Also was die UPD (Unsozial-Demokratische Partei Deutschlands) mit den Grünen Verrätern da verbrechen möchten ist ja schon schlimm - aber wenigstens bin ich es nicht schuld. Naja, ehrlich gesagt ist es nun auch wieder nicht SO schlimm - spätestens bei der nächsten Wahl weiß da keiner mehr was von.
Also was die UPD (Unsozial-Demokratische Partei Deutschlands)
mit den Grünen Verrätern da verbrechen möchten ist ja schon
schlimm - aber wenigstens bin ich es nicht schuld. Naja,
ehrlich gesagt ist es nun auch wieder nicht SO schlimm -
spätestens bei der nächsten Wahl weiß da keiner mehr was von.
Deutschland ist nun mal pleite, das kann man drehen und wenden wie man will, keine Partei der Welt kann daran was ändern. Das hat mit nicht eingehaltenen Wahlverversprechen nichts zu tun, daran ist der Wähler selbst schuld, weil die Vergangenheit hier und in anderen Ländern nun mal gezeigt hat, dass nicht der gewählt wird, der die Wahrheit sagt, sondern derjenige der die besten Versprechen gibt.
So blöd es sich nun mal anhört, solange der Wähler seiner Einstellung nicht ändert, bleiben Enttäuschungen nach der Wahl auch nicht aus - das hat mit „unsozial“ und „grüne Verräter“ erstmal gar nichts zu tun.
Deutschland ist nun mal pleite, das kann man drehen und wenden
wie man will, keine Partei der Welt kann daran was ändern.
Abgesehen davon, dass du hier irren musst, wenn man sich den letzten Bericht des Steuerzahlerbundes ansieht und sieht, für was für einen sinnlosen Sch… dieses marode Land hier noch Geld verschwenden kann, handelt die „Regierung“ entgegen aller Gutachten und Ratschläge jeglicher Wirtschaftsfachleute. Wenn man Arbeitsplätze schaffen/erhalten und Wirtschaft und Konsum anregen will, muss man dafür sorgen, dass die Leute MEHR Geld zur Verfügung haben - und nicht noch weniger.
Das hat mit nicht eingehaltenen Wahlverversprechen nichts
zu tun, daran ist der Wähler selbst schuld, weil die
Vergangenheit hier und in anderen Ländern nun mal gezeigt hat,
dass nicht der gewählt wird, der die Wahrheit sagt, sondern
derjenige der die besten Versprechen gibt.
Geb ich dir Recht - so viel zum Thema „mündige Bürger“.
Deswegen sag ich ja, dass ich froh bin, diesen Haufen nicht gewählt zu haben (ob es besser gewesen wäre, Bayern-Ede als Kanzler zu haben, weiß ich allerdings auch nicht). Mir geht einfach furchtbar auf den Keks, dass man sich als Politiker in diesem Land scheinbar alles herausnehmen kann - der DDM (dummmer Deutscher Michel) kriegt eh nichts mehr mit.
Es geht kein Aas mehr auf die Straße, alle hocken nur noch in ihrem beschaulichen Häuschen und gucken dämlich glotzend und schulterzuckend zu, wie die Herren, die sich zum Januar erst einmal wieder ihre Diäten erhöhen mussten (meine letzte Lohnerhöhung liegt sage und schreibe etwa 10 Jahre zurück), die Scheiße in die Wohnung schaufeln.
Gruß
Hallo,
dass Du Dir das gefallen lässt, spricht allerdings nicht gerade für ein politisches Bewusstsein. Trete doch erst mal für Deine eigenen Rechte ein! Statt sich darüber aufregen, dass die Leute nicht auf die Strasse gehen, solltest Du nach 10 Jahren ohne Lohnerhöhung Deinem Chef die Faust auf den Tisch schlagen . . .
(meine letzte Lohnerhöhung liegt sage und schreibe etwa 10 Jahre zurück)
Und, nachdem wir jetzt alle wissen, dass Du entweder nichts zur Entscheidung beigetragen hast oder die Verlierer gewählt hast, was bringt uns dieses grossartige Posting für die Zukunft?
