Joggen zum Traumgewicht ?

Hallo,

habe jetzt seit einigen Tagen mit joggen angefangen.
Es macht mir auch sehr viel Spaß.
Jetzt meine Frage… kann man mit dem Joggen wirklich
abnehmen und Kilos verlieren oder bleibt das Gewicht gleich
wegen den Muskeln die man da aufbaut…
Man hört ja do so einige Sachen O_o

Wer kennt sich aus ?
Danke für eure Antworten :=)

Hallo,

Der Muskalaufbau durch Joggen ist nicht so groß, ist ja auch nicht so schlimm, wenn du Muskeln aufbaust.
Mach dich doch nicht zum Sklaven deiner Waage, denn sie registriert ja nicht das Fett, das du verlierst. Wenn stattdessen ein paar Muskeln dazu kommen, dann sei froh, denn Muskeln sind die eigentlichen „Fatburner“ und Abnehmem heißt doch Körperfett reduzieren.
Joggen kann dich unterstützen, den Körperfettanteil zu reduzieren, weil du da Energie verbrauchts, die du auf deine Energiebilanz aufschlagen kannst.
Wenn du jeden Tag ein wenig mehr verbrauchst als zuführst, dann wirst du allmählich auch deinen Körperfettanteil reduzieren.
Aber lass dir Zeit und sei geduldig, denn langsame Fettrduktion wirkt nachhaltiger als alles, was schnell geht.

CU

Axel

Hallo Alex…
ja das ist mir klar :wink:
Eine Verwandte hat mit WW ziemlich viele Kilos abgenommen.
Dann ist sie wieder in ihr normales Essverhalten … und
schwupp warn ein Paar Kilos wieder drauf… jetzt will
sie sich für die nächte Familienfeier wieder runterhungern.

Ich hab inzwischen 7 Kilo abgenommen…
allerdings nur mit Ernährungsumstellung…
und jetzt wollen die Pufunde nicht mehr weniger werden :frowning:
jetzt muß halt doch Sport ran… ich möchte mein Ziel schaffen
auf ein Jahr 10 Kilo abzunehmen… und dann mal weiter sehen :wink:

Hallo Esprit,
deine Anfrage lässt sich so pauschal nicht beantworten, da du nicht schreibst, wie oft du in der Woche wie lange mit welcher Intensität trainierst.
Wenn du z.B. langsam joggst bei einem Puls von 120 verbrauchst du ca. 8 Kcal pro Minute. Läufst hingegeben mit einer Pulsfrequenz von 150 – 160 verbrauchst du ca. das Doppelte an Kcal. Diese Pauschalwerte variieren natürlich - je nach den individuellen Daten des Sporttreibenden (Alter, Geschlecht etc.).
Trinkst du nach dem Joggen z.B. Apfelschorle, Isogetränke oder ähnliches, wirst du kaum abnehmen, denn in diesen Getränken stecken ungefähr so viele Kalorien wie die, die du dir gerade „abgelaufen“ hast.
Prinzipiell nimmt man immer dann ab, wenn man mehr Kalorien verbraucht als man sich durch Nahrung zuführt.
Meiner Meinung nach kann man nur durch eine vernünftige Ernährungsumstellung dauerhaft abnehmen, wobei der Sport zweifelsohne unterstützend wirkt. Abgesehen davon ist ein durchtrainierter Körper gesünder und schöner als ein wabbeliger :wink:
Natürlich kann man auch abnehmen, wenn man sich ohne Ernährungsumstellung jeden Tag ca. 1 Std. sportlich betätigt – doch wer kann dafür schon konsequent die Zeit aufbringen?

Grüße
Red

Hallo Esprit,

wenn Dir Joggen Spaß macht, ist das das Allerwichtigste. Da sind die Chancen groß, das Du weiterhin dabei bleibst.

Sport wirkt sicherlich unterstützend bei der Gewichtsabnahme. Das Wichtigste ist aber die dauerhafte (!) Umstellung der Ernährung.
Wenn Du Dein Traumgewicht erreicht hast und wieder iißt wie vorher (wie Deine Freundin) dann hast Du den Jojo-Effekt. Der Körper hat sich an weniger gewöhnt und wenn er die frühere kalorienzahl bekommt, kann er noch mehr Reserven anlegen.

Darüberhinaus sind Muskeln schwerer als Fett. Es kann daher sein, daß die Waage gleich bleibt, Dein Hosenbund aber lockerer wird - und das ist doch das Wichtigste.

Viel Erfolg weiterhin und Grüße

Gordie

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viel essen, viel joggen=fettab- und muskelaufbau
viel essen, wenig joggen=festauf und muskelaufbau
wenig essen - joggen=fettabbau und muskelabbau…je nachdem, wie viel du joggst.

mfg:smile:
rene

http://www.novafeel.de/fitness/kalorienverbrauch.htm

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hallo redscorpion,

[…] Diese Pauschalwerte variieren natürlich - je nach den
individuellen Daten des Sporttreibenden (Alter, Geschlecht
etc.).

ja, aber hier weiss doch tatsächlich niemand, wie sehr diese werte variieren. ich bin selbst immer wieder überrascht, wenn ich mir solche tabellen ansehe, dass überhaupt noch etwas von mir da ist…

Trinkst du nach dem Joggen z.B. Apfelschorle, Isogetränke oder
ähnliches, wirst du kaum abnehmen, denn in diesen Getränken
stecken ungefähr so viele Kalorien wie die, die du dir gerade
„abgelaufen“ hast.

auch hier: s.o.

Prinzipiell nimmt man immer dann ab, wenn man mehr Kalorien
verbraucht als man sich durch Nahrung zuführt.

dies ist m.m. nach das einzige was hier gewiss ist. die ein- und ausgangsgrössen anhand der tabellen ‚messen‘ zu wollen halte ich für unfug. und dass es unfug ist ist m.e. eine erklärung, warum manche, deren körper eben nicht lt. tabelle funktioniert, frustriert sind.

Natürlich kann man auch abnehmen, wenn man sich ohne
Ernährungsumstellung jeden Tag ca. 1 Std. sportlich betätigt –
doch wer kann dafür schon konsequent die Zeit aufbringen?

derjenige, der sport um seiner selbst oder zu anderen zielen betreibt als um abzunehmen oder einen schönen köper zu haben? dem das tuen wichtiger ist als das getan haben?

für mich ist das was andere ausdauersport nennen eine andere art von yoga oder meditation…und in diesem kontext finde ich es reichlich komisch, dass man es zum kalorienverbrauch tut. das finde ich tatsächlich eine quälerei: nur daran zu denken, dass ich eben jetzt xy kcal’s verbraucht habe…

so long,

stefan

Hi Stefan,

für mich ist das was andere ausdauersport nennen eine andere
art von yoga oder meditation…und in diesem kontext finde ich
es reichlich komisch, dass man es zum kalorienverbrauch tut.
das finde ich tatsächlich eine quälerei: nur daran zu denken,
dass ich eben jetzt xy kcal’s verbraucht habe…

Das ist, so glaube ich, einer der Gründe, dass viele, die Sport nur zum Abnehmen betreiben, oftmals erfolglos damit sind.
Ich betreibe mittleweile über 25 Jahre Ausdauersport,früher Radsport, jetzt Laufen, weils mir Spaß macht, und habe die Beobachtung gemacht, dass viele, die den Sport nur zum Abnehmen betrieben, irgendwann die Lust verloren und es ließen.
Die, die am Sport gefallen fanden, dabei blieben, den Sport des Sportes Willen betrieben, auch irgendwann mal bei einem Volkslauf auftauchten und auch weiterhin regelmäßig an Veranstaltungen teilnahmen, entwickelten längerfristig auch eine sportarttypische Physiognomie.
Aber das ist nur eine subjektiv geprägte Beobachtung.

Deswegen halte ich auch nichts davon, irgendwelche Kalorienverbräuche durch den Sport heranzuziehen, um daraus eine Gewichtsabnahme zu berechnen.

