Kabel-Hausanschluss 'Adapter' zum Antennenkabel?

Hallo ihr Spezialisten,

gleich mal vorweg; ich bin ein absoluter Laie und hab NULL Ahnung von der Materie :o(

Ich habe eine theoretische Frage:
Wenn man den Kabelfernseher-Hausanschluss (analog) mit dem Antennenkabel, der zum Antennenverstärker führt, verbinden will, welchen „Adapter“ oder was für ne „Dose“ braucht man da???
Das Kabel, welches „aus der Erde“ kommt, ist ja irgendwie mega-dick (steht sowas drauf wie „KDG“, „bedea“ und „1KX“) und das Antennenkabel ist ja sehr dünn. Hääää?

Wäre sehr genial, wenn mir jemand helfen könnte!
Vielen Dank und viele Grüße
Begs

huhu,

normalerweise sollte am ende des dicken kabels sowas sitzen:
http://www.kathrein.de/de/hfc/produkte/download/9981…

iss nur ein beispiel und nennt sich hausübergabepunkt. an dessem ausgang kann auch ein normales konsumerkabel angeschlossen/angeklemmt werden.

aber:
falls du derzeit nur das dicke kabel in deinem häuschen rumhängen hast, kannste auch ne lüsterklemmenverbindung oder ähnliches erstellen, da eh kein signal draufliegt…

gruss wgn

Hallo,

frag doch einfach bei deinem Kabelbetreiber nach. Normalerweise installieren die sowas bei der Anmeldung :wink:

Gruß, Niels

aber:
falls du derzeit nur das dicke kabel in deinem häuschen
rumhängen hast, kannste auch ne lüsterklemmenverbindung oder
ähnliches erstellen, da eh kein signal draufliegt…

gruss wgn

Hallo WGN

Das mit der „lüsterklemme“ ist sicherlich überhaupt keine Option.

  1. Ein Hausübergabepunkt (HÜP) ist zwingend notwendig da dieser die nötige Rückflussdämpfung hat.

  2. selbst wenn im Moment kein Signal geschalten ist (was ich nicht glaube) wirst du damit dir den Zorn des Kabelnetzbetreibers zuziehen da das Kabel mit HÜP Eigentum des Kabelnetzbetreibers ist.

  3. Bei derartigen Basteleien kann es sein das der Netzbetreiber dir auch einen angemeldeten Anschluss kündigen kann.

  4. Störungen die jedes angeschlossene Endgerät verursacht (Störpegel vom Tuner) werden Rückwerts in das Netz gespeist und können den Empfang ganzer Straßenzüge beeinträchtigen. Dann kann es sein das der Netzbetreiber den Fehler suchen muss. Wenn sich dann herausstellt das in deinem Haus eine solche „Installation“ die Ursache dafür zu finden war werden saftige Schadensersatzansprüche auf dich hinzukommen.

Also rate ich dringend davon ab derartige Basteleien an Netzanlagen vorzunehmen.

Der einzig richte Weg ist den Anschluss vom Netzbetreiber vornehmen zu lassen und der wird den HÜP installieren. Alles andere kann viel Geld kosten und eventuell ein Strafverfahren nach sich ziehen…
Gruß Meph

ooch menno…
…keiner versteht meine scherze…

hallöle meph,

du solltest wissen, das ich kein pfuscher bin *g*.

nur zur richtigstellung:

natürlich muss ein hüp als übergabepunkt verwendet werden.
auch nur dieser stellt durch seinen schaltbaren/steckbaren endwiderstand sicher, das auch ohne angeschlossenes gerät (zumeist verstärker) keine reflektionen zurück ins netz fliessen.
da der ursprungsposter aber scheinbar nur ne kupferbeseelte laktritzschlange bei sich rumhängen hat, gehe ich ganz stark davon aus, das derzeit kein signal aufgeschaltet ist, da der netzbetreiber sonst arge probleme mit signalreflexionen hätte.
(mir ist jedenfalls keine installation bekannt, wo der hüp erst nach der signalaufschaltung montiert wurde)

und selbstverständlich haben lüsterklemmen in der antennentechnik nix zu suchen.

gruss wgn