Jürgen
PS: Wie wärs mit konstruktiver Kritik, Nein-Sager haben wir momentan genug in der Opposition, denn meckern ist wirklich einfach…
Deutschland ist nun mal pleite, das kann man drehen und wenden
wie man will, keine Partei der Welt kann daran was ändern.Abgesehen davon, dass du hier irren musst, wenn man sich den
letzten Bericht des Steuerzahlerbundes ansieht und sieht, für
was für einen sinnlosen Sch… dieses marode Land hier noch
Geld verschwenden kann, handelt die „Regierung“ entgegen aller
Gutachten und Ratschläge jeglicher Wirtschaftsfachleute. Wenn
man Arbeitsplätze schaffen/erhalten und Wirtschaft und Konsum
anregen will, muss man dafür sorgen, dass die Leute MEHR Geld
zur Verfügung haben - und nicht noch weniger.
Wie sagte ein Kaberettist zur Situation der Deutschen:
Wir gehen über den Ku-Damm sehen dort ein Schaufenster mit einem Pelzmantel einer Flasche Champus und einer Dose Kaviar und fangen bitterlich an zu weinen: „Ich kann mir nur noch den Pelzmantel leisten!“
Die Krux in diesem Lande ist, daß seit jeher in Notzeiten gespart wird. Andere Länder wie Frankreich und Spanien geben in Notzeiten erst Recht Geld aus um in Sachwerte zu gehen. Der Deutsche geht ins Sparbuch und wartet in der Deflation wieder auf die Inflation, denn da muss das Geld dann weg, weil es weniger wert wird.
gruss
winkel
Und, nachdem wir jetzt alle wissen, dass Du entweder nichts
zur Entscheidung beigetragen hast oder die Verlierer gewählt
hast, was bringt uns dieses grossartige Posting für die
Zukunft?
Also jemandem, der sich so aufregt wie ich zu unterstellen, er habe nicht gewählt, ist ja schon witzig - aber CDU/CSU/FDP oder PDS als Verlierer der Wahl zu bezeichnen ist echt der Brüller. Die Verlierer der Wahl sind die Leute, die wieder mal an einer Steuerreform vorbeigeschlittert sind und die immer weniger Kohle in der Tasche haben, Verlierer sind Millionen von Arbeitslosen, Verlierer sind Kinder/Jugendliche, die auf staatliche Hilfen angewiesen sind, Verlierer sind Alte und Kranke …
Jürgen
PS: Wie wärs mit konstruktiver Kritik, Nein-Sager haben wir
momentan genug in der Opposition, denn meckern ist wirklich
einfach…
Konstruktive Kritik habe ich hier kund getan: STEUERN RUNTER - UNNÖTIGE, UNWIRTSCHAFTLICHE SUBVENTIONEN STREICHEN …, so wie´s alle, die auch nur etwas von Wirtschaft (nein, ich meine nicht Kneipe) verstehen, schon seit langem fordern.
Gruß
Wie sagte ein Kaberettist zur Situation der Deutschen:
Wir gehen über den Ku-Damm sehen dort ein Schaufenster mit
einem Pelzmantel einer Flasche Champus und einer Dose Kaviar
und fangen bitterlich an zu weinen: „Ich kann mir nur noch den
Pelzmantel leisten!“
Genau, nur das sich in diesem Lande immer weniger die Fahrkarte zu Ku-Damm leisten können. Was ich meine ist: Es gibt ein paar Menschen, die sich den Pelzmantel, die Flasche Champus UND die Dose Kaviar leisten können - und es gibt Leute, die sich weder das eine, noch das andere leisten können (und das ist die absolute Mehrheit in Deutschland). Aber es gibt kaum noch jemanden, der sich das eine ODER das andere leisten kann: Will heißen: Unser Mittelstand, der Jahre lang die Stütze unserer Gesellschaft gewesen ist, wurde von unseren Regierungen regelrecht hingerichtet (Großkonzerne werden subventioniert - kleine Handwerksbetriebe lässt man am ausgestreckten Arm verhungern).
