Journalismus - Schule vs. Studium vs. Stiftung

Hallo,

ich mache nächstes Jahr mein Abi und möchte Journalistin werden. Bin auch schon ganz praktisch aktiv usw., die Geschichten kenne ich schon. Ich habe mich im Netz auch schon umgehört, was ich für Ausbildungsmöglichkeiten habe. Neben den bekannten Sachen wie Journalistenschule und Studium mit nachträglichem Volo gibt es da dann noch so Sachen, wie es z.B. die Konrad Adenauer anbietet: Da erfolgt die Ausbildung neben einem normalen Studium in SEminaren in den Semesterferien. Sowas würde mich sehr reizen, weil es auf Stipendienbasis funktioniert (d.h. ich kann studieren und bekomme trotzdem Geld in Form des Stipendiums). Ich habe da nur ein paar Bedenken,weil es sowas ja eine Ausnahme darstellt und man außer bei der KAS nichts darüber liest. Hat jemand Erfahrung damit oder kann mir eine professionelle Einschätzung geben?

Lena

Servus Lena,

hab die Erfahrung gemacht, dass die Journalistenschule keinen besonders guten Ruf hat…zu viel Geschichte…zu wenig Praxisausbildung.
Am wichtigsten ist und bleibt die Praxis!!!
Also mach ruhig die Seminare und nebenbei viele Berichte/Beiträge/Reportagen…usw. für die Art von Medium für welches du dann mal arbeiten möchtest.

Beste Grüße,
Mo

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Hallo Mo,

Danke schön, das mit den Schulen habe ich auch gehört („Scheiß Elite“, ein Chefredakteur ehem… :smiley:), deswegen bin ich da auch etwas skeptisch ob ich mir son Stress überhaupt machen soll… und das Studium soll ja die beste Zeit im Leben sein :smile:

Grüße,
Lena

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