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Hallo Forum,
Nachdem ich nun über mehrere Tage hinweg die Empfehlungen und Diskussionen innerhalb dieses Forums verfolgt habe, denke ich, daß es an der Zeit ist einige Dinge klarzustellen.
Meine nachstehenden Ausführungen sollen vor allem den Nichtfachleuten zeigen wo die Unterschiede zwischen einem Verkäufer und Berater liegen, außerdem sollten die (vermeintlichen) Experten dieses Forums zum nachdenken angeregt werden. Vor allem Raimund verkauft sich hier als absoluter Spezialist im Bereich der Personenversicherungen, aber auch in anderen Bereichen hält er seine Meinung für die allein richtige.
Daß man hierüber auch anderer Meinung sein kann, möchte ich nachstehend an verschiedenen Beispielen aufzeigen.

Als es um die Tätigkeit des gerichtlich zugelassenen Versicherungsberaters ging hat Raimund unter anderem folgende Weisheiten von sich gegeben.

  • von Raimund Brendle (27.11.2000 23:12 Uhr, gelesen: 33 mal)
    Richtig! Wie gesagt. wird von Ratsuchenden bezahlt. Was meinst Du, was so eine Beratung kostet? ich glaube nicht, dass diese Beratung vom "normalbürger akzeptiert wird. Er hat kein geld dafür. es ist zu teuer. Und es kommt meist auch nichts besseres heraus, als beim Makler
  • von Raimund Brendle (28.11.2000 10:44 Uhr, gelesen: 25 mal)
    Was ist jetzt so eine Beratung wert? 3.000,- DM? Mehr? Weniger? Außerdem bekommst Du Deine Versicherung nicht billiger. Du zahlst ob Du willst oder nicht die Kosten der Versicherung: auch die Provision. Wer die kassiert, ist nebensächlich. Aber wenn Du lieber den BdV oder dem bezahlten Berater bezahlen willst, statt eine fundierte Beratung zu bekommen, bitte schön jeder ist seines eigenen Glückes Schmied

*Raimund, du muß große Angst vor gerichtlich zugelassenen Versicherungsberatern haben wenn du solche Behauptungen aufstellst. Es ist richtig, daß für die Beratung ein Honorar fällig wird. In der Mehrzahl der Beratungen macht sich dieses durch Verbesserungen des Versicherungsschutzes und Beitragssenkungen jedoch sehr schnell bezahlt. Weder der Normalbürger noch andere Versicherungsinteressenten sind besser bedient, wenn sie die Provisionsinteressen eines Vermittlers befriedigen. Zum Thema fundierte Beratung folgen später noch einige Bemerkungen.

  • von Raimund Brendle (28.11.2000 10:14 Uhr, gelesen: 12 mal)
    Eine bessere Beratung kannst Du nirgendwo, auch nicht beim bezahlten, gesetzlich geprüften, und weiß Gott noch was alles Berater. Außerdem braucht der Kunde bei mir nicht einmal aus dem Haus: ich komme zu ihm…
    Ich bezweifle, dass der Kunde die Hintergrundinformationen bei bezahlten Versicherungsberater die Hintergrundinformationen erhält, die ich habe und gebe.
    Auch wenn der Berater von der Versicherung nichts erhält, sondern von Dir bezahlt wird. Der Kunde zahlt die Provision immer!

*Man ist nur dann ein Superheld, wenn man sich selbst für super hält.
Eine Beratung kannst Du nur beim gerichtlich zugelassenen Versicherungsberater erhalten, beim Vermittler erhältst du ein Verkaufsgespräch. Es ist gesetzlich geregelt, daß Vermittler (dazu gehören auch Makler) nur beraten dürfen wenn ein Verkaufsinteresse besteht. Das mag zwar verschiedenen Personen nicht passen, dennoch entspricht dies der aktuellen Rechtslage.
Bei den Ausführungen bezüglich der Provision bin ich mir nicht darüber im klaren, ob dies eine absichtliche Falschinformation oder Unwissen ist. Zum einen gibt es Gesellschaften die keine Provisionen bezahlen und zum anderen sind immer mehr Versicherer bereit Nettoprämien anzubieten, d.h. eine Vermittlerprovision ist hierin nicht enthalten. Jemand der schon längere Zeit in diesem Gewerbe tätig ist, dürfte diese Entwicklung nicht verborgen geblieben sein.

*Das jemand über einen Berufsstand, den er offensichtlich nicht kennt, solche Unwahrheiten und herabsetzenden Behauptungen aufstellt ist eigentlich schlimm genug. Um aber aufzuzeigen, daß man dies noch toppen kann, führe ich nachstehend verschiedene fachliche Aüßerungen von Raimund auf.

  • von Hugo Blase (8.12.2000 13:17 Uhr, gelesen: 25 mal)
    Hallo Spezialisten,
    weiß jemand wie sich die geschätzten Gesellschaften bei dem Versuch eine BU mit einer cronischen Vorerkrankung abzuschließen in der Regel verhalten? Lohnt es sich überhaupt einen Antrag zu stellen? Und stimmt es, daß man in eine „Risikokartei“ kommt wenn irgendjemand irgendwann einmal ein Antrag abgeleht hat?
    -von Raimund Brendle (8.12.2000 20:48 Uhr, gelesen: 15 mal)
    Nein es gibt keine Risikodatei, die dann jede Gesellschaft abfragen könnte! Das wäre auch ein klarer Verstoß gegen das Datenschutzgesetz.
    P.S. Wenn Du aus gesundheitsgründen nicht in die BUR reinkommst, könnte es evtl. klappen, in die EUR zu kommen! Die zahlt erst ab 75 %. dadurch ist das Risiko für die Gesellschaft kleiner, dass sie bei Dir zahlen müsste.

*Jemand der seit über 20 Jahren in der Versicherungsbranche tätig ist und zudem die Personenversicherungen zu seinem Spezialgebiet erklärt hat, sollte hier mehr Ahnung haben.
Lieber Raimund, wenn Du dir einmal die Mühe machen würdest einen Antrag nicht nur auf der Vorderseite zu lesen, würdest Du feststellen daß sich auf der Rückseite eine „Einwilligungsklausel nach dem Bundesdatenschutzgesetz“ befindet. Da sie dir offensichtlich nicht bekannt ist, führe ich für dich und alle anderen die gerade keinen Antrag zur Hand haben, nachstehend den ausführlichen Text auf.
Ich willige ein, dass der Versicherer im erforderlichen Umfang Daten, die sich aus den Antragsunterlagen oder der Vertragsdurchführung ergeben, an Rückversicherer zur Beurteilung des Risikos und zur Abwicklung der Rückversicherung sowie zur Beurteilung des Risikos und der Ansprüche an andere Versicherer und/oder an den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. zur Weitergabe dieser Daten an andere Versicherer übermittelt.
Diese Einwilligung gilt auch unabhängig vom Zustandekommen des Vertrages sowie für entsprechende Prüfungen bei anderweitig beantragten Versicherungsverträgen und bei künftigen Anträgen.

