Kabelbruch reparieren

Hallo!

Ich habe einen Kabelbruch bei einer Lampe gefunden. Also das schwarze, stromführende Kabel ist durch Knicken gebrochen und der Mantel aufgerissen. Kann ich das irgendwie reparieren, mit ner Klemme oder so? Oder soll besser das Kabel neu verlegt werden?

Liebe Grüße, Alexandra

wo gebrochen? wo reparieren?
Hy

Theoretisch würde ich sagen, dass das machbar ist…
Erstmal Sicherung raus!! und dann „tapen“…
Die Frage ist nur, wie zerfleddert ist das Kabel und wie „sauber“ ist der Bruch…?

Wo genau ist das Ding denn gebrochen? an der Lampe, oder aus der Decke kommend?
Wenns die Decke ist, dann scheid es einfach ab, wenns das in der Lampe ist, solltest du lieber was vorsichtig sein…!

Gruß Micha

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Hallo,

Wenns die Decke ist, dann scheid es einfach ab,

Wie meinst Du das? Kommt als nächstes der Tip, die Betondecke auf zu stemmen?
Gruß
loderunner

Hy Loderunner,

ich wollte einfach nur wissen, welche Seite vom Stromkabel gemeint ist

Wenns die Decke ist, dann scheid es einfach ab

(es gibt ja normalerweise zwei Enden… )

Wie meinst Du das? Kommt als nächstes der Tip, die Betondecke
auf zu stemmen?

Natürlich sollst du nicht die Decke aufstemmen, aber du hast normalerweise etwas Platz in der Decke, weil da ne Unterputzdose (ich weiß jetzt nicht mehr den richtigen Begriff… Ist was länger her, dass ich das gemach habe) ist, in der das Kabel etwas aufgerollt ist…
Wenns direkt von der Leuchte bis zur Lüsteklemme, oder was auch immer geht und dann mit den Kabeln, das von der Decke aus kommen verbunden ist, dann wäre das beschriebene Prob was schwerer zu lösen…

Aber bevor wir uns hier zulamentieren, würde ich sagen, wir sollten erstmal abwarten und wissen, was das für ne Leuchte ist, und wo das Kabel gebrochen ist…
Oder bist du anderer Meinung? :wink:

Gruß Micha

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Hallo,

weil da ne Unterputzdose ist,

Bei mir nicht. Flüchtlingsbau von '57, da hat man sich sowas gespart.

Deshalb stimme ich Dir hier:

Aber bevor wir uns hier zulamentieren, würde ich sagen, wir
sollten erstmal abwarten und wissen, was das für ne Leuchte
ist, und wo das Kabel gebrochen ist…

in jeder Weise zu. :wink:

Gruß
loderunner

Hallo!

Also, es handelt sich bei der Lampe um eine Außenbeleuchtung. Hatte da auch schon nen Bericht hier geschrieben, dass mir da die Sicherung rausgeflogen ist beim Einschalten und danach ging die Lampe gar nicht mehr (Sicherung ist aber wieder reingegangen und nicht mehr geflogen).
Hab aber erst heute mal nachgesehen und da dann gesehen, dass das Kabel gebrochen ist.
Es handelt sich um das Kabel, das aus der Wand kommt. Zwischen der Wand und der Klemme ist es halt durch Biegung gebrochen.
Hab im Internet gesehen, dass es solche Stoßverbindungen gibt, würde es damit gehen, wenn ich das Kabel trenne, die Enden abisoliere und dann mit so einem Stoßverbinder wieder verbinde??