CU

Axel

Hallo Stefan,

ich weiß jetzt nicht, was dir an meinem o.a. Statement nicht passt, ich zitiere:
„Meiner Meinung nach kann man nur durch eine vernünftige Ernährungsumstellung dauerhaft abnehmen, wobei der Sport zweifelsohne unterstützend wirkt.“

[…] Diese Pauschalwerte variieren natürlich - je nach den
individuellen Daten des Sporttreibenden (Alter, Geschlecht
etc.).

ja, aber hier weiss doch tatsächlich niemand, wie sehr diese
werte variieren.

Es ist aber doch völlig schwachsinnig anzunehmen, dass wenn z.B. meine Oma neben dir herjoggen würde (gleiches Tempo, gleiche Zeit), du genau so viele Kalorien verbrauchen würdest wie sie. Insofern sind m.E. Tabellen sehr wohl sinnvoll und hilfreich, damit gerade Einsteiger sich besser orientieren und ihr eigenes Körpergefühl entwickeln können.
Und dass 1 l Apfelschore ca. 300 Kalorien beinhalten, ist auch kein Geheimnis, sondern steht auf jeder Flasche drauf!

Grüße
Red

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Hallo Stefan,

Natürlich kann man auch abnehmen, wenn man sich ohne
Ernährungsumstellung jeden Tag ca. 1 Std. sportlich betätigt –
doch wer kann dafür schon konsequent die Zeit aufbringen?

derjenige, der sport um seiner selbst oder zu anderen zielen
betreibt als um abzunehmen oder einen schönen köper zu haben?
dem das tuen wichtiger ist als das getan haben?

… und der natürlich das Glück hat, auf nichts und niemanden sonst Rücksicht nehmen zu müssen, und der keinen weiteren Verpflichtungen nachkommen muss. Woher soll z.B. eine alleinerziehende berufstätige Mutter sich die Zeit nehmen, jeden Tag 1 Stunde lang ihrem Sport zu frönen?
Theorie und Praxis klaffen hier sehr weit auseinander! Sei froh, dass du zu den wenigen zählst, die sich jeden Tag Zeit für ihr Hobby (ihre Berufung?) nehmen können. Die Realität sieht leider häufig anders aus.

Grüße von
Blümchen

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hallo red,

ich weiß jetzt nicht, was dir an meinem o.a. Statement nicht
passt,

hm, sagte ich, dass etwas nicht passt?

meine anmerkungen sind als anregung zum weiterdenken gemeint. natürlich verbraucht jeder bei 2 h joggen mehr kalorien wie bei 1 h joggen. aber selbst bei gleicher geschwindigkeit in beiden fällen bezweifle ich, dass man hier den dreisatz anweden kann um den kalorienverbrauch zu bestimmen (der wäre dann doppelt so gross).

„Meiner Meinung nach kann man nur durch eine vernünftige
Ernährungsumstellung dauerhaft abnehmen, wobei der Sport
zweifelsohne unterstützend wirkt.“

[…] Diese Pauschalwerte variieren natürlich - je nach den
individuellen Daten des Sporttreibenden (Alter, Geschlecht
etc.).

ja, aber hier weiss doch tatsächlich niemand, wie sehr diese
werte variieren.

Es ist aber doch völlig schwachsinnig anzunehmen, dass wenn
z.B. meine Oma neben dir herjoggen würde (gleiches Tempo,
gleiche Zeit), du genau so viele Kalorien verbrauchen würdest
wie sie.

ja, genau, meine rede; nur musst du meines erachtens noch nicht mal deine oma als vergleich nehmen, sondern zb. jemand, der genauso alt ist wie ich, gleiches geschlecht, gewicht etc. pp. auch diese beiden personen werden höchstwahrscheinlich unterschiedlich viele kalorien verbrauchen.
daher meine ich, dass diese tabellen nicht weiter helfen.