Die Krux in diesem Lande ist, daß seit jeher in Notzeiten
gespart wird. Andere Länder wie Frankreich und Spanien geben
in Notzeiten erst Recht Geld aus um in Sachwerte zu gehen. Der
Deutsche geht ins Sparbuch und wartet in der Deflation wieder
auf die Inflation, denn da muss das Geld dann weg, weil es
weniger wert wird.
Mensch, da hast du aber auch Recht: Wenn man eh kein Geld mehr hat, kann man´s doch auch ausgeben. Was ist das den für ´ne Milchmännchenrechnung??? Bist du vielleicht Politiker??? Die denken auch in solchen Sphären.
gruss
winkel
Gruß
Hallo,
dass Du Dir das gefallen lässt, spricht allerdings nicht
gerade für ein politisches Bewusstsein. Trete doch erst mal
für Deine eigenen Rechte ein! Statt sich darüber aufregen,
dass die Leute nicht auf die Strasse gehen, solltest Du nach
10 Jahren ohne Lohnerhöhung Deinem Chef die Faust auf den
Tisch schlagen . . .
Wieviel Chefs soll ich denn da schlagen??? Ich arbeitete in den letzten 15 Jahren in diversen Kinderheimen (als Erzieher). In der Zeit sind neue Tarifverträge ausgehandelt worden - nur hat dummerweise immer MEHR GELD auch MEHR STEUERN geheißen. Im Endeffekt blieb von den Lohnerhöhungen nichts übrig. Seit ca. 8 Jahren haben meine Frau und ich nun sog. „Heimkinder“ bei uns zuhause wohnen und betreuen sie 365 Tage im Jahr und zur Not 24 Stunden am Tag (in der ganzen Zeit kein Wochenende oder Urlaub ohne die Kinder). Das ich für den Job ursprünglich mal etwa 500 DM mehr verdient habe, die mir durch Steuererhöhungen inzwischen gestrichen worden sind, hat mit meinem Chef eigentlich eher weniger zu tun (wenn wir die Löhne erhöhen, müssen wir die Tagespflegesätze auch erhöhen, werden wir von den Jugendämtern weniger belegt, sind wir nicht mehr wettbewerbsfähig, können wir die Zukunft der Mitarbeiter und - was noch viel schlimmer ist - der Kids nicht mehr gewährleisten. Soviel zum Thema „Auf den Tisch hauen“). Aber du hast Recht. Manchmal, vor allem in Vollmondnächten, da juckt´s mich schon mal. Da könnte ich zwar nicht meinen Chef, sondern bestimmte Politiker die Fäuste - nicht auf den Tisch, sondern ganz woanders hin, schlagen.
Gruß
Also jemandem, der sich so aufregt wie ich zu unterstellen, er
habe nicht gewählt, ist ja schon witzig - aber CDU/CSU/FDP
oder PDS als Verlierer der Wahl zu bezeichnen ist echt der
Brüller.
„Unterstellt“ habe ich nichts, das waren beim vorhandenen Informationsstand rein sachliche und korrekte Aussagen.
Die Verlierer der Wahl sind die Leute, die wieder mal
an einer Steuerreform vorbeigeschlittert sind und die immer
weniger Kohle in der Tasche haben, Verlierer sind Millionen
von Arbeitslosen, Verlierer sind Kinder/Jugendliche, die auf
staatliche Hilfen angewiesen sind, Verlierer sind Alte und
Kranke …
Wenn Du meine Postings hier gelesen hättest, wüsstest Du, dass ich da durchaus zum Teil mit Dir mitgehe… Wobei ich es nicht mit einer Partei in Verbindung bringe, da auch die Gegen-„Fraktionen“ sich nicht gerade in besonderer Problemlösungskreativität ergangen haben und ergehen.