Verteilerdosen…
Hy Loderunner

weil da ne Unterputzdose ist,

Bei mir nicht. Flüchtlingsbau von '57, da hat man sich sowas

Es muss doch irgendwie was geben, wo das restliche Kabel (du hast doch sicherlich nicht so nen kleinen Fetzen, der da rausragt) untergebracht ist…
Zur Not ist das ganze dann in so nem komischen Plastikding, das aussieht wie so nen Karnervalhütchen für Affenkostüme…
Sorry für den Vergleich, aber ne bessere Beschreibung fällt mir gerade nicht ein… :wink:
Ajf muss da irgendwie noch nen bissel Platz zwischen Wand, Kabel und Lüsterklemme sein… und dieser „Platz“ ist dann irgendwo entweder Unterputz, oder Aufputz verpackt worden und möglicherweise sogar angestrichen worden…

Selbst solche Bauten haben irgendwie sowas… denn sonst wird es etwas schwer Leuchten anzubringen… :wink:
Oder hast du ne ganz inovative wireless Stromversorgung…??
Wenn ja, würde ich dich auch gerne haben…! *scherz*

mal wieder zum Thema zurück…
Wie gesagt… irgendwo ist immer etwas Kabel über, das es zu verbinden gibt… selbst in solchen Bauten… und zur Not ist es in irgendwelche Kanäle gestopft, von denen du vielleicht noch nicht mal was weißt… aber ich habe noch nie davon gehört, dass die Kabel passend montiert werden… mindestens die Erde muss ja länger sein, damit immer alles abfließen kann… also musst du irgendwie was aufm Putz (womöglich direkt in der Halterung der Leuchte integriert) haben, was dafür sorgt, dass das Kabel, was aus der Wand schaut, formschön verpackt ist…
Zur Not sieht das ganze dann bei dir so aus: http://www1.conrad.de/xl/6000_6999/6200/6220/6223/62…
Oder irgendwie in ner ähnlichen Farbe…

Und das, was ich meinte ist unterm Putz und sieht so aus:
http://image01.conrad.com/s/6000_6999/6200/6200/6202…
Sorry… hab kein größeres Bild gefunden…

Gruß Micha

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Ok… dann ist der Bruch da, wo ich es mir gedacht habe…
Nur… wie hast du das Kabel vorher angebracht, dass es brechen konnte…?

Und was das mit der Sicherung angeht…
da gab es vielleicht mal ne etwas feuchtere Nacht, und dann ist das Wasser hinter die Verblendung von der Leuchte geflossen, auf das Kabel drauf und zuum… aus war die Leuchte…
Es wundert mich nur, dass die Sicherung wieder drin ist und immer noch drin geblieben ist…

Wie viel Platz hast du denn von der Wand bis zum Bruch? und wie lang sind die restlichen Kabel?

Gruß Micha

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Hallo!

Also erstmal, ich habe das Kabel nicht angebracht. Es handelt sich um meine Mietwohnung. Mein Vermieter hat vor meinem Einzug die Lampe abmontiert, weil die da an der Außenwand was gemacht haben. Vielleicht hat er es da zu stark geknickt oder zu häufig, damit es gut in der Lampe liegt. Keine Ahnung.
Mein Vermieter ist momentan nicht da, von daher wollte ich es selber machen, wenn´s halt einfach gehen würde. Weiß nämlich nicht, ob sowas Sache des Mieters oder Vermieters ist. Kleinere Mängel soll man ja selbst beheben. Werd ihm da aber doch mal bescheid sagen.

Bisher hat mir auch jeder gesagt, dass die Sicherung wegen der Feuchtigkeit rausgeflogen ist. Jetzt fliegt sie nicht mehr raus. Naja, Technik halt :wink:

Vom Kabel zur Wand ist nicht mehr so viel Platz. Ist halt kurz dahinter gebrochen, weil´s da gebogen wurde.
Hab allerdings gesehen, dass da noch ein braunes Kabel liegt, das nicht angeschlossen ist. Würde es gehen, wenn ich statt des schwarzen Kabels einfach das braune verwende und am Schalter auch austausche? SInd doch beide stromführende Leiter.

Ok… dann ist der Bruch da, wo ich es mir gedacht habe…
Nur… wie hast du das Kabel vorher angebracht, dass es
brechen konnte…?

Und was das mit der Sicherung angeht…
da gab es vielleicht mal ne etwas feuchtere Nacht, und dann
ist das Wasser hinter die Verblendung von der Leuchte
geflossen, auf das Kabel drauf und zuum… aus war die
Leuchte…
Es wundert mich nur, dass die Sicherung wieder drin ist und
immer noch drin geblieben ist…

Wie viel Platz hast du denn von der Wand bis zum Bruch? und
wie lang sind die restlichen Kabel?

