Kabelanschluss und Vermieter?

Guten Abend, ich habe da eine Frage und bin etwas ratlos.
Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus (5 Stockwerke a 2 Wohnungen), der Jahrelang seinen Kabelanschluss bei Kabel Deutschland bezog. Nicht die Mieter sondern der VERMIETER hatte für das ganze Haus diesen Anschluss. Die Kosten waren ganz normal in der Betriebsabrechnung mit drin.

Nun wurde dieser Vertrag aber gekündigt und zum 01.02.2012 wurde diese Kündigung rechtskräftig. Laut Hausverwaltung wurde die Installation im Keller außer Betrieb gesetzt… wir können aber ohne Einschränkungen noch TV über Kabel sehen.

Heute am 12.09.2012 war wohl ein angeblicher Mitarbeiter von Kabel Deutschland im Haus. Da ich leider selber nicht anwesend war habe ich nur Geschichten gehört, das wir wohl alle „schwarz gesehen“ hätten und deshalb eine Anzeige auf uns zu kommen würde.

Meiner Meinung nach ist das dass Problem des Vermieters, er hat uns schließlich mitgeteilt, das die Installation außer Betrieb ist. Wenn er diese nicht abschalten lässt, ist das doch nicht mein Problem oder?

Die eigentliche Frage ist:

  1. Gibt es sowas wie „schwarz Fernsehen“ überhaupt?
  2. Muss ich mir jetzt sorgen machen?
  3. Wenn es mein Problem ist, welche Möglichen „Strafen“ würden auf mich zukommen?

Hallo,

Du hast einen Vertrag mit dem Vermieter, alles andere muss Dich nicht interessieren. Wenn ihr „schwarz“ gesehen haben solltet, dann ist das ein Problem Eures Vermieters. Sollte jedoch ein Schreiben diesbezglich kommen, dann würde uch es nicht ignorieren, sonder an den Vermietet verweisen.

VG

Jetty

Genau der gleichen Meinung bin ich nämlich auch. Einer unserer Gutgläubigen Nachbarn (der „leider“ Gleichzeit eine Art Hausmeisterfunktion hat) hat den netten Mitarbeiter durch alle Wohnungen geführt. Weil er daneben stand, gingen die Nachbarn davon aus, das es wirklich wichtig bzw. ein echter Techniker oder sonstwas ist…

Leider hatte ich selber nicht das Vergnügen, aber nun bin ich ja gewappnet, wenn dieser vor meiner Tür steht. :smile: