Ich habe zuhause geschirmtes Ethernet verlegt. Da ich mit den Kabeln der Stomleitung nicht folgen konnte, bildet der kabelschirm des Ethernetkabels zusammen mit der Edunngsleitung eine Schleife von ca. 12m Durchmesser.
Von einem Blitzschutz-Menschen auf der Hanovermesse habe ich erfahren, dass man bereits ab 5m was unternehmen sollte, da die Induktionsströme bei Einschlag in der Nähe (oder spätestens dann, wenn man einen Blitzableiter installiert) doch sehr groß werden sollten.
Er sprach sich aber dagegen aus, die Schirmung nur einseitig zu wählen, man solle das andere Ende „definiert auflegen“, was ich jetz mal so als einen Widerstand interpretiere (?).
Kommerzielle
Blitzschutzeinrichtungen für Ethernet kosten 100 EUR Pro Kabel kommen also nicht in Frage.
Hat jemand eine Idee, was man nun ins Patchbord einbauen sollte
ich schwanke z.Zt. zwischen einem Kaltleiter (der sich im Überlastfall wie ein großer Wiederstand verhält) und einem Kondensator (der weiterhin das Ableitren hochfrequenter Störungen erlaubt, wie im Mantelstomfilter für Antennenleitungen) (oder diversen Kombinmationen davon).
Hat jemand eine Ahnung was man da nemen soll ? Wie hoch müsste die Spannungsfestigkeit bei einem Kondensatior sein ?
Danke !
Martin