Gruß Micha

Hallo,

Es muss doch irgendwie was geben, wo das restliche Kabel (du
hast doch sicherlich nicht so nen kleinen Fetzen, der da
rausragt) untergebracht ist…

Doch. Genau das ist der Fall. Ich rechne bei jedem Lampenwechsel damit, dass der Draht abbricht und ich die Decke aufstemmen darf. Wobei die Decke auch nicht verputzt ist (nur tapeziert), sondern der Draht gleich beim Gießen der Betondecke mit reingelegt wurde. Unglaublich, aber wahr.

Schwiegeropa, der das Haus damals gebaut hat, war ein großer Bastler. Du hättest mal die Räucherkammer im Keller oder die Warmluftheizung mittel Kanonenofen im Keller und Loch im Wohnzimmerfußboden sehen sollen. Oder den versotteten Schornstein, bei dem man beim Einbau der Öl-Zentralheizung (vorher Kohleöfen) statt eines Einzugs aus Keramik einfach mittels Wäscheleine ein bisschen Glaswolle drumgewickelt hat. Oder die Stromleitung zum Schuppen mit selbst gebastelter Freileitung quer über den Hof. Oder den FI-Schutzschalter mit 0,5A (man konnte also locker eine 100W-Glühbirne über den Schutzleiter betreiben, ohne irgendwas aus zu lösen). Oder die nachträgliche Erdung der Steckdosen (eine zweipolige Leitung unter Putz zum Verteilerschrank, eine einpolige zum nächsten Heizkörper und dort mittels Schelle an einer von Farbe freigekratzten Stelle befestigt. Oder die Herdanschlussleitung, die irgendwann mal im Obergeschoss angebohrt worden ist und bei der man dann einfach den Schutzleiter (rote Ader) als dritte Phase verwendet hat.
Kauf Dir ein altes Haus, und Du hast richtig was zum Staunen…

Gruß
loderunner

Hy roderunner

Ich habe bei deinem Text nur gedacht „WTF!!!“
aber naja…
ich kenn die „kunststückchen“ vom Opa meiner Verlobten…

Kauf Dir ein altes Haus, und Du hast richtig was zum
Staunen…

Das ding brauch ich mir nicht kaufen…
Ich brauch einfach nur rein gehen…
Also bei der Oma meiner Süßen…
ihr Opa ist seit so etwa 5-8 Jahren tod… (ka seit wann)
Und die Oma hebt immer noch den Heizlüfter auf, den der Opa mal irgendwann aus Draht und ne, gebläse gemacht hat…
Oder der Venilator…
Nen Waschmaschinenmotor und nen paar Löffel dran…
Dass dieses scheißteil mir beim letzten Aufräumen der Terrasse nur um 10cm am Kopf vorbei gerasselt ist, ist ja scheiß egal…
Hauptsache es ist von Opa… egal ob Zahnbürste, oder Ventilator und Heizlüfter… alles wird (auch wenn es 10mal im Müll landet) wieder rausgeholt…

und das beste war letztens… wir haben versucht den Wasserzulauf zuzudrehen, weil im Haus nen Erhitzer kaputt war… was war… das Rohr lässt sich noch nicht mal richtig schließen…
Naja…
Wenns genauso Probs gibt mit dem Haus, wie bei dir…
Dann würde ich lieber sagen, dass man das erstmal abreißt und dann von neu aufbaut, weils billiger ist… (jedenfalls als jegliche Bausünde zu reparieren…)

Hoffe mal, dass du niemals die Decke aufreißen musst…
Oder mach es zur Not so, dass du zweimal verlängerst und das dann alles unter ner Verteilerdose versteckst…

Gruß Micha

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Hy du…
Unter den Umständen:

Also erstmal, ich habe das Kabel nicht angebracht. Es handelt
sich um meine Mietwohnung.

würde ich bloß die Finger von lassen…
Der Vermieter ist dafür zuständig, dass der Stom richtig angeschlossen ist und wenn was passiert, dann ist er dafür haftbar…

Kleinere Mängel soll man ja selbst beheben.

