Hallo,
da ich mich mit dem Thema nicht so auskenne würde ich gern hier mal nachfragen was ihr von diesem Fall haltet:
Nehmen wir an Frau x muss zum Gerichtsvollzieher um eine Angelegenheit in Raten zu zahlen. Herr Gerichtsvollzieher ist nett und freundlich und hilft ihr die Ratenzahlung beim Schuldner durch zu bkommen.
Dann bietet der Gerichtsvollzieher Frau x einen Job bei LR Health & Beauty Systems an damit sie sich etwas dazu verdienen kann.
Frau x wundert sich, hört sich das ganze mal an. Doch dann merkt sie das LR nichts für Sie ist und sagt dem Gerichtsvollzieher dass das nicht ihr ding sei.
Seither ist der Gerichtsvollzieher sehr unhöflich und unfreundlich und total respektlos.
Was könnte man denn in so einem Fall tun?
Diese Frau geht nun ungern zu dem Gerichtsvollzieher und bei jedem Termin sagt er ihr wie blöd sie sei, weil sie sich nichts dazu verdienen wolle, obwohl Frau mittlerweile einen neuen Job hat.
da sollte die Betroffene mal mit dem Direktor des zuständigen Amtsgerichts Kontakt aufnehmen, und diesem den Fall sachlich schildern. Klingt - bei aller gebotenen Vorsicht und Zurückhaltung - danach, als ob der GV selbst (oder z.B. Ehegatte) in einem Strukturvertrieb tätig ist, und auf diese Weise weitere Verkäufer anwirbt, um selbst in der Hierarchie zu steigen bzw. aus deren Verkäufen Provision zu erhalten (bzw. hieran indirekt über einen Angehörigen zu partizipieren).
Das wäre eine absolut unzulässige Betätigung für einen GV und dürfte für diesen Konsequenzen haben.
Frau x wundert sich, hört sich das ganze mal an. Doch dann
merkt sie das LR nichts für Sie ist und sagt dem
Gerichtsvollzieher dass das nicht ihr ding sei.
Seither ist der Gerichtsvollzieher sehr unhöflich und
unfreundlich und total respektlos.
Will die Frau mit dem Kaffee schlürfen und eine Plauderstunde einlegen oder ihre Schulden bezahlen?