JPG nach TIFF

Hi!

Ein Bild, das bisher im JPG-Format vorliegt, soll jetzt über eine Digitaldruckmaschine gedruckt werden. Laut der Druckfirma muss das Bild im TIFF-Format abgeliefert werden, da JPGs zwar für die Anzeige auf dem Bildschirm geeignet sind, nicht aber für einen qualitativ ansprechenden Druck.

Frage also: Macht die Konvertierung des Bildes von JPG nach TIFF Sinn oder muss das Originalbild erneut über einen Scanner eingelesen und direkt als TIFF gespeichert werden?

Grüße
Heinrich

Hallo Heinrich,

Frage also: Macht die Konvertierung des Bildes von JPG nach
TIFF Sinn

Nein. JPEG ist ein komprimiertes Bild, dabei gehen informationen verloren, beim Rückwandeln in TIFF können diese nicht wieder hervorgezaubert werden.

oder muss das Originalbild erneut über einen Scanner
eingelesen und direkt als TIFF gespeichert werden?

JA

MfG Peter(TOO)

Hi,

Frage also: Macht die Konvertierung des Bildes von JPG nach
TIFF Sinn oder muss das Originalbild erneut über einen Scanner
eingelesen und direkt als TIFF gespeichert werden?

Ich schliesse mich Peter an. Achte jedoch darauf, das Bild auch als TIFF unkomprimiert abzuspeichern - TIFF kann auch Komprimierung, u.a. eines der JPEG-Komprimierungsverfahren, womit Du dann den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben hättest :smile: Die entsprechenden Einstellungen findest Du normalerweise in dem verwendeten Grafikprogramm bzw. der Scannersoftware.

Gruß,

Malte.

Hi!

Ein Bild, das bisher im JPG-Format vorliegt, soll jetzt über
eine Digitaldruckmaschine gedruckt werden. Laut der Druckfirma
muss das Bild im TIFF-Format abgeliefert werden, da JPGs zwar
für die Anzeige auf dem Bildschirm geeignet sind, nicht aber
für einen qualitativ ansprechenden Druck.

Kann man so nicht sagen. Ich nehme an, dass die Druckerei Probleme beim rippen vermeiden möchte. Wenn das Bild nicht zu stark komprimiert wurde kann man dieses durchaus in TIFF konvertieren. Die Daten die beim Komprimieren verloren gegangen sind kommen allerdings nicht wieder. Knackpunkt der ganzen Geschichte ist eben wie stark das Bild komprimiert wurde.

Frage also: Macht die Konvertierung des Bildes von JPG nach
TIFF Sinn oder muss das Originalbild erneut über einen Scanner
eingelesen und direkt als TIFF gespeichert werden?

Falls die Komprimierung zu stark war - neu einscannen.

Gruß
mp

Ein Bild, das bisher im JPG-Format vorliegt, soll jetzt über
eine Digitaldruckmaschine gedruckt werden. Laut der Druckfirma
muss das Bild im TIFF-Format abgeliefert werden…

Hallo,

dann schliesse ich mich mal grundsätzlich der Meinung von Magnus an. Vor „vielen“ Jahren (vielleicht 10), als die Qualität der Reproduktion noch einen höheren Stellenwert hatte als heute, galt es als Todsünde, einmal komprimierte Bilder (zu belichten und) zu drucken. Heute ist es bedingt durch die digitale Datenübertragung zwischen Kunden, Agenturen, Reprohäusern und Druckereien gang und gäbe , für den Druck bestimmte Bilddateien komprimiert auszutauschen.

Natürlich haben sich dabei Standards durchgesetzt, eben die JPEG-Komprimierung in maximaler Qualität , wie sie z.B. von Photoshop oder Image-Servern wie Helios erzeugt wird. Das Dateiformat ist dabei zweitrangig, solange es die Komprimierung unterstützt.

Beispiel: Die Bilder eines vor kurzem in die Schlagzeilen geratenen Kaufhauskonzerns, die für die Produktion von Versandhauskatalogen bestimmt sind, werden natürlich schon bei der Aufnahme komprimiert und in Online-Bilddatenbanken eingepflegt. Von dort werden sie von den produzierenden Druckvorstufenbetrieben per FTP heruntergeladen, bearbeitet und den (Tief-)Druckern (unkomprimiert) zur Verfügung gestellt. Zur Archivierung werden die endkorrigierten Tiffs dann wieder in EPS-Jpeg gewandelt und in die Datenbank hochgeladen.