Insofern sind m.E. Tabellen sehr wohl sinnvoll und
hilfreich, damit gerade Einsteiger sich besser orientieren und
ihr eigenes Körpergefühl entwickeln können.

mmh, also ich entwickle mein körpergefühl nicht nach tabellen; weder körpermass-, noch kalorien- oder sonstiewas-tabellen.

und, wie gesagt, mein hauptanliegen ist, dass es letztlich eine einstellungsfrage ist (das u.a. in der orientierung an tabellen zum ausdruck kommt); das ist keine kritik an deiner tätigkeit! die hat ihre berechtigung und ist offensichtlich in einer westl. welt von couch potatoes wichtig;
aber sie ist nicht notwendig, wenn jemand sport um des sports willen betreibt. dann würde ich es btw. auch nicht mehr sport nennen, das hat dann nämlich nichts mit wettkampf oder sonstigen messwerten zu tun. das ist tun um des tuns willen, es kann die gleichen ziele verfolgen wie ZEN, aber sicher nicht einen kcal-verbrauch von xy.

Und dass 1 l Apfelschore ca. 300 Kalorien beinhalten, ist auch
kein Geheimnis, sondern steht auf jeder Flasche drauf!

aha. dann kannst du mir erklären warum bei 1l h-milchs (0.3% fett) kcal-angaben im bereich von 33 - 39 haben? ich habe die hersteller der max.- und min werte nicht mehr im kopf, aber solltest du mir nicht glaube, dann schau mal selber nach, ggf. wäre ich missionarisch genug dir die quelle rauszusuchen. nochmal in worten: das ist ein unterschied von mehr als 15 %!

inzwischen weiss ich auch, wie das (kalorienangabe) gemessen wird: das zeugs wird schlicht und einfach im kalorimeter verbrannt. bei deinem job gehe ich davon aus, dass dir klar ist, dass dies genauso viel mit dem menschl. stoffwechsel zu tun hat wie die vorgänge in einer apollo rakete beim start und einem sylvesterböller.

und daher verstehe ich nicht, wieso die mehrheit der menschen sich so an derlei angaben klammern. das gefährliche: sie klingen so naturwissenschaftlich, taugen aber nicht die bohne, wenn sie an solcherlei massstäben von genauigkeit beurteilt werden.

so long,

stefan

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hallo blümchen,

habe ich tatsächlich eine blümchen-welt gemalt…?

derjenige, der sport um seiner selbst oder zu anderen zielen
betreibt als um abzunehmen oder einen schönen köper zu haben?
dem das tuen wichtiger ist als das getan haben?

… und der natürlich das Glück hat, auf nichts und niemanden
sonst Rücksicht nehmen zu müssen, und der keinen weiteren
Verpflichtungen nachkommen muss.

ok, ich gebe zu, ich gehöre zu der einen hälfte einer dink-beziehung (double-income-no-kids). und ich verstehe, dass kinder im alleinerziehenden haushalt (da bin ich gross geworden) ‚ihr‘ recht - zu recht - forden.

mein unterschied ist aber nicht mehr zeit, die lässt mein job auch nicht zu, sondern freiere auswahl. ich kann zb. i.d. früh um 5 oder 6 aufstehen um schwimmen, laufen etc. zu gehen. dies ist etwas, was mit kindern unterhalb eines gewissen alters eher problematisch ist.

Woher soll z.B. eine
alleinerziehende berufstätige Mutter sich die Zeit nehmen,
jeden Tag 1 Stunde lang ihrem Sport zu frönen?

wie kommst eine berufstätige mutter zur arbeit? wäre laufen radfahren eine ‚gehbare‘ alternative?

was machst eine berufstätige mutter abends?
gehst sie auch mal weg, schaut sie fern oder hat hobbies?

  • es ist AUCH wesntlich eine frage der prioriäten. ich kenne tatsächlich alleinerziehende triathletinnen (kinder 5 und 8J.). nicht das triathlon mein sport wäre, aber es zeigt, dass es geht, bzw. dass da etwas geht…

Theorie und Praxis klaffen hier sehr weit auseinander! Sei
froh, dass du zu den wenigen zählst, die sich jeden Tag Zeit
für ihr Hobby (ihre Berufung?) nehmen können. Die Realität
sieht leider häufig anders aus.

ja, ich geb zu, dass ich es leichter habe, aber es ist nicht unmöglich…

danke für den kontakt mit der realität :wink:

stefan

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Hi Stefan,

Woher soll z.B. eine
alleinerziehende berufstätige Mutter sich die Zeit nehmen,
jeden Tag 1 Stunde lang ihrem Sport zu frönen?

wie kommst eine berufstätige mutter zur arbeit? wäre laufen
radfahren eine ‚gehbare‘ alternative?