Diese Formulierung wird so, bzw. leicht abgewandelt von den meisten Gesellschaften verwendet.
Und du behauptest, es gibt keine Risikodatei bei der jede Gesellschaft anfragen kann.
Damit nicht genug, schaffst Du es in einem Posting zwei falsche Aussagen zu treffen. Eine EUR (Erwerbsunfähigkeitsrente) wird nicht ab 75 % bezahlt, diese wird erst bezahlt wenn keine regelmäßige Tätigkeit (egal in welchem Beruf) mehr ausgeübt werden kann. Das was du meinst ist eine Berufsunfähigkeitsabsicherung die erst ab einer Berufsunfähigkeit von mehr als 75 % leistet.
Verschiedene Gesellschaften bieten dies an. Da es jedoch andere Gesellschaften gibt, die bereits ab 50 % leisten und meist noch günstiger sind als die Angebote mit einer Leistung ab 75 % sind diese nur selten sinnvoll.

Nun komme ich zu den Ausführungen die mich am meisten ärgern, da hier die Forumsteilnehmer offensichtlich für blöde gehalten werden. Weshalb ich dieser Meinung bin, wird aus den nachstehenden Beiträgen deutlich.

Auf die Anfrage von Bastian bezüglich verschiedener Prämien passierte folgendes

  • von Raimund Brendle (30.11.2000 20:54 Uhr, gelesen: 42 mal)
    … Leider negativ: ich bin Spezialist für private Kranken- und Lebensversicherungen. Auch für „Direktversicherungen“ und „arbeitnehmerfinanzierte Betriebsrenten“.Allerdings muss ich eines zu Deiner Frage sagen: Beitrag ist nicht alles! Die Leistungen müssen auch stimmen.

*Raimund hat erkannt, daß der Beitrag bei Versicherungen nicht alles ist. Diese Erkenntnis ist zweifellos zu begrüßen. Außerdem hat sich wiedereinmal als Spezialist für Personenversicherungen geoutet, so weit so gut. Dies hindert in jedoch nicht daran, die von Bastian mitgeteilten Prämien wie folgt zu kommentieren

  • von Raimund Brendle (9.12.2000 18:45 Uhr, gelesen: 4 mal)
    hallo, Bastian
    ich weiß ja nicht, wie leicht Du Dein Geld verdienst. Aber für solche Summe setze ich mich als Versicherungslaie gerne an den Computer und mach mich im Internet schlau! Wer über das Internet sich mehrere Angebote kommen lässt, wird mindestens genauso fündig. Denn so weltbewegend sind die Beiträge nicht gerade. Da gibt es teils besseres. Was die Beiträge überhaupt nicht aussagen, ist, welche Leistungen dahinterstecken. Das sind alltägliche Versicherungstarife. Lass´ Dir mal von dem Versicherungsberater eine Krankenversicherung beraten! Da steckt wesentlich mehr Arbeit dahinter, als bei Sachversicherungen dieser Art. Da ist das Honorar dann um einiges höher. Wenn er die gleiche Zeit gebraucht hat (ersichtlich aus dem Honorar), dann wirf die Beratung weg! Dann ist sie nichts wert.

*Auch hier weist er nochmals darauf hin, daß die Beiträge überhaupt nichts aussagen, solange die Versicherungleistungen nicht bekannt sind. Um gleichzeitig darauf hinzuweisen, daß es besseres gibt und es sich um alltägliche Versicherungstarife handelt.
Raimund, wie kannst Du dies beurteilen, da du doch die Leistungen nicht kennst und zudem ein Spezialist in Personenversicherungen bist.
Es ist richtig, daß die Beratung bezüglich dem Abschluß einer privaten Krankenversicherung deutlich aufwendiger sein kann, als die Erstellung von verschiedenen Angeboten zur Sachversicherung.
Weißt du aber anhand des genannten Honorars (423,50 DM) wie lange der Berater für diese Beratung benötigt hat? Sicherlich nicht. Trotzdem kannst du beurteilen ob eine Beratung gut ist oder nicht. Langsam denke ich du bist allwissend.

  • von Raimund Brendle (10.12.2000 12:57 Uhr, gelesen: 3 mal)
    … Ich habe mich bewusst nicht an der Prämienjagerei beteiligt. Es bringt nichts und den anderen auch nichts. Diese Versicherungen nur nach dem Beitrag auszuwählen ist Schwachsinn.

*Noch immer hält Raimund an seiner Meinung fest, die in diesem Fall nicht einmal falsch ist. Aber schlußendlich kann er sich doch nicht zurückhalten.

  • von Raimund Brendle (13.12.2000 23:16 Uhr, gelesen: 11 mal)
    … ein schneller Griff ins Internet:
    Hausrat 100.000 DM : 109,40 DM, PH (5 Mio) : 92,90 DM (10 Mio: 99,50 DM). Bei den anderen bräuchte ich noch einige Daten mehr: 14er Wert, Postleitzahl…
    Sieh einfach mal nach bei: http://www.wgv-online.de
    Das ist ein Direktversicherer. Bei der Rechtsschutz ist er zwar günstig, doch wie so oft: günstig heißt nicht immer auch topp! Da dürfte ich das bessere Angebot machen können. Aber das ist hier nicht die Frage. Du siehst, solche Versicherungen kann man auch ohne Hilfe finden. Gut, ich kenne meine Mitbewerber. Bei mir dauerte es gerade mal 5 Minuten. Doch mit 500,- DM Aufwand kann ich eine enorme Zeit im Internet verbringen und die besten Konditionen herausfinden.

*Raimund hältst du alle für blöd??
Es ist richtig, daß die WGV ein anerkannt günstiger Versicherer ist, die durchaus empfehlenswerte Verträge anbietet. Wenn man jedoch einen Beitragsvergleich vornimmt, sollten man wenigstens von den gleichen Vorgaben (die dir bekannt waren) ausgehen.
Bei der Hausratversicherung führst du einen Jahresbeitrag von 109,40 DM auf. Entweder hast du absichtlich übersehen, daß Bastian eine Versicherungssumme von 144.000,-- DM und nicht 100.000,-- DM sowie verschiedene Leistungserweiterungen und sogar die PLZ seines Wohnortes genannt hast, oder du hast tatsächlich keine Ahnung von Sachversicherungen. Bei Berücksichtigung der Vorgaben von Bastian ergibt sich bei der WGV ein Jahresbeitrag von 287,30 DM. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, daß dies günstiger sein soll als der Beitrag den Bastian genannt hat. Unter anderem beruht dies darauf, daß der Versicherungsort der Tarifzone 2 zugeordnet wird, falls dir dies etwas sagt.
Desweiteren führst du aus, daß du zu den anderen noch einige Daten brauchen würdest, wie z.B. 14er Wert, Postleitzahl…
Bisher bin ich davon ausgegangen, daß du wenigstens lesen kannst. Die notwendigen Werte waren alle im Posting von Bastian enthalten. Wahrscheinlicher ist jedoch, daß du keine vergleichbaren Angebote gefunden hast und dies nicht offen zugeben kannst.

Zuletzt irritiert mich, daß Du das Forum verschiedentlich, so auch hier, als Werbeplattform für deine tolle Rechtsschutz, KFZ und sonstigen Versicherungen verwendest. Ich dachte Werbung ist hier unerwünscht.