Die zweifache Komprimierung lässt sich bei dieser webbasierten Produktionsweise nicht vermeiden. Niemand bestreitet, dass es dabei zum Qualitätsverlust kommt, entscheidend ist jedoch: Man erkennt ihn visuell nicht. - Und schliesslich kommt es auch auf das Bildmotiv selbst an. Einer bunten Wald- und Wiesenabbildung wird kein „Normalsichtiger“ die mehrfache oder eine qualitiv etwas schlechtere Komprimierung ansehen. Erst recht nicht, wenn es als Titelbild für das lokale Kaninchenzüchtervereinsblatt auf bescheidenem Papier gedruckt wird. Bei der Modellbroschüre eines Autoherstellers, dessen Fahrzeuge mit edlem Lack und feinen Haarlinien auf teurem Kunstdruckpapier abgebildet sind, sieht die Sache natürlich etwas anders aus.

Zum Schluss: Vor einigen Tagen las man hier die Frage nach der Umwandlung eines Tiffs in PDF, weil eine (andere) Druckerei „nur PDF annehmen“ wollte. Zu jener und zur jetzigen Anfrage fällt mir noch weiterer Hinweis ein, und der lautet: Schleunigst den Druckdienstleister wechseln!

Ich habe nichts gegen standardisierte Workflows. Dazu gehören auch Vorgaben, wie der Kunde seine Daten im Idealfall anliefern sollte. Aber eine Druckerei, ob digital oder konventionell, die ihre Kunden mit solch einfachen Dateikonvertierungen im Regen stehen lässt - und in beiden Postings ging es um genau ein Bild - gehört abgeschossen! Da stimmt irgendwas mit dem Service nicht.

Gruss,
Andreas

Hi,

stimme Andreas zu! Ergänzend zum Beispiel: „Wird keiner merken“ eine kleine Anekdote: Es ist auch schon passiert, dass in Massenmailings bestimmter Großunternehmen die Layout-JPGs gedruckt wurden, weil vergessen wurde, diese gegen die HiRes auszutauschen. Wer graphisch nicht geschult ist bzw. ein Auge für bestimmte Feinheiten hat, wird diesen Fehler nicht sofort bemerken - und wurde auch nicht! :wink:

Insbesondere in der Welt von Kaufhausprospekten, Wurfsendungen etc. ist die Qualität sowieso nicht so hoch wie bei einem Kunstdruck. Es hängt also auch von deiner Zielgruppe ab, wie hochqualitativ das Ergebnis sein soll.

Gruß
Falke

Hallo,

Frage also: Macht die Konvertierung des Bildes von JPG nach
TIFF Sinn oder muss das Originalbild erneut über einen Scanner
eingelesen und direkt als TIFF gespeichert werden?

Ich schliesse mich Peter an. Achte jedoch darauf, das Bild
auch als TIFF unkomprimiert abzuspeichern - TIFF kann auch
Komprimierung,

Was heißt hier auch?

u.a. eines der JPEG-Komprimierungsverfahren,

JPG macht keine Daten_kompression_ sondern vor allem Daten_reduktion_

Daß TIFF auch Reduktion macht, war mir bislang neu (und ich zweifele das mal einfach so an).

Gruß,

Sebastian

Daß TIFF auch Reduktion macht, war mir bislang neu (und ich
zweifele das mal einfach so an).

TIFF ist ein Format, das sehr viele „Optionen“ ermöglicht, ich kenne nur TIFF6 genauer, aber meines Wissens nach ist die JPEG-Komprimierung schon sehr lange möglich, da hilft kein zweifeln.
Dadurch das viele Erweiterungen möglich sind, kann es zu Problemen führen, wenn die Erweiterung nicht von allen Programmen übernommen wird. Zumindest früher sind einige Programme an CMYK- oder JPEG-TIFFs gescheitert.

DW.

Hallo,

Frage also: Macht die Konvertierung des Bildes von JPG nach
TIFF Sinn oder muss das Originalbild erneut über einen Scanner
eingelesen und direkt als TIFF gespeichert werden?

Ich schliesse mich Peter an. Achte jedoch darauf, das Bild
auch als TIFF unkomprimiert abzuspeichern - TIFF kann auch
Komprimierung,

Was heißt hier auch?

u.a. eines der JPEG-Komprimierungsverfahren,

JPG macht keine Daten_kompression_ sondern vor allem
Daten_reduktion_

Daß TIFF auch Reduktion macht, war mir bislang neu (und ich
zweifele das mal einfach so an).

Hi Sebastian,
du hast beim TIFF sehr wohl die Möglichkeit der Komprimierung. Man kann das TIFF mit JPG-Komprimierung speichern oder LZW-Komprimiert. LZW hat den Vorteil, dass dieses Verfahren ohne Qualitätsverlust funktioniert.

Grüßle
Magnus

Mensch, Andreas!

Du schreibst ja wirkliche Fachartikel!