Und ich denke nicht, dass ein „umschalten“ der Stomleitung das ist, was man als kleinere Mängel ansieht…

Hab allerdings gesehen, dass da noch ein braunes Kabel liegt,
das nicht angeschlossen ist. Würde es gehen, wenn ich statt
des schwarzen Kabels einfach das braune verwende und am
Schalter auch austausche? SInd doch beide stromführende
Leiter.

Klar sind beide Stromführende Leiter…
Nur lass da mal nen Elektriker ran…
Sofern dir nämlich bei der Aktion die Bude abbrennt hast du fahrlässig gehandelt… und dann darfst du dafür zahlen…
Wenn der Vermieter das macht und keine Ahnung von Elektrik hat (also keine Ausbildung usw) dann haftet er dafür…
Sollte es der Elektriker aber machen, dann kannst du sicher sein, dass die Leuchte so angebracht wird, dass nichts mehr bricht und dass die Adern auch richtig geerdet sind und angeschlossen sind…
Und dass es da dann mal fackelt ist eher… naja…
Es kommt zwar selten vor, aber dann wäre der Elektriker dran und du könntest dann alles von dem einfordern…

Was ich aber nicht verstehe ist, dass deine Sicherung einmal rausgeflogen ist…

Bisher hat mir auch jeder gesagt, dass die Sicherung wegen der
Feuchtigkeit rausgeflogen ist. Jetzt fliegt sie nicht mehr
raus. Naja, Technik halt :wink:

Da würde ich sagen, dass man da auch nochmal nachmessen sollte, nicht dass da dann noch nen weiteres Prob hinten dran hängt…
–> heißt also, dass nen Elektriker kommen sollte…

Gruß Micha

PS: würde das zwar zuhause auch machen, aber nicht in ner Mietwohnung…

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Hallo,
offensichtlich hast Du zur Zeit die gleichen Probleme, die ich mittlerweile beseitigt habe. Vom Haus stehen eigentlich nur noch die Außenwände und das Dach (beides komplett neu isoliert), dazu die Geschossdecken. Einige Innenwände sind geändert worden, die komplette Elektrik ist neu, alle Fußböden (natürlich auch das Loch im Wohnzimmer), neue Türen, Außentüren, die meisten Fenster, beide Badezimmer, Wasserleitungen, die Hälfte der Heizungsanalge, …
Ich denke, wir haben mittlerweile locker das doppelte vom Kaufpreis nochmal reingesteckt. Eigenleistung nicht gerechnet.

Aber ich würde es immer wieder so machen. Ein älteres Haus hat Charakter. Wenn man drin wohnt, kann man fast alles selber machen, weil man sich Zeit lassen kann. Man hat auch nicht den Druck, dass alles schnell fertig werden muss. Man kann sich soviel Zeit nehmen, wie die Finanzen es zulassen.
Und man kann am Schluss stolzer drauf sein als auf ein Haus, das man fertig gekauft hat.

Aber jetzt Schluss, das ist ja alles o.T. hier… :wink:

Gruß
loderunner

Hallöchen zusammen…

Kleinere Mängel soll man ja selbst beheben.

Ich kann nur dringenst davon abraten „kleinere“ Elektromängel selbst zu beheben.
Das mit der Haftung ist ja schon angesprochen worde. Lässt man diesen Punkt jetzt mal ausser Acht, bleibt trotzdem noch die LEBENSGEFAHR!!!

Das ist nicht zu unterschätzen. Schon 50 Volt Wechselspannung können zu Herzkammerflimmern führen.

Lampenanschlüsse sind eindeutig Sache des Vermieters. Und dieser darf sich daran auch nicht selbst zu schaffen machen. Der einzig richtige Weg ist, daß der Vermieter einen Fachbetrieb beauftragt.

Viel zu oft hab ich bei meinen Kundendienstbesuchen schon den Satz „Ich werde ja wohl drei Drähtchen selbst anklemmen können“ gehört.

Die Ergebnisse waren dann bestenfalls verschmorte Klemmen und somit akute Brandgefahr.