Konstruktive Kritik habe ich hier kund getan: STEUERN RUNTER -
UNNÖTIGE, UNWIRTSCHAFTLICHE SUBVENTIONEN STREICHEN …, so
wie´s alle, die auch nur etwas von Wirtschaft (nein, ich meine
nicht Kneipe) verstehen, schon seit langem fordern.
Hast Du auch weiterhin nicht, da das IMHO pauschale Stammtischargumente sind…
Gruß
Jürgen
Wie sagte ein Kaberettist zur Situation der Deutschen:
Wir gehen über den Ku-Damm sehen dort ein Schaufenster mit
einem Pelzmantel einer Flasche Champus und einer Dose Kaviar
und fangen bitterlich an zu weinen: „Ich kann mir nur noch den
Pelzmantel leisten!“Genau, nur das sich in diesem Lande immer weniger die
Fahrkarte zu Ku-Damm leisten können. Was ich meine ist: Es
gibt ein paar Menschen, die sich den Pelzmantel, die Flasche
Champus UND die Dose Kaviar leisten können - und es gibt
Leute, die sich weder das eine, noch das andere leisten können
(und das ist die absolute Mehrheit in Deutschland). Aber es
gibt kaum noch jemanden, der sich das eine ODER das andere
leisten kann: Will heißen: Unser Mittelstand, der Jahre lang
die Stütze unserer Gesellschaft gewesen ist, wurde von unseren
Regierungen regelrecht hingerichtet (Großkonzerne werden
subventioniert - kleine Handwerksbetriebe lässt man am
ausgestreckten Arm verhungern).
Was du beschreibst, ist wohl in jeder Volkswirtschaft so. Das was ich beschrieb, war eher das Jammern auf hohem Niveau.
Wieso muß ein „Normalverdiener“ sich einen Mercedes kaufen können. Weil er den Anspruch hat! Nicht weil es zu seinem Budget passt. das ist das Problem. Wären alle „genügsamer“, dann könnten sie konsumieren und sparen.
Die Krux in diesem Lande ist, daß seit jeher in Notzeiten
gespart wird. Andere Länder wie Frankreich und Spanien geben
in Notzeiten erst Recht Geld aus um in Sachwerte zu gehen. Der
Deutsche geht ins Sparbuch und wartet in der Deflation wieder
auf die Inflation, denn da muss das Geld dann weg, weil es
weniger wert wird.Mensch, da hast du aber auch Recht: Wenn man eh kein Geld mehr
hat, kann man´s doch auch ausgeben. Was ist das den für ´ne
Milchmännchenrechnung??? Bist du vielleicht Politiker??? Die
denken auch in solchen Sphären.
Wer hat denn kein Geld mehr?
Die, die für Notzeiten sparen und in Notzeiten erst recht nicht das Geld ausgeben?
Oder vielleicht die, die in „guten“ Zeiten Kredite aufgenommen haben um Luxusbedürfnisse zu befriedigen und jetzt geht denen die Luft aus?
Oder die, die mit dem Mercedes 5 km zur Arbeit fahren und sich nicht ausrechnen können, daß es mit dem Fahrrad oder Bus und Monatskarte günstiger wäre?
Die, die mit Stadtwasser den Rasen sprengen, wenn es länger als 5 Stunden nicht geregnet hat?
Die, die meinen das Wohnzimmer müßte 60qm haben und sich dann an Heizung dumm und dämlich zahlen?
Was ich sagen will, jeder ist doch der Meinung, er müßte sich alles leisten können. Muß er das?
Die die sozialhilfe bekommen, die leben von dem Geld was ihnen zur Verfügung steht und geben es zu 100% aus. Die die sparen meinen immer , ähnlich wie Dagobert Duck, daß sie morgen am Hungertuche nagen werden.
gruss
winkel
konstruktive Kritik
Hallo Jürgen,
etwas konstruktive Kritik:
1.) http://ibka.org/presse02/pm0930.html rund 7 - 10 Mrd € (Mehrkonsum durch Steuersparung)
2.) langsam aber gezielt weg mit dem Ehegattensplitting (war ausnahmsweise mal was vernünftiges, was von den Grünen kam - bevor ihr dazu etwas sagt, denkt bitte gründlich darüber nach!!!)