  • von Raimund Brendle (14.12.2000 17:00 Uhr, gelesen: 3 mal)
    …Es ging nur um eines: ob man im Internet in kurzer Zeit die gleichen oder sogar preisgünstigere Gesellschaften finden kann. Um nichts anderes: in der Schule würde man sagen: Themaverfehlung, 6.
    Auch habe ich niemanden fragen müssen, ob es günstigere gibt oder nicht: ich weiß es! Das ist mein Beruf (den Du so haßt). Also bleibt es dabei: schlecht angelegtes Geld.(Anmerkung: Gemeint ist das Honorar für eine unabhängige Beratung)…

*Ob das Geld für die Beratung gut oder schlecht angelegt war, kann anhand der vorliegenden Informationen nicht abschließend beurteilt werden. Ich bin jedoch davon überzeugt, daß Bastian keinen Fehler gemacht hat.

Genug für heute…
Was nicht heißen soll das dies alle Kritikpunkte waren die mir in der Kürze aufgefallen sind.
Ich bin mir darüber im Klaren, daß ich mir mit den vorstehenden Äußerungen nicht nur Freunde mache, damit kann ich jedoch leben. Ich hielt es nur für notwendig, zu zeigen, daß man zu verschiedenen Postings in diesem Forum auch eine ganz andere Meinung haben kann, die sich letzlich auch als richtig erweisen kann.

Als Anregung für die Zukunft würde ich es für wünschenswert halten, wenn jeder der zum Forum eine Antwort beisteuert klar zu erkennen gibt, in welchem Verhältnis er zur Versicherungswirtschaft steht (Vertreter, Makler, Berater etc.). Dies würde es den Anfragern erleichtern die Antworten einzuordnen und gegebenenfalls zu überdenken.

Der Grund, weshalb Raimund bei meinen Ausführungen so schlecht wegkommt ist der, daß ich mich durch seine Äußerungen persönlich angegriffen fühle, da ich seit mehreren Jahren als gerichtlich zugelassener Versicherungsberater tätig bin.

Ich bin gerne bereit über meine obenstehenden Ausführungn zu diskutieren. Stoff genug dürften diese je hergeben.

Gruß
Karl Eberhardt
gerichtlich zugelassener Versicherungsberater

Hallo Karl,

zu Deinem Posting würde mich folgendes interessieren: Du schreibst, daß Du seit mehreren Tagen dieses Forum verfolgst. Da stelle ich mir die Frage, warum Du denn dann nicht schon früher „eingegriffen“ hast. Du hättest doch ebenfalls den hier Fragenden helfen können.

Warum wartest Du denn dann bis gestern, meldest Dich an und holst zum Rundumschlag aus?

Kann ich so irgendwie nicht nachvollziehen.

Gruß
Jochen

Hallo, Karl,
gleich mal vorweg: ich habe nie behauptet, der Weisheit letzten Schluss zu besitzen. Lies mal genau nach: „einer hupt immer“

Nachdem ich nun über mehrere Tage hinweg die Empfehlungen und
Diskussionen innerhalb dieses Forums verfolgt habe, denke ich,
daß es an der Zeit ist einige Dinge klarzustellen.
Meine nachstehenden Ausführungen sollen vor allem den
Nichtfachleuten zeigen wo die Unterschiede zwischen einem
Verkäufer und Berater liegen, außerdem sollten die
(vermeintlichen) Experten dieses Forums zum nachdenken
angeregt werden. Vor allem Raimund verkauft sich hier als
absoluter Spezialist im Bereich der Personenversicherungen,
aber auch in anderen Bereichen hält er seine Meinung für die
allein richtige.

Siehe oben. Wenn Du mehrere Tage die Diskussionen verfolgt hasst, solltest Du auch schon mitbekommen haben, dass ich schon mehrmals z.B. Marco zu Hilfe gebeten habe. Er kennst sich hervorragend mit dem genauen Text einer Versicherungsklausel aus… oder sucht danach. Bringt ihm ja auch was für sein Studium. Oder möchtest Du auch auf Ihn losgehen? Du brauchst keine Angst haben: Du verlierst deswegen keinen einzigen Kunden! Denn Dein Klientel ist vermutlich auch ein ganz anderes.

Als es um die Tätigkeit des gerichtlich zugelassenen
Versicherungsberaters ging hat Raimund unter anderem folgende
Weisheiten von sich gegeben.

  • von Raimund Brendle (27.11.2000 23:12 Uhr, gelesen: 33 mal)
    Richtig! Wie gesagt. wird von Ratsuchenden bezahlt. Was meinst
    Du, was so eine Beratung kostet? ich glaube nicht, dass diese
    Beratung vom "normalbürger akzeptiert wird. Er hat kein geld
    dafür. es ist zu teuer. Und es kommt meist auch nichts
    besseres heraus, als beim Makler

was ich immer noch unterstreiche. Ein Makler muss zum Besten seines kunden beraten. Das haben versxchiedene gerichtsurteile bestätigt.

  • von Raimund Brendle (28.11.2000 10:44 Uhr, gelesen: 25 mal)
    Was ist jetzt so eine Beratung wert? 3.000,- DM? Mehr?

Um unsere Leser zu informieren: was kostet bei Dir die Beratung für eine Krankenversicherung? Wie lange brauchst Du dazu? Oder ist das ein Geheimnis, das der Kunde erst erfährt, wen die Rechnung kommt? Wohl kaum.

Weniger? Außerdem bekommst Du Deine Versicherung nicht
billiger. Du zahlst ob Du willst oder nicht die Kosten der
Versicherung: auch die Provision. Wer die kassiert, ist
nebensächlich. Aber wenn Du lieber den BdV oder dem bezahlten
Berater bezahlen willst, statt eine fundierte Beratung zu
bekommen, bitte schön jeder ist seines eigenen Glückes Schmied

*Raimund, du muß große Angst vor gerichtlich zugelassenen
Versicherungsberatern

Überhaupt keine, sie sind keine Konkurrenz! Ebenso ist Dein ehrenwerter Beruf genauso nötig, wie der meine.

haben wenn du solche Behauptungen
aufstellst. Es ist richtig, daß für die Beratung ein Honorar
fällig wird. In der Mehrzahl der Beratungen macht sich dieses
durch Verbesserungen des Versicherungsschutzes und
Beitragssenkungen jedoch sehr schnell bezahlt. Weder der
Normalbürger noch andere Versicherungsinteressenten sind
besser bedient, wenn sie die Provisionsinteressen eines
Vermittlers befriedigen.

Das ist immer die gleiche Rede von Euch. Könnte es evtl. sein, dass es Makler gibt, die ohne auf die Provision zu schielen, gut beraten? Schielst Du immer auf Dein Honorar? Ich hoffe doch nicht! Denn das würde bedeuten, dass Du die Zeit, die Du zur Beratung brauchst künstlich verlängerst! Und das will ich Dir nicht unterstellen! Es soll Makler geben, die auch mal einen Direktversicherer empfehlen! Wie könnte ich auch anders: mein Kunde sitzt neben mir und sieht mir ins Vergleichsprogramm ´rein. wenn er jetzt sieht, dass die (z.B.) ONTOS vor der (z.B.) CONDOR liegt (reine Risikoversicherung), kann ich schlecht sagen: die ONTOS ist nicht so gut, weil sie erst bei Tod des Versicherten bezahlt, die CONDOR aber schon bei Verdacht auf Tod! also bekommt der Kunde (in unserem Beispiel) die ONTOS. Der Kunde ist zufrieden und empfiehlt mich weiter. Der nächste Kunde will evtl. eine Krankenversicherung. Und dann hat sich die ONTOS schon wieder gelohnt!