Ich bin erstaunt. :wink:

[…]
Zur Archivierung werden die endkorrigierten Tiffs
dann wieder in EPS-Jpeg gewandelt und in die Datenbank
hochgeladen.
[…]

Tja, so sinn’se halt: immer alles aufheben müssen. *g*

Ich habe nichts gegen standardisierte Workflows. Dazu gehören
auch Vorgaben, wie der Kunde seine Daten im Idealfall
anliefern sollte. Aber eine Druckerei, ob digital oder
konventionell, die ihre Kunden mit solch einfachen
Dateikonvertierungen im Regen stehen lässt - und in beiden
Postings ging es um genau ein Bild - gehört
abgeschossen! Da stimmt irgendwas mit dem Service nicht.

Service ist, wenn nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Kunden Zuckerbrot und Peitsche bekommen.

In diesem Sinne… :smiley:)

CU DannyFox64

Hi, Heinrich!

Ein Bild, das bisher im JPG-Format vorliegt, soll jetzt über
eine Digitaldruckmaschine gedruckt werden. Laut der Druckfirma
muss das Bild im TIFF-Format abgeliefert werden, da JPGs zwar
für die Anzeige auf dem Bildschirm geeignet sind, nicht aber
für einen qualitativ ansprechenden Druck.

Lass’ Dir bitte von der Druckerei die genauen Daten/Optionen (besser vielleicht: deren Obligatorisches) nennen, z.B.:

  • Auflösung des Bildes DPI und dadurch physische Grösse auf dem Papier
  • TIFF-Kompression (LZW, Packbits oder gar unkomprimiert… usw.)
  • TIFF-Kanäle (3-Farben: RGB oder 4-Farb: CMYK)

Frage also: Macht die Konvertierung des Bildes von JPG nach
TIFF Sinn oder muss das Originalbild erneut über einen Scanner
eingelesen und direkt als TIFF gespeichert werden?

Je nach Art des Bildes und der gewählten Kompression des JPEG-Bildes, kann das vorliegende Bild u.U. ausreichen. Für einen Andruck auf Laser-Printer langten bei mir beispielsweise dem Repro-Betrieb durchaus 150 dpi für das CD-Cover einer Kleinserie. Allerdings hatte ich in der verwendeten Bildbearbeitung auch mit 97% Qualität bei hoher Auflösung (4:4:4) gespeichert.

Aber es kommt letztlich auf den Verwendungszweck Deines Fotos an…

IMNSHO: Erst mit der Druckerei konkret abstimmen. :wink:

CU DannyFox64

Hallo,

Daß TIFF auch Reduktion macht, war mir bislang neu (und ich
zweifele das mal einfach so an).

TIFF ist ein Format, das sehr viele „Optionen“ ermöglicht, ich
kenne nur TIFF6 genauer, aber meines Wissens nach ist die
JPEG-Komprimierung schon sehr lange möglich, da hilft kein
zweifeln.

Oh, dann habe ich jetzt wirklich etwas dazugelernt. Ich dachte immer TIFF sein verlustfrei, und damit Kompression und keine Daten_reduktion_, wie es bei JPEG der Fall ist.

Auf die Unterscheidung wollte ich bei dem Betreff hinaus.

Dadurch das viele Erweiterungen möglich sind, kann es zu
Problemen führen, wenn die Erweiterung nicht von allen
Programmen übernommen wird. Zumindest früher sind einige
Programme an CMYK- oder JPEG-TIFFs gescheitert.

Okay. Ich habe mal nachgesehen. The GIMP hat tatsächlich die Option TIFF als JPEG zu speichern. Das war bislang[1] nicht so.

Gruß,

Sebastian

[1] Debian Woody ist ja nicht gerade für Versionitis bekannt, aber GIMP lief noch lange in der SuSE 6.2-Version bei mir.

HAllo

TIFF ist ein Format, das sehr viele „Optionen“ ermöglicht, ich
kenne nur TIFF6 genauer, aber meines Wissens nach ist die
JPEG-Komprimierung schon sehr lange möglich, da hilft kein
zweifeln.

Oh, dann habe ich jetzt wirklich etwas dazugelernt. Ich dachte
immer TIFF sein verlustfrei, und damit Kompression und keine
Daten_reduktion_, wie es bei JPEG der Fall ist.

Wenn schon nitpicking, dann richtig.
JPEG hat beides, Datenreduktion, aber auch -Kompression. Wenn sie einfach nur Daten weglassen würden, dürfte die Qualität bei den Dateigrössen deutlich schlechter sein. Nach der Zusammenfassung von Pixel werden anschliessend Kompressionsmechanismen genutzt um den Vorteil aus der Angleichung von Pixeln zu vergrössern.
Darum ist meiner Ansicht nach bei beiden Verfahren richtig von Kompression zu reden, wobei JPEG das ganze durch Reduktion verstärkt.
Wenn auch nicht absolut richtig, halte ich es für sinnvoll die üblichen Bezeichnungen verlustfreie und verlustbehaftete Komprimierung zu verwenden.

Gruß, DW.

