Job in der Selsbständigkeit ?

Kann ich wenn ich mich selbstständig mache auch nebenbei einen Job annehmen um mich sozial abzusichern ?

Kann ich wenn ich mich selbstständig mache auch nebenbei einen
Job annehmen um mich sozial abzusichern ?

Natürlich! du darfst soviel arbeiten und arbeiten was du willst.

Bleibt nur die frage: willst du soziale Absicherung, dann mach dich nicht selbständig. Oder investiere doch die Zeit deine Selbständigkeit so zu forcieren, daß du sozial abgesichert bist.

gruss

Kann ich wenn ich mich selbstständig mache auch nebenbei einen
Job annehmen um mich sozial abzusichern ?

Ich schließe mich da mal an…

Ein Job, neben der Selbstständigkeit… *lol* Wenn es ernst gement ist, dann wird nicht viel Zeit bleiben für einen „Nebenjob“. Es sollte dein Ziel sein, die soziale Absicherung durch dein „Selbständiges“ Handeln zu erlangen. Es heist nicht umsonst Selbstständig… Du bist für deine Zukunft eigenverantwortlich.

Deine Frage zeigt mir, daß du von einer „Selbstständigkeit“ noch weit entfernt bist. No Risk - no Fun. Ein Risiko kalkulieren, minimieren und, oder zum Eigennutzen heranziehen - ein kleiner Teil des selbstständigen Unternehmers…

MfG Igi aus HH

Hallo Marco,

meinst Du die rechtliche Seite, z.B. Existenzgründungsförderung vom Arbeitsamt?

Gruß
karin

Kann ich wenn ich mich selbstständig mache auch nebenbei einen
Job annehmen um mich sozial abzusichern ?

Quark
Hallo Igi,

bist Du Da nicht etwas überheblich?
Wenn man nicht über viel Startkapital (Vermögen) verfügt, ist es doch durchaus sinnvoll, in der Startphase einen Nebenjob auszuüben.
Ich denke da z.B. an einen kleinen Laden - erst mal beschränkte Öffnungszeiten.
Wenn das Geschäft brummt, kann man dann voll einsteigen.
Full risk - viel Ärger.
Low risk - weniger Ärger.

Gruß
karin

Ein Job, neben der Selbstständigkeit… *lol* Wenn es ernst
gement ist, dann wird nicht viel Zeit bleiben für einen
„Nebenjob“. Es sollte dein Ziel sein, die soziale Absicherung
durch dein „Selbständiges“ Handeln zu erlangen. Es heist nicht
umsonst Selbstständig… Du bist für deine Zukunft
eigenverantwortlich.

Deine Frage zeigt mir, daß du von einer „Selbstständigkeit“
noch weit entfernt bist. No Risk - no Fun. Ein Risiko
kalkulieren, minimieren und, oder zum Eigennutzen heranziehen

  • ein kleiner Teil des selbstständigen Unternehmers…

MfG Igi aus HH

Hallo Marco,

um eine einigermaßen sinnvolle Antwort abzuliefern, bräuchten wir einige Infos mehr.

Wenn du also eine qualifizierte Antwort haben möchtest, führe deine Situation und Zielvorstellung ein bißchen mehr aus.

Fragende Grüße

Martin

Hi Karin,

bist Du Da nicht etwas überheblich?

Nein, ganz im gegenteil, denn es stellt sich doch die Frage nach der Ernsthaftigkeit des Unterfangens.

Wenn man nicht über viel Startkapital (Vermögen) verfügt, ist
es doch durchaus sinnvoll, in der Startphase einen Nebenjob
auszuüben.

Nein, dann ist es sinnvoller erst Startkapital anzusparen und dann den wohlüberlegten und geplanten einstieg in die Selbständigkeit zu tun.

Ich denke da z.B. an einen kleinen Laden - erst mal
beschränkte Öffnungszeiten.

das ist wohlbekannt, der Laden hat nämlich immer dann zu, wenn ein Kunde davor steht! Sowas kann man eigentlich erst machen, wenn der Laden 3 Jahre offen war, dann kann man sagen: Montags morgens kommt nie einer, da mach ich zu!

Wenn das Geschäft brummt, kann man dann voll einsteigen.

so bekommt man ein Geschäft aber nicht zum Brummen!

Full risk - viel Ärger.
Low risk - weniger Ärger.

Low risk, reine Kapitalverschwendung!
gruss

Hallo Karin.

Ja, das mag sich überheblich lesen. Das ist auch nur natürlich. Es ist ein großer Teil der Selbstständigkeit - Selbstbewustsein und der unabdingbare Glaube daran. Es ist ein Unterschied, ob ich selbstbewust im Leben stehe, oder ich selbstbewust und erfolgreich meinem Leben den Weg in die Unabhängigkeit ebenen will.

Das Denken und Handeln zu diesem Weg und auf ihm wird sehr oft anecken. Es ist eine andere Art der „Selbstständigkeit“. Es ist ein gänzlich anderes „Denken“ - eine Grundvoraussetzung für den Weg zum Ziel „Mein erfolgreiches Unternehmen“. Ansonsten wären alle Menschen erfogreiche Existenzgründer.

Ein Nebenjob… - von mir ein klares Nein. Als Kapitalbildung ein Hauptjob, oder zwei (mehr?) - das Ziel dabei vor Augen - ein klares „JA“.

Häuser werden vom Fundament aufwärts gebaut, nicht vom Dach nach Unten… Nichts anderes wäre es, die Mauern würden fehlen, die das Dach halten.

Nur das wollte ich damit verdeutlichen. Auch wenn es sich ein wenig kalt anhört. Wir sind hier beim „Geschäft“ und nicht bei „Wünsch dir was“.

Mit Respekt und freundlichen Grüßen Igi aus HH.