  • von Raimund Brendle (28.11.2000 10:14 Uhr, gelesen: 12 mal)
    Eine bessere Beratung kannst Du nirgendwo, auch nicht beim
    bezahlten, gesetzlich geprüften, und weiß Gott noch was alles
    Berater. Außerdem braucht der Kunde bei mir nicht einmal aus
    dem Haus: ich komme zu ihm…
    Ich bezweifle, dass der Kunde die Hintergrundinformationen bei
    bezahlten Versicherungsberater die Hintergrundinformationen
    erhält, die ich habe und gebe.
    Auch wenn der Berater von der Versicherung nichts erhält,
    sondern von Dir bezahlt wird. Der Kunde zahlt die Provision
    immer!

*Man ist nur dann ein Superheld, wenn man sich selbst für
super hält.

Absolut richtig. Nur dass ich mich nicht dafür halte. Doch aus Deinen Zeilen könnte man das herauslesen.

Eine Beratung kannst Du nur beim gerichtlich zugelassenen
Versicherungsberater erhalten, beim Vermittler erhältst du ein
Verkaufsgespräch.

siehe oben. Genau das ist immer Euer Irrtum. Ein gut arbeitender Makler oder ganz allgemein genannt Versicherungsverkäufer (kein AV, dem sind die Hände gebunden), wird immer eine Beratung machen. Wenn nicht, ist er nur ein Verkäufer, wie in eine Kaufhaus auch. Das ist auch der Grund, warum ich Strukturvertriebe ablehne. Auch der AV kann keine neutrale Beratung geben. Nicht aus Unvermögen! Auch da gibt es Könner. Nein, er darf nicht sagen:„die xy-Versicherung ist besser als unser Produkt“.

Es ist gesetzlich geregelt, daß Vermittler
(dazu gehören auch Makler) nur beraten dürfen wenn ein
Verkaufsinteresse besteht. Das mag zwar verschiedenen Personen
nicht passen, dennoch entspricht dies der aktuellen
Rechtslage.

Das ist richtig (obwohl ich die Logik nicht verstehe). Doch meine Kunden sind Kunden (!) also haben Interesse am Kauf einer Versicherung. Also darf ich beraten. War wohl ein Schuß in den Ofen, gelle?

Bei den Ausführungen bezüglich der Provision bin ich mir nicht
darüber im klaren, ob dies eine absichtliche Falschinformation
oder Unwissen ist. Zum einen gibt es Gesellschaften die keine
Provisionen bezahlen und zum anderen sind immer mehr
Versicherer bereit Nettoprämien anzubieten, d.h. eine
Vermittlerprovision ist hierin nicht enthalten. Jemand der
schon längere Zeit in diesem Gewerbe tätig ist, dürfte diese
Entwicklung nicht verborgen geblieben sein.

Richtig. Und genau das habe ich auch erwähnt. Lies mal richtig! Dies trifft besonders auf die Sachversicherungen zu.

*Das jemand über einen Berufsstand, den er offensichtlich
nicht kennt, solche Unwahrheiten und herabsetzenden
Behauptungen aufstellt ist eigentlich schlimm genug.

auch hier irrst Du Dich: ich würde nie, wie Du und Winni, einen Beruf herabsetzen. Dein Beruf ist, genau wie der meine gut und wichtig.

Um aber
aufzuzeigen, daß man dies noch toppen kann, führe ich
nachstehend verschiedene fachliche Aüßerungen von Raimund auf.

… der seit über 20 Jahren in der Versicherungsbranche
tätig ist und zudem die Personenversicherungen zu seinem
Spezialgebiet erklärt hat, sollte hier mehr Ahnung haben.
Lieber Raimund, wenn Du dir einmal die Mühe machen würdest
einen Antrag nicht nur auf der Vorderseite zu lesen, würdest
Du feststellen daß sich auf der Rückseite eine
„Einwilligungsklausel nach dem Bundesdatenschutzgesetz“
befindet. Da sie dir offensichtlich nicht bekannt ist, führe
ich für dich und alle anderen die gerade keinen Antrag zur
Hand haben, nachstehend den ausführlichen Text auf.
Ich willige ein, dass der Versicherer im erforderlichen Umfang
Daten, die sich aus den Antragsunterlagen oder der
Vertragsdurchführung ergeben, an Rückversicherer zur
Beurteilung des Risikos und zur Abwicklung der
Rückversicherung sowie zur Beurteilung des Risikos und der
Ansprüche an andere Versicherer und/oder an den Gesamtverband
der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. zur Weitergabe
dieser Daten an andere Versicherer übermittelt.

Sollte es Dir entgangen sein, dass der Versicherer die Daten nur zur Bearbeitung und zur Risikoprüfung speichern darf? Dass die Weitermeldung an den Rückversicherer nur zu dem Zweck ist, um dem RV die Möglichkeit der Risikoeinschätzung zu geben? Es ist kein Selbstbedienungsladen für die Mitbewerber.
Es ist richtig, dass es eine Wagnisdatei der Versicherer gibt (hättest Du, wen Du schon einen „fachmännischen“ Rundumschlag machst, wörtlich erwähnen können, oder kanntest Du die nicht?)Genauso ist richtig, dass da nicht alle Versicherer angeschlossen sind. Was wird aber hier eingetragen? Die Wagnisse (daher der Name). Nicht zustande gekommene Verträge nicht.
Was aber nicht heissen soll, dass jemand, der in der ersten Versicherung nicht angenommen wurde, es bei der nächsten Gesellschaft unter Verschweigung der Vorerkrankungen neu versuchen soll. Das wäre ganz einfach Angabenpflichtverletzung und berechtigt zur sofortigen Kündigung. Übrigens meine tägliche Rede bei meinen Kunden! Mit diesem Problem bin ich in genau 22 Jahren erst 3 mal konfrontiert worden (und darauf bin ich mit recht stolz). Der erste hat verschwiegen, dass er trockener Alkoholiker ist, der zweite hat eine schwere Operation verschwiegen und der dritte eine psychische Behandlung. Alle trotz meines grundsätzlichen Hinweises auf diese Gefahr!

Diese Einwilligung gilt auch unabhängig vom Zustandekommen des
Vertrages sowie für entsprechende Prüfungen bei anderweitig
beantragten Versicherungsverträgen und bei künftigen Anträgen.
Und du behauptest, es gibt keine Risikodatei bei der jede
Gesellschaft anfragen kann.

Siehe oben.

Damit nicht genug, schaffst Du es in einem Posting zwei
falsche Aussagen zu treffen. Eine EUR
(Erwerbsunfähigkeitsrente) wird nicht ab 75 % bezahlt, diese
wird erst bezahlt wenn keine regelmäßige Tätigkeit (egal in
welchem Beruf) mehr ausgeübt werden kann. Das was du meinst
ist eine Berufsunfähigkeitsabsicherung die erst ab einer
Berufsunfähigkeit von mehr als 75 % leistet.
Verschiedene Gesellschaften bieten dies an. Da es jedoch
andere Gesellschaften gibt, die bereits ab 50 % leisten und
meist noch günstiger sind als die Angebote mit einer Leistung
ab 75 % sind diese nur selten sinnvoll.