Ich komme mit dem Auto zur Arbeit. Vorher liefere ich den Kleinen im Kindergarten ab und danach den Großen in der Grundschule. Natürlich könnte ich auch mit beiden Kindern nebst Schulranzen, Kindergartentasche und diversem anderen Pröll Fahrrad fahren :wink:

was machst eine berufstätige mutter abends?

Sie kümmert sich um ihre Kinder (bastelt und spielt z.B. mit ihnen, hört sich an, was sie so alles erlebt haben), geht einkaufen, macht den Haushalt, bügelt Wäsche, kocht etc.
Bis zur Trennung hatte ich noch ein eigenes Pferd und bin 3 bis 4x die Woche geritten - ist jetzt alles nicht mehr möglich, bzw. ich habe meine Prioritäten reduziert auf: Kinder, Beruf, Wohnung, Haushalt.
Das soll jetzt keine Beschwerde sein, ich bin so zufrieden,und wie mir geht es vielen. Für Hobbies ist da kein Platz.

Grüße von
Blümchen

hallo blümchen,

das wichtigste zuerst:

Das soll jetzt keine Beschwerde sein, ich bin so zufrieden,und
wie mir geht es vielen. Für Hobbies ist da kein Platz.

genau, also kämst du nicht auf die idee zum traumgewicht zu joggen und solltest du doch einmal joggen könntest du dazu ja eine ‚analoge‘ einstellung haben wie zu deinen kindern; die hast du ja auch nicht ‚um - zu‘ sondern weil du sie hast und weil es gut ist. genau diesen unterschied in der einstellung, der war mir wichtig.
würdest du deine kinder haben um-zu, würdest du sie an tabellen messen würde sich auch dein verhältnis zu ihnen ändern, ich vermute nicht zum positiven.

und genauso wie beim joggen frage ich mich, abegsehen von dem problem mit der einstellung, in beiden fällen ist es einfach nicht sinnvoll & dem thema angebracht ‚es‘ an tabellen zu messen. WARUM TUT ES DANN DIE HALBE WELT?

wie kommst eine berufstätige mutter zur arbeit? wäre laufen
radfahren eine ‚gehbare‘ alternative?

Ich komme mit dem Auto zur Arbeit. Vorher liefere ich den
Kleinen im Kindergarten ab und danach den Großen in der
Grundschule. Natürlich könnte ich auch mit beiden Kindern
nebst Schulranzen, Kindergartentasche und diversem anderen
Pröll Fahrrad fahren :wink:

hm. ok, du machst es einem aber mit deiner realität echt schwer …:wink:
aber ich lasse nicht locker (evtl. weil ich heute früh rippengeprellt nicht schwimmen konnte, da werde ich missionarisch :wink::
ja, du könntest radeln, es hat gute anhänger (hab’ ich mir sagen lassen…) und ich kenne zumindest eine 3kindrige voll-familie (papa & mama) wo ausschliesslich geradelt wird weil abischtsvoll kein auto vorhanden.

ich gebe zu, wenn du in zb. frankfurt wohnst, vorstandssprecherin der dt. bank bist, dann wird das verkehrstechnisch und optisch-erscheinungstechnisch ein kleines problem (aber ich vermute: die dt. bank hat duschen und was zum umkleiden ? :wink:.

was machst eine berufstätige mutter abends?