3.) irgendwie Möglichkeiten schaffen, langfristig und international, um kurzzeitige Aktienspekulationen zu unterbinden. Das Geld, welches in irren Unsummen dafür bereit stwehen muß, fehlt am Markt
4.) Einführung von Vermögens- und Erbschaftssteuer zur Umverteilung von Geld nach unten.
Dazu Erklärung: Wenn ich dir von 100 Mio Geldvermögen 10 Mio wegnehme und dir belegen kann, daß du dir für die verbleibenden 90 Mio mehr leisten kannst, wärest du dann dafür? (an den Millionär gerichtet)
Das nur einige Punkte. Ein weiterer wäre z.B. eine vernünftige Projektförderung.
Und ein ganz wichtiger ist, daß die leider immerwieder anzutreffende Überheblichkeit in den alten Ländern mancher einflußreicher Leute endlich mal wegfällt. Daß hier im Osten nix passiert, kostet nämlich auch richtig Kohle.
Gruß
Frank
Was du beschreibst, ist wohl in jeder Volkswirtschaft so. Das
was ich beschrieb, war eher das Jammern auf hohem Niveau.
Wieso muß ein „Normalverdiener“ sich einen Mercedes kaufen
können. Weil er den Anspruch hat! Nicht weil es zu seinem
Budget passt. das ist das Problem. Wären alle „genügsamer“,
dann könnten sie konsumieren und sparen.
Hätt ich ja nichts gegen, wenn 1. die Herren und Damen in Berlin hier mit gutem Beispiel vorangingen und sich nicht schon wieder zum nächsten Januar die Diäten fett erhöht hätten und 2. wenn die Leute, die sparen nicht auch noch zusätzlich bestraft würden (Vermögensstreuer, Erbschaftssteuer, Schenkngssteuer, Grundsteuer …). Außerdem wird uns das Sparen ja auch angelastet - wir sollen schließlich jede Menge Geld unters Volk bringen, um die marode Wirtschaft anzukurbeln.
Mensch, da hast du aber auch Recht: Wenn man eh kein Geld mehr
hat, kann man´s doch auch ausgeben. Was ist das den für ´ne
Milchmännchenrechnung??? Bist du vielleicht Politiker??? Die
denken auch in solchen Sphären.Wer hat denn kein Geld mehr?
Die, die für Notzeiten sparen und in Notzeiten erst recht
nicht das Geld ausgeben?
Oder vielleicht die, die in „guten“ Zeiten Kredite aufgenommen
haben um Luxusbedürfnisse zu befriedigen und jetzt geht denen
die Luft aus?
Oder die, die mit dem Mercedes 5 km zur Arbeit fahren und sich
nicht ausrechnen können, daß es mit dem Fahrrad oder Bus und
Monatskarte günstiger wäre?
Die, die mit Stadtwasser den Rasen sprengen, wenn es länger
als 5 Stunden nicht geregnet hat?
Die, die meinen das Wohnzimmer müßte 60qm haben und sich dann
an Heizung dumm und dämlich zahlen?Was ich sagen will, jeder ist doch der Meinung, er müßte sich
alles leisten können. Muß er das?
Mensch, ich glaub du solltest mal aus deinem Wolkenkuckucksheim heruntersteigen. Es sieht hier in diesem Ländle etwas anders aus (allein Erziehende, kleine Handwerksbetriebe, Tante Emma Läden, Alte Leute, Kinder/Jugendliche…).
