Hallo ihr Leute.
Leider muss ich zu dem Elend in der Welt noch eins hinzufügen 
Ich möchte mal wissen, WIE ein Jurist im Strafrecht die Welt (speziell für Jugendleiter eines e.V.) ansieht: sieht er nur so etwas wie „…e.V. ja/nein ? Schadensfall ja/nein ? Wenn ja: wer ist schuld ? Alles rechtens (=u.a. richtiger Raum)?..“. Wenn man das Ganze grafisch mit allen Verzweigungen darstellen würde, sähe das wie ein Wahrscheinlichkeitsbaum aus der Stochastik aus ohne Angabe von Wahrscheinlichkeiten.
Konkret will ich wissen, OB ein Jurist alle möglichen Fälle berücksichtigt und im Gesetz gleich gewichtet wobei widersprüchliche Situationen miteinbezogen werden oder eigentlich so unwahrscheinlich sind, dass diese im wahren Leben ‚unter den Tisch fallen können‘.
Ganz konkret geht es, wie in der Überschrift schon gezeigt, um den Fall, dass ein Jugendleiter -obwohl er alles Erdenkliche richtig gemacht hat- für einen eingetretenen Schadensfall finanziell zur Rechenschaft gezogen wird. Sprich, er muss den ihn verklagenden Eltern eine bestimmte (hohe) Schadenssumme zahlen, weil ihr Sprössling z.B. unfallbedingt behindert ist (oder gar tot…). Oder der JL wandert gleich in den Knast.
ALSO mir geht es eigentlich nur um die Wahrscheinlichkeit eines solchen Falls und die Ansicht eines Juristen. Zur genaueren Information empfehle ich persönlich http://www.hss.de/downloads/Mitarbeit_im_Vereinswese… sowie http://www.aufsichtspflicht.de/download/Aufsichtspfl…
Mit freundlichen Grüssen (am besten präsentiert mir jemand sogar einen Referenzfall
)
mfg M.L.
ps: Ja, ich weiss, dass das eigentlich „Pipifax“ ist, ist aber immer noch besser als im Zweifelsfall belämmert dazustehen. Und Walter Krämer würde sagen „…statistische vs. tatsächliche Fälle…“