Ich möchte niemandem ein gewisses Grundverständnis absprechen aber der Fehler (oder besser: Die Gefahr) liegt im Detail.

Gruß

Selbst ist der Mann/die Frau…
Moin

Ich möchte niemandem ein gewisses Grundverständnis absprechen
aber der Fehler (oder besser: Die Gefahr) liegt im Detail.

Genau das ist das Problem an der Sache…
Viele haben Ahnung von Stromanschlüssen, aber wenn mal was kaputt geht, dann sollte immer der Vermieter kontaktiert werden (außer es ist bei der eigenen Leuchte… dann sollte man direkt in den Fachhandel gehen)…

Das mit der Haftung ist ja schon angesprochen worde. Lässt man
diesen Punkt jetzt mal ausser Acht, bleibt trotzdem noch die
LEBENSGEFAHR!!!

Wir kennen ja alle bestimmt die Folge von Mr.Bean, wo er einem mit nem Überbrückungskapel wiederbelebt, weil er das Kabel an ne Straßenlaterne angeschlossen hat… nachfolgend gibt er ihm die Hand, weil sich der andere bedanken möchte und verpasst ihm damit den Rest, der dazu führt, dass die Sanis nichts mehr zu tun haben…
Und genau so stell ich mir das auch vor bei selbst reparierten Stromanschlüssen in ner Mietswohnung…

Das ist nicht zu unterschätzen. Schon 50 Volt Wechselspannung
können zu Herzkammerflimmern führen.

Siehe Beispiel mit Mr.Bean… :wink:

Lampenanschlüsse sind eindeutig Sache des Vermieters. Und
dieser darf sich daran auch nicht selbst zu schaffen machen.
Der einzig richtige Weg ist, daß der Vermieter einen
Fachbetrieb beauftragt.

Meine Rede…
Der Vermieter darf zwar daran auch rumpfuschen, aber nur, wenn er auch eine Ausbildung im Elektrikbereich hat… also Elektriker ist oder sowas in der Art… trotzdem sollte man mit dem Vermieter lieber absprechen, dass man einen Menschen holt, der davon Ahnung hat (Kundendienst usw) weil die Vermieter ja nicht immer auf den neuesten Stand der Technik bleiben und das alte Wissen schonmal verstaubt sein kann…

Also… wie shcon gesagt…
Hol nen Elektriker…!!

@Thomas

Viel zu oft hab ich bei meinen Kundendienstbesuchen schon den
Satz „Ich werde ja wohl drei Drähtchen selbst anklemmen
können“ gehört.

Die Ergebnisse waren dann bestenfalls verschmorte Klemmen und
somit akute Brandgefahr.

Sowas hat mein Techniklehrer in der Realschule mal erzählt…
Er hat an sein Haus angebaut und dort ne Leitung gelegt…
Immer wenn er den Strom dort angeschaltet hat, ist im alten Teil des Hauses der ganze Stom weg gewesen… was war… Elektriker ist gekommen (obwohl Lehrer Elektriker gelernt hatte) und hat sich das ganze angeschaut…
Schlussendlich war es nen Spannungsübersprung und das Heraushauen des FIs…
Das ganze kam daher, dass die Wand noch was nass war und da der Stom dann geflossen ist, weil mein Lehrer ältere Kabel (hatte er noch im Keller rumliegen) genommen hat, und nicht gemerkt hat, dass da Risse drin waren… Da beim Anbau das andere Kabel auch angeritzt wurde, hat es gepasst…

Schlussendlich hat er dann zwei Wände aufstämmen müssen, die Verkabelung rausziehen dürfen und dann nochmal alles neu machen dürfen…

War für ihn ne Arbeit von 4 Wochen… und er hatte diesmal nen Elektriker dabei, damit auch alles klar geht…

So viel also zum Thema „Selbst ist der Mann/die Frau…“

Gruß Micha

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Moin!

Naja, dann mal danke für eure Antworten.
Hab zwar auch ne Ausbildung in der Richtung gemacht, aber da es ja nicht mein Eigentum ist werd ich es dem Vermieter sagen, wenn er wieder kommt.
Grade, wenn ja nix passieren soll passiert dann mal was.

Gruß, Alex