Hallo
darf ich ehrlich sein? Ich halte Deine Anfrage für einen
Versuch, eine Buchhaltung in Excel nachzubasteln. Davon rate
ich Dir aber -d-r-i-n-g-e-n-d- ab.
Würde ich nicht tun, mein Unternehmen ist eine Kapitalgesellschaft und ich bin Geschäftsführender Gesellschafter, von daher würde für mich persönlich nichts anderes als eine Datev-Kompatible doppelte Buchhaltung in Frage kommen.
Es geht hier tatsächlich nicht um eine Firmenverwaltung, sondern eine Kostenverteilung eines *nicht* eingetragenen Vereins, der sich mit Motorrädern und politischen Einstellungen befasst.
Da der „Verein“ nicht eingetragen ist, handelt es sich allenfalls um eine GbR mit dem Ziel Motorrad zu fahren … und legitimiert ggf. das Bier/Alster am Abend bei einer Ausfahrt 
Wenn Du selber was machen willst, nimm Access. Aber bitte
nicht Excel.
Wenn Buchhaltung … lieber nicht selber stricken, für wenige Cent … Euro gibt es gute EA-Software, teilweise sogar gute Bilanz-Fähige Software.
Buchhaltungsregeln kannst (und solltest) Du wissen, aber nicht
beherrschen.
Jo, die Regeln des Finanzamtes kenne ich (natürlich ohne Steuerberater zu sein) und regel meine Buchhaltung seit ca. 30 Jahren entweder selbst, oder über externe Buchhalter …
Deshalb rate ich Dir zum Erwerb einer beliebigen
Buchhaltungssoftware, die zu Deinem Betrieb paßt.
Interessanter Aspekt … frage mich grade, ob es tatsächlich unterschiede gibt? Aber mag sein, dass meine Berufserfahrung noch nichts anderes gezeigt hat, ich habe 20 Jahre Software A verwendet und verwende jetzt Software B und ich hoffe, es wird weitere 20 Jahre sein
und ich muss mich nicht mehr umgewöhnen, werde ja langsam auch ein alter Mann …
Es gibt bspw. Unmngen an Freewarem. Bei denen weiß man
allerdings nicht, ob sie Deutschland-steuerlich korrekt
arbeiten.
Die Art der Software ist dem Finanzamt egal, Hauptsache, es ist nachvollziehbar!
-j-e-d-e-s- Jahr neu viel Geld.
Viel ist sicherlich „relativ“ mal abgesehen davon, kostet eine Buchhaltungssoftware nur dann neues/Updategeld, wenn wichtige Merkmale der Buchhaltung sich ändern, ist mir in den letzten 30 Jahren wohl nur aus Softwaregründen passiert, achja und bei der Euroumstellung, nun vielleicht haben wir bald Peseten … dann würde ich auch bereit sein mal ein Update zu kaufen
Schauen wir also, was Griechenland & Co. uns diesbezüglich bringen …
Wenn meine Hypothese über Deine Geschätstätigkeit stimmt, rate
ich Dir zu einer Software aus der 2. Alternative. Beschäftige
Dich damit, mach Deine Buchhaltung für ein, zwei
Geschäftsjahre damit und überlege dann weiter.
Trifft nun auf mich nicht wirklich zu, halte ich aber ernsthaft für einen gefährlichen Tipp, es sollten schon Buchhaltungsgrundkenntnisse vorhanden sein, bevor man so etwas selbst in die Hand nimmt, ich möchte jedenfalls bei vielen Berufen nicht den „Inhabern“, ggf. „Geschäftsführern“ zumuten sich statt mit Bereichsbehandlung sich mit Unsinn wie Buchhaltung zu beschäftigen, jeder Geschäftstätige sollte grundsätzlich bei seinen eigenen Leisten bleiben. Letztlich sind BuchhalterInnen meist günstig aus den regionalen Zeitschriften zu bekommen.
Mir geht es jetzt eigentlich darum, bei einer variablen Anzahl von Wochenberichten im Journal das sinnvoll einzutragen, mit einer Wenn()-Abfrage bekomme ich ja durchaus eine Verteilung in die Journalgruppen hin, aber leider ist ja die Menge der Eintragungen unterschiedlich und da hinkt natürlich die wenn() Geschichte, habe mich dann mit sverweis() beschäftigt, kam dann aber auch nicht auf eine Lösung.
Wenn denn hier schon keiner helfen möchte, könnte mir ja auch ein Tipp reichen unter welchen Befehlen ich mal nachschlagen könnte?!
LG
Knud