Juhuuu ich bin studentin

hallo ich wollte hier nur einmal bekanntgeben dass ich von heute an studentin bin=) juhuuuuuuuuuu.
nein jetzt mal im ernst ich habe totale paranoia keine ahnung wo ich hin muss wie ich einen stundenplan zusammenstelle oder mich für kurse anmelde. habe auch schon bei dem passenden prof angerufen aber der war so unfreundlich, dass ich jetzt angst vor ihm hab =(.
sind meine ängste berechtigt und ist das alles echt sooooooooo schlimm???
danke
joan
p.s. so viele neue menschen und ich kenn keinen =(

Hi

habe auch schon bei dem passenden prof
angerufen aber der war so unfreundlich, dass ich jetzt angst
vor ihm hab =(.

ja, die sind echt schlimm, am besten gar nicht mehr hingehn :smile:

sind meine ängste berechtigt und ist das alles echt sooooooooo
schlimm???

die meisten :smile: die beissen sogar!!!

danke
joan

p.s. so viele neue menschen und ich kenn keinen =(

wenn du so Angst hast wirst du auch keinen kennenlernen …

DAS IST EIN SCHERZ!
Du brauchst fast keine Angst zu haben, außer vielleicht vor der Mensa. Ein robustes Immunsystem kann nicht schaden.
HH

Hi Joan,

geh mal zu der Fachschaft deines Studienfaches und stell dich dumm…
Eine Fachschaft ist eine Studentenvereinigung, die sich um studentische Angelegenheiten wie zB. Organisation von Picknicks, Sammlung von Prüfungsfragen, Bewertung von Profs, usw usw. kümmern.
In der Regel sind die Leute dort gegenüber Neulingen sehr aufgeschlossen.

Gruss,

Hi!

Keine Angst, das hab ich vor zwei Jahren auch gedacht, und ich habs auch überlebt :smile:

Wie Helge schon sagte, die Fachschaften sind Anlaufstelle für alle Fragen zum Studium.
Bei uns ist es so, das in der Woche vor Semesterbeginn sogenannte OEs
(Orientierungseinheiten) stattfinden die von der Fachschaft organiesiert werden, wo dann in kleinen Gruppen Führungen durch die Uni, die Bücherei und sonstigen Gebäuden gemacht werden, Fragen beantwortet werden und sonstiges mehr.
Auch die Erstellung des Stundenplans wird gezeigt (bei uns allerdings nicht so, da es im ersten Semester keine großartigen Wahlmöglichkeiten gibt, da kriegen die Ersies nen fertigen Plan, wie in der Schule *grins*).

Und auch die Profs werden besucht (zumindest die die die Anfängervorlesungen halten), und du wirst feststellen, die beissen wirklich nicht :smile:

Allerdings sind wir auch ein reltiv kleiner Studiengang, da ist der Kontakt zu den Profs eh intensiver :smile:

Also keine Angst, schau mal auf der Homepage deines Fachbereichs und der Fachschaft, vielleicht findest du da solche Angebote, bei uns steht so was immer in den Unterlagen die man mit seinen sonstigen Studienunterlagen zugeschickt bekommt, drin.

Ich wünsch dir ganz viel Spaß beim studieren, du wirst sehen, das erste Jahr vergeht wie im Flug

Grüße

diemaus

P.S: was studierst du denn?

hallo Joan,

das ist alles halb so schlimm.
Ich hab an meinem ersten Tag auch niemand gekannt. Aber da es vielen so geht, ist das kein Problem. Du bekommst schnell Kontakt zu deinen Mitstudenten.
Bei uns (Physik, Stuttgart) hat die Fachschaft am ersten Tag eine Erstsemestereinführung gemacht. Da wurde ich gleich an der Türe von einem Fachschaftler abgefangen mit der Frage: „hallo, du bist doch ein Erstsemester? Komm am besten gleich mal mit. Da drüben gibts erst mal Frühstück und nachher geht’s weiter.“ Der Rest war dann kein Problem mehr.
Auch wenn es bei dir kein Frühstück gibt, am ersten Tag sind alle etwas desorientiert. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß deine Fachschaft euch Erstsemester nicht hängen lassen wird. Dafür sind Fachschaften ja da. Und unter den Fachschaftlern ist das Hilfs- und Informations-gebe-Bedürfnis sehr weit verbreitet und oft auch sehr intensiv. Die werden es wahrscheinlich gar nicht abwarten können euch alles nötige zu sagen und zu erklären :smile:
Ich weiß nicht mehr wie oft ich an diesem ersten Tag den Satz „Wenn ihr Fragen habt, kommt einfach zu uns“ gehört hab :smile:
Ich hatte erst mal gar nicht so viele Fragen. Die kamen erst mit der Zeit. Aber es war nie ein Problem jemanden zu finden der sie beantworten konnte, oder der einem zumindest gesagt hat, wo man die Infos herbekam.
Also mach dir keinen Stress. Du bist auf der Uni nicht allein, auch wenn es jetzt so aussieht.
Was den Kontakt zu den Profs anbetrifft, ist das sicher von Uni zu Uni verschieden. Als ich angefangen habe waren wir 80 Erstsemester (der Tiefpunkt der Studienanfängerzahlen, sonst waren es bis zu 120). Da kannst du dir vorstellen, daß der Kontakt zu den Profs naturgemäß nicht so intensiv war. Während des Grund- und Hauptstudiums hab ich auch nur einen einzigen Prof näher kennengelernt, und das auch nur im Rahmen eines Mentorienprogramms. Dieser Zustand hat sich dann erst während der Diplomarbeit geändert. Allerdings war die Stuttgarter Physik in dieser Hinsicht wohl auch ein Negativbeispiel. Ich hoffe allerdings, daß sich das inzwischen auch geändert hat.

Zusammenfassend gesehen, hab ich mein Studium echt genossen, ich hab Freunde gefunden und eine Menge Interessantes gelernt.
Du kannst dich also getrost auf dein Studium freuen, es gibt keinen Grund, Panik zu schieben.

Viel Spaß und viel Erfolg.
Grüßle,
Sandra

Hallo Joan,

habe auch schon bei dem passenden prof
angerufen aber der war so unfreundlich, dass ich jetzt angst
vor ihm hab =(.

Der beisst wahrscheinlich nicht, aber ein Prof ist für einen Erstsemestler einfach der falsche Ansprechpartner. Ich bin inzwischen Doktotrandin, und kann so auch ein wenig hinter die Kulissen schauen. Sei den Prof’s nicht böse, aber in den meisten Studiengängen gibt es um die 100 Studenten pro Jahr, wenn die alle beim Prof anrufen, wird der wahnsinnig (und unfreundlich). Er kann ihnen auch gar nicht viel helfen, weil er die entsprechenden Strukturen gar nicht so gut kennt, ältere Studenten sind besser geeignet.

Der Kontakt zu den Prof’s ist am Anfang wenig intensiv, das ist normal. Von studentischer Seite wird den Profs oft vorgeworfen, sie forschen zu viel und lehren zu wenig. Wenn man aber in ein höheres Semester kommt, merkt man, dass Profs, die sich nicht um die Forschung kümmern, auch nicht gut sind. Erstsemester sind für den Prof oft lästige Pflichtübung, später wird geerntet. Dann gehen die Studenten zu einzelnen Professoren, um dort ihre Abschlußarbeit zu schreiben. Und die Studenten merken oft dann erst, wie wichtig die Forschung für sie ist, denn dann schreiben sie selbst eine kleine Forschungsarbeit, das ist nur effektiv, wenn man es dort tut, wo die Forschung läuft.

Vielleicht möchte man noch promovieren, dann braucht man einen Prof, der Geld dafür organisiert, damit man nicht auf dem trockenen sitzt. Dazu kommt ein Haufen Bürokratie, die meist am Prof hängenbleibt, weil Stellen für seine Mitarbeiter gestrichen werden, also sei ihm nicht böse, wenn er keinen Nerv mehr für unbedarfte Erstsemester hat.

Viel Spaß beim Studium wünscht

Bianca

HALLO MAUS =)
naja ich wollte germanistik und romanische philogie studieren aber nicht auf lehramt . bin auch schon total gespannt was das alles so bringt , muss nämlich 2 neue fremdsprachen lernen.
uiuiui das wird bestimmt lustig =/
ich hab auch immer weniger panik …ach quatsch es wird von tag zu tag schlimmer , als ich aufs gymnasium gekommen bin wusste ich was mich erwartet aber diesmal alles komplett neu und ich fühle mich wie ein verwirrtes huhn . wuahahaha
naja bis denne
joan

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Hi Joan,

alles Gute beim Studium und viel Spaß. Martin

als erstsemestlerin beim professor anrufen ist etwa so als ob du bei gerhard schröder anrufst weil du ne frage zu deiner steuereklärung hast … nicht machen.

als erstsemestlerin beim professor anrufen ist etwa so als ob
du bei gerhard schröder anrufst weil du ne frage zu deiner
steuereklärung hast … nicht machen.

hihihi danke =) netter vergleich =) das baut mich richtig auf. ABER er ist halt der typ gewesen der auf der website als ansprechpartner da stand … da kann ich nur sagen SELBST SCHULD *gnihi*