Gruß
Hast Du auch weiterhin nicht, da das IMHO pauschale
Stammtischargumente sind…
Meister, dann nenne mir bitte nur ein Wirtschaftsinstitut, dass etwas anderes fordert. Willst du alle namhaften Wirtschaftswissenschaftler dieses Landes zu Stammtischhirnis degradieren.
Gruß
Wieviel Chefs soll ich denn da schlagen??? Ich arbeitete in
den letzten 15 Jahren in diversen Kinderheimen (als Erzieher).
Da könnte ich zwar nicht meinen Chef,
sondern bestimmte Politiker die Fäuste - nicht auf den Tisch,
sondern ganz woanders hin, schlagen.
Entschuldige wenn ich dir Nahetreten sollte, was mich aber etwas hmmmm… erstaunt ist die derbe und indifferenzierte Ausdrucks- und Ansichtsweise bei einem Erzieher.
Ich weiß, das dies nicht direkt hierhergehört, ist mir aber so aufgefallen und ich muß gestehen, als ich Deinen Beruf las, war ich zunächst ziemlich erschreckt.
Grüsse
PP
Entschuldige wenn ich dir Nahetreten sollte, was mich aber
etwas hmmmm… erstaunt ist die derbe und indifferenzierte
Ausdrucks- und Ansichtsweise bei einem Erzieher.Ich weiß, das dies nicht direkt hierhergehört, ist mir aber so
aufgefallen und ich muß gestehen, als ich Deinen Beruf las,
war ich zunächst ziemlich erschreckt.
??? … ??? … ???
Achso, jetzt hab ich dich verstanden. Also, ähem …
Du, weist du was, du. Ich finde das jetzt irgenwie gar nicht so toll, was unsere hochverehrten Volksvertreter gerade so beschlossen haben, du. Und irgendwie macht mich das jetzt ganz betroffen und ich verspüre so vollkommen unpassende Aggressionen in mir aufsteigen. Vielleicht sollte ich mal an einem Aggressionsbewätligungs-Workshop teilnehmen…
Entspricht das eher deiner Auffassung von Erziehergelaber??? Meine Meinung ist jedenfalls, das zu sagen, was ich meine (und ich kann durchaus unterscheiden, ob ich gerade mit Erwachsenen rede, oder Kinder vor mir habe). Und genau das ist es, was unsere Gesellschaft heute so dermaßen träge macht. Man darf seine Wut nicht mehr zeigen - keine Sau geht mehr auf die Straße, keiner macht mehr den Mund auf (außer man ist bei Arabella Kiesbauer und redet über Menstruationsbeschwerden oder Übergewicht), alle gucken dumm glotzend zu während der Dampfer Deutschland auf ´nen Eisberg zusteuert. Aber wenigstens haben wir niemandem vor den Kopf gestoßen. Das ist nicht meine Auffassung von Demokratie und erst recht nicht meine Auffassung von Erziehung. Ich glaube fest daran, dass Menschen noch mehr zu sagen haben, als Nachmittagstalkshows uns weismachen wollen. Und genau dazu versuche ich, meine Kinder/Jugendlichen zu erziehen. Zu verantwortungsbewussten, kritischen Leuten, die sich nicht scheuen, ihre Ansichten und Gefühle zu äußern (der letzte Teil hört sich doch schon wieder ganz pädagogisch an, oder?).
Gruß
Siehst du jetzt fühlst du dich doch auf den Schlips getreten.
Und das von demJungen der niemals erwachsen werden wollte 
Ich bin ganz und gar nicht für das was unsere Politiker treiben. Bin ein vehementer Gegner dieser jetzigen Bundesregierung, manches mal schwillt mir der Kamm und ich wettere auch los.
Mir war das was ich geschrieben habeeben aufgefallen und genauso fällt mir bei so manchen auf (jetzt nicht bei dir), daß es weniger um Argumentation und Gegenargumentation geht, sondern darum jemanden irgendwie persönlich anzugreifen, das wollte ich einfach mal aufgreifen und sagen, wie gesagt gehört weniger hierhin, macht aber auch wenig Sinn wenn ich mit meinem „Vorurteil vom Workshopbesuchenden Erzieher der niemals aufmuckt“ in Psychologie poste und dein Artikel steht hier.