Du solltest mal genau nachlesen: Es ging um den Beitrag. Die Mannheimer bietet eine EUR an, die sehr güntig ist. Das Problem mit der EUR habe ich ebenfalls erwähnt: dass zwar nur 6% BUR werden, doch eben diese 6% Risiko bestehen. Wer glaubt dieses Risiko in Kauf nehmen zu können, für den ist diese Versicherung eine günstige Alternative.
Recht hast Du allerding, dass ich mich auf die 75 % eingelasssen habe. Doch dürfte in der Praxis jeder, der 75 % AU ist, als EU eingestuft werden. Übrigens ist die Definition des Gesetzgeber nicht die Definition der Versicherer. Hier gibt es keine einheitliche. Aber Du hast Recht, ich hätte darauf hinweisen sollen.

Nun komme ich zu den Ausführungen die mich am meisten ärgern,
da hier die Forumsteilnehmer offensichtlich für blöde gehalten
werden. Weshalb ich dieser Meinung bin, wird aus den
nachstehenden Beiträgen deutlich.

Auf die Anfrage von Bastian bezüglich verschiedener Prämien
passierte folgendes

  • von Raimund Brendle (30.11.2000 20:54 Uhr, gelesen: 42 mal)
    … Leider negativ: ich bin Spezialist für private Kranken-
    und Lebensversicherungen. Auch für „Direktversicherungen“ und
    „arbeitnehmerfinanzierte Betriebsrenten“.Allerdings muss ich
    eines zu Deiner Frage sagen: Beitrag ist nicht alles! Die
    Leistungen müssen auch stimmen.

*Raimund hat erkannt, daß der Beitrag bei Versicherungen nicht
alles ist. Diese Erkenntnis ist zweifellos zu begrüßen.
Außerdem hat sich wiedereinmal als Spezialist für
Personenversicherungen geoutet

Was hat Sachversicherung mit Personenversicherung zu tun? Oder ist bei Dir ein Kunde ein Haus? Ich habe schon einmal erwö
ähnt, dass mein Gebiet die Krankenversicherung ist. Für einen Sachversicherer halte ich mich wirklich nicht. will ich auch gar nicht sein. meine meinung ist, jemand der einen Bauchladen vor sich herschiebt (also behauptet, sich in jeder Versicherung topp auszukennen, na, sagen wir mal: nicht ganz ehrlich ist. Das habe ich auch schon erwähnt. Ich habe, sollte es zu einer Sachversicherung kommen, in der ich mich nicht so auskenne (oder überhaupt Laie bin) einen Spezialisten zur Hand. Das ist ehrlicher, als zu behaupten: ich weiss alles. Das ist auch der Grund, warum ich genauso wie jeder andere im Internet nachsehen musste, welche Versicherung hier evtl. geeignet ist. Eigentlich logisch, oder? Sonst hätte ich ja nicht ins Internet müssen.

, so weit so gut. Dies hindert
in jedoch nicht daran, die von Bastian mitgeteilten Prämien
wie folgt zu kommentieren

  • von Raimund Brendle (9.12.2000 18:45 Uhr, gelesen: 4 mal)
    hallo, Bastian
    ich weiß ja nicht, wie leicht Du Dein Geld verdienst. Aber für
    solche Summe setze ich mich als Versicherungslaie gerne an den
    Computer und mach mich im Internet schlau! Wer über das
    Internet sich mehrere Angebote kommen lässt, wird mindestens
    genauso fündig. Denn so weltbewegend sind die Beiträge nicht
    gerade. Da gibt es teils besseres. Was die Beiträge überhaupt
    nicht aussagen, ist, welche Leistungen dahinterstecken. Das
    sind alltägliche Versicherungstarife. Lass´ Dir mal von dem
    Versicherungsberater eine Krankenversicherung beraten! Da
    steckt wesentlich mehr Arbeit dahinter, als bei
    Sachversicherungen dieser Art. Da ist das Honorar dann um
    einiges höher. Wenn er die gleiche Zeit gebraucht hat
    (ersichtlich aus dem Honorar), dann wirf die Beratung weg!
    Dann ist sie nichts wert.

Wie lange braquchst Du für eine Sachversicherung (dieser angegebenen Art) und für die Beratung für eine Krankenversicherung? Ich hoffe doch um einiges länger! Sonst wäre die Aussage oben richtig.

*Auch hier weist er nochmals darauf hin, daß die Beiträge
überhaupt nichts aussagen, solange die Versicherungleistungen
nicht bekannt sind.

Ist die Aussage falsch???

Um gleichzeitig darauf hinzuweisen, daß es
besseres gibt und es sich um alltägliche Versicherungstarife
handelt.
Raimund, wie kannst Du dies beurteilen, da du doch die
Leistungen nicht kennst und zudem ein Spezialist in
Personenversicherungen bist.

Wie Du aus meiner Antwort ersehen könntest, hat es sich um die PH gehandelt. Für die anderen Versicherungen müsste ich erst diverse Daten haben. Aber das verschweigst Du lieber!

Es ist richtig, daß die Beratung bezüglich dem Abschluß einer
privaten Krankenversicherung deutlich aufwendiger sein kann,
als die Erstellung von verschiedenen Angeboten zur
Sachversicherung.
Weißt du aber anhand des genannten Honorars (423,50 DM) wie
lange der Berater für diese Beratung benötigt hat? Sicherlich
nicht. Trotzdem kannst du beurteilen ob eine Beratung gut ist
oder nicht. Langsam denke ich du bist allwissend.

Na, beiss mal um Dich! Deine Winni (es kommt mir fast so vor, als wenn Ihr miteinander zu tun habt) hat ja irgend wo mal erklärt, was Ihr Honorarberater verdient. Und dass es nach Zeitaufwand geht. Und genau darum geht es.

  • von Raimund Brendle (10.12.2000 12:57 Uhr, gelesen: 3 mal)
    … Ich habe mich bewusst nicht an der Prämienjagerei
    beteiligt. Es bringt nichts und den anderen auch nichts. Diese
    Versicherungen nur nach dem Beitrag auszuwählen ist
    Schwachsinn.

*Noch immer hält Raimund an seiner Meinung fest, die in diesem
Fall nicht einmal falsch ist. Aber schlußendlich kann er sich
doch nicht zurückhalten.

  • von Raimund Brendle (13.12.2000 23:16 Uhr, gelesen: 11 mal)
    … ein schneller Griff ins Internet:
    Hausrat 100.000 DM : 109,40 DM, PH (5 Mio) : 92,90 DM (10 Mio:
    99,50 DM). Bei den anderen bräuchte ich noch einige Daten
    mehr: 14er Wert, Postleitzahl…
    Sieh einfach mal nach bei: http://www.wgv-online.de
    Das ist ein Direktversicherer. Bei der Rechtsschutz ist er
    zwar günstig, doch wie so oft: günstig heißt nicht immer auch
    topp! Da dürfte ich das bessere Angebot machen können. Aber
    das ist hier nicht die Frage. Du siehst, solche Versicherungen
    kann man auch ohne Hilfe finden. Gut, ich kenne meine
    Mitbewerber. Bei mir dauerte es gerade mal 5 Minuten. Doch mit
    500,- DM Aufwand kann ich eine enorme Zeit im Internet
    verbringen und die besten Konditionen herausfinden.