Hi!

Lass’ Dir bitte von der Druckerei die genauen Daten/Optionen
(besser vielleicht: deren Obligatorisches) nennen,
z.B.:

  • Auflösung des Bildes DPI und dadurch physische Grösse auf
    dem Papier

Das Bild (kam als JPG vom Auftraggeber) ist ein 10 x 15 cm großes Schwarz-Weiß-Foto und soll in Originalgröße auf einem Flyer erscheinen. Das JPG hat eine Größe von 1200 x 1800 Pixel bei 294 x 294 dpi Auflösung mit Farbformat 8 Bit Graustufen. Logischerweise hat das TIFF (LZW) nach Konvertierung die gleichen Daten. Ist die Datei also digitaldruckfähig (90 gr/qm weiß, holz- und recyclingfrei nach DIN 9706)?

Grüße
Heinrich

Danke allen!
Hi!

Erst einmal ein dickes Danke an alle, die mir hier geholfen haben. Ich werde mich wohl doch nocht irgendwann so richtig in die Thematik „Digitale Bildbearbeitung“ reinknien müssen (dabei habe ich das jetzt nur vertretungsweise übernommen).

Hat jemand eine Buchtip für die Feinheiten parat?

Grüße
Heinrich

Morgen, Danny,

Tja, so sinn’se halt: immer alles aufheben müssen. *g*

tatsächlich ist der Einwand so unberechtigt nicht. Ich schätze mal, dass maximal fünf Prozent der Bilder in Folgewerbemitteln wiederverwendet werden. Der Rest speichert lustig vor sich hin. Und immerhin werden dafür Kapazitäten im zweistelligen Terabytebereich zur Verfügung gestellt.

Service ist, wenn nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die
Kunden Zuckerbrot und Peitsche bekommen.

Wenn das Peitschenschwingen darin besteht, durch Beratung aus einem dummen Kunden einen etwas schlaueren zu machen, damit der beim nächsten Mal mit den „richtigen“ Daten antanzt, ist das ja in Ordnung. Wenn ich allerdings mit einem Spruch, wie er im Ausgangsposting erwähnt wurde, nach Hause geschickt werde, trage ich mein „für den hochqualitativen Druck ungeeignetes JPEG“ eben zum nächsten Drucker.

Der braucht 30 Sekunden, um das Teil von seiner hoffentlich vorhandenen Preflight-Software für die Dateneingangskontrolle prüfen zu lassen. Dann sieht er, das Bild hat 294 dpi, wird im Format 10x15 1:1 gedruckt - und gut ist. Zu diesem Zeitpunkt ist aus dem JPEG natürlich schon längst ein TIFF geworden, weil der schlaue Drucker, bei dem wir ja jetzt sind, das Bild von Anfang an in den richtigen Hotfolder eingefüllt hat.

Zu deiner Anfangsbemerkung werde ich mich nicht weiter äussern. Als Strafe erscheint mir das Trinken einer Flasche Schwarzkümmelöl auf ex allerdings mehr als gerechtfertigt. Schreib mir, dass du dich danach elend gefühlt hast und jetzt aufrichtig bereust.

Schönen Gruss :wink:
Andreas

  • Auflösung des Bildes DPI und dadurch physische Grösse auf
    dem Papier

Das Bild (kam als JPG vom Auftraggeber) ist ein 10 x 15 cm
großes Schwarz-Weiß-Foto und soll in Originalgröße auf einem
Flyer erscheinen. Das JPG hat eine Größe von 1200 x 1800 Pixel
bei 294 x 294 dpi Auflösung mit Farbformat 8 Bit Graustufen.
Logischerweise hat das TIFF (LZW) nach Konvertierung die
gleichen Daten. Ist die Datei also digitaldruckfähig (90 gr/qm
weiß, holz- und recyclingfrei nach DIN 9706)?

Zur letzten Frage: könnte digitaldruckfähig sein (habe keine pers. Erfahrung damit). Bei ca. 300 dpi kommt das auf ca. 4 x 6 Zoll (10 x 15 cm) auf Papier raus.

Da Du doch die Daten hast, warum fragst Du nicht nochmal bei der Druckerei?

CU DannyFox64

Guten Tag, Andreas!

[…]

Sehe ich auch so. :smile:

Zu deiner Anfangsbemerkung werde ich mich nicht weiter
äussern. Als Strafe erscheint mir das Trinken einer Flasche
Schwarzkümmelöl auf ex allerdings mehr als
gerechtfertigt. Schreib mir, dass du dich danach elend gefühlt
hast und jetzt aufrichtig bereust.

Na, na, na! Wieso sollte denn gerade ich das machen müssen?

(Und ich sehe ja ein, dass Du fachlich fundierte Kenntnisse hast.)

Grüsse durch’s Netz der Netze,

CU DannyFox64