Damit ist mein „Ausreisser“ wohl auch erledigt.
Mit ehrlichen Grüsse
PP
Hätt ich ja nichts gegen, wenn 1. die Herren und Damen in
Berlin hier mit gutem Beispiel vorangingen und sich nicht
schon wieder zum nächsten Januar die Diäten fett erhöht hätten
und
Mathematik in der Volkswirtschaft für Anfänger:
Wenn 600 Abgeordnete im Monat 5 000 Euro nicht erhalten spart man 3 000 000 Euro. Wenn man 80 000 000 Menschen pro Monat einen euro wegnimmt, dann erhält man 80 000 000 Euro. Was ist die naheliegende Entscheidung? wenn ich 40 000 000 brauche?
- wenn die Leute, die sparen nicht auch noch zusätzlich
bestraft würden (Vermögensstreuer, Erbschaftssteuer,
Schenkngssteuer, Grundsteuer …). Außerdem wird uns das
Sparen ja auch angelastet - wir sollen schließlich jede Menge
Geld unters Volk bringen, um die marode Wirtschaft
anzukurbeln.
Wenn sie durch sparen das Geld dem Wirtschaftskreislauf entziehen, dann wird durch Besteuerung eben ein Teil des entzogenen Geldes in den Kreislauf zurückgeführt. will man also nicht die Besteuerung so sollte man den teil, der als Steuer fällig wäre doch freiwillig in den Konsum bringen. Kannst du dir vorstellen welchen wirtschaftlichen Schub 3% von 35 Billiarden sparvolumen ausmachen würden?
gruss
winkel
Mathematik in der Volkswirtschaft für Anfänger:
Wenn 600 Abgeordnete im Monat 5 000 Euro nicht erhalten spart
man 3 000 000 Euro. Wenn man 80 000 000 Menschen pro Monat
einen euro wegnimmt, dann erhält man 80 000 000 Euro. Was ist
die naheliegende Entscheidung? wenn ich 40 000 000 brauche?
Ist ja o.k. Nur empfände ich es moralisch durchaus vertretbarer, wenn ich als Topverdiener (und „Kaum-“ bzw. „Nichtsteuerzahler“) mit gutem Beispiel voranginge. Und Mathematik in der Volkswirtschaft für Fortgeschrittene. 80 000 000 plus 3 000 000 Euro sind 83 000 000 Euro und ein Volk, das nicht das Gefühl bekommt, das nur der „kleine Mann / die kleine Frau“ zur Kasse gebeten werden.
Wenn sie durch sparen das Geld dem Wirtschaftskreislauf
entziehen, dann wird durch Besteuerung eben ein Teil des
entzogenen Geldes in den Kreislauf zurückgeführt. will man
also nicht die Besteuerung so sollte man den teil, der als
Steuer fällig wäre doch freiwillig in den Konsum bringen.
Kannst du dir vorstellen welchen wirtschaftlichen Schub 3% von
35 Billiarden sparvolumen ausmachen würden?
Man, du redest immer von sparen. Also meine Frau und ich arbeiten beide und wir haben trotzdem keine Kohle, um großartige Rücklagen zu bilden. Ich glaube vielmehr das du nicht berücksichtigst, WER heute noch die ganze Kohle besitzt, die in Deutschland (oder im benachbarten Ausland) auf dem Sparbuch schlummert (die meisten Milliarden Sparkapital teilen sich etwa 3% der Gesamtbevölkerung). Mal´n Tipp am Rande: Lass dir doch mal den Armutsbericht der Bundesregierung schicken (vielleicht gibt es den auch irgenmdwo zum Runterladen) - wenn du den liest, könnte sich dein Bild vom „Auf Den Ersparnissen Hockenden Deutschen“ schnell in Luft auflösen. Kuck mal etwas über den Tellerrand!
Gruß