*Raimund hältst du alle für blöd??
Es ist richtig, daß die WGV ein anerkannt günstiger
Versicherer ist, die durchaus empfehlenswerte Verträge
anbietet. Wenn man jedoch einen Beitragsvergleich vornimmt,
sollten man wenigstens von den gleichen Vorgaben (die dir
bekannt waren) ausgehen.
Bei der Hausratversicherung führst du einen Jahresbeitrag von
109,40 DM auf. Entweder hast du absichtlich übersehen, daß
Bastian eine Versicherungssumme von 144.000,-- DM und nicht
100.000,-- DM sowie verschiedene Leistungserweiterungen und
sogar die PLZ seines Wohnortes genannt hast, oder du hast
tatsächlich keine Ahnung von Sachversicherungen. Bei
Berücksichtigung der Vorgaben von Bastian ergibt sich bei der
WGV ein Jahresbeitrag von 287,30 DM. Ich kann beim besten
Willen nicht erkennen, daß dies günstiger sein soll als der
Beitrag den Bastian genannt hat. Unter anderem beruht dies
darauf, daß der Versicherungsort der Tarifzone 2 zugeordnet
wird, falls dir dies etwas sagt.

Das war meine Frage!

Desweiteren führst du aus, daß du zu den anderen noch einige
Daten brauchen würdest, wie z.B. 14er Wert, Postleitzahl…
Bisher bin ich davon ausgegangen, daß du wenigstens lesen
kannst. Die notwendigen Werte waren alle im Posting von
Bastian enthalten. Wahrscheinlicher ist jedoch, daß du keine
vergleichbaren Angebote gefunden hast und dies nicht offen
zugeben kannst.

Hier hast Du mich bei einem Fehler erwischt: ich habe nicht in den früheren Postings nachgelesen. Ich bin nur von den einen mit den Prämien ausgegangen. Ok, war ein Fehler. Doch wie es nun mal so ist, jeder Mensch kann Fehler machen. Vergleichbare Angebote könnte ich finden. Nur würdest Du, nur um einer wild auf alles was Versicherungsvertrieb heißt beissenden einen Gefallen zu tun, kostbare Zeit und Geld investieren? Ich erwähnte hier, dass man für 500,- DM lange Zeit im Internet suchen kann. Und glaube mir, in der Zeit finde ich auf alle Fälle etwas vergleichbares. Verlange jetzt aber bitte nicht, dass ich das mache! Irgendwo hört die Freundlichkeit hier im WWW auf. Da nähmlich, wenn ich Kosten habe. Nicht wegen 2-3 Mark! Da hab ich schon mehr für WWW´ler ausgegeben. Doch kann ich es mir nicht leisten, mehrer Stunden im Internet zu wühlen. Ich muss für meine Kreuzerchen arbeiten. (wie gestern: erst um 23:00 Uhr heimgekommen. sonst hätte ich schon gestern Dein Posting beantwortet. Ich vermute mal, da hast Du schon bequem im Fernsehsessel gelegen).

Zuletzt irritiert mich, daß Du das Forum verschiedentlich, so
auch hier, als Werbeplattform für deine tolle Rechtsschutz,
KFZ und sonstigen Versicherungen verwendest. Ich dachte
Werbung ist hier unerwünscht.

Ich habe nicht und werde nicht das WWW für Werbung verwenden. Der Hinweis, lies mal genau nach, hatte nur einen Sinn: zu zeigen, dass bei den Sachversicherungen ein „Hauen und Stechen“ vorherrscht. Und wie günstigere Prämien entstehen können. Man kann natürlich jedes Wort als Werbung verstehen, wenn man nur will! Soll ich, damit es nicht als Werbung angesehen wird, in meiner Visitenkarte mich als Bauhilfsarbeiter bezeichnen?

  • von Raimund Brendle (14.12.2000 17:00 Uhr, gelesen: 3 mal)
    …Es ging nur um eines: ob man im Internet in kurzer Zeit
    die gleichen oder sogar preisgünstigere Gesellschaften finden
    kann. Um nichts anderes: in der Schule würde man sagen:
    Themaverfehlung, 6.
    Auch habe ich niemanden fragen müssen, ob es günstigere gibt
    oder nicht: ich weiß es! Das ist mein Beruf (den Du so haßt).
    Also bleibt es dabei: schlecht angelegtes Geld.(Anmerkung:
    Gemeint ist das Honorar für eine unabhängige
    Beratung)…

*Ob das Geld für die Beratung gut oder schlecht angelegt war,
kann anhand der vorliegenden Informationen nicht abschließend
beurteilt werden. Ich bin jedoch davon überzeugt, daß Bastian
keinen Fehler gemacht hat.

Ich habe auch nie behauptet, dass er „einen Fehler“ gemacht hat, dass er zu Dir gekommen ist. Ich habe behauptet, dass er für den gleichen monetären Einsatz das gleiche oder vielleicht sogar besseres finden könnte.
Der Hinweis mit der Themaverfehlung ist weiterhin richtig: lies mal die Fage durch, lies die Antwort von Winni durch. Ist das nun an der Frage vorbei? Also!

Genug für heute…
Was nicht heißen soll das dies alle Kritikpunkte waren die mir
in der Kürze aufgefallen sind.
Ich bin mir darüber im Klaren, daß ich mir mit den
vorstehenden Äußerungen nicht nur Freunde mache, damit kann
ich jedoch leben. Ich hielt es nur für notwendig, zu zeigen,
daß man zu verschiedenen Postings in diesem Forum auch eine
ganz andere Meinung haben kann, die sich letzlich auch als
richtig erweisen kann.

Als Anregung für die Zukunft würde ich es für wünschenswert
halten, wenn jeder der zum Forum eine Antwort beisteuert klar
zu erkennen gibt, in welchem Verhältnis er zur
Versicherungswirtschaft steht (Vertreter, Makler, Berater
etc.).

Was ich auch mache. Jerder hier kennt meinen Beruf! Ich liebe ihn. Er ist genauso wichtig wie der Deine.

Dies würde es den Anfragern erleichtern die Antworten
einzuordnen und gegebenenfalls zu überdenken.

Der Grund, weshalb Raimund bei meinen Ausführungen so schlecht
wegkommt ist der, daß ich mich durch seine Äußerungen
persönlich angegriffen fühle, da ich seit mehreren Jahren als
gerichtlich zugelassener Versicherungsberater tätig bin.

Du solltest von Deinem allein seeligmachendem Ross herunterkommen. Es gibt noch andere, die ehrlich beraten! Nicht jeder, der sein Geld mit Versicherungsberatung verdient, ist ein Verbrecher (was ja winni so gerne unterschwellig behauptet)!

Ich bin gerne bereit über meine obenstehenden Ausführungn zu
diskutieren. Stoff genug dürften diese je hergeben.

Das würde ich unseren Mitlesern nicht zumuten wollen. Dieses Forum ist nicht dafür geschaffen worden, um die „Streitigkeiten“ von ein paar Leuten zu fördern.
Lassen wir es mit diesem Posting.
Ich werd nie behaupten, dass die Berarung eine gerichtlich zugelassenen Versicherungsberaters nichts wert ist und hoffe doch, dass Du inzwischen zugibst, dass es auch noch andere ehrliche beratende Berufe gibt!
Grüße
Raimund
der sich bestimmt nicht mehr von Winni provozieren lässt! Und wenn sie noch so sehr auf die Betrüger „Makler und Versicherungverkäufer“ schimpft.

