest Du einfach die Klappe halten und heil-
froh sein, vielleicht weniger tiefsinnig denken zu können.
Nie vergessen, es stehen Menschen dahinter, die evtl. manchm.
nerven, aber für die ihr Probl. halt eines ist!!!

ansonsten…(darf gelöscht werden)…
du mich auch

d.

1 „Gefällt mir“

du mich auch

d.

*freu*,da ist ja Dein Kampfgeist wieder! (owT)

Hy du „reichlich Verwirrte“

Tja, ist schon irgendwie ungerecht das ganze: Leute wie du, die keine Kinder mehr möchten, werden schwanger, und meine Frau und ich, die unbedingt noch KindER wollen (die vier, die bei uns leben, sind nicht unsere leiblichen Kinder) können machen, was sie wollen - es klappt nicht!!!

Was soll ich dir nun raten? Klar, geh und mach den Test - aber das haben dir andere hier auch schon gesagt.
Was möchte ich dir wünschen? Ich wünsche dir, das du es schaffst (falls du tatsächlich schwanger sein solltest) die Probleme und Zweifel aus dem Weg zu räumen und dich auf dein Kind zu freuen.
Deinem Kind wünsche ich, dass es eine gesunde, selbstbewusste Mami bekommt, die es so lieben kann, wie es das verdient.

Alles Gute für Euch !!!

Deinem Kind wünsche ich, dass es eine gesunde, selbstbewusste
Mami bekommt, die es so lieben kann, wie es das verdient.

.kommen derartige Aussage von Leuten, entschuldige ist nicht bös
gemeint, die selber kein eignes Kind haben. Ich glaub Dir unbesehen, daß ihr zu euren 4 ein eignes haben wollt. Die Frage
ist nur, warum? Was ist so wichtig, an eignen Kindern??

Weißt Du, ich hätte keine Probl., ein Kind, welches in Not geraten ist, aufzunehmen und es zu lieben, aber ich möchte nun nicht noch mal schwanger werden, ich bin zweimal fast gestorben dran. Dazu kommt, daß ich demnächst 40 Jahre werde, eins meiner Kinder krank ist, ich alleinerziehend bin und mein Freund zu weit weg wohnt, um mich groß unterstützen zu können.

Nein, Fralli, glaub bitte, daß sind keine Ausreden, sondern einfach der Wunsch nie mehr schwanger zu werden!!! Steht mir dies nicht auch zu?
Verwirrt war /bin ich vielleicht, aber nicht bekloppt, denn was
nützt es meinen Kindern, wenn ich beim 3. mal wirkl. „abtrete“,
obwohl dies nicht an meinen körperl. Voraussetzungen lag (beim
ersten Kind hat man seine Querlage im Mutterleib zu spät erkannt und nach 58 h Geburtswehen, äußerlich gedreht u. dies bei, wie sich rausstellte, einem 10-Pfünder!!! Davon ausgehend, hat man meine Tochter via Sectio auf die Welt gebracht u. durch einen Narkosezwischenfall lag ich 2 Tage im Koma, anschl. wußte ich nicht mal, daß ich Kinder hatte).

Sorry, aber ich wollte das einfach mal sagen, und wäre ich
schwanger gewesen, hätte ich das Kind NICHT bekommen!!!
Aus den genannten Umständen, die meine Babyphobie (so nenn ich das immer…:wink: vielleicht besser erklären.

Alles Gute auch für Dich und Deine Familie

d. *diesichgradfragtwarumsiesichvorsichselbstverteidigt* :smile: