wie schaut es für einen Mieter aus der die ganze Zeit einen Kabelanschluss hatte und über diesen Breitbandinternet mit 32mbit nutzen konnte und in dem Wohngebäude nun die Anschlüsse auf eine Satanlage umgestellt werden sollen.
Dem Mieter fällt dadurch das Breitbandinternet weg da normales DSL nur mit 768kbits zur Verfügung steht.
Zudem ist der Mieter selbstständig und nutzt den Internetanschluss somit auch beruflich. Nun ist er in seiner Berufsausübungsfreiheit gehindert obwohl die Technischen Möglichkeiten eigentlich noch weiterhin vorhanden wären (Kabelanschluss im Keller)
Kann der Mieter auf den Anschluss bestehen um seine Arbeit weiter nachzugehen? Kann durch den Wegfall des Breitbandineternets die Miete gekürzt werden?
obwohl die Technischen
Möglichkeiten eigentlich noch weiterhin vorhanden wären
(Kabelanschluss im Keller)
Wäre es nicht möglich, beim Vermieter die Erlaubnis einzuholen, einen eigenen Kabelanschluss über diese Leitung bei Kabel Deutschland zu beantragen? Die Kosten dafür würde der Mieter übernehmen. Es entstünden dem Vermieter keine Kosten.
Kann durch den Wegfall des
Breitbandineternets die Miete gekürzt werden?
Zumindest sollte die Miete mit einer Satellitenschüssel geringer ausfallen, als mit Kabelanschluss, oder nicht?
Zumindest sollte die Miete mit einer Satellitenschüssel
geringer ausfallen, als mit Kabelanschluss, oder nicht?
Kommt vermutlich auf den Anbieter an. Die Anbieter, die ich kontaktiert hatte, waren damals teurer als Kabel, da beim Kabel eine Telefonflatrate dabei war beim Funk DSL aber nicht.
Was allerdings die Miete damit zu tun hat verstehe ich nicht, kannst Du mir das erklären?
Zumindest sollte die Miete mit einer Satellitenschüssel
geringer ausfallen, als mit Kabelanschluss, oder nicht?
Was allerdings die Miete damit zu tun hat verstehe ich nicht,
kannst Du mir das erklären?
Naja, die Kosten für den Kabelanschluss werden doch wohl über die Miete auf den Mieter umgelegt, oder nicht? Denn sonst könnte der Vermieter ja nicht beschließen, den Kabelanschluss auszutauschen. Und Kabelanschluss kostet jährlich aufs Neue, eine Satellitenschüssel hat nur einmalig Anschaffungskosten. Also vermute ich doch, dass das, was am Ende auf den Mieter umgelegt werden kann, deutlich geringer sein wird, als die Kosten für den Kabelanschluss.
Zumindest sollte die Miete mit einer Satellitenschüssel
geringer ausfallen, als mit Kabelanschluss, oder nicht?
Was allerdings die Miete damit zu tun hat verstehe ich nicht,
kannst Du mir das erklären?
Naja, die Kosten für den Kabelanschluss werden doch wohl über
die Miete auf den Mieter umgelegt, oder nicht?
Ich würde sagen nein, wenn dann würden die Kosten über die Nebenkosten abgerechnet, nicht über die Miete.
Denn sonst
könnte der Vermieter ja nicht beschließen, den Kabelanschluss
auszutauschen. Und Kabelanschluss kostet jährlich aufs Neue,
eine Satellitenschüssel hat nur einmalig Anschaffungskosten.
Die Schüssel schon, aber der Zugang zum Satelliten-DSL kostet auch, z. B.:
Ich würde sagen nein, wenn dann würden die Kosten über die
Nebenkosten abgerechnet, nicht über die Miete.
Bäh. Auf meiner Abbuchung steht „Miete“. Haarspalterei
Haarspalterei? Bei überhöhten Nebenkostenvorauszahlungen kann ich die Anpassung verlangen und die Nebenkosten entsprechend kürzen. Miete kann nur bei Mängeln gekürzt werden. Kürze ich die Miete unberechtigt, kann das richtig teuer werden.
Die Schüssel schon, aber der Zugang zum Satelliten-DSL kostet
auch, z. B.:
Ich sprach ja gar nicht von DSL…
Hä? Aber dem UP ging es doch um seinen DSL-Anschluß!
Hä? Aber dem UP ging es doch um seinen DSL-Anschluß!
Es ging auch um Meinungen. Und Du hast intensiv auf eine Randbemerkung von mir geantwortet, die nichts mit DSL zu tun hatte. Nur mein subjektives Empfinden, dass sich die GESAMTMIETE (inkl. Nebenkosten) nach Änderung von Kabel auf Satellit verringern müsste, weswegen es womöglich nicht mehr so dramatisch ist, wenn man - wie ich hauptsächlich vorschlug - den Kabelzugang nutzte, um einen eigenen Kabelanschluss auf eigene Rechnung zu bestellen.
*AufdieStirnhau* Ach so, das ist hier ein Meinungsforum und
ich dachte immer www wäre ein Expertenforum.
Hey, macht doch nichts! Jeder kann sich mal irren.
Natürlich ist das hier kein Expertenforum, denn dann dürften nur Leute schreiben, die vorher durch Urkunden und Seminare bewiesen haben, dass sie Experten sind. Aber da das hier natürlich nicht geht, ist das selbstverständlich auch kein richtiges Expertenforum.
Das habe ich selbst in einem anderen Unterforum so gelernt.
Aber dem UP ging es doch ausdrücklich um DSL.
Ich zitiere das UP:
Wie ist eure Meinung zu einem solchen Fall ?
Eine Antwort zum Problem DSL habe ich auch geschrieben, aber wie es bei Randbemerkungen nunmal so ist, haben sie oft die Eigenschaft, nicht direkt was mit dem Kern der Frage zu tun zu haben.
Erstens stand da Miete nicht Gesamtmiete. Zweitens sind
Nebenkosten und Miete zwei paar Schuhe.
Naja, ich betrachte sie eher als zwei Schuhe zum selben Paar.
Aber da stand natürlich wirklich „Miete“, ob die gekürzt werden kann. Aber dazu hab ich ja gar nichts gesagt, also gibts auch gar keinen Grund, da so lang und breit drauf rum zu trampeln.
Die anderen Eigentümer und die Vermietgesellschaft möchte nur die anderen Sat-Schüsseln nicht mehr dulden und über die neue Satanlage halt auch ausländische Programme anbieten. Preis wird monatlich umgelegt und ist genauso hoch wie aktuell das Kabel.
Problem ist nur dass nur ein Koaxkabel auf die Etage geht und 2 Wohnungen dran hängen. Wird nun umgestellt habe ich halt kein Kabel mehr frei für Kabeldeutschland.
Das sehen die Anderen nur nicht ein weil von den Älteren keiner Internet mit hoher Bandbreite braucht.