Hi Raimund, nun sei doch mal neutral gegen einen g e r i c h t l i c h gpr üft e n und b e s t e l l t e n Verischerungsberater, aber, aber, jetzt haben wir schon zwei Kritiker , 1. Fachmann der Versicherungswirtschaft, 2 aus einem anderen Fachgebiet auch noch .
gruß

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Versicherungsvertreter halt!
Hallo,
mir scheint, daß hier ein, als allgemein bekannter, Klinkenputzer sein Unwesen treibt. Die Verhaltensmuster dieser Spezies sollte doch jedem bekannt sein, mittlerweile sogar unseren Mitbürgern aus der ehemaligen DDR. Hier hilft eigentlich nur eins: ignorieren, sonst hören die nicht auf weiterzulabern, bzw. zu posten.
Im übrigen schließe ich mich Deinen Ausführungen an.
Gruß

Du bist ein A… mit Ohren.
Oder hast Du nur Verfolgungswahn?
Grüße
Raimund

Raimund hat ein Problem glaube ich
Armer Raimund!

Du bist ein A… mit Ohren.
Oder hast Du nur Verfolgungswahn?
Grüße
Raimund

Hi Raimund, du weißt ja mein ich ,was er hat ? Irgendwie hast du glaub ich recht, frag mal Chris als Sozialmediziner.

Mahlzeit!

Sind wir hier im Forum um andere durch den Kakao zu ziehen oder unseren unwissenden Mitbürgern zu helfen. Jeder, so hoffe ich, tut sein Bestes und wir sind doch eine Gemeinschaft. Also hackt nicht aufeinander herum, sondern ergänzt Euch. Frohes Fest und Guten Rutsch.

alf

Hast recht …
…leider tummeln sich hier zu viele Vertreter,
die meinen, Internetnutzer sind noch dämlicher als Ihre
normale Kundschaft (Das ist leider nicht der Fall!).

Neben sicher einigen richtigen und wichtigen Beiträgen hier im Brett gibt es aber drei natürliche Todfeinde des Vertreters:

  1. Die Stiftung Warentest und Verbraucherverbände
    (die Arschlöcher sagen unverblümt die Wahrheit)
  2. Der Bund der Versicherten
    (der die Standardversicherungen am unteren Ende der Preisskala anbietet und ansonsten unabhängig berät)
  3. Unabhängige Makler
    (siehe BdV)

Wenn die Sprache auf 1, 2 oder 3 kommt, dann biegen sich die Balken wie zu Hause im Verkausgespräch. Raimund ist der Spezialist. Und natürlich hat er immer das letzte Wort. (Alte Klinkenputzertaktik: Solange quasseln, bis der andere die Lust verliert).

Leider emfiehlt es sich von Zeit zu Zeit, bei Fragen nochmal
deutlichst draufhinzuweisen, das die Antworten hier NICHT unabhängig sind. Der MOD schläft ja leider (Hallo MOD, aufwachen!), denn der müsste eingreifen, wenn Vertreter hier unabhängige Beratungsstellen versuchen durch den Kakao zu ziehen. Leider isser selbst ein Verterter.

Ich werde mal diesen Heinis von w-w-w schreiben, dass nix gewonnen ist, wenn man einen Bock zum Gaertner macht.
Vielleicht kannst Du ja mal für ne Weile MOD spielen?

Gruss
wl

Versicherungsvertreterlatein …

  • von Raimund Brendle (28.11.2000 10:44 Uhr, gelesen: 25 mal)
    Was ist jetzt so eine Beratung wert? 3.000,- DM? Mehr?

Um unsere Leser zu informieren: was kostet bei Dir die
Beratung für eine Krankenversicherung? Wie lange brauchst Du
dazu? Oder ist das ein Geheimnis, das der Kunde erst erfährt,
wen die Rechnung kommt? Wohl kaum.

3000 DM = 16 h Beratung? Wow, an Deiner Stelle würd ich mich für eine solche Behauptung schämen. Kennst Du das gefühl überhaupt?

Aber wenn Du lieber den BdV oder dem bezahlten

Berater bezahlen willst, statt eine fundierte Beratung zu
bekommen, bitte schön jeder ist seines eigenen Glückes Schmied

Damit hast Du impliziert, das es beim BdV odere beim bezahlten Berater keine fundierte Beratung gibt. Das könnte gerichtsverwertbar sein. Du solltest bei Deinen Aeusserungen mehr Vorsicht walten lassen.

*Raimund, du muß große Angst vor gerichtlich zugelassenen
Versicherungsberatern

Überhaupt keine, sie sind keine Konkurrenz! Ebenso ist Dein
ehrenwerter Beruf genauso nötig, wie der meine.

Das klingt oben ganz anders. „Keine fundierte Beratung“.

Ich bezweifle, dass der Kunde die Hintergrundinformationen bei
bezahlten Versicherungsberater die Hintergrundinformationen
erhält, die ich habe und gebe.

Woher denn auch der berät ja nicht fundiert!

Eine Beratung kannst Du nur beim gerichtlich zugelassenen
Versicherungsberater erhalten, beim Vermittler erhältst du ein
Verkaufsgespräch.

siehe oben. Genau das ist immer Euer Irrtum.

Wie gesagt: „schwer vermittelbar“.

Ein gut

Versicherungsverkäufer (kein AV, dem sind die Hände gebunden),
wird immer eine Beratung machen.

Bleibt aber trotzdem ein Verkausgespräch :smile:.
Ich will den ganzen Rest garnicht kommentieren.
Vielleicht beschränkst Du Dich auf Sachfragen?

Raimund
der sich bestimmt nicht mehr von Winni provozieren lässt!

… weil ihm leider die Argumente ausgegangen sind.

Gruss
wl

Hier reichts aber wirklich!!!

…leider tummeln sich hier zu viele Vertreter,
die meinen, Internetnutzer sind noch dämlicher als Ihre
normale Kundschaft (Das ist leider nicht der Fall!).

Sorry, aber HIER müßte der Mod eingreifen!
Was soll das bitte? Ich bin weder Makler, Vertreter noch Berater. Aber was Du hier den Vertretern pauschal unterstellst grenzt an Beleidigung.
Ich habe vor wenigen Tagen zehn Leute mit Fragen zu Versicherungen angeschrieben und dabei besonders darauf geachtet zu streuen (also sowohl Vertreter, Makler als auch Berater angeschrieben). Und ich muß in aller Deutlichkeit sagen: Die Antworten der „nicht unabhängigen“ waren überwiegend offen und ehrlich.
DIE VERTRETER HIER IN DER COMMUNITY SIND ÜBERWIEGEND LEUTE DIE EHRLICH IHR FACHWISSEN ANBIETEN!!!

Solche Beiträge ägern mich wirklich…

Gruß Stefan

Sorry, aber HIER müßte der Mod eingreifen!
Was soll das bitte? Ich bin weder Makler, Vertreter noch
Berater. Aber was Du hier den Vertretern pauschal unterstellst
grenzt an Beleidigung.

wie ich schrieb „Neben sicher einigen richtigen und wichtigen Beiträgen…“… ich habe nicht gesagt, dass Ihre Beitraege ständig parteiisch und nutzlos sind oder sowas. Wenn die Sprache aber auf meine 1,2 oder 3 kommt, ist die Reaktion einseitig. Lässt sich nachlesen. Und darauf hinzuweisen erscheint mir wichtig.

Die Antworten der „nicht unabhängigen“ waren

überwiegend offen und ehrlich.

Aha. „überwiegend“.

DIE VERTRETER HIER IN DER COMMUNITY SIND ÜBERWIEGEND LEUTE DIE
EHRLICH IHR FACHWISSEN ANBIETEN!!!

Na also. Wenn wir den Rest neben „Überwiegend“ noch integrieren können, sind wir einer Meinung. Und wer schreit hat recht.

Mein Vorschlag:

  1. Richtig lesen
  2. Verstehen, worums geht
  3. Antworten.

UT
wl

Also,

  1. habe ich richtig gelesen.
  2. habe ich verstanden worum es geht.
  3. ist eine nochmalige Antwort überflüssig. Statt dessen erlaube ich mir einige Zitate aus Deinem Posting „Hast recht…“ unkommentiert zu wiederholen. Soll sich jeder sein Urteil bilden:

„…leider tummeln sich hier zu viele Vertreter,
die meinen, Internetnutzer sind noch dämlicher als Ihre
normale Kundschaft (Das ist leider nicht der Fall!).“

„Der MOD schläft ja leider (Hallo MOD, aufwachen!), denn der müsste eingreifen, wenn Vertreter hier unabhängige Beratungsstellen versuchen durch den Kakao zu ziehen. Leider isser selbst ein Verterter.“

„Ich werde mal diesen Heinis von w-w-w schreiben, dass nix gewonnen ist, wenn man einen Bock zum Gaertner macht.“

Hallo Alf,
meine vollste Zustimmung zu Deinem Aufruf, mir fällt zu diesem Thread nur eins ein: Platzhirschgehabe
Hier geht es nicht um das Ausdiskutieren eines Problems (bei dem es wahrscheinlich nichts zu diskutieren gibt, man kann das auch locker unter Interessenskonflikt bei der Anwerbung von Kundschaft abhaken LOL), sondern nur darum möglichst gut zu punkten - fragt sich nur vor wem und was es zu gewinnen gibt.

Ich hoffe nur, daß sich kein Nutzer abhalten läßt, trotzdem noch Sachfragen zu stellen :wink:)

Gruß Heike

Hi,

anstatt jemanden der hier unentgeltlich seine fachlichen Rat anbietet übler Gesinnung anzuklagen, solltest du lieber selbst den Fragenden helfen. Oder hilfst du nur gegen Geld?

Max

… falsch geraten …
… sondern nur darum möglichst gut zu

punkten - fragt sich nur vor wem und was es zu gewinnen gibt.

leider nein, hier geht es darum, das - neben richtigen Antworten und Hinweisen - leider von einigen Versicherungsvertretern falsche und abwertende Angaben zu unabhängigen Beratungsstellen gemacht werden - und damit das Brett versuchen zu vereinnahmen.

gruss
wl

Aber Winnie - was heißt denn hier falsch geraten - ich rate nie! Ich löse nur !
Oder ich stelle mal eben nach gründlicher Beobachtung etwas fest, so wie vorhin - und gerade da sollte ich mich doch wohl nicht geirrt haben!

Trotzdem aber vielen Dank, daß Du mir Deinen Standpunkt noch einmal dargelegt hast. :wink:

Gruß Heike

Hallo Forum,

der einfachheit halber fasse ich meine Antworten auf die verschiedenen Postings zusammen.

Wer meinen Eintrag vom 14.12. gelesen hat, dürfte problemlos erkannt haben, daß sich meine Aussagen konkret auf Raimund beziehen, weshalb dies der Fall ist, habe ich ebenfalls aufgeführt.
Das Raimund nun versucht, meine Anmerkungen zu verallgemeinern und auf seinen gesamten Berufsstand oder auf andere Forumsteilnehmer auszudehnen ist aus seiner Sicht nachvollziehbar, richtig ist es jedoch nicht.

Ich kenne sowohl Versicherungsvertreter als auch Versicherungmakler, die nicht nur auf die Provision schauen und Ihre Kunden bestmöglichst betreuen. Genau so wenig möchte ich den meisten Forumsteilnehmern etwas schlechtes unterstellen.

Folgendes sollte jedoch beachtet werden.
Raimund hat sich mehrfach negativ über verschiedene Institutionen, Berufe etc. (BdV, Finanztest, Versicherungsberater) geäußert ohne dies sachlich begründen zu können. Natürlich ist es leicht jemanden mit irgendwelchen Unterstellungen in ein falsches Licht zu rücken, ein guter Stil ist dies jedoch nicht.
Trotz der Unterstellungen von Raimund hat es hierzu fast keinen Widerspruch gegeben (auch nicht vom Moderator).
Für ein Forum, das meiner Meinung nach zur Information von Verbrauchern dienen soll, ist dies für mich nur schwer nachvollziehbar. In diesem Bereich sollte besonders darauf geachtet werden, daß die Antworten und Meinungen möglichst objektiv sind.

Nun habe ich mir erlaubt die Aussagen von Raimund ganz konkret zu kritisieren. An der Anzahl und dem Inhalt der Reaktionen kann man sehr gut erkennen welche Denkweise in diesem Forum vorherrscht. Diese Reaktionen waren zu erwarten, deshalb habe ich mir vor der Veröffentlichung meines ersten Postings auch einige Tage überlegt ob ich mir das antun muß.
Was mich überraschte, war die Tatsache, daß ich an meine private e-Mail Adresse verschiedene Mails erhalten habe, deren Inhalt teilweise deutlich unter die Gürtellinie ging. Sollte dies der Grund dafür sein, daß sich die meisten Forumsteilnehmer nur anonym anmelden? Ich weiß es nicht, dieses Niveau hätte ich jedoch nicht erwartet.

Auch weiterhin gilt, daß ich zu sachlichen Diskussionen bereit bin.

Gruß
Karl Eberhardt

PS: An Raimund:

  • Ich kenne Winnie nicht. Wobei sie/er mir aufgrund der
    geäußerten Aussagen sympathischer ist als du. Dies bedeutet
    nicht, daß ich alle Aussagen zu 100 % unterstütze. Ich gehe
    jedoch davon aus, daß diese auf eurem früheren
    Meinungsaustausch, der mir nicht bekannt ist, beruht.
  • Ich habe Bastian nicht beraten.

Ich wollte hierzu nur sagen, was ich in meinem Leben, welches noch nicht sehr lang ist, gelernt habe:

Du musst nicht ein anderes Licht auspusten, nur damit dein eigenes heller erscheint.

Daran halte bzw. versuche ich mich zu halten.

Ich mag keine pauschalen Aussagen, und dennoch gibt es bei jeder Institution die Vor- und Nachteile.
Diese versuche ich, denke ich zumindest aufzuzeigen.

Und warum soll ich die eine Meinung, negative Äußerungen zu dem einen canceln, wenn ich sie bei anderen zulasse?

Daher habe ich auch gesagt…

dass jetzt durchgegriffen wird.

Jeder konnte seinen Standpunkt nochmal darlegen und nun sollten wir uns wieder auf die konstruktiven Äußerungen verlegen…

Und nicht… BdV und Stiftung Warentest ist scheiße…

oder aber

die Versicherer sind alles Abzocker…

Beides sind polemische Aussagen und stimmen so nicht…

nicht desto trotz haben beide ihre Fehler, wodurch letztendlich diese Aussagen entstanden sind.

In diesem Sinne euch allen einen schönen 3. Advent…

Marco