Sie kümmert sich um ihre Kinder (bastelt und spielt z.B. mit
ihnen, hört sich an, was sie so alles erlebt haben), geht
einkaufen, macht den Haushalt, bügelt Wäsche, kocht etc.

hm…ich merke, mein mssionarisches geht mir jetzt gleich selber aufn keks, aber hier noch ein letztes: das was du schilderst ist ja eine alterskombi deiner kurzen wo die evtl. einmal in der woche der mami für 1h zum joggen freigeben? oder frau organisiert sich mit anderen zur kinderbehütung während sport?

wenn du bei der dt. bank arbeitest (wie komme ich da eigtl,. drauf ? :wink: kannst du dir auch für einmal die woche einen babysitter…

ok, ich halte dien klappe, aber du siehst, wenn sich die prioritäten verschieben findet sich auch eine lösung…aka: wo ein wille…weg etc.

so long,

stefan

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Joggen zum Traumgewicht ?
Hallo Stefan,

ich finde es richtig niedlich, dass du dir so viele Gedanken um mich machst.
Aber um dir deinen Seelenfrieden wiederzugeben: Ich absolviere gerade eine Ausbildung zur Übungsleiterin (Breitensport). Die findet an den Wochenenden statt, und die Kinder sind in der Zeit bei den Großeltern und werden maßlos verwöhnt!

Schönes Wochenende
wünscht dir Blümchen

Hi
vergiss all die graue Theorie.
Deine Frage ist pauschal, daher nicht zu beantworten. Und wenn,
dann eben nur mit pauschalen Theorien.
Also sage ich Dir einfach, was bei mir passiert ist.
Pure Praxis.
Ich hatte 133 kg.
Bei 1,87m.
Zuviel also.
Ich war mal Leistungssportler und habe dann aufgehört mit Sport aber
eben normal (!) weitergegessen.
Ergebnis:
Ich bin aufgegangen wie ein Hefeteig.
Also habe ich angefangen. Gehen und Laufen gemischt, bis ich 30
Minuten am Stück laufen konnte.
Dann habe ich es weiter gesteigert. Am Ende bin ich 2x die Woche 1
Stunde gelaufen und 4 mal 30 Minuten, so zum Aufwachen.
Parallel dazu habe ich mein Essen leicht umgestellt.
1 anstelle von 2 Brötchen zum Frühstück usw.
Ich habe leicht abgenommen. Nach einiger Zeit hat mein Körper dann
umgesetllt. Er wollte keine Croissants mehr, kein Kuchen. Er wollte
Obst, Früchte, usw.
Ich brauchte nicht hungern oder leiden. Der Körper wollte es einfach
und ich habe ihm gegeben was er wollte.
So habe ich in 8 Monaten 18 kg abgenommen. Nicht viel, aber langsam,
kontinuierlich und der Gesundheit nicht schadend.
Wenn ich nicht gejoggt bin, wollte ich was anderes essen :smile:

Noch was: Die Hochgefühle, die man beim längeren Joggen ab und an
bekommt (ich habe sie nicht immer bekommen) spronen an, machen
süchtig und sind einfach sensationell. NEIN, nicht besser als Sex,
aber trotzdem sehr sher angenehm.

Noch was. Es gabe eine Zeit, da habe ich nicht gejoggt, gegessen wie
blöd und trotzdem abgenommen. Das war als ich meine Frau
kennengelernt habe. Wir haben uns im Urlaub kennengelernt. Jeden Tag
8 Stunden Sight seeing. Ich wollte nicht als Schlapphans dastehen,
wollte ihr imponieren. Also habe ich mitgemacht.
Ergebnis: Kein Jogging, und trotzdem abgenommen.

So, noch ne Erfahrung die ich selber gemacht habe.
Ich bin 1 Jahr lang ins Fitness Center gegangen. 2 mal die Woche
Krafttraining, 3x die Woche Kardio. Ich habe sehr konsequent
trainiert. Ich habe nicht abgenommen, mein Fettanteil war derselbe
und der Gürtel war immer noch auf demselben Loch. Erst als ich
anfing, meine Ernährung umzustellen, habe ich abgenommen.

Es heisst in der grauen Theorie oftmals: Erhährung macht 60%. Das
kann ich bestätigen.

Meine 10 Cent
Kay

Hallo bei einem schnellen langen spaziergang kommt man schneller an seine Traumfigur!!

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